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SUMMARY:Restriktive orale Bänder beim Säugling - Basiskurs
DESCRIPTION:Wege zu besserer sprachlicher und orofazialer Entwicklung – Praxiswissen für Logopäd:innen und interdisziplinäre Fachkräfte\nGerade bei restriktiven oralen Bändern im Säuglingsalter ist ein interdisziplinärer Austausch unverzichtbar. Dass du in diesem Seminar die Expertise von drei verschiedenen Fachrichtungen – Logopädie\, Stillberatung und Kinderzahnheilkunde – gebündelt aus erster Hand bekommst\, ist ein echter Gewinn. So lernst du nicht nur die unterschiedlichen Blickwinkel kennen\, sondern erhältst konkrete Impulse für die Zusammenarbeit im Team und in der Begleitung von Familien. Denn nur wenn alle relevanten Berufsgruppen zusammenwirken\, kannst du Säuglinge bestmöglich unterstützen und somit die Grundlage für eine gesunde Entwicklung schaffen.\nGrundlagen\, Einordnung und Praxisrelevanz  \nRestriktive orale Bänder beim Säugling\, besonders ein zu kurzes Zungenband (Ankyloglossie)\, können die Beweglichkeit der Zunge einschränken und führen oft zu Still- und Fütterproblemen. Symptome umfassen Schmerzen beim Stillen\, Schwierigkeiten beim Anlegen und Saugen (z. B. Klick- oder Schnalzgeräusche)\, häufiges Wegdrehen des Babys\, unzureichende oder starke Gewichtsschwankungen\, sowie Verdauungsprobleme wie Koliken oder Reflux. Auch Schlafstörungen\, offene Mundhaltung\, Schnarchen und auffällige Sprachentwicklung können auftreten. Optisch fallen oft wunde oder verformte Brustwarzen bei der Mutter oder eingeschränkte Mundöffnung beim Baby auf. \nIm fundierten Theorieteil tauchst du tief in die Welt der oralen Restriktionen ein. Zunächst erhältst du einen präzisen Überblick über die physiologischen Grundlagen: Du erfährst\, wie sich die Zungen- und Lippenbänder beim Säugling entwickeln\, welche Funktion sie im orofazialen System übernehmen und woran du restriktive Ausprägungen erkennst. Dabei beleuchten wir die wichtigsten Definitionen und gehen auf die verschiedenen Formen restriktiver oraler Bänder ein. Du bekommst verständlich erklärt\, wie sich solche Restriktionen auf das Stillen\, die Nahrungsaufnahme\, das Schlucken\, die Sprachentwicklung und die allgemeine Mundmotorik auswirken können – vom Säuglingsalter bis ins Jugend- und Erwachsenenalter. \nEin zentraler Bestandteil ist die Betrachtung der differentialdiagnostischen Abgrenzungen: Hier lernst du\, wie du orale Restriktionen von anderen möglichen Ursachen für Still-\, Saug- oder Sprachprobleme sicher unterscheiden kannst. Wir besprechen relevante Begleiterscheinungen und geben dir praxiserprobte diagnostische Kriterien an die Hand\, mit denen du im Berufsalltag gezielt vorgehen kannst. \nNatürlich steht auch der interdisziplinäre Ansatz im Fokus: Aus stillberaterischer Sicht stellen wir dir ein Behandlungsmodell vor\, das die Zusammenarbeit von Logopäd:innen\, Zahnmediziner:innen\, Stillberater:innen und weiteren Fachdisziplinen fördert und strukturiert gestaltet. So kannst du frühzeitig handeln und mit allen Beteiligten optimal zusammenarbeiten. \nAbschließend bekommst du einen verständlichen Überblick über die verschiedenen Frenotomie-Methoden – also die operativen Möglichkeiten der Durchtrennung zu kurzer Zungen- oder Lippenbänder. Du lernst\, was bei der Auswahl der Methode zu beachten ist\, wie die Entscheidung “pro/contra Frenotomie” im interdisziplinären Team getroffen wird und welche Auswirkungen die jeweiligen Ansätze auf die weitere logopädische Therapie\, das Stillen und die familiäre Begleitung haben können. \nDu erhältst aktuelles Wissen und konkrete Tools für deinen Berufsalltag. Von der Erkennung oraler Restriktionen bis zur Zusammenarbeit im interdisziplinären Team: Das Seminar ist maximal praxisnah und nimmt deine logopädische Arbeit in den Fokus. Du lernst von echten Expertinnen mit Herz und Erfahrung\, für die praktische Unterstützung und interdisziplinärer Austausch im Mittelpunkt stehen. So bist du bestens vorbereitet für alle Herausforderungen rund um orale Restriktionen! \nExpertinnen mit echtem Praxisbezug und interdisziplinärer Erfahrung\n\nKarin Pokorny: Still- und Laktationsberaterin IBCLC\, Heilpraktikerin für Psychotherapie\, Kinderzahnärztin. Seit Jahren spezialisiert auf die Begleitung von Familien\, Gründerin des Zungenbandzentrums München Stadt und Land.\nMichaela Dreißig: Akademische Sprachtherapeutin\, Still- & Laktationsberaterin IBCLC. Expertin für orofaziale Dysfunktionen und Schluckstörungen\, bringt logopädische Perspektiven auf den Punkt.