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SUMMARY:„Die Wörterwichtel Weihnachtstür“
DESCRIPTION:Die Wichtel sind in der Weihnachtszeit aus den Logopädiepraxen schon kaum noch wegzudenken.\nKleine und große Patient*innen lieben die frechen\, klugen und sehr gesprächigen Kerlchen\, die manchmal ziemlichen Schabernack treiben können. In diesem Miniseminar geht es aber nicht um Wichteltüren & Co allgemein\, denn das kennt ihr alle bestimmt zu genüge.\nWir widmen uns zwei Unterrichtseinheiten lang dem kleinen Wörterwichtel\, welcher seine ganz eigene Geschichte und jede Menge Wissen mitbringt und besonders für Kinder mit lexikalischen Störungen geeignet ist. Im Gepäck hat er außerdem ausreichend Briefe\, Zubehör und Material für seinen Besuch in den Logopädiestunden der Vorweihnachtszeit\, sodass ihr hier einfach loslegen könnt. Nur die Tür… die müsstet ihr selbst noch schnell einbauen. Kommt vorbei\, es wird gemütlich.
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SUMMARY:Refresher zu DTTC-Linz - Kindliche Sprechapraxie evidenzbasiert therapieren
DESCRIPTION:Wenn Altbekanntes plötzlich frischen Wind bringt – DTTC-Linz im Refresher-Format\nDu setzt DTTC-Linz bereits in deiner Arbeit ein und kennst die Herausforderungen komplexer Fälle? Dann ist dieses Seminar für dich gemacht! Im DTTC-Linz-Refresher mit Sabine Leonhartsberger erhältst du die Möglichkeit\, deine Einschätzungen gemeinsam mit anderen Therapeut:innen zu reflektieren\, Routinen auf den Prüfstand zu stellen und neue Impulse für deine Therapiepraxis mitzunehmen.\nIm Zentrum stehen konkrete Fälle und Fragestellungen aus deinem therapeutischen Alltag. Bringe Beispiele aus deiner eigenen Arbeit ein und erlebe\, wie der kollegiale Austausch dir neue Handlungssicherheit sowie kreative\, direkt anwendbare Lösungswege bietet. Die Dozentin setzt gezielt auf praxisnahe Vermittlung – du profitierst so direkt vom Wissen und den Erfahrungen der Gruppe und der Expertin.  \nGrenzen erkennen\, Spielräume erweitern\nZusammen im Seminar werden nicht nur fachliche Aspekte geklärt\, sondern auch der Umgang mit Unsicherheiten und die Reflektion der eigenen Arbeitsweise vertieft. Du lernst\, Fälle noch sicherer zu beurteilen und entwickelst ein geschärftes Gespür dafür\, wie DTTC-Linz auch bei herausfordernden Konstellationen erfolgreich eingesetzt wird. Der kollegiale und interdisziplinäre Austausch macht diesen Refresher besonders wertvoll. Nach dem Seminar fühlst du dich gestärkt\, neue Wege zu gehen und knifflige Situationen souverän zu lösen. \nInhalte auf einen Blick: \n\nFallbesprechungen aus (deiner) Praxis\nVertiefung und Reflexion der Methode DTTC-Linz\nAustausch und gemeinsames Lernen im Kreis erfahrener Kolleg*innen\n\nDu erhältst mehr Klarheit\, mehr Handlungsoptionen und neue Motivation für deinen professionellen Alltag mit DTTC-Linz – für dich und die Kinder\, mit denen du arbeitest. Die Teilnehmenden können Videos aus ihrer Therapie einsenden\, die dann im Seminar besprochen werden. \n2026 bieten wir drei Semifobis zu (DTTC)-Linz mit Sabine Leonhartsberger an\n\nEinführung (3 UE)\nGrundlagen (8 UE)\nRefresher (3 UE) \n\n 
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SUMMARY:Myasthenia gravis\, ALS\, MS\, GBS & Co in der Sprachtherapie
DESCRIPTION:Myasthenia gravis\, ALS\, MS und GBS in der Sprachtherapie: Sicher durch seltene neurologische Krankheitsbilder\nDein Patient mit ALS wird zunehmend schwerer verständlich\, die Patientin mit Myasthenia gravis ermüdet mitten in der Therapiestunde\, und nach einem Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist plötzlich alles anders. Seltene neurologische Erkrankungen begegnen dir in der logopädischen Praxis nicht jeden Tag – und genau deshalb fehlt oft die Sicherheit: Was ist bei diesem Krankheitsbild zu erwarten? Was ist therapeutisch sinnvoll\, und wo liegen die Grenzen? In dieser Online-Fortbildung für Logopäd:innen bekommst du kompakte Antworten. \nNeurologische Störungsbilder verstehen: Worum es in der Fortbildung geht\nDieses Seminar zur Sprachtherapie bei neurologischen Erkrankungen gibt dir kompakte Wissensbausteine zu selteneren\, teils neurodegenerativen Störungsbildern an die Hand. Du lernst\, wie sich Parkinson\, ALS\, Multiple Sklerose\, Myasthenia gravis und das Guillain-Barré-Syndrom unterscheiden\, welche Symptome typisch sind und wie sich die Erkrankungen im Verlauf verändern. So kannst du Veränderungen bei deinen Patient:innen besser einordnen und deine Therapie gezielt darauf abstimmen. \nSeminarinhalte: Symptome\, Verläufe und Behandlungsansätze\nDas erwartet dich im Online-Seminar: \n\nSymptome\, Vorkommenshäufigkeit\, Krankheitsverläufe und Besonderheiten von Parkinson\, ALS\, MS\, Myasthenia gravis und GBS\nKurative und palliative Behandlung: Was ist in welcher Krankheitsphase sinnvoll?\nBehandlungsansätze und ihre Grenzen in der Sprachtherapie\nPraktische Therapietipps für deinen Therapiealltag\nAusgearbeitete Fallbeispiele aus der Praxis\n\nDein Nutzen: Mehr Sicherheit im Umgang mit seltenen Krankheitsbildern\nNach der Fortbildung verfügst du über vertieftes Wissen zu den besprochenen neurologischen Erkrankungen und fühlst dich im Umgang mit den jeweiligen Krankheitsverläufen sicherer. Du erkennst\, wann eine Therapie die Funktion verbessern kann\, wann es vor allem um den Erhalt von Fähigkeiten geht und wann die Begleitung der Patient:innen in den Vordergrund rückt. Das Seminar eignet sich besonders\, wenn du bisher wenig Erfahrung mit neurodegenerativen Erkrankungen hast und dir einen kompakten\, praxisnahen Einstieg wünschst. \nDeine Dozentin: Andrea Schwindt\, akademische Sprachtherapeutin in der Akut-Neurologie\nAndrea Schwindt hat Klinische Linguistik und Pädagogik in Frankfurt am Main studiert und ist seit 1999 in der Akut-Neurologie tätig\, aktuell am Klinikum Hanau. Dort arbeitet sie auf einer zertifizierten Stroke Unit und auf einer Station für Bewegungsstörungen. Ihre Schwerpunkte sind neurologische Störungsbilder wie Parkinson sowie die Dysphagie in der Akutversorgung. Außerdem unterrichtet sie an Krankenpflegeschulen und gibt seit 2010 Fortbildungen. Bei Semifobi bietet sie außerdem das Seminar Sprachtherapie bei Parkinson-Erkrankungen an. \nJetzt anmelden: Online-Fortbildung am 20. November 2026\nSichere dir jetzt deinen Platz in der Online-Fortbildung „Myasthenia gravis\, ALS\, MS\, GBS & Co in der Sprachtherapie“ und bring mehr Sicherheit in deine neurologische Therapiepraxis. Alle Termine und Details findest du neben diesem Text – wir freuen uns auf deine Anmeldung!
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SUMMARY:Free the tongue! DAS ORIGINAL
DESCRIPTION:Ein zu kurzes Zungenband kann bereits in den ersten Lebenstagen zu Stillproblemen bei Mutter und Kind führen. Da dies aber nicht in allen Fällen so sein muss oder als Ursache gar nicht erkannt wird\, können Folgeerscheinungen eines Ankyloglosson bei Patienten in allen Altersgruppen beobachtet werden.\nDie Therapie des zu kurzen Zungenbandes ist die vollständige Frenotomie durch einen spezialisierten und entsprechend fortgebildeten Arzt. Dies ist ein minimalinvasiver Eingriff\, der jedoch keine schnelle Lösung ist\, sondern die Vor- und Nachbehandlung durch qualifizierte Therapeuten unterschiedlicher Professionen erfordert. \nBei Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen ist es Aufgabe der logopädischen Therapie die zuvor beeinträchtigten oder gar unmöglichen orofazialen Funktionen zu erarbeiten und so gesundheitliche Folgeprobleme zu vermeiden oder zu beseitigen. \nDie Online-Fortbildung gibt einen Überblick über mögliche Symptome und die Diagnostik eines zu kurzen Zungenbandes bei Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Wichtigkeit der Vorbereitung und Nachbehandlung der Frenotomie durch Logopädie und Körpertherapeuten werden angesprochen und die operative Trennung des Zungenbandes erklärt und mit Beispielen veranschaulicht. \nSeminarbeschreibung für den Vortrag vom Gastdozenten Dr. med. dent. Uwe Basset \nSandra Kahn und Paul R. Ehrlich von der Standford University sprechen von einem Problem epidemischen Ausmaßes („Jaws- The story of a hidden epidemic“\, Kahn u. Ehrlich\, 2021). \nWas haben Stillschwierigkeiten\, HNO-Probleme\, Mundatmung\, Haltungsprobleme bei Jugendlichen und OSAS bei Erwachsenen gemeinsam? \nWarum ist das Thema Zungenband derzeit in aller Munde? \nDie Atmung als Funktion bildet eine zentrale Schnittstelle zwischen Medizinischen Fachbereichen und körpertherapeutischen Ansätzen. Eine interdisziplinäre Betrachtung dieser Thematik ermöglicht ein besseres Verständnis für die vielfältigen Verbindungen zwischen Atmung\, Gesundheit und Aussehen. \nDurch den Austausch von Wissen\, Erfahrungen und Perspektiven können komplexe medizinische Probleme gemeinsam betrachtet und behandelt werden. \n 
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SUMMARY:Elternarbeit bei Mutismus - Das System einbeziehen und Veränderung ermöglichen
DESCRIPTION:Selektiver Mutismus stellt Therapeutinnen häufig vor komplexe Herausforderungen\, insbesondere im Umgang mit Eltern. Ohne ein Verständnis für Bindung\, Nervensystem und familiäre Dynamiken bleiben therapeutische Fortschritte oft begrenzt. Das Seminar bietet eine fundierte Grundlage\, um elterliche Muster\, Stressreaktionen und genetische Einflüsse besser zu verstehen und konstruktiv einzubeziehen. Es richtet sich an Logopädinnen\, die ihre Elternarbeit vertiefen und nachhaltiger gestalten möchten.\nDie Inhalte sind auch auf die Arbeit mit ängstlichen und hochsensiblen Kindern übertragbar. Benötigt werden Offenheit für bindungs- und nervensystemische Perspektiven sowie die Bereitschaft zur Selbstreflexion.\nDie Teilnehmenden gewinnen nicht nur fachliches Wissen\, sondern vor allem innere Klarheit\, Sicherheit und Haltung im Umgang mit Eltern mutistischer Kinder. Sie lernen\, komplexe Situationen einzuordnen\, emotionale Belastungen aufzufangen und tragfähige Beziehungen zu gestalten – eine wertvolle Grundlage für wirksame\, nachhaltige Therapieprozesse. \nSelektiver Mutismus stellt Therapeutinnen häufig vor komplexe Herausforderungen\, insbesondere im Umgang mit Eltern. Ohne ein Verständnis für Bindung\, Nervensystem und familiäre Dynamiken bleiben therapeutische Fortschritte oft begrenzt. Das Seminar bietet eine fundierte Grundlage\, um elterliche Muster\, Stressreaktionen und genetische Einflüsse besser zu verstehen und konstruktiv einzubeziehen. Es richtet sich an Logopädinnen\, die ihre Elternarbeit vertiefen und nachhaltiger gestalten möchten.
