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SUMMARY:Restriktive orale Bänder beim Säugling - Aufbaukurs (inkl. Supervision)
DESCRIPTION:Vertiefungsseminar: Orale Restriktionen mit Fokus auf Wundmanagement und Supervision\nTauche tiefer in das Thema orale Restriktionen ein und erhalte praktische Kompetenzen für die Begleitung von Säuglingen\, Kindern oder Erwachsenen mit zu kurzen Zungen- oder Lippenbändern. Hier steht die detaillierte Vor- und Nachbereitung aus verschiedenen Disziplinen sowie das aktive Wundmanagement im Mittelpunkt. Du lernst\, wie du die Versorgung nach Frenotomie individuell und fachgerecht gestaltest – von der Anpassung der Nachsorge bis zur optimalen Betreuung von Familien im Alltag. Ein besonderes Highlight ist der Supervisionstermin\, bei dem du eigene Fälle mitbringen kannst und in der Gruppe von der interdisziplinären Erfahrung aller Teilnehmenden profitierst. Gemeinsam werden komplexe Zusammenhänge sichtbar und Lösungsansätze entwickelt\, die sich direkt in der Praxis umsetzen lassen. \nIn diesem Seminar erarbeiten wir gemeinsam die Ziele einer optimalen Vorbereitung auf eine Frenotomie. Du bekommst praxisnahe Methoden\, um herauszufinden\, wann der richtige Zeitpunkt für einen Eingriff sein kann und wie eine Trennung sinnvoll in den Behandlungsverlauf integriert wird. Darüber hinaus setzen wir uns intensiv mit der adäquaten Nachbereitung auseinander: Du lernst\, weshalb sie so entscheidend für eine erfolgreiche Heilung und die weitere Entwicklung der Betroffenen ist. \nWir beschäftigen uns detailliert mit den Besonderheiten der Wundheilung im oralen Bereich und klären\, worin das Ziel eines aktiven Wundmanagements liegt. Anhand von Praxisbeispielen zeigen wir dir\, wie du die Nachsorge individuell anpassen kannst – entsprechend den unterschiedlichen Bedürfnissen von Säuglingen und ihren Familien. Der zweite Seminartermin ist ganz der Fallbesprechung gewidmet: Hier kannst du eigene Fälle einbringen\, Erfahrungen austauschen und gemeinsam mit anderen Teilnehmenden konkrete Lösungswege entwickeln. \nLernziel:\nDas Seminar vertieft dein Verständnis für die Begleitung von Säuglingen mit oralen Restriktionen. Du erhältst praxisrelevantes Wissen rund um Vor- und Nachbegleitung\, Wundmanagement und die individuelle Anpassung der Nachsorge. Im Supervisionsteil kannst du individuelle Fälle besprechen\, Feedback erhalten und vom kollektiven Wissen und der Erfahrung der Expertinnen und Teilnehmenden profitieren. \nBereite dich auf anspruchsvolle Situationen vor und baue deine interdisziplinären Kompetenzen durch praxisnahe Impulse und echte Fallarbeit weiter aus!
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SUMMARY:Das Basissinn-Konzept®
DESCRIPTION:Basissinn-Konzept® Fortbildung: Schwierige Verhaltensweisen bei Kindern neu verstehen\nEin Kind verweigert die Jacke\, liegt unter dem Tisch oder räumt zum dritten Mal das Regal aus – und die geplante Therapieeinheit ist erst einmal dahin. Verhaltensweisen\, die wir als provokant\, verweigernd oder rätselhaft erleben\, kennen alle\, die mit Kindern arbeiten: in Therapie und Pädagogik ebenso wie in der Familie. Sie sind anstrengend\, und es fällt schwer\, sie nicht persönlich zu nehmen. \nGenau hier setzt die Fortbildung zum Basissinn-Konzept® an. Sie zeigt dir\, wie du schwieriges Verhalten über die Wahrnehmung des Kindes verstehst – und aus dem Gefühl von Überforderung neue Ideen\, Leichtigkeit und Kreativität für deinen Arbeitsalltag gewinnst. \nDas Basissinn-Konzept®: Jedes Verhalten ist eine Einladung\nDas Konzept von Andreas Heimer verknüpft Verhalten mit Wahrnehmung und Wahrnehmungsbesonderheiten. Im Mittelpunkt stehen die drei Basissinne\, die im Alltag oft unterschätzt werden: das taktile System\, das Gleichgewicht und die Tiefensensibilität. Sie sind entscheidend für Entwicklung\, Kommunikation und Wohlbefinden – und zeigen sich unmittelbar im Verhalten. \nEin zentrales Werkzeug ist die Einordnung in Reizsuche und Reizvermeidung. Ist die Reizschwelle sehr niedrig\, kommt mehr an\, als ein Kind verarbeiten kann\, und es muss sich schützen. Das wirkt schnell verweigernd\, ist aber Vermeidung. Ist die Reizschwelle hoch\, kommt zu wenig an\, und das Kind sucht Reize. Das wirkt provokant\, ist aber Suche. Mit der Frage „Ist das ein Hoppla oder ein Juchu?