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SUMMARY:KI in der Sprachtherapie
DESCRIPTION:Viele Sprachtherapeut:innen stehen KI-Tools unsicher oder überfordert gegenüber und wissen nicht\, wie diese fachlich sinnvoll\, datenschutzkonform und alltagstauglich eingesetzt werden können. Das Seminar bietet Orientierung in einem schnell wachsenden\, unübersichtlichen Feld und richtet sich an Therapeut:innen\, die fundierte Entscheidungen treffen möchten\, ohne Technikexpert:innen werden zu müssen. Es unterstützt dabei\, KI kritisch\, reflektiert und gewinnbringend in die eigene Arbeit zu integrieren.\nDie Teilnehmer:innen gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI\, bauen Berührungsängste ab und entwickeln ein realistisches Verständnis für sinnvolle Einsatzmöglichkeiten im Therapiealltag. Sie nehmen konkrete Ideen\, Entscheidungskompetenz und Klarheit darüber mit\, was KI leisten kann – und was nicht.
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SUMMARY:Mund-\, Ess- und Trinktherapie (MET) im Kindesalter
DESCRIPTION:Begleitung und Sicherheit im Umgang mit Eltern und Kindern mit Orofazialstörungen\nLerne\, wie Fütterstörungen zustande kommen und welche verschiedenen Formen es gibt. Erhalte einen Überblick über konkrete Therapiemöglichkeiten\, Gestaltungsmöglichkeiten von Therapien und wie du deine Sicherheit in der Elternberatung und im Umgang mit füttergestörten Kindern stärkst. Erfahre\, wie eine Videobeobachtung und -beratung durchgeführt wird. \nDiese Vorstellung der Methode ist sehr gut anwendbar bei starker oraler Abwehr\, Sondenentwöhnung und allen mundmotorisch bedingten Störungen der Nahrungsaufnahme bei Kindern mit Entwicklungsstörungen. Dieses Seminar ist stark praxisorientiert. \n 
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SUMMARY:Therapeutische Mundpflege in der Dysphagietherapie – Praxisnahes Seminar für Fachkräfte
DESCRIPTION:Relevanz der Mundpflege in der Dysphagietherapie\nDieses Seminar bietet dir eine fundierte\, praxisnahe und wissenschaftlich aktuelle Auseinandersetzung mit einem oft unterschätzten\, aber entscheidenden Bestandteil der Dysphagietherapie – der therapeutischen Mundpflege. \nDeep Dive: Mundhöhle & Dysphagie\nDie therapeutische Mundpflege ist weit mehr als ein „Nice-to-have“ – sie ist ein zentraler Baustein in der Dysphagietherapie und hat direkten Einfluss auf Schlucksicherheit\, Pneumonieprophylaxe und das allgemeine Wohlbefinden deiner Patient:innen. In diesem Seminar lernst du\, wie du durch gezielte Mundpflege nicht nur hygienisch arbeitest\, sondern aktiv therapeutisch eingreifst und den Schluckakt positiv beeinflusst. Damit stärkst du deine Handlungssicherheit im Alltag und kannst deine Therapie noch effektiver und evidenzbasiert gestalten. \nDas Ökosystem Mund verstehen\nIm Fokus stehen neben einem fundierten anatomischen Überblick vor allem die Zusammenhänge zwischen Mundgesundheit\, pathologischen Veränderungen und deren Auswirkungen auf Kauen und Schlucken. Du beschäftigst dich mit dem komplexen Ökosystem „Mundhöhle“ und erfährst\, wie Störungen dieses Systems Dysphagien verstärken können. \nSicherheit durch gezielte Einschätzung & Intervention\nDarauf aufbauend lernst du praxisnahe Assessmentmöglichkeiten kennen sowie konkrete therapeutische Interventionen und den sinnvollen Einsatz von Hilfsmitteln. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der aktuellen Studienlage zur Mundpflege in der Dysphagietherapie\, sodass du dein Handeln wissenschaftlich fundieren kannst. \nVon Dozentin Yasemin Milutinovic ein Upgrade für deine Dysphagietherapie erhalten\nYasemin Milutinovic bringt als erfahrene Logopädin (B.A.) und Spezialistin für neurogene Dysphagien umfassende klinische und wissenschaftliche Expertise mit. Durch ihre langjährige Tätigkeit in ambulanter und stationärer Versorgung sowie ihre Spezialisierung in der instrumentellen Schluckdiagnostik (FEES\, VFSS) vermittelt sie Inhalte mit hoher Praxisrelevanz. Ihr Ziel ist es\, Wissen nicht nur zu vermitteln\, sondern gemeinsam mit dir so zu erarbeiten\, dass du es direkt in deinem beruflichen Alltag anwenden kannst. \nAuch bei uns von Yasemin in 2026: Dysphagietherapie bei Menschen im Wachkoma\n 
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SUMMARY:Kognitive Diagnostik bei Patient:innen mit Demenz\, leichten kognitiven Störungen\, Parkinson oder anderen neurologischen Erkrankungen
DESCRIPTION:Kognitive Screenings anwenden\, auswerten\, nutzen\nDas Seminar ist ideal für dich\, wenn du vor hast\, deine logopädische oder ergotherapeutische Diagnostik systematisch um den Bereich Kognition zu erweitern und evidenzbasierte Tools wie DemTect und MoCA professionell nutzen möchtest. Wer regelmäßig Patient:innen mit Demenz\, leichten kognitiven Störungen\, Parkinson oder anderen neurologischen Erkrankungen behandelt\, erhält in diesem Seminar einen kompakten Überblick über kognitive Screeningverfahren in der neuropsychologischen Diagnostik. Du lernst\, was unter „kognitiven Screenings“ zu verstehen ist\, wie sie sich von umfassender Diagnostik unterscheiden und wie du sie sinnvoll in deine ergotherapeutische und logopädische Diagnostik integrierst. \nKognitive Screenings als Basis deiner Diagnostik\nDieses Online-Seminar richtet sich an Ergotherapeut:innen und Logopäd:innen\, die mit neurologischen und geriatrischen Patient:innen arbeiten und mit geringem Zeitaufwand einen fundierten Eindruck vom kognitiven Status gewinnen möchten. Du erfährst\, wie du kognitive Screenings wie DemTect und MoCA gezielt einsetzt\, um deine Einzel- und Gruppentherapien zu planen und Therapieeffekte sichtbar zu machen. \nDemTect & MoCA in der Praxis\nEin Schwerpunkt liegt auf der praktischen Einführung in bewährte Screeningverfahren wie DemTect und MoCA\, inklusive ihrer Einsatzbereiche bei Demenz und anderen kognitiven Störungen. Du setzt dich mit psychometrischen Grundlagen wie Gütekriterien und Normwerten auseinander und erfährst\, welche Verfahren sich für welche Patient:innengruppen eignen\, auch unter Berücksichtigung von Diversitätsaspekten. In interaktiven Breakout-Sessions übst du die eigenständige Durchführung\, Auswertung und Interpretation dieser kognitiven Screenings und gewinnst so Sicherheit für den Praxisalltag. \nVon der Screening-Ergebnissen zur Therapieplanung\nNach dem Seminar kannst du relevante kognitive Screeningverfahren gezielt auswählen\, sie standardisiert und sicher anwenden und die Ergebnisse fachkundig interpretieren. Auf dieser Basis planst du kognitive Einzel- und Gruppentherapien strukturiert\, passt sie an unterschiedliche Leistungsniveaus an und kannst Therapieeffekte nachvollziehbar abbilden. Wichtig ist dabei: Die eingesetzten Screenings ersetzen keine ärztliche Diagnostik und dienen nicht der Feststellung einer Demenz\, sondern unterstützen dich in deiner therapeutischen Arbeit. \nDr. Ann-Kristin Folkerts ist promovierte Expertin für kognitive Interventionen bei neurodegenerativen Erkrankungen.\nDr. Ann-Kristin Folkerts ist promovierte Gerontologin und stellvertretende Leiterin am Institut für Medizinische Psychologie | Neuropsychologie an der Uniklinik Köln. Ihre 2019 abgeschlossene Promotion zu „Kognitiven Interventionen bei neurodegenerativen Erkrankungen” sowie ihre Forschung zu nicht-pharmakologischen Therapien bei Demenz und Parkinson machen sie zur idealen Dozentin. Als Co-Autorin der Praxisreihe „NEUROvitalis” legt sie großen Wert darauf\, wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in deinen therapeutischen Alltag zu übertragen. \nTipp: Vertiefungsseminar zu kognitivem Training & kognitiver Stimulation\nIm Anschluss an dieses Seminar zu kognitiven Screenings hast du die Möglichkeit\, dein Wissen im weiterführenden Online-Seminar „Kognitives Training & kognitive Stimulation bei Demenz\, Parkinson\, neurologischen Patient:innen“ mit derselben Dozentin zu vertiefen. Dort lernst du\, wie du auf Basis der Screening-Ergebnisse gezielte kognitive Trainings- und Stimulationsangebote planst\, durchführst und an unterschiedliche Zielgruppen anpasst\, um noch wirksamere Therapieprozesse zu gestalten.
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SUMMARY:Stimmgebung bei Menschen im Autismus-Spektrum
DESCRIPTION:Stimmgebung im Autismus-Spektrum: Stimme anbahnen und Modulation fördern\nAuch wenn bei vielen Kindern in Momenten starker Erregung oder Freude die Stimme deutlich hörbar wird\, gelingt es einigen dennoch nicht\, diese gezielt zur Interaktion und Kommunikation einzusetzen. Besonders nonverbale Kinder sowie Kinder aus dem Autismus-Spektrum zeigen häufig Schwierigkeiten im bewussten Stimmabruf\, in der Stimmmodulation und im funktionalen Einsatz ihrer Stimme im sozialen Kontext. \nWarum die Stimme fehlt oder eingeschränkt bleibt\nDieses Seminar beleuchtet die möglichen Ursachen für eine fehlende oder eingeschränkte stimmliche Nutzung und vermittelt ein vertieftes Verständnis für die zugrunde liegenden entwicklungsneurologischen\, sensorischen und kommunikativen Zusammenhänge. \nPraxisnahe Handlungsansätze: Stimme gezielt anbahnen\nDarüber hinaus werden praxisnahe Handlungsansätze vorgestellt\, die Fachkräfte dabei unterstützen\, die Stimme gezielt anzubahnen\, einen bewussten Stimmabruf zu fördern und Modulationsfähigkeiten systematisch aufzubauen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Interventionsideen\, um Kinder dabei zu begleiten\, ihre Stimme als wirksames Mittel der Interaktion und Kommunikation zu entdecken und weiterzuentwickeln. \nZiel: Die eigene Stimme positiv erleben\nMenschen im Autismus-Spektrum sollen ihre eigene Stimme positiv erleben\, und die Stimme soll helfen\, Selbstbestimmung\, Persönlichkeit und Kommunikation zu stärken. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte\, die mit nonverbalen Personen sowie mit Kindern im Autismus-Spektrum arbeiten\, deren Stimme nicht oder nur eingeschränkt moduliert eingesetzt werden kann. \nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Ulrike Funke – Logopädin und Entwicklerin von Komm!ASS®\nUlrike Funke ist seit über 27 Jahren Logopädin und arbeitet mit einem starken Schwerpunkt auf autistischen Kindern und Jugendlichen. Aus dieser praktischen Erfahrung hat sie das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept Komm!ASS® entwickelt und gibt es in Fortbildungen und Veröffentlichungen weiter – unter anderem in ihren Büchern „Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum: Mit Komm!ASS® Sprache entdecken“ und „Kinder im Autismus-Spektrum verstehen und unterstützen“. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. \nDabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und teilt praktische Therapieideen auch anhand von Videobeispielen. Für Ulrike Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa wenn Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb. Bei Semifobi gibt sie außerdem das Seminar Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum. \nJetzt anmelden: Online-Seminar Stimmgebung bei Autismus\nAm 29.01.2027 bist du online dabei und lernst\, wie du die Stimme von Menschen im Autismus-Spektrum gezielt anbahnst. Sichere dir jetzt deinen Platz und melde dich direkt über diese Seite an.