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SUMMARY:Picky Eater aus logopädischer Sicht
DESCRIPTION:Kinder\, die physiologisch eine Phase wählerischer Essensauswahl durchlaufen in der logopädischen Praxis\nPicky Eaters ist ein Begriff\, der in Deutschland nicht einheitlich definiert ist. Darunter fallen Kinder\, die physiologisch eine Phase wählerischer Essensauswahl durchlaufen. Er wird aber auch genutzt\, um ein Symptom einer (frühkindlichen) Fütterstörung zu beschreiben. Wir grenzen die Begrifflichkeiten ab\, schaffen Klarheit beim Wording und erarbeiten uns erste Ideen.\nDer Begriff des Picky Eaters taucht immer häufiger auf. Wir haben immer mehr ein Bewusstsein für Kinder mit einem “etwas anderem” Essverhalten. Nicht selten ist dieses ein weiteres Symptom bei Kindern\, die in unserer logopädischen Praxis behandelt werden.
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CATEGORIES:Frenotomie/ Zungenband,Logopädie Interdisziplinär,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Osteopathie & Logo,Pädagogik & Logo,Pädiatrie,pädiatrische_Dysphagie & Fütter-/ Essstörungen
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SUMMARY:Sprach- und Schluckstörungen bei Demenzen
DESCRIPTION:Im Hinblick auf die demografische Entwicklung in Deutschland hat das Wissen über demenzielle Erkrankungen und ihre Behandlung zunehmende Bedeutung. Diese Fortbildung soll daher einen umfassenden Überblick geben zu verschiedenen degenerativen und nicht-degenerativen Demenzformen sowie deren Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten. Schwerpunkt ist die Auswirkung verschiedener kognitiver Störungen auf Prozesse von Nahrungsaufnahme und Sprachverarbeitung und das Management dieser Probleme im klinischen und häuslichen Alltag. Zielgruppe sind niedergelassene und klinisch tätige Sprach- und Ergotherapeuten\, die mit der Behandlung dementer Patienten konfrontiert sind.\nSprachstörungen bei Demenzen\nKognitive Dysphasien können unterschiedlich eingeteilt werden: Entweder im Hinblick auf die verursachenden kognitiven Beeinträchtigungen (Exekutiv-\, Aufmerksamkeits- oder Gedächtnisstörungen) oder die zugrunde liegenden Erkrankungen (z.B. Demenzen\, Korsakow-Psychosen\, Hypoxien etc.). Diese Einteilungsmöglichkeiten sollen umfassend dargestellt werden mit dem Ziel\, dass Kognitive Dysphasien sicher von Aphasien abgegrenzt werden können. Als weitere Unterscheidungsmöglichkeit wird ein Screening vorgestellt\, mit dem sprachverarbeitungsrelevante kognitive Leistungen (Exekutiv-\, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisfunktionen) erfasst werden können und das als Basis für die Planung einer zielgerichteten Therapie genutzt werden kann. \nSchluckstörungen bei Demenzen\nGestörte Aufmerksamkeits-\, Gedächtnis- und Exekutivfunktionen haben vielfältige Auswirkungen auf Prozesse des Schluckens und der Nahrungsaufnahme\, die im klinischen Alltag durch „klassische“ Schlucktherapiemethoden kaum zu managen sind. Bei Patienten mit Demenz sind dies z.B. das Verkennen und Vergessen des Essens oder die Nahrungsverweigerung. Hier muss differenziert werden hinsichtlich passiver (Nichtessenkönnen) und aktiver Verweigerung (Nichtessenwollen)\, da dies eine wichtige Rolle spielt bei der Beurteilung des eigenen therapeutischen Handelns entweder als „Hilfe bei der Nahrungsaufnahme“ oder aber „Zwangsfüttern“. Anhand von Videoaufzeichnungen und Fallbeispielen sollen therapeutische Herangehensweisen sowie effektive und ineffektive Kommunikationsstrategien im Umgang mit dementen Patienten während der Nahrungsaufnahme erarbeitet werden. \n 
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SUMMARY:Zungenband - ganz praktisch!
DESCRIPTION:Fachseminar für Stillberater*Innen\, Hebammen\, Logopäd*Innen und Osteopath*Innen\nDas Seminar „Zungenband- ganz praktisch!“ wendet sich an FachkollegInnen\, die mit Säuglingen und deren Eltern arbeiten\, die unter Einschränkungen\, die durch Lippen- oder Zungenbändchen verursacht werden\, leiden.\nDer Workshop adressiert den Wunsch vieler Fachkolleg:innen nach ganz konkreten Übungsanleitungen für die Praxis und für die Anleitung der Eltern sowohl vor\, als auch nach einer Frenotomie. \nFachkräfte wie Osteopath:Innen\, Logopäd:Innen\, Stillberaterinnen und Hebammen profitieren von diesem Seminar\, da sie lernen\, diese Probleme frühzeitig zu erkennen und effektive Behandlungsansätze anzuwenden. Die Relevanz des Themas erstreckt sich somit über verschiedene Berufsgruppen hinweg und trägt zur Verbesserung der kindlichen Gesundheit bei. \n 
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SUMMARY:Schlaf\, Atmung\, Lebensqualität – Therapeutische Möglichkeiten bei Schlafapnoe
DESCRIPTION:Schlafapnoe betrifft Millionen Menschen – oft unbemerkt.\nFür Fachpersonen eröffnet sich hier ein wichtiges\, bislang wenig beachtetes Arbeitsfeld: die logopädische Mitbehandlung schlafbezogener Atmungsstörungen.\nDieses Webinar bietet eine fundierte Einführung in die therapeutische Versorgung bei obstruktiver Schlafapnoe – mit Fokus auf die Rolle der Logopädie und angrenzender Disziplinen. \n 
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CATEGORIES:Ergo & Logo,Logopädie Interdisziplinär,Medizin & Logo,Osteopathie & Logo,Physio & Logo
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SUMMARY:Es hakt in der Mutismus-Therapie inkl. Refresher
DESCRIPTION:Es hakt in der Mutismus-Therapie? Fortbildung mit Refresher\, Spielideen und kollegialem Austausch\nDas Kind spricht in der Therapie noch immer nicht\, der Fortschritt stockt\, und die bewährten Ideen sind ausgeschöpft. Oder Eltern und Umfeld fragen\, warum noch nichts passiert ist\, und du spürst den Druck. Wer selektiven Mutismus begleitet\, kennt diese Momente. In dieser Online-Fortbildung zur Mutismus-Therapie bekommst du aktuellen Input\, praxiserprobte Spielideen und Platz für deine eigenen Fragen und Fallbeispiele. \nSelektiven Mutismus in der Therapie begleiten: Refresher und Austausch\nWer mit mutistischen Menschen arbeitet\, braucht gelegentlich ein offenes Ohr und die Möglichkeit\, sich gezielten Input zu gönnen. Dieses Seminar verbindet beides: einen Refresher zum aktuellen Stand und viel Raum für den Austausch in der Gruppe. Du kannst Fragen im Kurs stellen\, Fallbeispiele einbringen oder sie vorab per E-Mail senden. Auch ohne akute Frage profitierst du von den Fällen und Fragen der anderen Teilnehmenden\, denn manche Kolleg:innen sind mit einem Problem schneller und ersparen dir den gleichen Stolperstein später. Der Input der Dozentin und der kollegiale Austausch bringen oft neue Ideen für den nächsten Therapieschritt oder bestätigen dir\, dass du auf einem guten Weg bist. \nRefresher: Was wir heute über selektiven Mutismus wissen\nIn den letzten Jahren ist viel Wissen aus der Neurobiologie dazugekommen\, besonders zum Einfluss des Nervensystems. Daraus entstehen auch neue Ideen für die Therapie. Im Refresher klärst du\, wie der Stand heute ist\, und ordnest ein\, was selektiven Mutismus ausmacht: Die Betroffenen wollen grundsätzlich kommunizieren\, ihr Stresssystem erlaubt es ihnen in bestimmten Situationen nur nicht. Auch die Zahlen zur Häufigkeit haben sich verändert. Heute wird von etwa einem Prozent ausgegangen\, früher waren es ein bis sieben von 1.000 Kindern\, bei einer hohen Dunkelziffer. \nTypische Bedenken von Eltern und Umfeld sicher beantworten\nViele Fragen aus dem Umfeld kehren in der Mutismus-Therapie immer wieder. Gemeinsam gehst du sie durch und wirst sprachfähig: \nIst Logopädie sinnvoll oder doch lieber Psychotherapie? Wo liegen die Grenzbereiche? Wann sprechen wir von einer Stagnation\, und sind wir überhaupt in einer? Wie viel Zeit braucht Veränderung\, und wo wird Verständnis gesät? Besonders ausführlich geht es um das Gefühl von Rückschritten. Wenn ein Kind scheinbar wieder in alte Muster fällt\, lohnt der Blick auf das\, was es bereits geschafft hat. Oft bringen solche Vorfälle nur kurz altes Verhalten zurück\, und das Kind kann vorne wieder anknüpfen. Das entlastet dich als Therapeut:in und gibt dir Argumente für die Gespräche mit Eltern. \nSeminarinhalte: Spielideen\, Materialien und Fallbesprechung bei Mutismus\nIn sechs Unterrichtseinheiten erwarten dich diese Schwerpunkte: \n\nWiederholungsteil: aktueller Stand zu selektivem Mutismus inklusive neurobiologischer Erkenntnisse\nTypische Bedenken von Eltern und Umfeld: Logopädie oder Psychotherapie\, Grenzbereiche\, Stagnation\, Zeitrahmen\nUmgang mit Rückschritten und Vorfällen in der Therapie\nIdeensammlung und gemeinsame Sammlung von Spielideen für die praktische Therapie\nVorstellung von Materialien: neue Spiele\, Bücher\, Texte und Konzepte\nFallbeispiele und Fallfragen der Teilnehmenden mit Raum für kollegialen Austausch\n\nDas nimmst du mit in deine Praxis\nJe nach Fragen und Fällen der Gruppe gehst du flexibler mit selektivem Mutismus in der Therapie um und setzt Ideen sicherer in der Praxis um. Du lernst\, auch bei Unsicherheit ein stabiler Anker für Kind und Eltern zu bleiben\, Fortschritte kleinschrittig zu erkennen und mit mehr Zuversicht und Geduld zu arbeiten. Das Seminar eignet sich auch für den Einstieg\, denn Vorkenntnisse sind nur in geringem Umfang nötig. \nWann dieses Seminar zu dir passt\nOb du dich festgefahren fühlst oder einfach unsicher wirst\, ob du eine zweite Meinung zu einem Fall suchst oder neue Spiele und Bücher für die Therapie: Hol dir Unterstützung\, sobald dein Bauchgefühl sagt\, dass es hakt. In der Gruppe kannst du eigene Fragen stellen und profitierst von den Erfahrungen der anderen. Genau dieser kollegiale Austausch wird in den Bewertungen von Semifobi-Seminaren oft besonders positiv hervorgehoben. \nDeine Dozentin: Sandra Aichlseder\nSandra Aichlseder ist Logopädin und Heilpraktikerin im Raum Hamburg und Norderstedt. Ihr Schwerpunkt sind Kinder mit selektivem Mutismus\, mit denen sie seit vielen Jahren arbeitet. Sie kommt aus der Logopädie und der körpertherapeutischen Arbeit bis hin zur kraniosakralen Therapie und verbindet in ihrer Arbeit Bindungswissen mit Angst- und Stressregulation. Ihr Praxistransfer steht im Mittelpunkt: Sie bringt Spielideen\, Bücher und Erfahrungen aus dem Therapiealltag mit und freut sich über Rückfragen\, auch darüber\, was bei dir nicht funktioniert hat\, denn es gibt nie nur einen Weg. Bei Semifobi gibt sie außerdem die Fortbildung Praxisbezogene Mutismustherapie in Anlehnung an SYMUT®. \nJetzt anmelden und neue Impulse für deine Mutismus-Therapie holen\nMelde dich jetzt zur Online-Fortbildung „Es hakt in der Mutismus-Therapie“ an\, sichere dir deinen Platz im Live-Seminar und bring deine Fälle und Fragen mit.
