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SUMMARY:Restreaktionen frühkindlicher Bewegungsmuster
DESCRIPTION:in der logopädischen/ergotherapeutischen/physiotherapeutischen Therapie behandeln? Aber klar!\nMit dem NRF-Konzept (neurophysiologische Integration von Restreaktionen frühkindlicher Bewegungsmuster) kannst du die nachträgliche Reflexintegration in deine Therapien einfließen lassen.\n\nPhysiologie der Bewegungsentwicklung\nPhysiologie\nPathologie\nDiagnostik und Therapie von Restreaktionen frühkindlicher Bewegungsmuster
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SUMMARY:Logopädische Optionen in der Intensivmedizin: Von der Intubation zur Sprache und Kostaufbau
DESCRIPTION:Schlüsselaufgaben der Logopädie auf der Intensivstation\nDu interessierst dich dafür\, wie logopädische Therapie in der Intensivmedizin effektiv umgesetzt werden kann oder möchtest in diesen hoch spezialisierten Bereich einsteigen? Dieses Seminar bietet dir die perfekte Basis! Im Fokus steht der zielgerichtete Praxisnutzen: Du erhältst das Wissen und die Werkzeuge\, um in der Intensivmedizin schnell\, sicher und kompetent handeln zu können – sowohl im stationären Bereich als auch in der außerklinischen Intensivpflege.\nIm Rahmen eines möglichst frühzeitigen Therapiebeginns unterliegen sprachtherapeutische Interventionen auf Intensivstationen besonderen Herausforderungen. So birgt die Arbeit mit kritisch kranken Patient*innen sowohl besondere Risiken als auch Chancen und führt zu Unsicherheiten bei der Einschätzung von Möglichkeiten bzw. den Grenzen einer Behandlung. Allen\, die sich in diesen Bereich (inkl. der ambulanten außerklinischen Intensivpflege) einarbeiten oder ihre Erfahrungen vertiefen möchten\, soll ein umfassender Überblick in dieses Arbeitsfeld gegeben werden.\nDer Einblick in (spracht-)therapeutische & dysphagiologische Optionen im Rahmen einer intensivmedizinischen Versorgung soll Sicherheit geben für:\n\nBeurteilung von Patientensituationen\nEinschätzung und Management bei Dysphagie\nFrühmobilisation bei kritisch kranken Menschen\nUmgang mit Beatmung\, Trachealkanülen und deren Management\nUnterstützte Kommunikation sowie Speichel- und Sekretmanagement\nAuch Besonderheiten der außerklinischen Intensivpflege werden praxisnah angesprochen\nTherapeutische Möglichkeiten und klare Grenzen erkennen\n\nLogopädische Therapie Intensivmedizin: Sicherheit und Handlungskompetenz am Patientenbett\nDu interessierst dich dafür\, wie logopädische Therapie in der Intensivmedizin effektiv umgesetzt werden kann oder möchtest in diesen hoch spezialisierten Bereich einsteigen? Dieses Seminar bietet dir die perfekte Basis! Im Fokus steht der zielgerichtete Praxisnutzen: Du erhältst das Wissen und die Werkzeuge\, um in der Intensivmedizin schnell\, sicher und kompetent handeln zu können – sowohl im stationären Bereich als auch in der außerklinischen Intensivpflege. \nEinblick in die intensivmedizinische Praxis\nWie läuft der Alltag auf der Intensivstation ab? Welche Fachbereiche und Schnittstellen sind beteiligt\, und was bedeutet das für die logopädische Therapie? Nach einer Übersicht über Strukturen und Abläufe geht es direkt ans Patientenbett: Du lernst\, Diagnosen\, Monitoringdaten und Beatmungsformen richtig zu interpretieren und relevante Fragestellungen zu formulieren. Am Beispiel häufiger Patientensituationen (u.a. Beatmung\, Intubation\, Tracheotomie\, Delir) lernst du\, wie du Therapieansätze sicher auswählst\, die Patientenlage fundiert einschätzt und genau weißt\, wo deine logopädischen Grenzen im interdisziplinären Kontext liegen. \nDu profitierst von echter Expertise\nNorbert Niers\, klinischer Logopäde\, FEES-Anwender und TKM-Ausbilder\, vermittelt dir nicht nur aktuelles Fachwissen\, sondern teilt seine über 30-jährige Erfahrung aus Akutneurologie\, Intensivmedizin\, Frührehabilitation und ambulanter Versorgung. Sein Seminarstil ist konsequent praxisnah\, sodass du das Gelernte sofort am Patientenbett einsetzen kannst. \nMehr Sicherheit\, neue Handlungskompetenz und fundiertes Wissen für die logopädische Therapie in der Intensivmedizin – mit dem Fokus auf praxistaugliche Lösungen\, echten Austausch und persönliches Wachstum!