URL:https://semifobi.de/seminar/funke_stimmgebung/
CATEGORIES:Autismus,Logopädie Interdisziplinär,Neurodiversität/ Mutismus,Stimme & Stimmklang,Stimmtraining
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SUMMARY:Umgang mit Energieräubern
DESCRIPTION:Die Aufmerksamkeit und die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten nehmen im beruflichen Alltag von Therapeuten und anderen helfenden Berufen einen großen Teil ihrer Ressourcen ein.\nLangfristig wird dadurch ihr Energiehaushalt geschwächt. Viele fühlen sich am Ende des Tages müde\, energielos\, erschöpft oder ausgesaugt. Mit der richtigen Selbstfürsorge kann dem effektiv entgegengewirkt werden.\nWir werden sowohl die körperlichen als auch die psychischen Ursachen und deren Auswirkungen beleuchten und Ihnen multiple Werkzeuge zu einem konstruktiven Umgang mit Energieräubern an die Hand geben. Lassen Sie sich von unserem interaktiven und unterhaltsamen Seminar überraschen. \nLernziel: \n– Die TN lernen die physischen als auch psychischen Ursachen von Energieraub und deren Auswirkungen kennen\n– Die TN bekommen multiple „Werkzeuge“ an die Hand\, um künftig mit sogenannten Energieräubern besser umzugehen\n– Die TN lernen\, wer oder was ihnen Energie raubt\n– Die TN lernen\, sich besser zu schützen und abzugrenzen \n 
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CATEGORIES:Business/ Wohlfühlen,Gesprächsführung,Resilienz/ innere Kraft,Therapie-Unterstützung
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SUMMARY:Einführung in die Fortbildung "Pädiatrische Dysphagien"
DESCRIPTION:Theorie und Therapie bei Säuglingen und Kindern\nDie Arbeit mit schwerbehinderten Kindern und Frühchen und deren Angehörigen stellt uns Therapeuten vor eine große Herausforderung.\nIm Seminar bekommen die TeilnehmerInnen Möglichkeiten aufgezeigt\, wie sie im Rahmen der Therapie eigenes Wissen effektiv weitergeben können. Dies hilft den Familien sinnvoll die Therapie zu ergänzen und den Alltag besser zu bewältigen. Nutznießer sind die betroffenen Kinder\, die häufig schneller Verbesserungen auf allen Ebenen zeigen. \nDie Teilnehmer bekommen einen Einblick in die verschiedenen Therapiebereiche. Kurze Videos begleiten die Erklärungen. \n  \n 
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CATEGORIES:allgemeine Dysphagie,Neurologie/ Dysphagie,Pädiatrie,pädiatrische_Dysphagie & Fütter-/ Essstörungen
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SUMMARY:Dysgrammatismus  & Mehrsprachigkeit - Oskar auf Europareise
DESCRIPTION:Disgrammatizm. дисграмматизм. Disgramatismo.\nSag mal Oskar\, kann ich einen Dysgrammatismus eigentlich auch behandeln\, wenn ich kein*e Muttersprachler*in bin?\nUnd wie erkenne ich\, ob ein mehrsprachiges Kind einen Dysgrammatismus hat oder doch nur Schwierigkeiten im Grammatikerwerb der deutschen Sprache?\nDieses Kurzseminar vermittelt praxisnah den therapeutischen Umgang mit Mehrsprachigkeit in der Dysgrammatismustherapie\, eine gehirngerechte Nutzung von Lernkanälen nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und natürlich jede Menge Ideen für kleine und große Sprachforscher von 4-12 Jahren. 
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CATEGORIES:Pädiatrie,Sprachentwicklung/ Grammatik/ Wortschatz
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SUMMARY:Frühes Lesen – Schrift als Brücke zur Sprache bei Kindern mit Down-Syndrom
DESCRIPTION:Frühes Lesen bei Down-Syndrom: Mit Schrift den Weg in die Sprache öffnen\nDu begleitest Kinder mit Down-Syndrom und erlebst\, wie mühsam der Weg in die Lautsprache sein kann? Wörter wollen gehört\, behalten und gesprochen werden – und genau das ist die Schwierigkeit für viele Kinder (nicht nur) mit Down-Syndrom. Die Methode „Frühes Lesen“ bietet hier einen starken Zugang: Geschriebene Wörter bleiben sichtbar stehen\, das Kind kann sie in seinem eigenen Tempo betrachten und mit der Sprache verknüpfen. Viele Eltern fragen deshalb gezielt nach diesem Angebot und wählen die Praxis für ihr Kind danach aus. \nFrühes Lesen als Methode zur Sprachanbahnung\nBeim Frühen Lesen geht es zunächst nicht um den klassischen Leseerwerb\, sondern um Sprachentwicklung. Die Methode hilft Kindern mit Down-Syndrom\, in die Sprache zu kommen\, einen Wortschatz aufzubauen und Laute durch die Phonem-Graphem-Zuordnung anzubahnen und zu festigen. Auch grammatische Fähigkeiten lassen sich damit ausbauen. Je nach Kind ist der Ansatz außerdem für andere Neurodivergenzen geeignet. In dieser Fortbildung lernst du\, wie du die Methode ohne großen Aufwand und lange Vorbereitung sofort einsetzen kannst. \nSeminarinhalte: Frühes Lesen in Therapie und Alltag\n\nDie Methode „Frühes Lesen“ als Weg zur Sprachanbahnung bei Kindern mit Down-Syndrom\nFachwissen und Überblick zum Down-Syndrom\nWortschatzaufbau\, Lautanbahnung und Lautfestigung über die Phonem-Graphem-Zuordnung\nAufbau grammatischer Fähigkeiten\nFrühes Lesen und Literacy anschaulich in der Therapie einsetzen\nAnwendung im Alltag: Anregungen für die Arbeit mit Eltern und für zuhause\nEinsatz bei Kindern mit anderen Neurodivergenzen\n\nDas nimmst du für deine Praxis mit\nNach den zwei Seminartagen kannst du Kinder mit Down-Syndrom und anderen Neurodivergenzen besser verstehen und gezielter unterstützen. Du kennst die Methode „Frühes Lesen“ in ihrem Aufbau\, hast viel Fachwissen zum Down-Syndrom im Gepäck und weißt\, wie du Eltern in die Förderung einbeziehst. So kannst du schon am nächsten Therapietag mit der Sprachanbahnung über die Schrift beginnen. \nDeine Dozentin: Kathrin Braitsch\, Logopädin mit Schwerpunkt Down-Syndrom\nKathrin Braitsch ist Logopädin und Fachkraft für lautsprachunterstützende Gebärden. Seit 2011 arbeitet sie in der Logopädie\, 2022 eröffnete sie ihre eigene Praxis im Schwarzwald. Ihr Schwerpunkt liegt auf Kindern mit Down-Syndrom\, verbaler Entwicklungsdyspraxie\, Autismus und anderen Neurodivergenzen. Seit 2012 sammelt sie hier gezielt Erfahrung\, heute kommen Familien aus ganz Deutschland zur Intensivtherapie zu ihr. Frühes Lesen\, Gebärdeneinsatz und intensive Elternarbeit prägen ihre tägliche Arbeit. Mit viel Leidenschaft gibt sie ihr Wissen weiter\, damit Sprachanbahnung auch bei dir gelingt. \nJetzt zur Fortbildung Frühes Lesen anmelden\nSichere dir deinen Platz im Onlineseminar am 19. und 20. Februar 2027 und starte mit der Schrift als Brücke zur Sprache in deine nächsten Therapiestunden. Wir freuen uns auf dich!
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SUMMARY:Zungenbandkurs Teil 1/3: Einführung in die Diagnostik und Therapie des kurzen Zungenbandes bei Säuglingen und Babys
DESCRIPTION:Ein zu kurzes Zungenband kann bereits in den ersten Lebenstagen zu Stillproblemen bei Mutter und Kind führen. Da dies aber nicht in allen Fällen so sein muss oder als Ursache gar nicht erkannt wird\, können Folgeerscheinungen einer Ankyloglossia bei Patienten in allen Altersgruppen beobachtet werden.\nDie Therapie des zu kurzen Zungenbandes ist die vollständige Frenotomie durch einen spezialisierten und entsprechend fortgebildeten Arzt/Zahnarzt. Dies ist ein minimalinvasiver Eingriff\, der jedoch keine schnelle Lösung ist\, sondern die Vor- und Nachbehandlung durch qualifizierte Therapeuten unterschiedlicher Professionen erfordert.\nBei Säuglingen und Babys ist es Aufgabe der Stillberatung die Eltern nicht nur umfassend vorzubereiten\, sondern auch eine flächendeckende Nachsorge zu gewährleisten. Im Optimalfall laufen bei der Stillberatung alle Fäden zusammen und sie koordiniert zusammen mit den Eltern den gesamten Ablauf der Vor- und Nachsorge\, sowie den optimalen Zeitpunkt der Frenotomie. \nDie Eltern haben mit ihr somit jederzeit einen Ansprechpartner\, Fehler können sofort gesehen und verbessert und die Nachsorge sowie das Stillen kann optimal angepasst werden. Dies alles trägt zu einem nicht unerheblichen Teil zu einem gelungenen Endergebnis bei. \nStillen nach Gestationsdiabetes – Handlungsgrundlagen vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Evidenzen\nMütter mit präexistentem oder Gestationsdiabetes sind häufiger Interventionen in Schwangerschaft und unter der Geburt ausgesetzt. Diese resultieren unter anderem in eine höhere Rate an Stillproblemen. Unter dieser metabolischen Vorbelastung ist eine gelingende Stillzeit aus gesundheitlicher Sicht sowohl für Mütter als auch Kinder noch wichtiger als nach einer gesund verlaufenden Schwangerschaft. Die besonderen Bedürfnisse und Einflüsse auf die Hormonlage sind bei diabetischen Müttern in der Stillzeit wichtig zu beachten\, um eine angepasste Betreuung zu gewährleisten und einem gelingenden Stillstart zu verhelfen. – Handlungsgrundlagen vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Evidenzen. \n** 9 FBP für Logopäd:innen sowie weitere Berufsgruppen; 9 FBP für ZÄ\, KFO\, Ärzt:innen\, 10 FBP für Osteopath:innen nach erfolgreicher Beantwortung der Wissensfrage\, Stillberaterinnen haben die Möglichkeit\, CERPs eigenständig zu beantragen
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CATEGORIES:Frenotomie/ Zungenband,Hebammen & Logo,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Osteopathie & Logo
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SUMMARY:AHMA - Abbau Habitueller Mundatmung
DESCRIPTION:Abbau Habitueller Mundatmung – ein M.U.N.D.T Spin-off!\nAHMA wurde von Petra Krätsch-Sievert\, die auch Dozentin dieses Seminar ist\, als strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung entwickelt. AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool\, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm\, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde\, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.\nDie habituelle Mundatmung ist ein Symptom\, das unterschiedliche logopädische Störungsbilder begleitet und sogar eine Kontraindikation zum Beginn einer Therapie bildet. Hat ein Patient beispielsweise eine orofaziale Dysfunktion und weist er zugleich eine habituelle Mundatmung auf\, dann muss dem Abbau dieses Habits der Vorrang gegeben werden. Wenn die Nasenatmung verlegt ist\, kann mit der eigentlichen Therapie also nicht begonnen werden\, denn eine funktionierende Nasenatmung ist beispielsweise für die Therapie orofazialer Dysfunktionen unerlässlich. Auch im Bereich der Stimmtherapie ist die Nasenatmung die Basis. Hierfür wurde AHMA entwickelt: ein strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung. \nIn diesem Seminar stellt Ihnen die Referentin Petra Krätsch-Sievert das Programm AHMA ausführlich vor\, welches ein Spin-off von M.U.N.D.T ist und für Patienten ab einem Alter von 4 bis 99 Jahren entwickelt wurde.