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SUMMARY:Shitstorm im Team? Warum deine besten Leute kündigen – und was DU daran ändern kannst!
DESCRIPTION:Wenn das Team kippt\, leidet die Praxis\nWenn es in deiner Therapiepraxis knirscht\, spürst du das sofort im Alltag: Termine werden anstrengender\, die Stimmung kippt – und nicht selten gehen gerade die engagiertesten Mitarbeitenden zuerst. Dieses Seminar zeigt dir\, wie du solche Entwicklungen früh erkennst und aktiv gegensteuerst. Du lernst\, wie du ein stabiles\, vertrauensvolles Miteinander schaffst\, das sowohl dein Team als auch deine Patient:innen stärkt. \nTeamdynamiken verstehen und gezielt steuern\nIn Therapiepraxen treffen unterschiedliche Persönlichkeiten\, Belastungen und Erwartungen aufeinander – Konflikte sind da fast unvermeidlich. Entscheidend ist\, wie du damit umgehst. Du erfährst\, warum gerade leistungsstarke Fachkräfte kündigen und welche Rolle psychologische Sicherheit im Praxisalltag spielt. Du lernst\, Spannungen frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern\, bevor sie eskalieren. \nKonflikte klären – ohne Drama\nEin zentraler Bestandteil des Seminars ist die Gesprächsführung in schwierigen Situationen. Du trainierst\, Konfliktgespräche klar\, ruhig und lösungsorientiert zu führen – auch wenn Emotionen hochkochen. Dabei stärkst du deine eigene Haltung als Führungskraft und entwickelst mehr Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Teamdynamiken. \nVertrauen\, Feedback und Teambindung stärken\nDu bekommst konkrete\, praxisnahe Werkzeuge\, um Vertrauen und Offenheit in deinem Team zu fördern. Von konstruktivem Feedback über klare Kommunikation bis hin zu wirksamen Maßnahmen zur Teambindung – du entwickelst Strategien\, die sich direkt in deinen Praxisalltag integrieren lassen. \nFür wen ist das Seminar geeignet?\nDas Seminar richtet sich an Therapeut:innen mit eigener Praxis\, Praxisinhaber:innen sowie Führungskräfte in Therapiepraxen\, die ihr Team stärken\, Konflikte professionell lösen und ihre Führungsrolle klar und wirksam gestalten möchten. \nPraxisnah und direkt umsetzbar\nBenjamin Schäfer bringt über 20 Jahre Erfahrung in HR\, Führung und Coaching mit und verbindet Fachwissen mit einem klaren\, empathischen und provokativ-praktischen Ansatz. Seine Seminare sind lebendig\, alltagsnah und konsequent auf die Realität in Therapiepraxen ausgerichtet. \nAm Ende gehst du mit einem klaren Handwerkszeug aus dem Seminar: Du kannst Teamdynamiken besser lesen\, Konflikte souverän steuern und ein Arbeitsklima schaffen\, in dem sich deine Mitarbeitenden sicher und wertgeschätzt fühlen. \nBenjamin Schäfer: Lerne von einem echten Führungsexperten\nDer Dozent Benjamin Schäfer bringt über 20 Jahre Erfahrung aus HR\, Führung und Teamentwicklung mit. Als Gründer von „nu:leadership“\, Coach und Experte für Personalthemen verbindet er fundiertes Fachwissen mit einem klaren\, empathischen und zugleich provokativen Ansatz. Sein Fokus liegt auf echter Umsetzbarkeit – mit vielen Beispielen aus der Praxis\, die du direkt übertragen kannst. \nWeitere Semifobis mit Benjamin Schäfer:\n\nArbeitsvertrag in der Therapiepraxis: Vertragscheck-Seminar für Praxisinhaber:innen\nGehaltsoptimierung: Mehr Netto fürs Team\, steuerliche Einsparungen für dich\nMitarbeiter weg – Praxis tot? Die 5 größten Fehler in der Personalführung\, die dich ruinieren können!
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SUMMARY:Unterstützte Kommunikation 360° – Praxis-Seminar für Therapie & Pädagogik
DESCRIPTION:Unterstützte Kommunikation macht in deinem Alltag als Therapeut:in oder pädagogische Fachkraft den Unterschied: Du lernst\, wie Menschen mit eingeschränkter oder fehlender Lautsprache endlich verstanden werden und aktiv teilhaben können – im Kindergarten\, in der Schule\, in Wohngruppen oder in der Therapie. Das Seminar „Unterstützte Kommunikation 360°“ gibt dir einen praxisnahen Rundum-Überblick\, damit du passende UK-Hilfsmittel sicher auswählen\, beantragen und direkt in deinem Setting umsetzen kannst. \nWas ist unterstützte Kommunikation – und für wen?\nUnterstützte Kommunikation (UK) umfasst alle Methoden\, Strategien und Hilfsmittel\, die Menschen ohne oder mit stark eingeschränkter Lautsprache beim Kommunizieren unterstützen – von Gestik und Symbolkarten über Kommunikationstafeln bis hin zu Talker-Systemen und Augensteuerung. Das Seminar richtet sich an Logopäd:innen\, Ergotherapeut:innen\, Physiotherapeut:innen\, heilpädagogische Fachkräfte\, Lehrer:innen und Mitarbeitende in Wohneinrichtungen\, die mit Kindern\, Jugendlichen oder Erwachsenen mit z. B. Autismus-Spektrum-Störungen\, geistiger Behinderung\, neurologischen Erkrankungen oder komplexen Behinderungen arbeiten. \nInhalte: Arten von Hilfsmitteln\, Diagnostik & Beantragung\nIm Seminar bekommst du einen strukturierten Überblick über zentrale Formen der UK: körpereigene Kommunikation (Blick\, Mimik\, Gebärden)\, nicht-elektronische Hilfsmittel (Symbolkarten\, Kommunikationsbücher\, Tafeln) und elektronische Kommunikationshilfen mit und ohne Sprachausgabe (Apps\, Talker\, Augensteuerung). Du lernst Grundlagen der Diagnostik kennen – z. B. Einschätzung des kommunikativen Entwicklungsstandes\, Beobachtung im Alltag\, strukturierte Testverfahren und Hilfsmittel-Erprobung – und erfährst\, welche Informationen für eine fundierte UK-Empfehlung wichtig sind. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf der Hilfsmittelbeantragung: Du erfährst Schritt für Schritt\, wie eine Kommunikationshilfe über die Krankenkasse beantragt wird – von der ärztlichen Verordnung über deine fachliche Stellungnahme und das UK-Gutachten bis hin zum Kostenvoranschlag des Hilfsmittelanbieters. Zudem erhältst du viele Praxistipps zur Umfeldarbeit: Wie du Angehörige\, Schule\, Kita oder Wohngruppe ins Boot holst\, wie Modelling im Alltag funktioniert und wie du UK nachhaltig in Therapie und Pädagogik verankerst. \nDein Praxisnutzen\nDu gehst aus dem Seminar mit konkreten Ideen\, Vorlagen und Formulierungsbeispielen\, die du direkt in deiner Therapie\, im Unterricht oder in der Gruppenarbeit einsetzen kannst – von ersten Symbolen bis zum alltagstauglichen Kommunikationssystem. Du gewinnst Sicherheit bei Fragen wie: „Für wen ist welche Lösung sinnvoll?“\, „Wie starte ich praktisch?“ und „Wie begleite ich das Umfeld\, damit UK wirklich genutzt wird?“. \nExpert:in mit hohem Praxisbezug: Lisa Brandl-Sommerfeld\nLisa Brandl-Sommerfeld ist staatlich anerkannte Logopädin und seit 2010 in der logopädischen Praxis tätig\, wo sie täglich mit Kindern und ihren Familien arbeitet. Ihre erste Fortbildung zu frühkindlichen Reflexen war für sie ein echter Augenöffner – seitdem begleiten sie dieses Thema und seine enorme Bedeutung für Sprache\, Motorik und Lernen konsequent in ihrer therapeutischen Arbeit. \n2022 hat sie das NRF-Konzept (neurophysiologische Integration frühkindlicher Bewegungsmuster) entwickelt\, ein eigenes Therapiekonzept zur Integration von Restreaktionen frühkindlicher Reflexe bei Kindern ab etwa 3 Jahren. Ihr Ziel in den Fortbildungen ist es\, dir verständlich zu machen\, wie Reflexintegration funktioniert und wie du kindorientierte\, spielerische Übungen zur nachträglichen Reflexintegration sicher in deine Therapien einbauen kannst. Dabei legt sie großen Wert auf Praxisbezug: Du bekommst konkrete Übungen\, Fallbeispiele und Umsetzungsideen\, die du unmittelbar mit deinen Klient:innen ausprobieren kannst.