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CATEGORIES:allgemeine Dysphagie,Geriatrie/ Demenz/ Palliativ,Neurologie/ Dysphagie
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SUMMARY:M.U.N.D.T.
DESCRIPTION:Orofaziale Dysfunktionen wirksam\, zeitökonomisch und nachhaltig therapieren\nM.U.N.D.T. ist ein Behandlungskonzept\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf bloße Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen von M.U.N.D.T. Begründerin Petra Krätsch-Sievert ausschließlich rein funktionell am physiologischen Schluckmuster und einer korrekten Zungenruhelage ohne Einsatz von mundmotorischen Übungen zu arbeiten. So gelingt Patient:innen das Umlernen von ungünstigen Bewegungsmustern hin zu optimalen Pattern.\nDie Therapie der Orofazialen Dysfunktionen gilt in der logopädischen Ausbildung gemeinhin als ein einfach zu behandelndes Störungsbild. Dennoch stellen Therapeutinnen in der Praxis fest\, dass es gar nicht so simpel ist\, MFS erfolgreich – also nachhaltig – zu therapieren. Und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung stellen Kieferorthopäden verstärkt fest\, dass die Zunge ein maßgeblicher Faktor für die Zahnstellung ist. Daher muss das Bewegungsmuster der Zunge sowohl beim Schlucken als auch bei der Zungenruhelage umgelernt werden. Das gelingt mit M.U.N.D.T. in kurzer Zeit. Denn bei M.U.N.D.T wird auf Übungen zur Mundmotorik oder zur Kräftigung der Zungenmuskulatur völlig verzichtet und zielgerichtet gearbeitet. \nAus der eigenen Praxiserfahrung heraus entstand das praxisevidente Konzept M.U.N.D.T.® als eine wirksame und nachhaltige Methode\, die es der Therapeutin in der logopädischen Praxis ermöglicht\, in ungefähr 10 Therapieeinheiten eine Orofaziale Dysfunktion (MFS) erfolgreich zu behandeln. Im Fokus des Behandlungskonzepts stehen dabei der Erwerb des adulten Schluckmusters und der physiologischen Zungenruhelageposition sowie der Transfer des Erlernten in den Alltag des Patienten. Darüber hinaus werden persistierende Habits abgebaut\, die im Rahmen des Schluckens stattfinden oder die Zungenruhelage verhindern. \nAktuelle Termine aus dem M.U.N.D.T. Konzept\nAHMA\nTermin: 4. Februar | 10. Juni 2026 |  09. Dezember 2026\nUhrzeit: 18:00 – 20:15 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Refresher\nTermin: 28. September 2026\nUhrzeit: 16:00-21:00 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. / AHMA / Lippenschluss – Kompakt-Fortbildung\nTermin: 20.-22. März 2026\nUhrzeit: 10:00-14:45 Uhr\nFormat: Präsenz-Seminar \nLippenschluss\nTermin: | 10. Juni 2026  | 07. Oktober 2026\nUhrzeit: 09:00 – 12:15 | 17:30 – 20:45\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Präsenz-Fortbildung\nTermin: 27.-28. November 2026\nFormat: Präsenz-Seminar
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SUMMARY:Aufbaukurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum
DESCRIPTION:Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, Freude an der Kommunikation zu wecken\, Interaktion zu fördern und einen Weg zur Sprache zu bahnen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung kannst du Brücken zwischen Wahrnehmung\, emotionaler Regulation und Kommunikation schlagen – und mit Kommunikation wird nicht nur sprachlicher Austausch\, sondern auch emotionale Teilhabe und individuelle Wahrnehmung der Betroffenen möglich.  \nDas Konzept umfasst gezielte Impulse\, die über Berührungen\, Bewegungen und unterschiedliche Sinneswahrnehmungen den Zugang zur Kommunikation erleichtern. Dieser ganzheitliche Ansatz unterstützt besonders Menschen mit tiefgreifenden Entwicklungsstörungen und Wahrnehmungsbesonderheiten dabei\, sich mehr in ihrer Umwelt zu öffnen und erste sprachliche sowie nonverbale Ausdrucksformen zu entwickeln. Dabei wird großer Wert auf Freude an der Interaktion sowie das Erleben von Sicherheit und Trost gelegt. \nBesonderheiten des Themas Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus Spektrum\n\nEs ist ein ganzheitlicher\, körpernaher und ressourcenorientierter Therapieansatz.