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SUMMARY:PDA - Pathological Demand Avoidance - Eine kurze Einführung
DESCRIPTION:Das Phänomen PDA (Pathological Demand Avoidance) ist kontrovers – und gewinnt in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit. PDA beschreibt ein Verhaltensmuster\, bei dem betroffene Kinder und Jugendliche alltägliche Aufforderungen\, Erwartungen und Grenzen besonders stark vermeiden oder ablehnen – oft unabhängig davon\, ob die Anforderung angenehm oder unangenehm ist. Dieses Vermeidungsverhalten geht häufig einher mit einem hohen Kontrollbedürfnis\, starken Stimmungsschwankungen und der Tendenz\, soziale Erwartungen zu umgehen. Immer häufiger stoßen Fachkräfte aus Therapie\, Pädagogik und Beratung auf Kinder und Jugendliche\, die sich trotz Autismus-Diagnose nicht mit klassischen autismusspezifischen Ansätzen erreichen lassen. PDA fordert ein Umdenken – und genau hier setzt dieses Seminar an: Du gewinnst Sicherheit im Erkennen und Verstehen und kannst dein Handeln im Alltag besser darauf abstimmen. \nVor allem Eltern autistischer Kinder erkennen ihre Kinder in diesen Verhaltensweisen wieder\, erhalten dafür aber kaum Hilfe und Anerkennung. Da sich Methodik und Herangehensweise bei PDA von einer klassisch autismusspezifischen Arbeit unterscheiden\, braucht es fundiertes Wissen über das Phänomen\, um passgenaue Unterstützung leisten zu können. \nWas dich in diesem Seminar erwartet\nDu erhältst eine kurze und prägnante Einführung in das Thema PDA. Im Fokus stehen die zentralen Merkmale\, typische Verhaltensmuster und die Besonderheiten im Umgang mit betroffenen Kindern und Jugendlichen. Besonders geeignet ist das Format für alle\, die noch nicht viel Vorwissen mitbringen und sich einen aktuellen\, praxisnahen Überblick über das Phänomen wünschen. \nÜber die Dozentin: Sarah Weber\nSarah Weber ist studierte Sonderpädagogin (M.Ed.) mit über acht Jahren Erfahrung im Autismus-Bereich. Aktuell promoviert sie im Bereich der Sonderpädagogik und ist Gründerin sowie Geschäftsführerin der AutisPlus GmbH – einem Autismuskompetenzzentrum für Förderung\, Beratung und Schulung. Sie hat mehrere Fachartikel zum Thema PDA publiziert\, hält regelmäßig Vorträge zu Autismus in ganz Deutschland und ist Gast in verschiedenen Podcasts im Bereich Psychologie und Pädagogik (u. a. „Kapierfehler”\, „Sensibel Sein” mit Britta Sperling\, „familienstark”). Derzeit entwickelt sie eine eigene Methode für die autismusspezifische Förderung.
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SUMMARY:Corrective Feedback auf dem Prüfstand
DESCRIPTION:Weniger korrigieren\, mehr Dialog: „Corrective Feedback“ kritisch hinterfragt\nIn der Sprech- und Sprachtherapie mit Kindern möchte man die sprachlichen Fähigkeiten so schnell wie möglich verbessern. Ein Mittel der Wahl ist das „Corrective Feedback“\, das aus der Logopädie kaum wegzudenken ist. Doch welchen Effekt hat es wirklich\, und was macht es mit Kindern\, Eltern und mit uns selbst\, wenn wir es mechanisch anwenden? \nWoher kommt „Corrective Feedback“ und was kann es leisten?\nDer Begriff stammt gar nicht aus der Therapie und wurde dennoch zum scheinbaren Mittel der Wahl: Eltern wird empfohlen\, Fehler im nächsten Satz unauffällig richtig zu wiederholen\, und in Schulen wird die Methode teilweise sehr stark beworben. Die Annahme dahinter ist nachvollziehbar\, denn Input hilft Kindern beim Sprechenlernen. Problematisch wird es\, wenn „Corrective Feedback“ unabhängig von der jeweiligen Störung über alle Kinder gestülpt wird. Nur weil ein Wort richtig wiedergegeben wird\, heißt das nicht\, dass das Kind es wahrnehmen oder umsetzen kann. Im Seminar schaust du dir an\, welche Folgen direkte und indirekte Korrekturen für Sprechfreude\, Experimentierfreude und Beziehung haben können\, denn Kinder merken\, dass sie korrigiert werden\, und manche sagen es auch deutlich. \nFehler feiern: Alternativen\, die Kinder und Eltern entlasten\nFehler gehören zum Lernen. Bemerkt ein Kind seinen Fehler selbst\, hat es einen wichtigen Schritt der Selbstreflexion geschafft. Du lernst\, Fortschritte wahrzunehmen und zu feiern\, auch wenn ein Wort noch nicht richtig klingt\, etwa wenn ein Laut auftaucht\, den es vorher gar nicht gab. Du erfährst\, wie du Kinder in der Therapie befähigst\, mit Rückmeldungen etwas anzufangen\, welche Alternativen es gibt und wie du Eltern Übungen und Ideen für den Alltag an die Hand gibst\, ohne dass sie unter dem Druck stehen\, ihr Kind ständig korrigieren zu müssen. Statt nur auf Fehler zu reagieren\, entsteht ein echter Dialog\, in dem du selbst aktiv wirst. \nDas nimmst du nach dem Seminar mit\n\nDu weißt\, woher der Begriff „Corrective Feedback“ kommt\nDu kennst verschiedene Korrekturmöglichkeiten und kannst sie sinnvoll einsetzen\nDu verstehst\, warum es wichtig ist\, Fehler zu feiern\nDu erkennst mögliche negative Auswirkungen von „Corrective Feedback“\nDu hast Alternativen kennengelernt\, mit denen du entspannter mit Sprech- und Sprachfehlern umgehst\n\nFür wen dieses Semifobi geeignet ist\nDas Seminar richtet sich an Logopäd:innen\, besonders gern an Berufseinsteiger:innen\, sowie an Frühförderkräfte\, Pädagog:innen in Kita und Schule\, Ergo- und Physiotherapeut:innen\, die mit Kindern arbeiten\, und an Eltern. Die Inhalte sind nicht hochwissenschaftlich\, sondern für alle verständlich und lassen sich direkt im Alltag ausprobieren. Du brauchst Lust\, Gewohntes zu hinterfragen\, auch dich selbst\, und Offenheit für neue Wege. Die Seminare von Bärbel Koch können einzeln oder aufeinander aufbauend besucht werden. \nDeine Dozentin: Bärbel Koch\nBärbel Koch ist Logopädin und Kinder- und Jugendcoach mit mehr als 35 Jahren Berufserfahrung und führt seit 1993 eine eigene Praxis. Sie hinterfragt das „Corrective Feedback“ und verzichtet in ihrer Arbeit bewusst darauf. Ihre Erfahrung: Kinder werden gesprächiger\, korrigieren sich häufig von selbst und die Verbindung zur Therapeutin wird besser. Ihre Gedanken dazu hat sie in dem Elternratgeber „Korrigier mich nicht! Sprechen lerne ich von selber“ veröffentlicht. \nMelde dich jetzt an und entdecke\, wie viel Leichtigkeit entsteht\, wenn du nicht alles korrigieren musst. \nDrei Seminare an einem Tag: Unser Tipp\, alle drei zu besuchen\nDieses Seminar ist der Einstieg in einen Seminartag mit Bärbel Koch am 02.03.2027: Alle drei Seminare finden direkt hintereinander statt und bauen aufeinander auf\, in der Reihenfolge\, in der sie entstanden sind. Hier beginnst du mit der Frage\, ob du wirklich alles korrigieren musst\, und erlaubst dir\, auch einmal etwas stehen zu lassen. Im zweiten Seminar „Kinderherzen gewinnen“ gehst du in die Tiefe und schaust\, was Therapie mit dir\, den Kindern und den Eltern macht. In „Geliehene Worte“ nutzt du die Haltung\, die du dir dann erarbeitet hast\, ganz praktisch und schaust darauf\, was das Kind schon kann. Wer alle drei besucht\, nimmt nicht nur Methoden mit\, sondern eine Haltung\, die deine Therapie mit mehr Leichtigkeit\, Freude und Spaß verändert und die du schon am nächsten Tag ausprobieren kannst.