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CATEGORIES:Autismus,Neurodiversität/ Mutismus,Pädiatrie,Sprachentwicklung/ Grammatik/ Wortschatz,Therapie-Unterstützung,UK Tools
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SUMMARY:Mitarbeiter weg - Praxis tot? Die 5 größten Fehler in der Personalführung\, die dich ruinieren können!
DESCRIPTION:Stabile Teams und klare Führung\nPersonalführung ist kein „Nice-to-have“\, sondern entscheidet direkt darüber\, ob deine Praxis stabil wächst oder ständig mit Fluktuation\, Konflikten und Unsicherheit kämpft. In diesem Seminar lernst du\, wie du dein Team so führst\, dass Mitarbeitende bleiben\, Verantwortung übernehmen und motiviert arbeiten – ohne dass du dich ständig im Kreis drehst oder Konflikte eskalieren. \nWarum gute Mitarbeitende wirklich gehen\nIm Mittelpunkt steht die Frage\, warum gute Therapeut:innen kündigen – und was du konkret dagegen tun kannst. Du setzt dich mit den häufigsten Führungsfehlern auseinander und erkennst\, wie sich scheinbar kleine Verhaltensweisen auf Motivation\, Teamklima und wirtschaftlichen Erfolg auswirken. \nDein Führungsstil auf dem Prüfstand\nDu reflektierst dein eigenes Führungsverhalten und entwickelst eine klare\, wirksame Haltung als Führungskraft. Dabei wird deutlich\, wie sehr deine Wirkung den Praxisalltag beeinflusst – oft mehr\, als dir bewusst ist. \nKlar kommunizieren statt Harmonie sichern\nEin besonderer Fokus liegt auf Kommunikation: Du lernst\, warum Klarheit wichtiger ist als Harmonie und wie du Feedback so gibst\, dass es wirklich ankommt. So schaffst du Orientierung und Vertrauen im Team. \nMotivation\, die wirklich wirkt\nAußerdem erfährst du\, wie du Mitarbeitende zwischen Wertschätzung und klaren Zielvorgaben motivierst. Du lernst\, was Menschen langfristig bindet – und was sie innerlich kündigen lässt. \nKonflikte früh erkennen und sicher lösen\nDu entwickelst ein Gespür für kritische Dynamiken im Team und lernst\, Konflikte frühzeitig zu erkennen und souverän zu steuern. Für schwierige Situationen bekommst du einen konkreten Notfallplan an die Hand. \nPraxisnahe Tools für deinen Alltag\nErgänzend arbeitest du mit direkt umsetzbaren Werkzeugen wie einem Leitfaden zur Gesprächsführung\, einem Selbstcheck deiner Führungskompetenz und einer Motivations-Toolbox für den Praxisalltag. \nDein Ergebnis: Mehr Klarheit\, weniger Fluktuation\nNach dem Seminar erkennst du typische Führungsfehler schneller und kannst gezielt gegensteuern. Du gewinnst Sicherheit in deiner Kommunikation\, delegierst klarer und baust ein stabiles\, loyales Team auf. Das reduziert Fluktuation\, stärkt die Zusammenarbeit und sorgt für mehr Ruhe und Struktur in deinem Praxisalltag. \nBenjamin Schäfer: Lerne von einem echten Führungsexperten\nDer Dozent Benjamin Schäfer bringt über 20 Jahre Erfahrung aus HR\, Führung und Teamentwicklung mit. Als Gründer von „nu:leadership“\, Coach und Experte für Personalthemen verbindet er fundiertes Fachwissen mit einem klaren\, empathischen und zugleich provokativen Ansatz. Sein Fokus liegt auf echter Umsetzbarkeit – mit vielen Beispielen aus der Praxis\, die du direkt übertragen kannst. \nWeitere Semifobis mit Benjamin Schäfer:\n\n\n\nArbeitsvertrag in der Therapiepraxis: Vertragscheck-Seminar für Praxisinhaber:innen\nGehaltsoptimierung: Mehr Netto fürs Team\, steuerliche Einsparungen für dich\nShitstorm im Team? Warum deine besten Leute kündigen – und was DU daran ändern kannst!\n\n\n\n 
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SUMMARY:Man sollte öfter einen MUTausbruch haben
DESCRIPTION:Erste Schritte in der Arbeit bei selektiven Mutismus\nMan sollte öfter einen MUTausbruch haben – in diesem Online-Einsteigerseminar bekommst du einen gut gefüllten Werkzeugkoffer für die ersten Schritte mit Kindern\, die aufgrund selektiven Mutismus im Alltag schweigen. Dieses Seminar führt dich verständlich in das Störungsbild selektiver Mutismus ein und hilft dir\, Schüchternheit von Mutismus zu unterscheiden. Du lernst\, wie du einen sicheren Rahmen schaffst\, den Erstkontakt mit Eltern gestaltest und die ersten Therapiestunden strukturiert und zugleich spielerisch planst. \n​Inhalte\n\nDefinition von Mutismus und Überblick über therapeutische Ansätze in der Sprachtherapie.\n​\nErstkontakt mit Eltern: Anamnese\, Einsatz von Fragebögen und Gestaltung des Erstgesprächs.\n​\nErste Schritte in der Therapie mit zwei konkreten Beispielsets: eines für Vorschulkinder\, eines für Grundschulkinder.\n​\nNutzung von kindgerechter Psychoedukation mit Büchern und Grafiken\, um Schweigen verständlich zu machen.\n​\n\nDie ersten Schritte mit schweigenden Kindern\nGewinne mehr Sicherheit im Umgang mit schweigenden Kindern und kannst Schüchternheit von selektivem Mutismus klar abgrenzen. Erhalte eine erste Auswahl an Diagnostikmaterial und viele praktische Ideen für die ersten Stunden – ideal\, um dich anschließend bei Bedarf in vertiefende Mutismus-Fortbildungen einzuarbeiten. \nCarolin Schröter\nist Diplom-Patholinguistin und Integrative Lerntherapeutin (FiL\, BVL) mit Schwerpunkt auf Mutismustherapie. Von 2010 bis 2025 arbeitete sie als akademische Sprachtherapeutin am ZAPP Berlin und leitete dort die Fachbereiche auditive Verarbeitung und Integrative Lerntherapie. Seit vielen Jahren begleitet sie Kinder\, Jugendliche und Erwachsene mit selektivem Mutismus und nutzt dabei Ansätze wie SYMUT®\, DortMuT® und Mutig sprechen. 2025 gründete sie in Berlin das ZAPP-Mutismus\, ein Zentrum für Beratung und Intensivtherapie bei Mutismus. \nDie Fortsetzung dieses Seminars findet im Juli bei Semifobi statt: \nMutausbrüche in Aktion – erprobte Materialien und Spielideen bei selektivem Mutismus
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SUMMARY:AHMA - Abbau Habitueller Mundatmung *Weihnachtsspecial*
DESCRIPTION:Abbau Habitueller Mundatmung – ein M.U.N.D.T Spin-off!\nAHMA wurde von Petra Krätsch-Sievert\, die auch Dozentin dieses Seminar ist\, als strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung entwickelt. AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool\, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm\, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde\, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.\nDie habituelle Mundatmung ist ein Symptom\, das unterschiedliche logopädische Störungsbilder begleitet und sogar eine Kontraindikation zum Beginn einer Therapie bildet. Hat ein Patient beispielsweise eine orofaziale Dysfunktion und weist er zugleich eine habituelle Mundatmung auf\, dann muss dem Abbau dieses Habits der Vorrang gegeben werden. Wenn die Nasenatmung verlegt ist\, kann mit der eigentlichen Therapie also nicht begonnen werden\, denn eine funktionierende Nasenatmung ist beispielsweise für die Therapie orofazialer Dysfunktionen unerlässlich. Auch im Bereich der Stimmtherapie ist die Nasenatmung die Basis. Hierfür wurde AHMA entwickelt: ein strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung. \nIn diesem Seminar stellt Ihnen die Referentin Petra Krätsch-Sievert das Programm AHMA ausführlich vor\, welches ein Spin-off von M.U.N.D.T ist und für Patienten ab einem Alter von 4 bis 99 Jahren entwickelt wurde. \n\n\nAktuelle Termine aus dem M.U.N.D.T. Konzept\nAHMA\nTermin: 4. Februar | 10. Juni 2026 |  09. Dezember 2026\nUhrzeit: 18:00 – 20:15 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Refresher\nTermin: 28. September 2026\nUhrzeit: 16:00-21:00 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. / AHMA / Lippenschluss – Kompakt-Fortbildung\nTermin: 20.-22. März 2026\nUhrzeit: 10:00-14:45 Uhr\nFormat: Präsenz-Seminar \nLippenschluss\nTermin: | 10. Juni 2026  | 07. Oktober 2026\nUhrzeit: 09:00 – 12:15 | 17:30 – 20:45\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Präsenz-Fortbildung\nTermin: 27.-28. November 2026\nFormat: Präsenz-Seminar
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SUMMARY:Praxis der SEV-Therapie (SprachEntwicklungsVerzögerung) auf der Basis der sensorischen Integration
DESCRIPTION:Was Spaß macht\, integriert. Ein Methodenkoffer\, um das Kind emotional zu erreichen und bereits bekannte Therapieansätze zu erweitern\nErhalte eine Vielzahl an Therapiemöglichkeiten\, Material- und Musiktipps\, die für verschiedene Störungsbilder und Altersgruppen eingesetzt werden können.\nDieses Seminar richtet sich an alle Ergotherapeut:innen\, Frühförderungspersonen\, Logopäd:innen und Pädagog:innen\, die sich mit sprachentwicklungsgestörten Kindern befassen. Wie der Name schon sagt\, handelt es sich um ein Praxis-Seminar\, das konkrete Therapieanregungen\, Spiele\, Material-\, Musik- und Literaturtipps beinhaltet\, aufbauend auf folgenden Bereichen: taktile Wahrnehmung und Körperschema | auditive und visuelle Wahrnehmung | Mundmotorik und Lautanbahnung. \nSeminarteilnehmerInnen sollten also Lust zum Spielen und Ausprobieren mitbringen. Das Wissen um die sensorische Integration gibt vielen bekannten SEV-Therapieinhalten eine neue Richtung und weitet die Grenzen der Sprachtherapie aus\, ohne jedoch die speziell logopädischen Ziele zu verlassen. Unter diesem Aspekt versteht sich auch dieses Angebot. Die Prinzipien der Sensorischen Integrationsbehandlung werden vermittelt und wie sie Gewinn bringend in die Sprachförderung eingesetzt werden können. Durch gemeinsames Ausprobieren (auch vor dem Bildschirm) können Inhalte intensiv nachvollzogen werden. Technisch ausgezeichnet ausgestattet kann die Referentin das Thema auch online sehr gut vermitteln. \n 
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CATEGORIES:Pädiatrie,Sprachentwicklung/ Grammatik/ Wortschatz
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SUMMARY:Der Mund ist voll!