\nDr. med. dent. Simone-Melanie Linder: Kinderzahnärztin und Spezialistin für orale Restriktionen\, Myofunktion und Dentosophie. Gründerin mehrerer Zentren\, umfangreiche Erfahrung in Therapie\, Prävention und Fortbildung für Fachkräfte.\n\nZwei Seminarteile – Individuell buchbar für maximale Praxisnähe und Übersicht\nDieses Seminar besteht aus zwei Teilen\, die separat gebucht werden müssen. Zusammen bereiten sie dich umfassend auf alle praktischen Fälle vor\, sensibilisiert dich für komplexe Zusammenhänge und macht dich fit für die Arbeit mit Säuglingen und deren Familien rund um das Thema restriktive orale Bänder. \nRestriktive orale Bänder beim Säugling – Basiskurs\nRestriktive orale Bänder beim Säugling – Aufbaukurs (inkl. Supervision)\n 
URL:https://semifobi.de/seminar/restriktive-orale-baender-beim-saeugling-basiskurs-3/
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SUMMARY:Lippenschluss
DESCRIPTION:Dieses Seminar ist ein Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Therapie Orofazialer Dysfunktionen unter besonderer Betrachtung des Elements der geschlossenen Lippen.\nIn der Therapie orofazialer Dysfunktionen wird dem Lippenschluss regelmäßig eine übergeordnete Rolle zugeschrieben. Die offene Mundhaltung soll für manche sogar ein Leitsymptom einer orofazialen Störung sein. Und da auch hier bisher das Muskelgleichgewicht meist als Ursache für eine offene Mundhaltung gesehen wird\, müssen Patienten viel üben; gerne auch unterstützt von Hilfsmitteln und Geräten.\nPetra Krätsch-Sievert ist Begründerin der M.U.N.D.T. Behandlungskonzepts\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen den Lippenschluss therapeutisch nicht mehr isoliert anzugehen\, sondern diesen vielmehr als einen wichtigen Teil im funktionellen Zusammenhang oraler Aufgaben sehen.
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SUMMARY:Restriktive orale Bänder beim Säugling - Aufbaukurs (inkl. Supervision)
DESCRIPTION:Vertiefungsseminar: Orale Restriktionen mit Fokus auf Wundmanagement und Supervision\nTauche tiefer in das Thema orale Restriktionen ein und erhalte praktische Kompetenzen für die Begleitung von Säuglingen\, Kindern oder Erwachsenen mit zu kurzen Zungen- oder Lippenbändern. Hier steht die detaillierte Vor- und Nachbereitung aus verschiedenen Disziplinen sowie das aktive Wundmanagement im Mittelpunkt. Du lernst\, wie du die Versorgung nach Frenotomie individuell und fachgerecht gestaltest – von der Anpassung der Nachsorge bis zur optimalen Betreuung von Familien im Alltag. Ein besonderes Highlight ist der Supervisionstermin\, bei dem du eigene Fälle mitbringen kannst und in der Gruppe von der interdisziplinären Erfahrung aller Teilnehmenden profitierst. Gemeinsam werden komplexe Zusammenhänge sichtbar und Lösungsansätze entwickelt\, die sich direkt in der Praxis umsetzen lassen. \nIn diesem Seminar erarbeiten wir gemeinsam die Ziele einer optimalen Vorbereitung auf eine Frenotomie. Du bekommst praxisnahe Methoden\, um herauszufinden\, wann der richtige Zeitpunkt für einen Eingriff sein kann und wie eine Trennung sinnvoll in den Behandlungsverlauf integriert wird. Darüber hinaus setzen wir uns intensiv mit der adäquaten Nachbereitung auseinander: Du lernst\, weshalb sie so entscheidend für eine erfolgreiche Heilung und die weitere Entwicklung der Betroffenen ist. \nWir beschäftigen uns detailliert mit den Besonderheiten der Wundheilung im oralen Bereich und klären\, worin das Ziel eines aktiven Wundmanagements liegt. Anhand von Praxisbeispielen zeigen wir dir\, wie du die Nachsorge individuell anpassen kannst – entsprechend den unterschiedlichen Bedürfnissen von Säuglingen und ihren Familien. Der zweite Seminartermin ist ganz der Fallbesprechung gewidmet: Hier kannst du eigene Fälle einbringen\, Erfahrungen austauschen und gemeinsam mit anderen Teilnehmenden konkrete Lösungswege entwickeln. \nLernziel:\nDas Seminar vertieft dein Verständnis für die Begleitung von Säuglingen mit oralen Restriktionen. Du erhältst praxisrelevantes Wissen rund um Vor- und Nachbegleitung\, Wundmanagement und die individuelle Anpassung der Nachsorge. Im Supervisionsteil kannst du individuelle Fälle besprechen\, Feedback erhalten und vom kollektiven Wissen und der Erfahrung der Expertinnen und Teilnehmenden profitieren. \nBereite dich auf anspruchsvolle Situationen vor und baue deine interdisziplinären Kompetenzen durch praxisnahe Impulse und echte Fallarbeit weiter aus!