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SUMMARY:Kinderherzen gewinnen - mehr Leichtigkeit in der Kindertherapie
DESCRIPTION:Wenn sich Therapie wieder nach Verbindung statt nach Kampf anfühlt\nIn der Arbeit mit Kindern kennst du sicher die Momente\, in denen Leistungsdruck\, fehlende Mitarbeit oder emotionale Ausbrüche dich an deine Grenzen bringen. Genau hier setzt dieses Seminar an und zeigt\, wie eine tragfähige\, beziehungsorientierte Verbindung zu Kindern und ihrem Umfeld entstehen kann\, damit Therapie und Förderung wieder leichter\, klarer und wirksamer werden. Im Mittelpunkt steht nicht nur das Kennenlernen neuer Methoden\, sondern vor allem die eigene Haltung im therapeutischen Alltag: Das Kind gibt immer sein Bestes. Es gibt kein Verhalten\, das dich absichtlich provozieren will\, sondern immer Gründe\, warum etwas gerade nicht gelingt. Gemeinsam seid ihr ein Team\, das eine Lösung sucht. Die Teilnehmenden stärken ihre Selbstreflexion\, gewinnen emotionale Klarheit und verbessern ihre Kommunikation mit Kindern und Eltern\, um auch in belastenden Situationen präsenter\, ruhiger und authentischer zu handeln. \nWas deine Energie wirklich kostet – und wo sie stattdessen wirken kann\nDu lernst das Energiemodell kennen und erfährst\, wohin deine Energie fließt und wie du sie gezielt dort einsetzt\, wo sie wirklich wirkt. Dabei schaust du auch auf die Energie des Kindes: Nicht jedes Kind kommt motiviert zur Therapie\, manche sind traurig oder beschäftigt mit etwas\, das gerade passiert ist. Du überlegst\, welche Faktoren das Mitmachen erschweren und wie du sie verringern kannst\, damit wieder mehr Energie da ist. Du reflektierst deine Werte und Glaubenssätze\, die deinen Therapiealltag beeinflussen\, und erfährst\, wie du stressvolle Gedanken verändern und konkrete Situationen sicherer und lösungsorientierter gestalten kannst. Und du darfst dir den Druck nehmen\, denn nicht jede Therapiestunde muss zu 100 Prozent gelingen. \nWiderstand verstehen: Das Kind da sein lassen\nWenn ein Kind den Kopf auf den Tisch legt und sagt\, dass es heute nicht möchte\, hilft schnelles Aufmuntern oft wenig\, denn damit wird das Gefühl des Kindes übergangen. Anhand von Therapiebeispielen aus der Praxis erlebst du\, wie du dem Kind Raum für seine Gefühle und Gedanken lässt\, statt in den Widerstand zu gehen\, und warum genau das oft der schnellste Weg zurück in die Zusammenarbeit ist. \nVier Menschentypen – und wie du jeden von ihnen sicher erreichst\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf den vier Menschentypen und ihrem Einfluss auf Kommunikation und Beziehungsgestaltung. Du lernst\, wie du unterschiedliche Typen besser verstehst und im Umgang mit ihnen sicherer agierst. Das hilft dir\, zielgerichteter zu kommunizieren\, Konflikte und Widerstände frühzeitiger zu entschärfen und gelassener damit umzugehen. Du entdeckst\, wie du Motivation typgerecht fördern kannst und wie du in herausfordernden Situationen kreativer und lösungsorientierter handelst. \nGefühle als Kompass – deine eigene innere Klarheit stärken\nGefühle verstehen\, einordnen und angemessen mit ihnen umgehen: Das ist der Schlüssel zu mehr Leichtigkeit in der Kindertherapie. Du stärkst deine Selbstwahrnehmung und lernst\, Gefühle schneller wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren. Das Ergebnis: mehr Kreativität\, Leichtigkeit und Verbindung in deiner Arbeit mit Kindern. \nFür wen dieses Semifobi deinen Therapiealltag verändert\nDas Seminar richtet sich an Logopäd:innen\, Pädagog:innen\, Frühförderkräfte und Lehrkräfte sowie an Ergo- und Physiotherapeut:innen\, die mit Kindern arbeiten\, und an Eltern. Besonders hilfreich ist es für alle\, die gerade erst in den Beruf starten\, aber ebenso für alle\, die schon lange dabei sind\, denn die Inhalte wirken über die Therapie hinaus im ganzen Leben. Die Themen sind nicht hochwissenschaftlich und gut verständlich. Es geht nicht darum\, von jetzt auf gleich alles zu verändern\, sondern auszuprobieren und für dich zu entdecken\, was du weiterhin so machen möchtest und wo du Neues wagen willst. Für die Teilnahme ist kein Vorwissen erforderlich. Hilfreich sind Neugier\, Offenheit und die Bereitschaft zur Selbstreflexion; bequeme Kleidung ist ausdrücklich willkommen. \n„Sprache wächst in Beziehung – Kindertherapie mit Herz\, Vertrauen und Leichtigkeit.“\nIm Zentrum der Arbeit von Bärbel Koch steht eine beziehungsorientierte Kindertherapie\, in der das Kind mit seinen Bedürfnissen\, Gefühlen und Ressourcen gesehen wird\, statt über Fehler und Leistung definiert zu werden. Als Logopädin mit mehr als 35 Jahren Berufserfahrung und eigener Praxis weiß sie\, wie viel Leichtigkeit entsteht\, wenn Therapeut:innen Verhalten deuten lernen und es nicht mehr persönlich nehmen. Ihre Haltung ist geprägt von Vertrauen in natürliche Lernprozesse und der Überzeugung\, dass Kinder Sprache vor allem durch Beziehung\, Sicherheit und eigenes Ausprobieren erwerben. In ihren Seminaren lädt sie Eltern und Fachkräfte ein\, weniger zu korrigieren und mehr zuzuhören\, zu begleiten und die eigenen Reaktionen bewusst zu gestalten\, als Grundlage für wirksame\, leichte und menschliche Kindertherapie. \nDrei Seminare an einem Tag: Unser Tipp\, alle drei zu besuchen\nDieses Seminar ist das Herzstück eines Seminartags mit Bärbel Koch am 02.03.2027: Alle drei Seminare finden direkt hintereinander statt und bauen aufeinander auf. Im ersten Seminar „Corrective Feedback auf dem Prüfstand“ steigst du in die Frage ein\, was du nicht korrigieren musst. Hier gehst du in die Tiefe und erfährst\, was Therapie mit dir\, den Kindern und den Eltern macht\, und verstehst dadurch auch das Verhalten von Eltern und deine eigenen Reaktionen besser. Im dritten Seminar „Geliehene Worte“ setzt du die Haltung\, die du dir erarbeitet hast\, praktisch um: Du schaust auf die Ressourcen des Kindes und nutzt sie im Spiel mit der Sprache. Wer alle drei besucht\, erlebt\, wie Haltung\, Beziehung und Methode ineinandergreifen\, und startet mit einer Haltung\, die dir mehr Leichtigkeit\, Freude und Spaß in die Kindertherapie bringt.
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SUMMARY:Geliehene Worte - Hartnäckige Aussprachefehler lösen
DESCRIPTION:Fortbildung zu Ankerstrategien in der Aussprachetherapie\nManche Wörter bleiben hartnäckig falsch\, obwohl ein Kind alle Laute einzeln richtig sagen kann. Kinder haben sich ein Wort einmal so eingeprägt\, vielleicht weil sie es falsch oder nicht genau gehört haben\, und sprechen es seitdem immer gleich aus. Reines Nachsprechen bringt dann oft wenig\, Konsonantenverbindungen müssen mühsam erarbeitet werden\, und eingeschliffene Artikulationsmuster lösen sich nur langsam auf. Das gilt auch für Kinder mit phonologischer Störung oder VED. Genau hier setzt diese Fortbildung für Logopäd:innen an. \nAnkerstrategien: Neue Wörter über vertraute Wörter erschließen\nDu lernst die Ankerstrategien kennen: eine praxisnahe Methode\, die gezielt auf Wörter zurückgreift\, die ein Kind sowieso schon immer richtig sagt\, um das Wort zu unterstützen\, das sich noch nicht korrigieren lässt. Statt dich mühsam an der Aussprache abzuarbeiten\, nutzt du vertraute sprachliche „Anker“\, damit sich neue Artikulationsmuster wie von selbst einstellen. Das kann eine visuelle Erinnerung sein oder der Klang eines ähnlichen Wortes. So wird aus der „Schokolade“ mit Hilfe der „Lade“ aus der Schublade die Schokolade. Das Kind merkt: „Ich kann das ja!“\, und muss es nur noch anders verknüpfen. Die Ankerstrategien füllen eine Lücke in der Artikulationstherapie\, wenn es um hartnäckig falsch eingeschliffene Wörter geht\, und lassen sich ergänzend zu deinen bestehenden Therapiemethoden einsetzen. \nSeminarinhalte: Von der Einordnung bis zur Praxis\nNach einer kurzen Einführung und Einordnung gegenüber bekannten Therapieansätzen steigst du direkt in die praktische Erarbeitung ein: \n\nVergleich herkömmlicher Therapiemethoden in der Artikulationstherapie mit den Ankerstrategien\nVorstellung der verschiedenen Ankerstrategien\npraktische Übungen\, um die Ankerstrategien sofort an Wortbeispielen anzuwenden und gemeinsam zu überlegen\, wie sich Wörter verändern lassen\, damit es für das Kind leichter wird\n\nDas nimmst du mit in deinen Therapiealltag\nNach dieser Fortbildung weißt du\, wie du mit Ankerstrategien die Artikulation „schwieriger“ Wörter erleichtern kannst. Dank der praktischen Übungseinheiten setzt du die Methode direkt im Therapiealltag um\, schon am nächsten Tag\, und nimmst Wörter und ihre Lautstrukturen mit einem neuen Blick wahr. Das Arbeiten mit Wörtern wird zu einem Spiel mit der Sprache: Zwei Kinder können dasselbe Problem mit demselben Wort haben und trotzdem ihren eigenen Weg zum Ziel finden. So ermöglichst du deinen Kindern schnellere Erfolgserlebnisse und festigst Artikulationsmuster nachhaltiger. \nBonusmaterial: Bildmaterial für Konsonantenverbindungen\nZusätzlich erhältst du Bildmaterial für Konsonantenverbindungen\, mit dem du direkt in die Therapie starten kannst. \nDeine Dozentin: Bärbel Koch\nBärbel Koch ist Logopädin mit mehr als 35 Jahren Berufserfahrung und führt seit 1993 eine eigene Praxis. Im Zentrum ihrer Arbeit steht eine beziehungsorientierte Kindertherapie\, in der das Kind mit seinen Bedürfnissen\, Gefühlen und Ressourcen gesehen wird. Die Ankerstrategie hat sie selbst entwickelt\, weil sie mit ihr schnelle Erfolge erlebt hat\, wo vorher nichts funktioniert hat. Ihre Haltung ist geprägt von Vertrauen in natürliche Lernprozesse und der Überzeugung\, dass Kinder Sprache vor allem durch Beziehung\, Sicherheit und eigenes Ausprobieren erwerben. \nMelde dich jetzt zur Fortbildung an und bringe mit den Ankerstrategien neuen Schwung in die Therapie hartnäckiger Aussprachefehler! \nDrei Seminare an einem Tag: Unser Tipp\, alle drei zu besuchen\nDieses Seminar bildet den Abschluss eines Seminartags mit Bärbel Koch am 02.03.2027: Alle drei Seminare finden direkt hintereinander statt und bauen aufeinander auf. Im ersten Seminar „Corrective Feedback auf dem Prüfstand“ hinterfragst du\, wie viel Korrektur wirklich nötig ist. Im zweiten\, „Kinderherzen gewinnen“\, gehst du in die Tiefe und schaust\, was Therapie mit dir\, den Kindern und den Eltern macht. Daraus entsteht die Haltung\, die du in „Geliehene Worte“ brauchst: Du schaust auf das\, was das Kind schon kann\, und nutzt es als Anker. Je mehr du an das Kind glaubst\, desto mehr traust du dir auch selbst zu. Wer alle drei besucht\, erlebt\, wie Haltung und Methode zusammenwirken\, und kann am nächsten Tag in der Praxis ausprobieren\, was er gelernt hat.