DESCRIPTION:Kieferorthopädische Apparaturen und Mundvorhofplatten – Ein Überblick aus logopädischer Sicht\n \nPetra Krätsch-Sievert\, die bereits seit vielen Jahren erfolgreich Seminare zum Themenbereich OFD hält\, hat ihr Portfolio um ein weiteres Thema erweitert.\nIm Rahmen der Therapie Orofazialer Dysfunktionen in der logopädischen Praxis sind viele PatientInnen zeitgleich auch in kieferorthopädischer Behandlung; daher sind Kenntnisse zur Art der kieferorthopädischen Versorgung relevant.\nIn diesem Seminar wirft die Dozentin einen Blick über den Tellerrand hinweg auf die unterschiedlichsten Arten kieferorthopädischer Versorgung:\nvom Platzhalter im Milchzahngebiss\, über diverse Varianten von Mundvorhofplatten bis hin zu Geräten\, die der Dehnung des Gaumens und dem Rückschub des Unterkiefers dienen. \nPetra Krätsch-Sievert führt die gängigen Geräte(-gruppen) sowie Behandlungsansätze auf und betrachtet diese aus ihrer logopädischen Perspektive im Kontext des Zusammenspiels mit einer Orofazialen Therapie kritisch.
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CATEGORIES:allgemeine Dysphagie,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Neurologie/ Dysphagie
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SUMMARY:Laryngektomie und Stimmprothese
DESCRIPTION:Der „Goldstandard“ der Stimmrehabilitation\nDu arbeitest in einem therapeutischen oder pädagogischen Beruf und möchtest Patient:innen nach einer Laryngektomie professionell und kompetent begleiten? Dieses Seminar liefert Dir praxisnahes Wissen und Handwerkszeug\, um kehlkopfoperierte Menschen bestmöglich zu betreuen. Mit dem Fokus auf den „Goldstandard“ der Stimmrehabilitation – die Stimmprothese – erhältst Du sofort umsetzbare Tipps und Tricks\, die Deinen Therapiealltag bereichern.\nLaryngektomien sind selten\, aber die betroffenen Patient:innen brauchen dringend erfahrene\, empathische Therapeut:innen. Häufig suchen sie lange nach entsprechender Unterstützung. Egal\, ob Du gerade Dein erstes Mal mit einer kehlkopfoperierten Person arbeitest oder schon Erfahrung hast – in diesem Online-Seminar von Nicole Hübenthal bekommst Du einen fundierten Einblick in die Stimmrehabilitation mittels Stimmprothese. Viele Videobeispiele aus der Praxis zeigen Dir konkret\, wie die Therapie abläuft und worauf es ankommt. \nDie Anzahl der in der logopädischen Praxis zu behandelnden kehlkopfoperierten Menschen ist durch die niedrige Operationsrate an Laryngektomien eher gering. Oft suchen die Patienten lange nach erfahrenen Therapeutinnen\, die sie in ihrer Situation unterstützen und begleiten können. Dieses Onlinesminar ist genau richtig für Sie\, wenn Sie sich ein fundiertes theoretisches und gleichzeitig praxisbezogenes Wissen über den Bereich „Stimmrehabilitation mittels Stimmprothese“ aufbauen möchten\, um Ihre Patienten bestmöglich behandeln und begleiten zu können. \n  \n 
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DESCRIPTION:Orofaziale Dysfunktionen wirksam\, zeitökonomisch und nachhaltig therapieren\nM.U.N.D.T. ist ein Behandlungskonzept\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf bloße Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen von M.U.N.D.T. Begründerin Petra Krätsch-Sievert ausschließlich rein funktionell am physiologischen Schluckmuster und einer korrekten Zungenruhelage ohne Einsatz von mundmotorischen Übungen zu arbeiten. So gelingt Patient:innen das Umlernen von ungünstigen Bewegungsmustern hin zu optimalen Pattern.\nDie Therapie der Orofazialen Dysfunktionen gilt in der logopädischen Ausbildung gemeinhin als ein einfach zu behandelndes Störungsbild. Dennoch stellen Therapeutinnen in der Praxis fest\, dass es gar nicht so simpel ist\, MFS erfolgreich – also nachhaltig – zu therapieren. Und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung stellen Kieferorthopäden verstärkt fest\, dass die Zunge ein maßgeblicher Faktor für die Zahnstellung ist. Daher muss das Bewegungsmuster der Zunge sowohl beim Schlucken als auch bei der Zungenruhelage umgelernt werden. Das gelingt mit M.U.N.D.T. in kurzer Zeit. Denn bei M.U.N.D.T wird auf Übungen zur Mundmotorik oder zur Kräftigung der Zungenmuskulatur völlig verzichtet und zielgerichtet gearbeitet. \nAus der eigenen Praxiserfahrung heraus entstand das praxisevidente Konzept M.U.N.D.T.® als eine wirksame und nachhaltige Methode\, die es der Therapeutin in der logopädischen Praxis ermöglicht\, in ungefähr 10 Therapieeinheiten eine Orofaziale Dysfunktion (MFS) erfolgreich zu behandeln. Im Fokus des Behandlungskonzepts stehen dabei der Erwerb des adulten Schluckmusters und der physiologischen Zungenruhelageposition sowie der Transfer des Erlernten in den Alltag des Patienten. Darüber hinaus werden persistierende Habits abgebaut\, die im Rahmen des Schluckens stattfinden oder die Zungenruhelage verhindern.
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CATEGORIES:MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband
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SUMMARY:Psychotherapy Skills for Voice 🇬🇧
DESCRIPTION:A four-week experiential course introducing psychotherapeutic thinking for professionals working with voice\, particularly where voice difficulties intersect with emotion\, identity\, relationships\, trauma\, functional neurological symptoms\, psychogenic presentations and persistent physical symptoms.\nThe course is not designed to train participants to become psychotherapists. Instead\, it develops the capacity to think psychotherapeutically within an existing professional role: to notice what is happening relationally\, psychologically and somatically during voice work\, to ask better questions\, and to recognise when the voice problem may be communicating something that cannot be understood through vocal mechanics alone.\nEach three-hour session combines theory\, clinical discussion and supervised practical work in breakout rooms.\n\nWeek 1 — Thinking Psychotherapeutically\n\nFrom voice problem to person\n\nThe opening session establishes the basic architecture of psychotherapy and considers what can be borrowed safely and ethically by voice practitioners.\n\nCore principles include the therapeutic relationship\, therapeutic frame and therapeutic contract. Particular attention is given to boundaries\, confidentiality\, consent\, role clarity\, scope of practice and the difference between doing psychotherapy and working psychotherapeutically.\n\nPractical: Participants work in breakout rooms to practise beginning a voice consultation psychotherapeutically. This includes contracting\, establishing safety\, taking a psychosocial voice history\, using open questions\, tolerating silence\, listening for meaning rather than immediately problem-solving\, and noticing what happens in their own body while listening.\n\n\nWeek 2 — The Relationship in the Room\n\nTransference\, countertransference and what happens between people\n\nThis session introduces the development of psychoanalytic and relational thinking\, moving from Freud through object relations and contemporary relational approaches.\n\nParticipants explore transference: how previous relational experiences can become organised within present clinical relationships. Alongside this\, countertransference is considered not simply as interference from the practitioner\, but as potentially useful information about the interpersonal field.\n\nApplied to voice practice\, this raises important questions. Why might one patient make us want to rescue them while another makes us feel ineffective? What happens when a patient desperately wants the practitioner to fix their voice? What happens when improvement itself feels threatening? How might dependency\, authority\, performance\, shame\, compliance or resistance enter the clinical encounter?\n\nPractical: Breakout-room exercises explore relational dynamics within simulated voice consultations\, including rescuing\, reassurance\, silence\, resistance\, dependency and practitioner discomfort.\n\n\nWeek 3 — The Body in Psychotherapy\n\nThinking somatically about voice\n\nThe third session moves explicitly into body psychotherapy and somatic approaches.\n\nParticipants consider the body not merely as the location in which psychological distress produces symptoms\, but as an active component of emotional regulation\, perception\, memory\, defence and interpersonal communication.\n\nThe session introduces embodiment\, autonomic regulation\, interoception\, muscular guarding\, breath\, posture\, movement and bodily patterns of protection. These concepts are related critically to contemporary understandings of functional neurological disorder (FND)\, functional voice disorder\, psychogenic voice presentations and persistent physical symptoms.\n\nRather than assuming that symptoms are either physical or psychological\, participants develop a biopsychosocial formulation in which nervous-system processes\, attention\, expectation\, learning\, relationships\, emotion\, bodily experience and social context can interact.\n\nPractical: Participants practise a somatically informed consultation\, including noticing bodily responses\, inviting description rather than interpretation\, tracking changes in voice and body\, and exploring symptoms without imposing psychological meaning upon them.\n\n\nWeek 4 — Psychotherapy for Voice\n\nBringing the model together\n\nThe final session integrates relational\, psychological and somatic thinking into a coherent approach to complex voice presentations.\n\nParticipants explore functional and psychogenic voice disorders through formulation rather than simplistic psychological causation. Particular consideration is given to identity\, performance\, threat\, loss\, shame\, interpersonal conflict\, occupational demands\, trauma\, symptom meaning and the possibility that patterns which once served a protective function may become maladaptive.\n\nThe session also addresses an essential clinical distinction: when to explore\, when to remain with the voice\, and when to refer.\n\nParticipants consider multidisciplinary working with ENT\, speech and language therapy\, singing voice rehabilitation\, psychology\, psychotherapy and other healthcare professionals.\n\nPractical: Participants conduct an extended case consultation in breakout rooms\, moving from contracting and history-taking through relational and somatic observation to a provisional biopsychosocial formulation and appropriate plan.\n\nBy the end of the course\n\nParticipants should be able to establish a clearer therapeutic frame within voice work; undertake a more psychologically and relationally informed voice history; recognise elementary transference and countertransference processes; use basic somatic enquiry appropriately; formulate functional or psychogenic presentations without reducing symptoms to “all in the mind”; recognise the limits of their professional role; and make more appropriate decisions about onward referral and multidisciplinary care.\n\nThe course is delivered in English by Stephen R King MSc\, Body Psychotherapist specialising in voice problems.\n\n\nAre you from outside the German-speaking region and having trouble with our registration form? \nNo problem! Simply send us an email at info@semifobi.de\, and we’ll take care of the registration for you! \nPayment is possible via international bank transfer. \nPlease send us the following details: \n* First name\n* Last name\n* Address\n* Country\n* Phone number\n* Email address\n* Date of birth \nThank you very much for your booking! \nPlease note that your ticket confirmation email will initially be sent in German. An English translation will follow shortly.