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SUMMARY:M.U.N.D.T.
DESCRIPTION:Orofaziale Dysfunktionen wirksam\, zeitökonomisch und nachhaltig therapieren\nM.U.N.D.T. ist ein Behandlungskonzept\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf bloße Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen von M.U.N.D.T. Begründerin Petra Krätsch-Sievert ausschließlich rein funktionell am physiologischen Schluckmuster und einer korrekten Zungenruhelage ohne Einsatz von mundmotorischen Übungen zu arbeiten. So gelingt Patient:innen das Umlernen von ungünstigen Bewegungsmustern hin zu optimalen Pattern.\nDie Therapie der Orofazialen Dysfunktionen gilt in der logopädischen Ausbildung gemeinhin als ein einfach zu behandelndes Störungsbild. Dennoch stellen Therapeutinnen in der Praxis fest\, dass es gar nicht so simpel ist\, MFS erfolgreich – also nachhaltig – zu therapieren. Und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung stellen Kieferorthopäden verstärkt fest\, dass die Zunge ein maßgeblicher Faktor für die Zahnstellung ist. Daher muss das Bewegungsmuster der Zunge sowohl beim Schlucken als auch bei der Zungenruhelage umgelernt werden. Das gelingt mit M.U.N.D.T. in kurzer Zeit. Denn bei M.U.N.D.T wird auf Übungen zur Mundmotorik oder zur Kräftigung der Zungenmuskulatur völlig verzichtet und zielgerichtet gearbeitet. \nAus der eigenen Praxiserfahrung heraus entstand das praxisevidente Konzept M.U.N.D.T.® als eine wirksame und nachhaltige Methode\, die es der Therapeutin in der logopädischen Praxis ermöglicht\, in ungefähr 10 Therapieeinheiten eine Orofaziale Dysfunktion (MFS) erfolgreich zu behandeln. Im Fokus des Behandlungskonzepts stehen dabei der Erwerb des adulten Schluckmusters und der physiologischen Zungenruhelageposition sowie der Transfer des Erlernten in den Alltag des Patienten. Darüber hinaus werden persistierende Habits abgebaut\, die im Rahmen des Schluckens stattfinden oder die Zungenruhelage verhindern. \nAktuelle Termine aus dem M.U.N.D.T. Konzept\nAHMA\nTermin: 4. Februar | 10. Juni 2026 |  09. Dezember 2026\nUhrzeit: 18:00 – 20:15 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Refresher\nTermin: 28. September 2026\nUhrzeit: 16:00-21:00 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. / AHMA / Lippenschluss – Kompakt-Fortbildung\nTermin: 20.-22. März 2026\nUhrzeit: 10:00-14:45 Uhr\nFormat: Präsenz-Seminar \nLippenschluss\nTermin: | 10. Juni 2026  | 07. Oktober 2026\nUhrzeit: 09:00 – 12:15 | 17:30 – 20:45\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Präsenz-Fortbildung\nTermin: 27.-28. November 2026\nFormat: Präsenz-Seminar
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CATEGORIES:MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband
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SUMMARY:Picky Eaters aus logopädischer Sicht
DESCRIPTION:Kinder\, die physiologisch eine Phase wählerischer Essensauswahl durchlaufen in der logopädischen Praxis\nPicky Eaters ist ein Begriff\, der in Deutschland nicht einheitlich definiert ist. Darunter fallen Kinder\, die physiologisch eine Phase wählerischer Essensauswahl durchlaufen. Er wird aber auch genutzt\, um ein Symptom einer (frühkindlichen) Fütterstörung zu beschreiben. Wir grenzen die Begrifflichkeiten ab\, schaffen Klarheit beim Wording und erarbeiten uns erste Ideen.\nDer Begriff des Picky Eaters taucht immer häufiger auf. Wir haben immer mehr ein Bewusstsein für Kinder mit einem “etwas anderem” Essverhalten. Nicht selten ist dieses ein weiteres Symptom bei Kindern\, die in unserer logopädischen Praxis behandelt werden.