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CATEGORIES:Pädiatrie,Sprechstörung
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SUMMARY:Sprachtherapie bei Parkinson-Erkrankungen
DESCRIPTION:Sprachtherapie bei Parkinson: Sprech-\, Sprach- und Schluckstörungen gezielt behandeln – Fortbildung für die Logopädie\nWenn eine Patientin leiser wird\, der Satzfluss stockt und das Schlucken zunehmend Mühe macht\, ist Parkinson in sprachtherapeutischen Praxen längst keine Ausnahme mehr. Die Patientengruppe wächst\, und die Symptome sind vielschichtig. In dieser Online-Fortbildung zur Sprachtherapie bei Parkinson bekommst du ein praxisnahes Fundament\, um den komplexen Symptomen mit passenden Methoden und flexibel anwendbaren Strategien zu begegnen. \nParkinson-Syndrome verstehen: Von der Pathophysiologie zur Therapie\nDu lernst\, wie die Pathophysiologie der Erkrankung auf Sprache\, Sprechen und Schlucken wirkt – bei idiopathischem Parkinson ebenso wie bei atypischen Parkinsonsyndromen. Dieses Verständnis hilft dir\, Symptome einzuordnen und deine Therapie passend zum jeweiligen Krankheitsstadium auszurichten. \nSeminarinhalte: Sprech-\, Sprach- und Schluckstörungen bei Parkinson\nIn acht Unterrichtseinheiten erwarten dich diese Themen: \n\nSymptomatologie und Krankheitsverläufe bei Parkinson und atypischen Parkinsonsyndromen\nParkinsonspezifische Störungen der Sprache\, des Sprechens und des Schluckens\nMedikamentöse Behandlungsaspekte\nTherapeutische Behandlungskonzepte\nEinfluss begleitender Faktoren wie Depression und demenzielle Erkrankungen\n\nDas nimmst du mit in deine Praxis\nNach dem Seminar verfügst du über ein breites Methodenrepertoire für differenzierte therapeutische Interventionen. Du kannst die Auswirkungen der Erkrankung auf Sprach- und Schluckfunktion besser einschätzen und deine Therapie bei Parkinson-Patient:innen sicher und individuell gestalten. \nDeine Dozentin: Andrea Schwindt\nAndrea Schwindt ist Akademische Sprachtherapeutin mit Schwerpunkt Akut-Neurologie. Sie hat Klinische Linguistik und Pädagogik in Frankfurt am Main studiert und arbeitet seit 1999 in der Akutmedizin\, aktuell am Klinikum Hanau. Dort betreut sie Patient:innen auf einer zertifizierten Stroke Unit und einer Station für Bewegungsstörungen wie Parkinson. Ihre Erfahrung aus dem klinischen Alltag gibt sie seit 2010 in Fortbildungen weiter. \nJetzt anmelden und Parkinson-Patient:innen sicher begleiten\nMelde dich jetzt zur Online-Fortbildung „Sprachtherapie bei Parkinson-Erkrankungen“ am 5. März 2027 an und sichere dir deinen Platz im Live-Seminar.
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CATEGORIES:allgemeine Dysphagie,Angebot,Neurologie/ Dysphagie
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SUMMARY:Phagophobie - Diagnostik und Therapie
DESCRIPTION:Phagophobie (Schluckangst) therapieren: Weiterbildung zur psychogenen Dysphagie\nDie Phagophobie – also die psychogene Schluckangst – begegnet dir im logopädischen Alltag sowohl stationär als auch ambulant immer häufiger und stellt dich oft vor diagnostische und therapeutische Herausforderungen. In diesem Seminar bekommst du eine klar strukturierte\, praxiserprobte Methode\, mit der du Phagophobie gezielt diagnostizieren\, differenzieren und anschließend sicher therapieren kannst. \nWas ist Phagophobie (Schluckangst) und psychogene Dysphagie?\nDu lernst\, wie du Phagophobie und andere Formen der psychogenen Dysphagie von organisch bedingten Dysphagien abgrenzt und wie du FEES-Befunde systematisch in deine Diagnostik integrierst. Dabei verbindest du Fachwissen aus der Dysphagiologie mit psychologischen Grundlagen zu Angst\, psychogenen Störungen und dem dynamischen Interaktionsmodell nach Lazarus (2006)\, das als Referenzmodell für Diagnostik und Therapie dient. Das Seminar richtet sich an Logopädinnen\, Sprachtherapeutinnen und Fachpflegekräfte\, die ihre Kompetenz bei Schluckangst\, Phagophobie und psychogener Dysphagie gezielt ausbauen möchten. \nInhalte: Diagnostik und Therapie der Phagophobie\nIm Aufbau des Seminars beschäftigst du dich mit: psychogenen Störungen und typischen Begleiterkrankungen\, Differenzialdiagnosen zur Dysphagie\, dem Einfluss von Medikamenten auf Schluckstörungen\, den Mechanismen von Angst sowie der Ätiologie und Definition der Phagophobie. Darauf aufbauend lernst du ein strukturiertes diagnostisches Vorgehen kennen\, wendest konkrete Therapieschritte an und arbeitest mit praktischen Beispielen\, Fallvignetten und FEES-Befunden. \nDu erhältst speziell entwickelte Diagnostik- und Therapiebögen zur Phagophobie\, mit denen du deine Befundaufnahme\, Therapieplanung und -evaluation standardisiert dokumentieren kannst. Für deine Patient*innen stehen zusätzliche Übungsbögen zur Verfügung\, die du direkt in der Therapie bei Schluckangst und psychogener Dysphagie einsetzen kannst. Die Materialien werden dir komfortabel über einen Link bereitgestellt\, sodass du sie in deiner Praxis\, Klinik oder im ambulanten Setting sofort nutzen kannst. \nPhagophobie\, Schritt für Schritt in der logopädischen Praxis: Diagnostik-\, Therapie- und Übungsbögen für deine Patienten\nBesonders wertvoll ist der hohe Praxisbezug: Du kannst eigene Patientenbeispiele mitbringen\, die im Seminar gemeinsam besprochen und reflektiert werden. So überträgst du das erlernte Diagnostik- und Therapiekonzept direkt auf deinen Arbeitsalltag mit Betroffenen\, die unter Phagophobie oder Schluckangst leiden. Nach dem Seminar bist du in der Lage\, Phagophobie zu diagnostizieren\, differenzialdiagnostisch abzugrenzen\, FEES-Befunde zu interpretieren\, zielgerichtete Therapien zu planen und systematisch zu evaluieren. \nPhilipp Bonow – Experte für Dysphagie und Phagophobie\nGeleitet wird das Seminar von Philipp Bonow\, Logopäde (B.Sc. und M.Sc. Logopädie/Therapiewissenschaften)\, Vorstandsvorsitzender des Dysphagienetzwerk Deutschland e.V. (DNWD e.V.) und ausgewiesener Experte für Dysphagie und Phagophobie. Er verbindet langjährige praktische Erfahrung in der Behandlung von Dysphagien mit wissenschaftlicher Arbeit und der Ausbildung von Logopäd*innen sowie Fachpflegekräften\, unter anderem im Trachealkanülenmanagement. Damit profitierst du von einem Dozenten\, der höchsten Wert auf praxisnahe\, unmittelbar umsetzbare Inhalte legt und dir ein in Deutschland einzigartiges Weiterbildungskonzept zur psychogenen Dysphagie bietet.
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SUMMARY:Motivation und Gesundheitscoaching - Kommunikation als Schlüssel zum Therapieerfolg
DESCRIPTION:Patient:innen motivieren: Warum Kommunikation über den Therapieerfolg entscheidet\nDu hast einen guten Therapieplan\, die Übungen sind sinnvoll\, und trotzdem passiert zu Hause wenig? Patient:innen kommen unvorbereitet\, Angehörige ziehen nicht mit\, und die Motivation lässt nach wenigen Wochen nach. Das kostet dich Kraft und bremst den Therapieerfolg.\nOft liegt der Schlüssel nicht in der Methode\, sondern in der Kommunikation. Wie du mit Patient:innen und Angehörigen sprichst\, entscheidet mit darüber\, ob sie Verantwortung übernehmen und aktiv mitarbeiten. \nGesundheitscoaching in der Therapie: aus passiven Empfänger:innen werden aktive Co-Therapeut:innen\nIn dieser Online-Fortbildung lernst du\, wie du mit Gesundheitscoaching und motivierender Gesprächsführung Menschen zu nachhaltigem\, gesundem Handeln bewegst. Du lernst die Phasen der Verhaltensänderung kennen und erfährst\, wie du Patient:innen in der jeweiligen Phase passend ansprichst. So holst du sie dort ab\, wo sie gerade stehen\, statt gegen Widerstände anzuarbeiten. \nDas erwartet dich: Inhalte des Seminars\n\nDie Phasen der Verhaltensänderung verstehen und erkennen\nGrundlagen des Gesundheitscoachings in der Therapie\nKommunikative Strategien\, die Patient:innen zur Mitarbeit motivieren\nAngehörige gezielt einbinden und als Co-Therapeut:innen gewinnen\nSouverän reagieren\, wenn die Motivation sinkt\nPraxisbeispiele\, an denen du die Strategien direkt erarbeitest\n\nDein Nutzen: mehr Therapieerfolg\, weniger Kraftaufwand\nNach dem Seminar weißt du\, wie du Patient:innen und Angehörige aktiv zur Mitarbeit bewegst und Familienmitglieder als Co-Therapeut:innen gewinnst. Wenn die Motivation einmal sinkt\, reagierst du souverän\, statt dich darüber zu ärgern. Und du arbeitest auf Augenhöhe mit deinen Patient:innen\, ohne dich dabei selbst zu verausgaben. Das Beste daran: Gute Gesundheitskommunikation braucht nicht mehr Zeit in der Therapiestunde. Sie macht deine Arbeit leichter und schafft eine Win-win-Situation für deine Patient:innen und für dich. \nDeine Dozentin: Laura Grampp\, Expertin für Gesundheitskommunikation\nLaura Grampp ist akademische Sprachtherapeutin (B.Sc.) und Lehrlogopädin. In ihrem Masterstudium Health Communication (M.A.) hat sie Kommunikationswissenschaft und Psychologie verbunden und auf das Gesundheitswesen angewendet. Mit ihrem Unternehmen Patientengeflüster unterstützt sie Therapeut:innen und Mitarbeitende im Gesundheitswesen dabei\, durch gesunde Kommunikation die Mitarbeit von Patient:innen zu fördern und den eigenen Berufsalltag zu erleichtern.