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CATEGORIES:Logopädie Interdisziplinär,Medizin & Logo,Osteopathie & Logo,Stimme & Stimmklang,Stimmtraining
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SUMMARY:Gesundes Führen - Gesunde Kommunikation im Team & mit mir selbst
DESCRIPTION:Mehr Orientierung\, weniger Belastung: Gesunde Führung beginnt mit guter Kommunikation\nDer Arbeitsalltag im medizinischen und therapeutischen Setting ist häufig von Zeitdruck\, hoher Verantwortung und emotionalen Belastungen geprägt. Als Führungskraft stehst du vor der Herausforderung\, nicht nur die fachliche Qualität zu sichern\, sondern auch die Gesundheit\, Motivation und Zufriedenheit deines Teams im Blick zu behalten. \nGerade in Praxen und therapeutischen Einrichtungen arbeiten viele Mitarbeitende weitgehend selbstständig oder „alleine vor sich hin“. Umso wichtiger sind klare Rollen\, ein gutes Teamgefühl und eine wertschätzende Kommunikation. Denn unklare Zuständigkeiten\, ungelöste Konflikte und ungesunde Kommunikationsmuster können langfristig zu Überlastung\, Erkrankungen und Personalabwanderung führen. \nKlar kommunizieren\, Vertrauen schaffen: Gesunde Gesprächsführung im Team\nIn diesem Seminar zu gesunder Führung und Kommunikation lernst du\, wie du dich selbst und dein Team gesund\, klar und wertschätzend führst. Du reflektierst dein eigenes Führungsverhalten\, gewinnst Klarheit über deine Rolle und erhältst praxisnahe Werkzeuge für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im medizinischen Alltag. \nGesunde Führung beginnt bei dir selbst\nWas bedeutet Führung eigentlich – und was macht gesunde Führung aus? Gemeinsam betrachten wir\, wie dein Führungsverhalten das Wohlbefinden\, die Motivation und die Zusammenarbeit im Team beeinflusst. Du setzt dich mit verschiedenen Führungsstilen auseinander und reflektierst\, welche Haltung und welches Verhalten deine Führungsarbeit prägen. \nEin besonderer Schwerpunkt liegt auf der Selbstführung. Denn bevor du andere Menschen gesund führen kannst\, ist es wichtig\, deine eigenen Ressourcen\, Grenzen und Bedürfnisse wahrzunehmen. Du erfährst\, warum gesunde Selbstführung die Grundlage für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Teamführung bildet. \nSo wird aus Einzelarbeit echte Teamarbeit\nViele Teams im Gesundheitswesen stehen vor der Herausforderung\, dass Mitarbeitende eigenständig\, an unterschiedlichen Orten oder mit wenig direktem Austausch arbeiten. Umso wichtiger ist es\, die Dynamik eines Teams zu verstehen und aktiv zu gestalten. \nDu lernst verschiedene Gruppenformungsprozesse kennen und beschäftigst dich mit Rollenverteilungen innerhalb eines Teams. Dabei wird deutlich\, wie Rollen entstehen\, welche Erwartungen damit verbunden sind und wie Rollenkonflikte die Zusammenarbeit beeinflussen können. Gemeinsam entwickeln wir Ansätze\, mit denen du Teamprozesse bewusst begleiten und ein verbindliches Miteinander fördern kannst. \nKonflikte als Chance: Spannungen im Team konstruktiv lösen\nKonflikte gehören zum Arbeitsalltag und müssen nicht automatisch etwas Negatives sein. Werden sie frühzeitig erkannt und professionell begleitet\, können sie wichtige Veränderungen anstoßen und die Zusammenarbeit verbessern. \nIn diesem Seminar lernst du\, Konflikte im Team besser einzuordnen und konstruktiv anzusprechen. Du erhältst Anregungen\, wie du unterschiedliche Perspektiven zusammenführst\, schwierige Situationen moderierst und gemeinsam mit deinen Mitarbeitenden tragfähige Lösungen entwickelst. \nKlarheit\, Vertrauen und Teamgeist\nGesunde Kommunikation ist eine zentrale Führungsaufgabe. Sie schafft Orientierung\, stärkt Vertrauen und hilft dabei\, auch herausfordernde Themen offen und wertschätzend anzusprechen. \nDu erweiterst deine Fähigkeiten in der gesunden Gesprächsführung und lernst\, wie du Gespräche mit Mitarbeitenden klar\, respektvoll und lösungsorientiert gestaltest. Dabei geht es auch darum\, Feedback zu geben\, Erwartungen transparent zu formulieren und gleichzeitig aufmerksam für die Bedürfnisse deines Gegenübers zu bleiben. \nNach dem Seminar kannst du:\n\nden Zusammenhang zwischen Gesundheit\, Führung und Kommunikation erklären\,\ndeinen Führungsstil reflektieren\, deine Rolle als Führungskraft klarer wahrnehmen\,\ndie Bedeutung von Selbstführung für die Teamführung einschätzen\,\nGruppenprozesse und Rollen im Team besser verstehen\,\nRollenkonflikte erkennen und einordnen\,\nKonflikte konstruktiv begleiten\nsowie gesunde und vertrauensfördernde Gespräche mit Mitarbeitenden führen.\n\n  \nInteraktive Fortbildung mit direktem Praxistransfer\nDie Fortbildung ist interaktiv gestaltet und bietet dir Raum für Reflexion\, Austausch und praktische Übungen. Anhand konkreter Situationen aus dem medizinischen und therapeutischen Arbeitsalltag entwickelst du Strategien\, die du direkt in deiner Führungsarbeit einsetzen kannst. \nLaura Grampps Philosophie lautet: „Kommunikation lernt man nicht\, Kommunikation übt man.“ Deshalb stehen neben fachlichen Impulsen vor allem die gemeinsame Auseinandersetzung mit typischen Führungssituationen und der direkte Praxistransfer im Mittelpunkt. \nLaura Grampp: Expertin für Gesundheitskommunikation\nLaura Grampp zählt zu den wenigen Expert:innen in Deutschland\, die Logopädie und Gesundheitskommunikation auf wissenschaftlichem Niveau verbinden. Mit ihrem Masterabschluss in Gesundheitskommunikation (M.A.) der Universität Erfurt und der Gründung von Patientengeflüster hat sie eine besondere Nische besetzt: die systematische Verbesserung der Therapeut:innen-Patient:innen-Beziehung durch evidenzbasierte Kommunikationsstrategien.
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CATEGORIES:Business/ Wohlfühlen,MA Gewinnen & Führen,Praxisführung,Resilienz/ innere Kraft
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SUMMARY:Presbyphagie versus Dysphagie
DESCRIPTION:Presbyphagie oder Dysphagie? Schluckprobleme in der Geriatrie sicher einordnen\nDu arbeitest in der Geriatrie und stehst immer wieder vor derselben Frage: Ist das noch ein normaler Alterungsprozess – oder schon eine behandlungsbedürftige Schluckstörung? In dieser Online-Fortbildung für Logopäd:innen lernst du\, Presbyphagie und Dysphagie voneinander abzugrenzen und die Ursachen von Schluckproblemen älterer Patient:innen besser zu verstehen. Anhand von Fallbeispielen übst du die Differenzialdiagnostik – damit du im Alltag fundiert entscheiden kannst. \nPresbyphagie und Dysphagie: zwei ähnliche Bilder\, zwei verschiedene Konsequenzen\nAltersbedingte Veränderungen des Schluckens und eine Dysphagie können im Alltag fast identisch aussehen. Um beide Störungsbilder sauber zu trennen\, werden im Seminar die Begriffe primäre und sekundäre Presbyphagie erläutert. Anschließend geht es um häufige Erkrankungen des Alters\, die mit Schluckstörungen einhergehen. So erkennst du\, wann ein auffälliges Schluckverhalten zum Älterwerden gehört und wann eine Dysphagie dahintersteckt\, die gezielt abgeklärt und behandelt werden sollte. \nSeminarinhalte: Dysphagie-Diagnostik und Differenzialdiagnose im Überblick\nDas erwartet dich in diesem Seminar zur Dysphagie in der Geriatrie: \n\nBegriffsklärung: Presbyphagie und Dysphagie\nÄtiologien: Woher Schluckprobleme im Alter kommen können\nSymptome entlang der einzelnen Schluckphasen\nDiagnostikmöglichkeiten bei Schluckstörungen im Alter\nFallbeispiele zur gemeinsamen Diskussion und Differenzialdiagnostik\n\nMehr Sicherheit in der Dysphagie-Diagnostik bei älteren Patient:innen\nNach dem Seminar kannst du die Befunde deiner geriatrischen Patient:innen gezielter einordnen und besser begründen\, warum jemand Schluckprobleme hat. Du erkennst typische Zeichen entlang der Schluckphasen\, kennst die Erkrankungen des Alters\, die häufig mit Dysphagien einhergehen\, und kannst Presbyphagie und Dysphagie im Fallbeispiel unterscheiden. Das hilft dir bei der Diagnostik\, in der Beratung von Angehörigen und Pflegenden und in der Abstimmung mit dem Team. \nInfoblatt zur Mundgesundheit im Alter inklusive\nAls praktische Ergänzung erhältst du ein Infoblatt zur Mundgesundheit im Alter\, das du direkt in deinen Arbeitsalltag mitnehmen kannst. \nDozentin: Judith Böggering – Lehrlogopädin mit Klinik- und Lehrerfahrung\nJudith Böggering ist Dipl. Lehrlogopädin\, Lehrerin an einer Bildungsakademie für Pflege und freiberufliche Dozentin mit dem Schwerpunkt Dysphagien. Nach ihrem Studium der Lehr- und Forschungslogopädie in Aachen arbeitete sie unter anderem sechs Jahre in einem Klinikum mit Geriatrie\, Neurologie\, Intensivstation und Stroke Unit. Sie kennt die Herausforderungen rund um das Schlucken aus der Klinik ebenso wie aus der Lehre – fundiert\, praxisnah und mit viel Gespür für den Alltag. \nJetzt zur Online-Fortbildung anmelden\nSichere dir deinen Platz und lerne\, Presbyphagie und Dysphagie in der Geriatrie sicher voneinander zu unterscheiden. Wir freuen uns auf dich!