\nZiel ist es\, die Freude an der Kommunikation zu wecken\, Interaktion zu fördern und einen Weg zur Sprache zu bahnen.\nDie Methode arbeitet mit gezielten Impulsen (z.B. tiefenstimulierende\, vestibuläre und taktile Reize) zur Verbesserung der Wahrnehmung und zur Stressregulation.\nDer Fokus liegt auf Modalitätenwechsel (z.B. gemeinsames Spiel\, Berührungen\, Bewegungen) sowie individueller Ansprache und Unterstützung.​\nDas Konzept eignet sich insbesondere für Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten\, Autismus\, Down-Syndrom oder Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom\, Mehrfachbehinderungen aber auch für Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen verbunden mit einer besonderen Wahrnehmung\nes hat sich auch für Jugendliche und junge Erwachsene als hilfreich erwiesen.​\n\nAufbaukurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum nach Ulrike Funke\nDer Aufbaukurs lässt dich tiefer in die autistische Wahrnehmung eintauchen – durch Gruppenarbeiten\, neue Videos und deine eigene Analyse verbesserst du gezielt Eigenwahrnehmung\, Regulationsfähigkeiten und Interaktion. Du erhältst eine fundierte Einführung in PDA (Pathological Demand Avoidance) als Autismus-Profil mit praktischen Hilfestellungen sowie Elternberatung zur Alltagsgestaltung für verbale und nonverbale Personen. Der Kurs ist für Therapeut:innen und Interessierte gedacht\, die den Basiskurs besucht haben und nun intensiver mit sprachbegabten Autist:innen arbeiten möchten\, die interaktive Hürden zeigen; bringe im Vorfeld eigene Therapie- oder Alltagsvideos mit\, die die Dozentin vorstellt und gemeinsam besprochen werden – so entsteht echtes Verständnis für Integration und Beziehungsstärkung.​ \nSeminare für deine (therapeutische) Arbeit mit Menschen im Autismus-Spektrum (inklusive dieses Termins)\n\nGrundkurs Juni 26\nIntensivkurs Juni 26\nEssen und Trinken Juni 26\nEssen und Trinken Sept 26\nAufbaukurs Sept 26\nGrundkurs Nov 26\nStimmgebung Jan 27\nIntensivkurs Mrz 27\nEssen und Trinken Mrz 27\nAufbaukurs Nov 27\n\nDie Seminare von und nach Ulrike Funke bei Semifobi ermöglichen es Teilnehmer:innen\, das Thema umfassend kennenzulernen und direkt in die therapeutische oder pädagogische Praxis zu integrieren. Semifobi möchte eine Anlaufstelle für alle sein\, die sich intensiv mit dem Thema Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum beschäftigen möchten und von einem bewährten und empathischen Ansatz profitieren wollen. \nUlrike Funke: Expertin für Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum\nUlrike Funke engagiert sich seit über 27 Jahren als Logopädin mit einem starken Schwerpunkt auf autistische Kinder und Jugendliche. Basierend auf dieser praktischen Erfahrung entwickelt sie ihre Seminare\, um die besonderen Wahrnehmungsweisen und Bedürfnisse ihrer Klient:innen noch besser zu adressieren. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. Funke vermittelt ihr Wissen mit großer Leidenschaft in Fortbildungen und durch Veröffentlichungen und ist damit eine wichtige Stimme in der Praxis der Autismus-Therapie.​ \nDas Engagement von Ulrike Funke zeigt sich auch in der offenen Gestaltung ihres Instituts für Wahrnehmung und Autismus\, wo sie neben Präsenzseminaren auch digitale Formate und spezielle Angebote wie Tageskurse zu Themen wie „Trinken und Essen im Autismus-Spektrum“ anbietet. Dabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und begleitet auch gemeinsame Erfahrungen\, wie etwa den Austausch von praktischen Therapieideen durch Videobeispiele. Für Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern die Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa indem Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb. \n  \n 
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