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SUMMARY:Mutausbrüche in Aktion - erprobte Materialien und Spielideen bei selektivem Mutismus
DESCRIPTION:Praxisworkshop für die Therapie bei selektivem Mutismus\n„Mutausbrüche in Aktion“ ist eine Einladung\, Mut zu wagen und zu erleben. Du lernst nicht nur Methoden\, sondern eine Haltung kennen\, die in der Arbeit mit sprachlich blockierten Kindern vieles verändern kann. Die Mischung aus fundierter Theorie\, lebendigen Praxisbeispielen\, kreativen Anregungen und echter Beziehungsarbeit macht diesen Workshop zu einer bereichernden Erfahrung für alle\, die Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu mehr innerer Stärke begleiten wollen. Im Mittelpunkt dieses Seminars steht die praktische Arbeit: Du lernst nicht nur theoretische Grundlagen und Hintergründe kennen\, sondern erlebst\, wie Beziehung\, Sicherheit und Spiel zu Schlüsseln werden\, um Sprachhemmungen Schritt für Schritt aufzulösen. In dieser Fortbildung geht es um Erfahren\, Ausprobieren und Mutmachen. Du bekommst die Gelegenheit\, dich selbst aktiv einzubringen\, Szenarien zu üben\, Methoden zu testen und eigene Ideen mit anderen Fachkräften zu reflektieren. \nAm Ende gehst du mit einem Koffer voller Ideen\, einem klareren Verständnis für die Dynamik des Mutismus und vor allem mit neuem Vertrauen in deine professionelle Intuition nach Hause. Denn Mut entsteht dort\, wo Beziehung wächst – und genau das wirst du in diesem Seminar erfahren. \nWenn Kinder oder Jugendliche in bestimmten Situationen verstummen\, berührt das alle Beteiligten tief – Eltern\, Pädagog:innen und Therapeut:innen gleichermaßen\nSelektiver Mutismus ist kein „Nicht-Wollen“\, sondern Ausdruck einer real wahrgenommenen Unsicherheit \, einer Blockade zwischen Innen- und Außenwelt\, zwischen Fühlen und Handeln. Gerade in pädagogischen\, logopädischen und therapeutischen Berufen braucht es Mut\, Geduld und kreative Wege\, um diesen Kindern den Weg aus dem Schweigen zu erleichtern. Dieses Seminar lädt dich ein\, Mutismus als Möglichkeiten\, vielfältige Formen der Begegnung und Kommunikation zu entdecken. In vielen therapeutischen und pädagogischen Einrichtungen begegnen Fachkräfte immer wieder Kindern\, die zwar sprechen könnten\, es aber in bestimmten sozialen Kontexten einfach nicht können. Diese Kinder verstummen in der Schule\, in der Kita oder in Therapie\, obwohl sie zu Hause oft völlig unbefangen kommunizieren. Für viele Fachpersonen ist das zunächst ein Rätsel – und nicht selten auch eine Quelle von Unsicherheit. Wie kann ich ein Kind begleiten\, das mit mir nicht spricht? Wie kann Nähe entstehen\, wenn Sprache fehlt? Und was bedeutet Vertrauen\, wenn zunächst nur Blickkontakte und Gesten vorhanden sind? \nVeränderung geschieht nicht durch Druck\, sondern durch Beziehung\nDieses Seminar richtet sich genau an dich\, wenn du dir für solche Situationen mehr Handwerkszeug\, Sicherheit und kreative Ideen wünschst. Es bietet dir fachlich fundierte und zugleich lebensnahe Antworten auf Fragen\, die dich in der Arbeit mit mutistischen Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Dabei geht es nicht um starre Therapieschemata\, sondern um eine praxiserprobte Haltung: Verständnis\, Leichtigkeit und feines Wahrnehmen sind die Basis\, auf der sich das Schweigen langsam in Mut verwandeln darf. In einem großen Methodenkoffer voller erprobter Materialien und Spielideen lernst du\, wie du die ersten Stunden mit Kind und Eltern so gestaltest\, dass Vertrauen und Beziehung wachsen. Du erfährst\, welche Rituale\, Medien und Rahmenbedingungen helfen können\, ein Gefühl von Sicherheit zu schaffen. Dabei wird deutlich: Veränderung geschieht nicht durch Druck\, sondern durch Beziehung. \nInhalte und Methoden\nNach einer Einführung in die Entstehungsbedingungen und typischen Merkmale des selektiven Mutismus erhältst du einen Überblick über die etablierte Therapieansätze im deutschsprachigen Raum\, darunter: \n\nSystemische Mutismustherapie (SYMUT®)\nDortmunder Mutismus Therapie (DortMuT®)\nMutig sprechen (Sabine Laerum)\nDarüber hinaus werden auch Ergänzungen aus unterstützenden Methoden vorgestellt: Elemente aus der MarteMeo-Arbeit\, aus dem OptiMind-Elterntraining® und aus der Integrativen Lerntherapie zeigen\, wie du individuelle Prozesse gestalten kannst.\n\nVom Schweigen zum Sprechen – kleine Schritte\, große Wirkung\nEin Schwerpunkt des Seminars liegt auf den frühen Phasen der Begleitung. Carolin Schröter zeigt\, wie sich im ersten Kontakt die Grundlage für eine gelingende Zusammenarbeit legt. Sie vermittelt\, wie du Kommunikation aufbaust\, über Blicke\, Bewegungen\, Gesten und vor allem über das gemeinsame Tun. Rollenspiele und Videobeispiele veranschaulichen\, wie kleine Schritte allmählich zu ersten sprachlichen Äußerungen führen. Teilnehmende erleben selbst\, wie sich die Perspektive eines Kindes mit selektivem Mutismus anfühlt – was Sicherheit stärkt\, aber auch\, was überfordern kann. Diese Selbsterfahrung ist ein wesentlicher Teil des Workshops\, denn sie ermöglicht\, therapeutisches Vorgehen nicht nur zu verstehen\, sondern unmittelbar zu spüren. Dabei geht es vor allem um die Kinder selbst. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit dem Umfeld – mit Eltern\, Lehrkräften und Pädagog:innen. Denn nachhaltige Fortschritte entstehen fast immer dann\, wenn alle Beteiligten eine gemeinsame Sprache finden. \nKreative Praxisideen\, die Mut machen\nCarolin Schröter legt großen Wert auf eine kreative und zugleich strukturierte Arbeitsweise. Im Workshop werden zahlreiche erprobte Materialien vorgestellt – von Mut-Büchern und Hilfsmitteln bis hin zu motivierenden Spielideen. Diese Tools kannst du direkt in deiner eigenen Praxis\, Schule oder Einrichtung einsetzen. Ziel ist es\, dass du anschließend nicht nur inspiriert\, sondern auch ganz konkret ausgestattet in deinen Berufsalltag zurückkehrst. Besonders praxisnah ist der Fokus auf kindgerechte Psychoedukation: Wie kann man Kindern\, die kaum sprechen\, erklären\, was mit ihnen passiert? Wie kann man das „Mutmuskel-Training“ humorvoll und leicht vermitteln? Anhand praktischer Beispiele lernst du\, komplexe Prozesse in Bilder\, Geschichten und Spielformen zu übersetzen\, die Kinder emotional abholen. \nVerbindung von Theorie\, Erfahrung und Haltung\nIn der Arbeit mit selektivem Mutismus zählen nicht nur Methoden\, sondern vor allem Haltung und Beziehung. Theorie wird niemals trocken vermittelt\, sondern stets mit praktischen Beispielen und Anekdoten aus dem Arbeitsalltag verbunden. Du lernst\, woran du erkennst\, ob ein Kind bereit für den nächsten Schritt ist\, wie du Fortschritte stabilisierst und Rückschritte liebevoll auffangen kannst. Besonders der Aspekt der Kleinschrittigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch den Workshop: Sowohl Kinder als auch Fachkräfte sollen das Gefühl entwickeln\, Handlungsspielraum zu haben und etwas bewirken zu können. \nFür wen ist dieser Workshop geeignet?\nDieses Seminar richtet sich an Fachkräfte aus Sprachtherapie\, Logopädie\, Ergotherapie\, Psychotherapie\, Lerntherapie sowie an pädagogische Mitarbeiter:innen in Kitas\, Schulen und sozialpädagogischen Einrichtungen. Auch Interessierte aus angrenzenden Berufsgruppen\, die mit mutistischen Kindern arbeiten\, sind herzlich willkommen. Unabhängig vom Vorwissen profitieren sowohl Einsteiger:innen\, die erste Erfahrungen mit selektiv mutistischen Klient:innen sammeln möchten\, als auch erfahrene Therapeut:innen\, die neue Impulse und Materialideen suchen. Die praxisnahe Gestaltung ermöglicht es\, theoretisches Wissen direkt auf die eigene Arbeitssituation zu übertragen. \nÜber die Dozentin\nCarolin Schröter ist seit 15 Jahren als akademische Sprachtherapeutin tätig und hat von 2010 bis 2025 im ZAPP Berlin gearbeitet\, wo sie sowohl den Bereich der auditiven Verarbeitung als auch die Integrative Lerntherapie leitete. Ihre Spezialisierung auf den selektiven Mutismus entwickelte sich aus einer intensiven therapeutischen und persönlichen Auseinandersetzung mit dem Phänomen. Sie ist zertifiziert in mehreren Therapieansätzen – SYMUT®\, DortMuT® sowie Mutig sprechen – und kombiniert diese Methoden mit Elementen aus MarteMeo und dem OptiMind-Elterntraining®. Mit der Gründung des ZAPP-Mutismus im Jahr 2025 hat sie in Berlin ein Beratungs- und Therapiezentrum geschaffen\, das sich auf die Intensiv-Intervall-Therapie bei Mutismus spezialisiert. Ihr Credo lautet: „Be yourself. Everyone else is already taken.“ Dieses Motto zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Arbeit – geprägt von Authentizität\, Humor und einem tiefen Respekt für jedes einzelne Kind.  Carolin Schröter liebt es\, mit Menschen neue Wege zu gehen und sie dabei zu unterstützen\, ihre eigenen Ressourcen zu entdecken. In ihrer therapeutischen Haltung verbindet sie analytisches Denken mit emotionaler Wärme\, Struktur mit Kreativität und fachliche Präzision mit Leichtigkeit. Ihre Seminare zeichnen sich durch eine wertschätzende Atmosphäre\, klare Sprache und gelebten Praxisbezug aus.
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SUMMARY:Atemtherapie bei pädiatrischen Dysphagien
DESCRIPTION:Atem-Schluck-Koordination bei Kindern – Praxisnahes Seminar zur Atemtherapie bei pädiatrischer Dysphagie\nWenn Kinder mit Behinderungen Auffälligkeiten in der Atem-Schluck-Koordination zeigen\, braucht es therapeutisches Wissen\, das direkt im Alltag einsetzbar ist. In diesem Seminar lernst du\, wie du Zusammenhänge zwischen eingeschränkter Atmung\, Schluckstörungen und Sekretmanagement sicher erkennst und mit gezielten Maßnahmen therapeutisch begleitest. Gerade für Fachkräfte aus der Logopädie\, Sprachtherapie und angrenzenden Therapieberufen ist dieses Thema hoch relevant\, weil Atem-Schluck-Dyskoordination zu Belastungen im Ess-\, Trink- und Therapieverlauf führen kann. Das Seminar verbindet fundierte Grundlagen mit direkt umsetzbaren Interventionen\, damit du Kinder sicherer und wirksamer behandeln kannst. \nWarum Atem-Schluck-Koordination therapeutisch so wichtig ist\nEine gestörte Atem-Schluck-Koordination kann sich im schlucktherapeutischen Alltag deutlich auf die Sicherheit und Effizienz des Schluckens auswirken. Besonders bei Kindern mit Behinderungen ist es deshalb wichtig\, Atmung\, Schlucken und Sekretmanagement nicht getrennt\, sondern im funktionellen Zusammenhang zu betrachten. Das Seminar hilft dir dabei\, typische Probleme besser einzuordnen und therapeutisch zu reduzieren. Dadurch gewinnst du mehr Sicherheit in der Diagnostik und im praktischen Handling von Kindern mit pädiatrischer Dysphagie. \nTheorie: Grundlagen von Atmung und Schlucken\nIm theoretischen Teil bekommst du ein kompaktes\, praxisrelevantes Update zu den physiologischen Grundlagen: \n\nLungenanatomie und Aufbau der Atemwege\nAtemmuskulatur und ihre Bedeutung für die Atem‑Schluck‑Koordination\nLungenfunktion und typische Auffälligkeiten bei Kindern mit Dysphagie\nDiagnostische Schritte in der Atemtherapie\, inklusive Beobachtung\, Auskultation und Einschätzung von Sekretmanagement und Husteneffektivität\n\nDiagnostik mit Stethoskop: Atem- und Schluckgeräusche verstehen\nEin Schwerpunkt liegt auf der praktischen Diagnostik mit dem Stethoskop. Du lernst\, relevante Atem‑ und Schluckgeräusche zu erkennen\, zu unterscheiden und im Kontext der pädiatrischen Dysphagie zu interpretieren. So kannst du Risiken besser einschätzen\, den Verlauf dokumentieren und deine therapeutischen Entscheidungen fundierter treffen. \nPraxis: Therapeutische Ateminterventionen im schlucktherapeutischen Alltag\nIm praktischen Teil übst du konkrete\, direkt einsetzbare Therapiebausteine: \n\nSekretmobilisation (z.B. Lagerung\, manuelle Techniken\, atemerleichternde Maßnahmen)\nErweiterung der Atemwege und Förderung einer effektiven Nasen‑ und Mundatmung\nKräftigung der Atemmuskulatur durch einfache\, kindgerechte Übungen\nAnbahnung und Automatisierung einer effektiven\, physiologischen Atmung im Alltag\n\nAnhand von Filmen zum Handling der praktischen Therapie siehst du\, wie diese Techniken bei Kindern mit verschiedenen Beeinträchtigungen umgesetzt werden können. So bekommst du konkrete Ideen\, wie du die Inhalte in deine eigene Therapie integrierst. Gerade dieser hohe Praxisanteil macht das Seminar für therapeutische Fachkräfte besonders wertvoll. Du bekommst direkt einsetzbare Ideen für ein verbessertes Sekretmanagement und eine vertiefte\, effektivere Atmung bei Kindern. \nDeine Lernziele\nNach dem Seminar verfügst du über ein Grundwissen zu therapeutischen Handgriffen\, die Kinder in ihrer Atmung und im Sekretmanagement wirksam unterstützen können. Du lernst\, Atem-Schluck-Dyskoordination im therapeutischen Alltag besser zu erkennen\, einzuschätzen und gezielt zu behandeln. Außerdem kannst du Atem- und Schluckgeräusche differenzierter wahrnehmen und diagnostische Beobachtungen stärker in deine Therapieplanung einbeziehen. Das verbessert die Qualität deiner therapeutischen Entscheidungen und erhöht den Praxisnutzen für deine Arbeit deutlich. \nDozentin Bettina Genz\nBettina Genz arbeitet seit 2008 als Logopädin in eigener Praxis und bietet seit 2010 Fortbildungen für Logopädinnen\, Sprachtherapeutinnen und weitere Fachpersonen im Bereich der pädiatrischen Dysphagie an. Sie ist damit eine echte Expertin auf diesem Gebiet und vermittelt Inhalte mit einem klaren Fokus auf therapeutische Umsetzbarkeit und Praxisnähe.