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SUMMARY:Parkinson-Seminar: Dysarthrie- und Dysphagietherapie bei IPS & atypischen Parkinsonsyndromen (APS)
DESCRIPTION:Dysarthrie und Dysphagie bei Parkinson (IPS) und APS – Diagnostik und Therapie\nDieses Seminar richtet sich an Logopädinnen\, Sprachtherapeutinnen\, die Patientinnen mit Morbus Parkinson (IPS) und atypischen Parkinsonsyndromen (APS) behandeln. Ziel ist es\, dir praxisnahe\, evidenzbasierte Strategien für Diagnose und Therapie von Dysarthrie und Dysphagie an die Hand zu geben\, damit du Kommunikation\, Schlucksicherheit und Lebensqualität deiner Patient*innen gezielt verbessern kannst. \nWas ist Morbus Parkinson? Grundlagen für Dysarthrie- und Dysphagietherapie\nDu erhältst einen kompakten Überblick zu Ursache\, Verlauf und typischen motorischen und nicht-motorischen Symptomen des Morbus Parkinson\, mit Fokus auf Sprech- und Schluckstörungen. Dabei wird herausgearbeitet\, warum bis zu 90% der Betroffenen im Verlauf der Erkrankung eine Stimm‑ und Sprechstörung (Dysarthrie) entwickeln und welche Folgen das für Alltag und Teilhabe hat. \nIdiopathischer Parkinson (IPS) vs. Atypische Parkinsonsyndrome (APS: MSA\, CBD\, PSP)\nEin Schwerpunkt liegt auf der differentialdiagnostischen Unterscheidung zwischen idiopathischem Parkinson (IPS) und atypischen Parkinsonsyndromen (APS) wie MSA\, CBD und PSP. Anhand klinischer Merkmale und typischer Verläufe lernst du\, welche dysarthrischen „red flags“ frühzeitig auf ein APS hinweisen können und warum diese Unterscheidung für deine Therapieplanung bei Dysarthrie und Dysphagie entscheidend ist. \nDysarthrie bei IPS & APS: Diagnose\, red flags und Therapie (inkl. LSVT LOUD)\nDu erfährst\, wie sich Dysarthrien bei IPS und APS in Stimme\, Artikulation\, Prosodie und Sprechatmung unterscheiden und wie du diese systematisch erfasst. Videobeispiele verdeutlichen dir typische Muster und red flags in der Dysarthrie\, sodass du deine diagnostische Sicherheit im klinischen Alltag erhöhst. Im Therapieteil lernst du evidenzbasierte Ansätze der Dysarthrietherapie kennen\, so zum Beispiel das LSVT‑LOUD‑Konzept als Goldstandard der Sprechtherapie bei Parkinson. Achtung: dieses Seminar ist KEIN LSVT-LOUD Trainings- und Zertifizierungsworkshop. \nSprechen und Schlucken nach Tiefer Hirnstimulation (DBS) \nDas Seminar geht gezielt darauf ein\, wie sich eine Tiefe Hirnstimulation (DBS) auf Stimme\, Sprechen und Schlucken auswirken kann. Du lernst\, warum die Ergebnisse beim Sprechen nach DBS sehr unterschiedlich sind – bis hin zu Verschlechterungen – und wie du deine logopädische Diagnostik und Therapie (Dysarthrie\, Dysphagie) nach DBS sinnvoll ausrichtest. \nDysphagie bei IPS & APS: Diagnostik und Therapie der Schluckstörungen\nEin weiterer großer Schwerpunkt ist die Dysphagie bei Morbus Parkinson und den atypischen Parkinsonsyndromen. Du erhältst einen strukturierten Überblick über typische Schluckstörungen\, aspirative Risiken und Begleitsymptome sowie deren Bedeutung für Ernährung\, Pneumonieprophylaxe und Lebensqualität. Anhand praxisnaher Fallbeispiele und aktueller Empfehlungen werden differenzialdiagnostische Schritte in der Dysphagiediagnostik vorgestellt\, inklusive klinischer Beobachtung und instrumenteller Verfahren. Darauf aufbauend lernst du spezifische Maßnahmen der Dysphagietherapie (Kompensationsstrategien\, adaptive Kost\, funktionelle Übungen)\, die sich besonders bei IPS und APS bewährt haben. \nZielgerichtete Therapiestrategien: Kommunikation sichern\, Isolation verhindern\nDu erarbeitest dir ein Repertoire an zielgerichteten Therapiestrategien\, um Sprech‑ und Schluckstörungen im Rahmen einer Parkinsonerkrankung frühzeitig zu erkennen und wirksam zu behandeln. Das Seminar zeigt dir\, wie du Therapieziele so formulierst\, dass sie soziale Teilhabe stärken\, kommunikative Selbstständigkeit fördern und Betroffene aktiv vor sozialer Isolation schützen. Durch die enge Verknüpfung von Theorie\, Videobeispielen und praktischen Übungsanteilen kannst du das Gelernte direkt in deine Arbeit mit Patient*innen transferieren – von der Erstdiagnostik bis zur langfristigen Begleitung. \nLernziele des Seminars „Dysarthrie und Dysphagie bei IPS & APS“\n\nDu kannst Morbus Parkinson (IPS) von atypischen Parkinsonsyndromen (APS: MSA\, CBD\, PSP) differenzialdiagnostisch einordnen.\nDu erkennst typische Dysarthrie‑Muster und red flags bei IPS und APS und leitest daraus passende dysarthrische Therapieansätze ab.\nDu kennst die Besonderheiten von Sprechen und Schlucken nach Tiefer Hirnstimulation (DBS) und berücksichtigst sie in Diagnostik und Therapie.\nDu planst und dokumentierst eine strukturierte Dysphagiediagnostik und leitest spezifische Dysphagietherapie‑Maßnahmen bei IPS und APS ab.\nDu kannst deine Therapie gezielt an Teilhabe‑Ziele\, Lebensqualität und Selbstbestimmung der Betroffenen anpassen.\n\nDozentin: Dr. Grit Mallien – Expertin für Parkinson\, Dysarthrie\, Dysphagie & Neurogeriatrie\nDr. Grit Mallien ist Diplom‑Patholinguistin\, spezialisiert auf die Behandlung von Sprach‑\, Sprech‑\, Stimm‑ und Schluckstörungen bei Morbus Parkinson\, APS und anderen neurologischen Erkrankungen. Sie arbeitete über viele Jahre in der Parkinsonklinik Beelitz und verfügt damit über große klinische Erfahrung in der Therapie von IPS und APS\, einschließlich LSVT‑LOUD‑Training. Als Co‑Autorin verschiedener Fachbücher und Artikel zu aktivierenden Therapien bei Morbus Parkinson\, Neurogeriatrie und Dysphagie verbindet sie wissenschaftliche Tiefe mit hoher Praxisorientierung. Gemeinsam mit neurologischen Expert*innen bietet sie weitere Seminare zu Basalganglien‑Erkrankungen und ihren Demenzen sowie zu IPS & APS an – in ihren Veranstaltungen stehen praxisnahe Fallarbeit\, direkte Anwendbarkeit und der Transfer in deinen beruflichen Alltag im Mittelpunkt.
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CATEGORIES:allgemeine Dysphagie,Geriatrie/ Demenz/ Palliativ,Neurologie/ Dysphagie,Stimme & Stimmklang
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SUMMARY:Mut heißt machen: Kindern mit selektivem Mutismus in´s Sprechen helfen
DESCRIPTION:Kinder mit selektivem Mutismus leiden unter einer Angststörung\, die eine massive Kommunikations- und Sprechblockade bewirkt. Betroffene können meist zuhause und mit vertrauten Personen sprechen\, bringen aber in sozialen Situationen\, in denen Sprechen erwartet wird – z.B. im Kindergarten oder in der Schule kein Wort heraus. Therapeut:innen\, Eltern und Lehrpersonen stellt das schweigende Verhalten vor große Herausforderungen.\nGrundlage des Seminars ist das verhaltenstherapeutische Konzept der Parent-Child-Interaction Therapy Adapted for selective Mutism (PCIT-SM). Um miteinander die Techniken dieses Ansatzes zu üben\, legen sich die Teilnehmenden bitte Spielzeug parat\, das sich zum Freispiel eignet – z.B. Lego\, Bausteine oder Knete. Der Kurs ist geeignet für Therapierende\, Lehrpersonen und Eltern\, die ein Kind im Alter von 3 bis 11 Jahren unterstützen\, das selektiven Mutismus hat. \n 
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CATEGORIES:Mutismus,Neurodiversität/ Mutismus
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SUMMARY:KI in der Sprachtherapie
DESCRIPTION:Viele Sprachtherapeut:innen stehen KI-Tools unsicher oder überfordert gegenüber und wissen nicht\, wie diese fachlich sinnvoll\, datenschutzkonform und alltagstauglich eingesetzt werden können. Das Seminar bietet Orientierung in einem schnell wachsenden\, unübersichtlichen Feld und richtet sich an Therapeut:innen\, die fundierte Entscheidungen treffen möchten\, ohne Technikexpert:innen werden zu müssen. Es unterstützt dabei\, KI kritisch\, reflektiert und gewinnbringend in die eigene Arbeit zu integrieren.\nDie Teilnehmer:innen gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI\, bauen Berührungsängste ab und entwickeln ein realistisches Verständnis für sinnvolle Einsatzmöglichkeiten im Therapiealltag. Sie nehmen konkrete Ideen\, Entscheidungskompetenz und Klarheit darüber mit\, was KI leisten kann – und was nicht.