URL:https://semifobi.de/seminar/picky-eaters-aus-logopaedischer-sicht-2/
CATEGORIES:Frenotomie/ Zungenband,Logopädie Interdisziplinär,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Osteopathie & Logo,Pädagogik & Logo,Pädiatrie,pädiatrische_Dysphagie & Fütter-/ Essstörungen
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SUMMARY:Vom Atmen übers Saugen zum Sprechen
DESCRIPTION:Die perfekte Wiederholung von Grundlagenwissen\, mit besonderem Blick auf den physiologischen Ablauf des Stillens.\nWir schauen uns die physiologische Entwicklung an und ordnen die verschiedenen Entwicklungsschritte ein. Welche Zusammenhänge herrschen und wie können sich Pathophysiologien\, wie das zu kurze Zungenband oder Lippen-Kiefer-Gaumensegelspalt-Fehlbildungen auf das gesamte System auswirken.\nDas Seminar ist für alle Fachpersonen geeignet\, die mit Säuglingen arbeiten und die physiologischen Zusammenhänge\, mit den Schwerpunkten Stillen und Mundentwicklung verstehen wollen. \nLernziel\nNach diesem Seminar kennst du:\n– Physiologische Mundentwicklung\, eingeordnet in gesamtkörperliche und kognitive Entwicklung\n– den gegenseitigen Einfluss der Entwicklungsschritte aufeinander\n– die Veränderungen durch pathophyisologische Veränderungen \n 
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CATEGORIES:Frenotomie/ Zungenband,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Pädiatrie,pädiatrische_Dysphagie & Fütter-/ Essstörungen
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SUMMARY:SZET Konzept Schlucken und Zungenruhelage Effizient Therapieren
DESCRIPTION:Im SZET-Seminar wird ausführlich gezeigt und in Kleingruppen ausprobiert\, wie mit Patienten in wenigen Minuten die physiologische Zungenruhelage und das adulte Schluckmuster erarbeitet werden kann.\nSZET ist das Therapiekonzept zur Behandlung myofunktioneller Störungen (MFS)\, das gänzlich ohne mundmotorische Übungen auskommt und den sehr häufig vernachlässigten Therapiebereich Habits in all seinen Facetten konsequent diagnostiziert und therapiert.\nDas Vorgehen orientiert sich ohne Umwege direkt an den physiologischen Abläufen\, die schließlich am Ende einer erfolgreichen myofunktionellen Therapie stehen sollen – die physiologische Zungenruhelage und das adulte Schlucken. Genau deshalb wird ausschließlich daran ab der 1. Therapieeinheit gezielt gearbeitet. Gleichzeitig werden die anstelle der Zungenruhelage und in allen willkürlichen Phasen des Schluckens auftauchenden Habits erkannt und konsequent abtrainiert\, um die Habitualisierung der neuen Bewegungsabläufe zu gewährleisten. Die bei vielen Therapeutinnen und Therapeuten unbeliebten Mundmotorikübungen (ohne oder mit Hilfsmitteln wie Spatel\, Ringchen\, Kauschläuchen oder Therapiesaugern) entfallen\, da Ihre Patienten diese mit dem SZET-Konzept gar nicht mehr benötigen.
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SUMMARY:AHMA - Abbau Habitueller Mundatmung
DESCRIPTION:Abbau Habitueller Mundatmung – ein M.U.N.D.T Spin-off!\nAHMA wurde von Petra Krätsch-Sievert\, die auch Dozentin dieses Seminar ist\, als strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung entwickelt. AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool\, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm\, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde\, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.\nDie habituelle Mundatmung ist ein Symptom\, das unterschiedliche logopädische Störungsbilder begleitet und sogar eine Kontraindikation zum Beginn einer Therapie bildet. Hat ein Patient beispielsweise eine orofaziale Dysfunktion und weist er zugleich eine habituelle Mundatmung auf\, dann muss dem Abbau dieses Habits der Vorrang gegeben werden. Wenn die Nasenatmung verlegt ist\, kann mit der eigentlichen Therapie also nicht begonnen werden\, denn eine funktionierende Nasenatmung ist beispielsweise für die Therapie orofazialer Dysfunktionen unerlässlich. Auch im Bereich der Stimmtherapie ist die Nasenatmung die Basis. Hierfür wurde AHMA entwickelt: ein strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung. \nIn diesem Seminar stellt Ihnen die Referentin Petra Krätsch-Sievert das Programm AHMA ausführlich vor\, welches ein Spin-off von M.U.N.D.T ist und für Patienten ab einem Alter von 4 bis 99 Jahren entwickelt wurde.
URL:https://semifobi.de/seminar/ahma-abbau-habitueller-mundatmung-6/
CATEGORIES:allgemeine Dysphagie,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Neurologie/ Dysphagie
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