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SUMMARY:Zungenbandkurs Teil 2/3: Zungenband - ganz praktisch
DESCRIPTION:Interdisziplinäres Online-Seminar mit hohem Praxisanteil:\nDieses Seminar adressiert Probleme nach Frenotomien: mangelnde Wundheilung\, Komplikationen\, und funktionelle Störungen durch orale Restriktionen bei Säuglingen.\nEs bietet Einschätzung\, Wundmanagement und osteopathische wie stillberaterische Behandlungen\, um frühzeitig Risiken zu erkennen und effektiv zu handeln. Relevant ist das Thema für Fachkräfte aus Osteopathie\, Stillberatung\, Logopädie\, Hebammen\, Ergotherapie\, Medizin und Physio\, die erste Einblicke in die Behandlung von Säuglinge und die Anleitung von Eltern erhalten wollen. Zielgruppen sind Practitioners\, die praxisnahe\, sofort umsetzbare Strategien suchen. \nTeil 2/3:In diesem Aufbaukurs wirst Du praktische Anwendungen und Übungen für die Arbeit mit Säuglingen vor und nach Frenotomie erlernen. Mit Fallbeispielen\, videobasierten Demonstrationen\, Übungen an der Puppe und Elternanleitung erhältst Du direkt anwendbare Strategien für Osteopathie und Stillberatung\, inkl. frühzeitiger Problemerkennung und effektiver Behandlungsansätze. Grundlagen in Kurs 1! \n 
URL:https://semifobi.de/seminar/zungenband-ganz-praktisch-3/
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SUMMARY:Zungenbandkurs Teil 3/3: Fallbeispiele und Wundmanagement aus Sicht von Osteopathie und Stillberatung
DESCRIPTION:Du hast Dir schon die Grundlagen und Grifftechniken zum Zungenband erarbeitet und benötigst nun den Transfer in die Praxis?\nHier siehst Du wie Du im Praxisalltag als OsteopathIn\, Stillberaterin\, LogopädIn und Hebamme auftretende Probleme nach einer Zungenband- Durchtrennung frühzeitig erkennen und effektive Behandlungsansätze anwenden kannst.\nDarüber hinaus erlernst Du\, wie Du das Bonding zwischen Mutter und Kind in dieser schwierigen Lebensphase unterstützen kannst. Du siehst die Relevanz eines interdisziplinären Austauschs und gewinnst an Selbstvertrauen und Motivation die neu erlernten Fähigkeiten umzusetzen. \nIn Teil 3/3 vermitteln Dir zwei langjährig erfahrene Dozentinnen mit Hilfe von Video-Demonstrationen den Transfer aus den vorangegangenen Kursen in den Praxisalltag. Wundmanagement\, Untersuchung\, Einschätzung & Behandlung funktioneller Störungen nach Frenotomie bei Säuglingen werden für Dich anhand eigener Fallbeispiele aus der Praxis von Stillberatung und Osteopathie demonstriert und kommentiert. \n 
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SUMMARY:Bindungswissen für Therapie und Pädagogik
DESCRIPTION:Bindung als Schlüssel zu emotionaler Stabilität\nDas Seminar unterstützt dich dabei\, schwierige Situationen – z.B. Verweigerung\, Rückzug\, Aggression\, Angst oder Überforderung – bindungsorientiert zu verstehen\, statt sie als „Nicht-Mitmachen“ oder „fehlende Motivation“ zu bewerten. Dadurch entwickeln sich oft neue\, entlastende Perspektiven: für dich\, für das Kind und für die Eltern. Bindungsorientiert zu arbeiten bedeutet\, Kinder und Eltern in ihrer ganzen Beziehungsdynamik zu sehen – genau da setzt dieses Seminar an und vermittelt einen Zugang für wirksamere\, entspanntere und nachhaltigere Arbeit mit Kindern. Besonders als Therapeut:in oder pädagogische Fachkraft hilft dir der bindungstheoretische Blick\, Entwicklungsauffälligkeiten besser einzuordnen und Eltern nicht nur über Übungen zu instruieren\, sondern sie als aktive Bindungspartner ihrer Kinder zu stärken\, damit sie ihr Kind besser verstehen und zu Hause das Gelernte fortführen und vertiefen können. \nKonkrete Interventionen\, Formulierungen und Haltungsaspekte\nErarbeite dir unter dem Stichwort „bindungsförderndes Verhalten“ konkrete Interventionen\, Formulierungen und Haltungsaspekte\, die du direkt in deinen Therapiesitzungen und Beratungsgesprächen umsetzen kannst – besonders\, wenn du in funktioneller Übe‑Therapie immer wieder an Grenzen stößt und das Gefühl hast: „Eigentlich bräuchte es zuerst Beziehung\, bevor die Technik greifen kann.” Die bindungsorientierte Perspektive bereichert deine pädagogische und therapeutische Arbeit enorm\, indem sie dir hilft\, Verhaltensweisen von Kindern und Eltern nicht als „Probleme“\, sondern als Ausdruck tiefer Bindungserfahrungen zu verstehen – so entsteht ein ganzheitlicher Blick\, der Therapien nachhaltiger und Beziehungen stabiler macht. Die Bindungstheorie gibt dir ein Verständnis\, um Entwicklung des Kindes gezielt zu fördern. In diesem praxisbezogenen Seminar vermittelt die ausgewiesene Expertin\, wie Kinder unterstützt werden können\, stabile Beziehungen aufzubauen\, die langfristig Resilienz stärken\, Verhaltensstörungen vorbeugen und die emotionale Entwicklung beschleunigen. Du erhältst selbst mehr Sicherheit\, um in Alltagssituationen für mehr Sicherheit bei Kindern und weniger Belastung für alle im Umfeld des Kindes zu sorgen. \nGrundlagen der Bindungstheorie\nIm Seminar werden die Grundlagen der Bindungstheorie nach Bowlby aufgegriffen und verständlich auf den Praxisalltag übertragen: Du lernst die verschiedenen Bindungstypen kennen\, erfährst\, wie Bindung entsteht und sich im Verlauf der frühen Kindheit entwickelt\, und wie sich Bindungserfahrungen im Verhalten von Kindern und Eltern widerspiegeln. Darauf aufbauend geht es um typische Entwicklungsauffälligkeiten aus Bindungssicht: Welche Symptome können auf unsichere oder gestörte Bindungsmuster hinweisen\, und welche Rolle spielt dies für Therapieerfolg und Mitarbeit der Familien? \nDiagnostische Möglichkeiten\nEin weiterer wichtiger Baustein des Seminars ist dieVorstellung des “Fremdesituationstests” als diagnostische Möglichkeit: Welche Beobachtungskriterien und Fragen kannst du nutzen\, um Bindungsqualität und elterliche Feinfühligkeit einzuschätzen? Der Schwerpunkt liegt jedoch bewusst im praktischen Tun: Im „Feinfühligkeitstraining“ übst du\, Eltern dabei zu unterstützen\, Signale ihres Kindes genauer wahrzunehmen\, besser zu deuten und angemessen darauf zu reagieren. \nLernziele\n\nEntwicklungsauffälligkeiten aus Bindungssicht besser einordnen\ndeine therapeutische Haltung reflektieren und gezielt bindungsfördernd gestalten\nEltern wertschätzend\, klar und wirksam beraten\nWege finden\, wenn du mit klassischen Übungsprogrammen an Grenzen kommst\nmehr Leichtigkeit und Kooperation in den Therapieprozess bringen\n\nDie Dozentin: echte Expertin mit Herz und Praxisfokus\nDozentin Sandra Aichlseder ist Logopädin\, Heilpraktikerin und erfahrene Dozentin mit einem klaren Schwerpunkt auf bindungs- und körperorientierter Arbeit. Sie bringt langjährige Erfahrung mit Kindern mit Mutismus („Schweigegeister“) und deren Familien mit und verbindet in ihrer Arbeit Bindungswissen\, Traumatherapie\, Angst- und Stressregulation sowie körpertherapeutische Ansätze wie craniosacrale Therapie. Durch ihre eigene Biografie kennt sie Schulangst\, Stillsein und Überforderung aus der Innenperspektive – diese Authentizität macht ihre Seminare besonders nahbar und lebenspraktisch. In ihrer therapeutischen Arbeit und als Dozentin ist ihr Praxistransfer zentral: Sie spricht Probleme klar an\, arbeitet ressourcenorientiert mit Familien und integriert bei Bedarf Methoden wie PEP® oder I.B.T.®. In ihren Seminaren steht immer im Vordergrund\, dass du mit konkreten Ideen\, Formulierungen und Interventionen nach Hause gehst\, die du am nächsten Tag ausprobieren kannst. Sandra lebt\, was sie vermittelt: echte Herzlichkeit\, empathische Begleitung und eine klare Haltung\, die Kinder und Eltern stärkt – und genau so gestaltet sie auch dieses Seminar\, damit du Eltern bindungsorientiert kompetent beraten und Kinder mutig auf ihrem Entwicklungsweg begleiten kannst.
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SUMMARY:SZET Konzept Schlucken und Zungenruhelage Effizient Therapieren
DESCRIPTION:Im SZET-Seminar wird ausführlich gezeigt und in Kleingruppen ausprobiert\, wie mit Patienten in wenigen Minuten die physiologische Zungenruhelage und das adulte Schluckmuster erarbeitet werden kann.\nSZET ist das Therapiekonzept zur Behandlung myofunktioneller Störungen (MFS)\, das gänzlich ohne mundmotorische Übungen auskommt und den sehr häufig vernachlässigten Therapiebereich Habits in all seinen Facetten konsequent diagnostiziert und therapiert.\nDas Vorgehen orientiert sich ohne Umwege direkt an den physiologischen Abläufen\, die schließlich am Ende einer erfolgreichen myofunktionellen Therapie stehen sollen – die physiologische Zungenruhelage und das adulte Schlucken. Genau deshalb wird ausschließlich daran ab der 1. Therapieeinheit gezielt gearbeitet. Gleichzeitig werden die anstelle der Zungenruhelage und in allen willkürlichen Phasen des Schluckens auftauchenden Habits erkannt und konsequent abtrainiert\, um die Habitualisierung der neuen Bewegungsabläufe zu gewährleisten. Die bei vielen Therapeutinnen und Therapeuten unbeliebten Mundmotorikübungen (ohne oder mit Hilfsmitteln wie Spatel\, Ringchen\, Kauschläuchen oder Therapiesaugern) entfallen\, da Ihre Patienten diese mit dem SZET-Konzept gar nicht mehr benötigen.