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SUMMARY:Mund-\, Ess- und Trinktherapie (MET) im Kindesalter
DESCRIPTION:Begleitung und Sicherheit im Umgang mit Eltern und Kindern mit Orofazialstörungen\nLerne\, wie Fütterstörungen zustande kommen und welche verschiedenen Formen es gibt. Erhalte einen Überblick über konkrete Therapiemöglichkeiten\, Gestaltungsmöglichkeiten von Therapien und wie du deine Sicherheit in der Elternberatung und im Umgang mit füttergestörten Kindern stärkst. Erfahre\, wie eine Videobeobachtung und -beratung durchgeführt wird. \nDiese Vorstellung der Methode ist sehr gut anwendbar bei starker oraler Abwehr\, Sondenentwöhnung und allen mundmotorisch bedingten Störungen der Nahrungsaufnahme bei Kindern mit Entwicklungsstörungen. Dieses Seminar ist stark praxisorientiert. \n 
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CATEGORIES:Pädiatrie,pädiatrische_Dysphagie & Fütter-/ Essstörungen
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SUMMARY:Therapeutische Mundpflege in der Dysphagietherapie – Praxisnahes Seminar für Fachkräfte
DESCRIPTION:Relevanz der Mundpflege in der Dysphagietherapie\nDieses Seminar bietet dir eine fundierte\, praxisnahe und wissenschaftlich aktuelle Auseinandersetzung mit einem oft unterschätzten\, aber entscheidenden Bestandteil der Dysphagietherapie – der therapeutischen Mundpflege. \nDeep Dive: Mundhöhle & Dysphagie\nDie therapeutische Mundpflege ist weit mehr als ein „Nice-to-have“ – sie ist ein zentraler Baustein in der Dysphagietherapie und hat direkten Einfluss auf Schlucksicherheit\, Pneumonieprophylaxe und das allgemeine Wohlbefinden deiner Patient:innen. In diesem Seminar lernst du\, wie du durch gezielte Mundpflege nicht nur hygienisch arbeitest\, sondern aktiv therapeutisch eingreifst und den Schluckakt positiv beeinflusst. Damit stärkst du deine Handlungssicherheit im Alltag und kannst deine Therapie noch effektiver und evidenzbasiert gestalten. \nDas Ökosystem Mund verstehen\nIm Fokus stehen neben einem fundierten anatomischen Überblick vor allem die Zusammenhänge zwischen Mundgesundheit\, pathologischen Veränderungen und deren Auswirkungen auf Kauen und Schlucken. Du beschäftigst dich mit dem komplexen Ökosystem „Mundhöhle“ und erfährst\, wie Störungen dieses Systems Dysphagien verstärken können. \nSicherheit durch gezielte Einschätzung & Intervention\nDarauf aufbauend lernst du praxisnahe Assessmentmöglichkeiten kennen sowie konkrete therapeutische Interventionen und den sinnvollen Einsatz von Hilfsmitteln. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der aktuellen Studienlage zur Mundpflege in der Dysphagietherapie\, sodass du dein Handeln wissenschaftlich fundieren kannst. \nVon Dozentin Yasemin Milutinovic ein Upgrade für deine Dysphagietherapie erhalten\nYasemin Milutinovic bringt als erfahrene Logopädin (B.A.) und Spezialistin für neurogene Dysphagien umfassende klinische und wissenschaftliche Expertise mit. Durch ihre langjährige Tätigkeit in ambulanter und stationärer Versorgung sowie ihre Spezialisierung in der instrumentellen Schluckdiagnostik (FEES\, VFSS) vermittelt sie Inhalte mit hoher Praxisrelevanz. Ihr Ziel ist es\, Wissen nicht nur zu vermitteln\, sondern gemeinsam mit dir so zu erarbeiten\, dass du es direkt in deinem beruflichen Alltag anwenden kannst. \nAuch bei uns von Yasemin in 2026: Dysphagietherapie bei Menschen im Wachkoma\n 
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SUMMARY:Kognitive Diagnostik bei Patient:innen mit Demenz\, leichten kognitiven Störungen\, Parkinson oder anderen neurologischen Erkrankungen
DESCRIPTION:Kognitive Screenings anwenden\, auswerten\, nutzen\nDas Seminar ist ideal für dich\, wenn du vor hast\, deine logopädische oder ergotherapeutische Diagnostik systematisch um den Bereich Kognition zu erweitern und evidenzbasierte Tools wie DemTect und MoCA professionell nutzen möchtest. Wer regelmäßig Patient:innen mit Demenz\, leichten kognitiven Störungen\, Parkinson oder anderen neurologischen Erkrankungen behandelt\, erhält in diesem Seminar einen kompakten Überblick über kognitive Screeningverfahren in der neuropsychologischen Diagnostik. Du lernst\, was unter „kognitiven Screenings“ zu verstehen ist\, wie sie sich von umfassender Diagnostik unterscheiden und wie du sie sinnvoll in deine ergotherapeutische und logopädische Diagnostik integrierst. \nKognitive Screenings als Basis deiner Diagnostik\nDieses Online-Seminar richtet sich an Ergotherapeut:innen und Logopäd:innen\, die mit neurologischen und geriatrischen Patient:innen arbeiten und mit geringem Zeitaufwand einen fundierten Eindruck vom kognitiven Status gewinnen möchten. Du erfährst\, wie du kognitive Screenings wie DemTect und MoCA gezielt einsetzt\, um deine Einzel- und Gruppentherapien zu planen und Therapieeffekte sichtbar zu machen. \nDemTect & MoCA in der Praxis\nEin Schwerpunkt liegt auf der praktischen Einführung in bewährte Screeningverfahren wie DemTect und MoCA\, inklusive ihrer Einsatzbereiche bei Demenz und anderen kognitiven Störungen. Du setzt dich mit psychometrischen Grundlagen wie Gütekriterien und Normwerten auseinander und erfährst\, welche Verfahren sich für welche Patient:innengruppen eignen\, auch unter Berücksichtigung von Diversitätsaspekten. In interaktiven Breakout-Sessions übst du die eigenständige Durchführung\, Auswertung und Interpretation dieser kognitiven Screenings und gewinnst so Sicherheit für den Praxisalltag. \nVon der Screening-Ergebnissen zur Therapieplanung\nNach dem Seminar kannst du relevante kognitive Screeningverfahren gezielt auswählen\, sie standardisiert und sicher anwenden und die Ergebnisse fachkundig interpretieren. Auf dieser Basis planst du kognitive Einzel- und Gruppentherapien strukturiert\, passt sie an unterschiedliche Leistungsniveaus an und kannst Therapieeffekte nachvollziehbar abbilden. Wichtig ist dabei: Die eingesetzten Screenings ersetzen keine ärztliche Diagnostik und dienen nicht der Feststellung einer Demenz\, sondern unterstützen dich in deiner therapeutischen Arbeit. \nDr. Ann-Kristin Folkerts ist promovierte Expertin für kognitive Interventionen bei neurodegenerativen Erkrankungen.\nDr. Ann-Kristin Folkerts ist promovierte Gerontologin und stellvertretende Leiterin am Institut für Medizinische Psychologie | Neuropsychologie an der Uniklinik Köln. Ihre 2019 abgeschlossene Promotion zu „Kognitiven Interventionen bei neurodegenerativen Erkrankungen” sowie ihre Forschung zu nicht-pharmakologischen Therapien bei Demenz und Parkinson machen sie zur idealen Dozentin. Als Co-Autorin der Praxisreihe „NEUROvitalis” legt sie großen Wert darauf\, wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in deinen therapeutischen Alltag zu übertragen. \nTipp: Vertiefungsseminar zu kognitivem Training & kognitiver Stimulation\nIm Anschluss an dieses Seminar zu kognitiven Screenings hast du die Möglichkeit\, dein Wissen im weiterführenden Online-Seminar „Kognitives Training & kognitive Stimulation bei Demenz\, Parkinson\, neurologischen Patient:innen“ mit derselben Dozentin zu vertiefen. Dort lernst du\, wie du auf Basis der Screening-Ergebnisse gezielte kognitive Trainings- und Stimulationsangebote planst\, durchführst und an unterschiedliche Zielgruppen anpasst\, um noch wirksamere Therapieprozesse zu gestalten.
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SUMMARY:Stimmgebung bei Menschen im Autismus-Spektrum
DESCRIPTION:Stimmgebung im Autismus-Spektrum: Stimme anbahnen und Modulation fördern\nAuch wenn bei vielen Kindern in Momenten starker Erregung oder Freude die Stimme deutlich hörbar wird\, gelingt es einigen dennoch nicht\, diese gezielt zur Interaktion und Kommunikation einzusetzen. Besonders nonverbale Kinder sowie Kinder aus dem Autismus-Spektrum zeigen häufig Schwierigkeiten im bewussten Stimmabruf\, in der Stimmmodulation und im funktionalen Einsatz ihrer Stimme im sozialen Kontext. \nWarum die Stimme fehlt oder eingeschränkt bleibt\nDieses Seminar beleuchtet die möglichen Ursachen für eine fehlende oder eingeschränkte stimmliche Nutzung und vermittelt ein vertieftes Verständnis für die zugrunde liegenden entwicklungsneurologischen\, sensorischen und kommunikativen Zusammenhänge. \nPraxisnahe Handlungsansätze: Stimme gezielt anbahnen\nDarüber hinaus werden praxisnahe Handlungsansätze vorgestellt\, die Fachkräfte dabei unterstützen\, die Stimme gezielt anzubahnen\, einen bewussten Stimmabruf zu fördern und Modulationsfähigkeiten systematisch aufzubauen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Interventionsideen\, um Kinder dabei zu begleiten\, ihre Stimme als wirksames Mittel der Interaktion und Kommunikation zu entdecken und weiterzuentwickeln. \nZiel: Die eigene Stimme positiv erleben\nMenschen im Autismus-Spektrum sollen ihre eigene Stimme positiv erleben\, und die Stimme soll helfen\, Selbstbestimmung\, Persönlichkeit und Kommunikation zu stärken. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte\, die mit nonverbalen Personen sowie mit Kindern im Autismus-Spektrum arbeiten\, deren Stimme nicht oder nur eingeschränkt moduliert eingesetzt werden kann. \nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Ulrike Funke – Logopädin und Entwicklerin von Komm!ASS®\nUlrike Funke ist seit über 27 Jahren Logopädin und arbeitet mit einem starken Schwerpunkt auf autistischen Kindern und Jugendlichen. Aus dieser praktischen Erfahrung hat sie das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept Komm!ASS® entwickelt und gibt es in Fortbildungen und Veröffentlichungen weiter – unter anderem in ihren Büchern „Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum: Mit Komm!ASS® Sprache entdecken“ und „Kinder im Autismus-Spektrum verstehen und unterstützen“. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. \nDabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und teilt praktische Therapieideen auch anhand von Videobeispielen. Für Ulrike Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa wenn Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb. Bei Semifobi gibt sie außerdem das Seminar Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum. \nJetzt anmelden: Online-Seminar Stimmgebung bei Autismus\nAm 29.01.2027 bist du online dabei und lernst\, wie du die Stimme von Menschen im Autismus-Spektrum gezielt anbahnst. Sichere dir jetzt deinen Platz und melde dich direkt über diese Seite an.
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SUMMARY:Umgang mit Energieräubern
DESCRIPTION:Die Aufmerksamkeit und die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten nehmen im beruflichen Alltag von Therapeuten und anderen helfenden Berufen einen großen Teil ihrer Ressourcen ein.\nLangfristig wird dadurch ihr Energiehaushalt geschwächt. Viele fühlen sich am Ende des Tages müde\, energielos\, erschöpft oder ausgesaugt. Mit der richtigen Selbstfürsorge kann dem effektiv entgegengewirkt werden.\nWir werden sowohl die körperlichen als auch die psychischen Ursachen und deren Auswirkungen beleuchten und Ihnen multiple Werkzeuge zu einem konstruktiven Umgang mit Energieräubern an die Hand geben. Lassen Sie sich von unserem interaktiven und unterhaltsamen Seminar überraschen. \nLernziel: \n– Die TN lernen die physischen als auch psychischen Ursachen von Energieraub und deren Auswirkungen kennen\n– Die TN bekommen multiple „Werkzeuge“ an die Hand\, um künftig mit sogenannten Energieräubern besser umzugehen\n– Die TN lernen\, wer oder was ihnen Energie raubt\n– Die TN lernen\, sich besser zu schützen und abzugrenzen \n 
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CATEGORIES:Business/ Wohlfühlen,Gesprächsführung,Resilienz/ innere Kraft,Therapie-Unterstützung
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