URL:https://semifobi.de/seminar/szet-konzept-schlucken-und-zungenruhelage-effizient-therapieren-8/
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SUMMARY:Demenz im Fokus - Erhalt der Kommunikationsfähigkeiten von Menschen mit Demenz
DESCRIPTION:Erhalt der Kommunikationsfähigkeiten von Menschen mit Demenz: Ressourcenorientierte Diagnostik\, Therapie und Beratung aller Akteur:innen\nDu möchtest Menschen mit Demenz gezielt begleiten und suchst nach praxisnahen Methoden\, die wirklich einen Unterschied machen? In diesem Seminar erhältst du wertvolle Werkzeuge\, um die Diagnostik und Therapie ressourcenorientiert und individuell zu gestalten. Du profitierst von direkt anwendbarem Wissen\, das deine Arbeit bereichert und dich in deiner Rolle als Ansprechpartner:in für Patient:innen\, Angehörige und alle beteiligten Akteur:innen stärkt.\nNeben der Behandlung von Dysphagien spielt bei MmD der Erhalt der Kommunikationskompetenz eine zentrale Rolle. Im Verlauf der Erkrankung treten\, durch den Abbau kognitiver Fähigkeiten Einschränkungen in der Kommunikation auf. Die Symptome unterscheiden sich je nach Form der Demenz und Stadium der Erkrankung. \nDiagnosen wie Alzheimer Demenz stellen für Betroffene\, Angehörige und Fachpersonal eine große Herausforderung dar. Sprache und Kommunikation sind oft schnell beeinträchtigt\, wodurch Unsicherheiten im Alltag entstehen können. Umso wichtiger ist es\, ressourcenorientierte Wege zu kennen und zu nutzen – nicht nur in der Therapie\, sondern auch in der Beratung aller Beteiligten. Durch aktuelle medizinische und schlucktherapeutische Diagnostik lernst du\, Symptome sicher zu erkennen und das weitere therapeutische Vorgehen gezielt zu planen. Besonderen Fokus legen wir dabei auf die Stärken der Patient:innen und darauf\, wie du diese in den Therapiealltag einbinden kannst. Gleichzeitig erhältst du Einblick in bewährte Beratungstechniken\, damit du Angehörige und Teams sicher und wertschätzend unterstützen kannst.
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CATEGORIES:Angebot,Geriatrie/ Demenz/ Palliativ,Neurologie/ Dysphagie
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SUMMARY:Zoom in the Voice
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SUMMARY:M.U.N.D.T.
DESCRIPTION:Orofaziale Dysfunktionen wirksam\, zeitökonomisch und nachhaltig therapieren\nM.U.N.D.T. ist ein Behandlungskonzept\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf bloße Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen von M.U.N.D.T. Begründerin Petra Krätsch-Sievert ausschließlich rein funktionell am physiologischen Schluckmuster und einer korrekten Zungenruhelage ohne Einsatz von mundmotorischen Übungen zu arbeiten. So gelingt Patient:innen das Umlernen von ungünstigen Bewegungsmustern hin zu optimalen Pattern.\nDie Therapie der Orofazialen Dysfunktionen gilt in der logopädischen Ausbildung gemeinhin als ein einfach zu behandelndes Störungsbild. Dennoch stellen Therapeutinnen in der Praxis fest\, dass es gar nicht so simpel ist\, MFS erfolgreich – also nachhaltig – zu therapieren. Und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung stellen Kieferorthopäden verstärkt fest\, dass die Zunge ein maßgeblicher Faktor für die Zahnstellung ist. Daher muss das Bewegungsmuster der Zunge sowohl beim Schlucken als auch bei der Zungenruhelage umgelernt werden. Das gelingt mit M.U.N.D.T. in kurzer Zeit. Denn bei M.U.N.D.T wird auf Übungen zur Mundmotorik oder zur Kräftigung der Zungenmuskulatur völlig verzichtet und zielgerichtet gearbeitet. \nAus der eigenen Praxiserfahrung heraus entstand das praxisevidente Konzept M.U.N.D.T.® als eine wirksame und nachhaltige Methode\, die es der Therapeutin in der logopädischen Praxis ermöglicht\, in ungefähr 10 Therapieeinheiten eine Orofaziale Dysfunktion (MFS) erfolgreich zu behandeln. Im Fokus des Behandlungskonzepts stehen dabei der Erwerb des adulten Schluckmusters und der physiologischen Zungenruhelageposition sowie der Transfer des Erlernten in den Alltag des Patienten. Darüber hinaus werden persistierende Habits abgebaut\, die im Rahmen des Schluckens stattfinden oder die Zungenruhelage verhindern.
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CATEGORIES:MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband
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SUMMARY:Logopädische Diagnostik und Therapie bei peripherer (und zentraler) Fazialisparese
DESCRIPTION:Diagnostik\, Therapie und Beratung\nDas Seminar wendet sich an alle medizinischen Fachleute\, die Menschen mit peripherer Gesichtslähmung betreuen. Zentrale Paresen werden auf Wunsch ebenfalls besprochen.\nBehandlungsmöglichkeiten bei peripheren Fazialisparesen kennen. Das diagnostische Vorgehen wie auch das Kennenlernen von verschiedenen Schweregradeinteilungen wird praktisch durchgeführt. Die evidenzbasierte Therapie orientiert sich an den 3 Phasen der Regeneration: paralytische\, paretische und synkinetische Phase. \nIm Kurs lernen die Teilnehmerinnen Ursache\, Prognose und medizinische Behandlungsmöglichkeiten bei peripheren Fazialisparesen kennen. Das diagnostische Vorgehen wie auch das Kennenlernen von verschiedenen Schweregradeinteilungen wird praktisch durchgeführt. Die evidenzbasierte Therapie orientiert sich an den 3 Phasen der Regeneration: paralytische\, paretische und synkinetische Phase.
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CATEGORIES:Fazialisparese,Neurologie/ Dysphagie
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SUMMARY:Dysgrammatismus: Syntax: Diagnostik und Therapie mit dem PLAN (nach Kauschke & Siegmüller (Hrsg.)
DESCRIPTION:Von der Analyse zum passgenauen Therapieziel\nIn diesem Seminar erhältst du praxistaugliches Handwerkszeug\, mit dem du bei Kindern mit Dysgrammatismus individuelle\, sprachsystematische Therapieziele auf der syntaktischen Ebene ableiten und sicher in die Therapie überführen kannst. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie du aus differenzierten Diagnostikergebnissen konkrete Schritte für den Aufbau\, die Festigung und die Flexibilisierung von Satzstrukturen entwickelst. \nTheoretische Basis: Patholinguistischer Therapieansatz (PLAN)\nGrundlage des Seminars ist der Patholinguistische Therapieansatz (PLAN) nach Kauschke & Siegmüller\, ein entwicklungsorientiertes\, sprachsystematisches Konzept zur Behandlung von Sprachentwicklungsstörungen. Du lernst die syntaktischen Therapiebereiche des PLAN kennen – vom Aufbau erster Wortkombinationen über die Verbzweitstellung bis hin zur Flexibilisierung von Satzstrukturen sowie zur sogenannten Schnittstellentherapie mit grammatisch eingebundenen Verben. \nRoter Faden: Frühe bis späte syntaktische Entwicklung\nDer Aufbau des Seminars folgt der syntaktischen Entwicklung: von frühen Strukturen hin zu komplexeren Satzstrukturen. Jede Entwicklungsphase wird zunächst theoretisch eingeordnet und anschließend hinsichtlich Diagnostik und Therapie vertieft: Du arbeitest heraus\, welche Strukturen im Erwerb fehlen\, wie du diese sicher erfasst und welche PLAN-Therapiebereiche sich daraus logisch ableiten. \nDiagnostik und Therapie konkret\nDu lernst\, grammatische Auffälligkeiten teils mit relevanten Testverfahren systematisch zu erfassen und aus den Ergebnissen sprachsystematische Therapieziele abzuleiten. Die einzelnen syntaktischen Therapiebereiche des PLAN werden vorgestellt\, mit Beispielen illustriert und hinsichtlich ihrer Umsetzung im Therapiealltag vertieft – inklusive Arbeit an Verb-Argumentstrukturen\, Verbzweitstellung und flexiblen Satzstrukturen. \nMaterialien und Fallarbeit\nIm Seminar werden die „Materialien zur Therapie nach dem Patholinguistischen Ansatz: Syntax und Morphologie“ (Kauschke & Siegmüller\, Hrsg. 2017) aufgegriffen und anhand von Fallbeispielen in ihrer Anwendung nachvollziehbar gemacht. Du erprobst\, wie du auf Basis dieser Materialien einzelfallorientierte Therapieeinheiten planst\, strukturierst und flexibel an den Sprachstand des Kindes anpasst. \nLernziele\nAm Ende des Seminars \n\nhast du dein Wissen zu erwerbsbedingten syntaktischen Störungen vertieft und kannst typische Störungsbilder klar einordnen\,\nbist du in der Lage\, aus Diagnostikergebnissen individuelle\, sprachsystematische Therapieziele bei syntaktischen Erwerbsstörungen abzuleiten\,\nund verfügst du über erweiterte Behandlungskompetenzen\, um Kinder mit Dysgrammatismus nach dem PLAN konzeptionell sicher und zielgerichtet zu behandeln.
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SUMMARY:AHMA - Abbau Habitueller Mundatmung
DESCRIPTION:Abbau Habitueller Mundatmung – ein M.U.N.D.T Spin-off!\nAHMA wurde von Petra Krätsch-Sievert\, die auch Dozentin dieses Seminar ist\, als strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung entwickelt. AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool\, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm\, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde\, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.\nDie habituelle Mundatmung ist ein Symptom\, das unterschiedliche logopädische Störungsbilder begleitet und sogar eine Kontraindikation zum Beginn einer Therapie bildet. Hat ein Patient beispielsweise eine orofaziale Dysfunktion und weist er zugleich eine habituelle Mundatmung auf\, dann muss dem Abbau dieses Habits der Vorrang gegeben werden. Wenn die Nasenatmung verlegt ist\, kann mit der eigentlichen Therapie also nicht begonnen werden\, denn eine funktionierende Nasenatmung ist beispielsweise für die Therapie orofazialer Dysfunktionen unerlässlich. Auch im Bereich der Stimmtherapie ist die Nasenatmung die Basis. Hierfür wurde AHMA entwickelt: ein strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung. \nIn diesem Seminar stellt Ihnen die Referentin Petra Krätsch-Sievert das Programm AHMA ausführlich vor\, welches ein Spin-off von M.U.N.D.T ist und für Patienten ab einem Alter von 4 bis 99 Jahren entwickelt wurde.
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CATEGORIES:allgemeine Dysphagie,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Neurologie/ Dysphagie
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