“ gelingt dieser Perspektivwechsel oft schon im Moment der Situation. \nDas Basissinn-Konzept® eignet sich für alle Kinder: für Kinder im Autismus-Spektrum und mit ADHS ebenso wie für Kinder ohne Diagnose\, die gerade eine anstrengende Entwicklungsphase durchlaufen. Es ersetzt keine differenzierte Diagnostik\, sondern ergänzt deinen Blick um die Perspektive der Wahrnehmung. \nSeminarinhalte: Wahrnehmung verstehen\, Verhalten einordnen\, Ideen entwickeln\nDie Teilnehmenden sammeln zu Beginn schwierige Verhaltensweisen aus ihrem eigenen Berufsalltag. Daran wird gemeinsam gearbeitet – mit Präsentationen\, Arbeitsgruppen\, kleinen Selbsterfahrungen\, Filmen und Kindbesprechungen. Im Mittelpunkt stehen: \n\nEinführung in Wahrnehmung und Wahrnehmungsbesonderheiten\nDie drei Basissinne: taktiles System\, Gleichgewicht und Tiefensensibilität\nSchwierige Verhaltensweisen aus dem eigenen Berufsalltag sammeln und verstehen\nVerhalten in Reizsuche und Reizvermeidung einordnen\nHoppla und Juchu: Verhalten ohne Wertung betrachten\nBeobachtende Diagnostik nach dem Basissinn-Konzept®\nUmgangsmöglichkeiten und Handlungsideen für Therapie\, Pädagogik und Alltag\n\nEntlastung und neue Handlungsideen für deine Praxis\nDu erkennst\, wie häufig schwierige Verhaltensweisen mit Wahrnehmungsbesonderheiten zusammenhängen\, und kannst dieses Wissen therapeutisch und pädagogisch nutzen. Du verstehst die große Bedeutung der Basissinne für Kommunikation\, Wohlbefinden und Entwicklung. Und du lernst\, Verhalten zunächst als sinnvoll zu betrachten\, ohne es sofort zu bewerten. \nOft sind es kleine Schritte\, die viel verändern: ein schweres Tier auf dem Schoß\, eine Kiste zum Fummeln oder ein Umweg über ein spannendes Regal statt der gefürchteten Treppe. Teilnehmende berichten zum Beispiel von einem Kind\, das mit einem schweren Tier auf dem Schoß sagte: „Meine Beine wollen nicht mehr weglaufen.“ Mit diesen Impulsen kannst du Druck herausnehmen\, Erwartungen anpassen und das Kind erleben lassen\, dass es gesehen wird. \nPadlet als Download und dicke Handschuhe für die Selbsterfahrung\nDas im Seminar gemeinsam erarbeitete Padlet erhältst du anschließend als Download. Bitte halte außerdem dicke Handschuhe bereit: Sie brauchst du für eine kleine Selbsterfahrung\, die spürbar macht\, wie sich Wahrnehmungsbesonderheiten anfühlen. \nDein Dozent: Andreas Heimer – Physiotherapeut\, Autor und Experte für Inklusion\nAndreas Heimer hat das Basissinn-Konzept® entwickelt. Als Physiotherapeut war er 35 Jahre lang in Schule\, Kita\, Praxen\, einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung und im Wohnheim tätig. Er ist Therapeut für Sensorische Integration\, Bobath-Therapeut\, Autor von Fachbüchern und arbeitet heute als Dozent und Berater für Inklusion. Seine Seminare verbinden Theorie\, Praxis und Selbsterfahrung – und greifen auf\, was die Teilnehmenden aus ihrem Alltag mitbringen. Das Ziel: Du gehst mit Ideen nach Hause und freust dich auf die Arbeit. \nJetzt anmelden: Basissinn-Konzept® Fortbildung bei Semifobi\nSichere dir jetzt deinen Platz und entdecke neue Blickwinkel auf herausforderndes Verhalten. Melde dich direkt über diese Seite an.
URL:https://semifobi.de/seminar/das-basissinn-konzept-4/
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SUMMARY:Praxisbezogene Mutismustherapie in Anlehnung an SYMUT®
DESCRIPTION:Unterstütze Menschen gezielt auf ihrem Weg vom Schweigen hin zu mehr Ausdruck und Selbstvertrauen\nNimm teil und gewinne Sicherheit im Umgang mit schweigenden und mutistischen Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen. Sandra Aichlseder ist eine erfahrene Mutismus-Expertin und zeigt konkrete Werkzeuge\, die du direkt in deinem Berufsalltag einsetzen kannst. Nach dem Seminar kannst du Schweigen besser einschätzen\, gehst entspannter mit betroffenen Menschen um und bist in der Lage\, eigenständig Therapiepläne zu entwickeln. Deine Kompetenzen in der Zusammenarbeit mit Eltern/ Angehörigen und anderen Fachbereichen werden deutlich gestärkt. \nMutismus verstehen und einordnen\nSchweigende Kinder und Angstsymptomatiken generell nehmen deutlich zu – gleichzeitig wird das Thema in vielen Ausbildungen noch immer zu wenig behandelt. In diesem Seminar bekommst du ein fundiertes Verständnis für Mutismus: von Begriffsdefinitionen über Symptome und Ursachen bis hin zu Begleiterscheinungen. Du lernst\, das Schweigen differenziert zu betrachten und diagnostisch einzuordnen. Das Seminar richtet sich sowohl an LogopädInnen\, SprachtherapeutInnen als auch an andere TherapeutInnen oder PädagogInnen\, sowie Eltern und Interessierte\, die mit mutistischen\, schweigenden und/oder zurückgezogenen Kindern im Kontakt sind. \nPraxisnahe Methoden und Konzepte für die Therapie mit mutistischen Kindern\nDer Schwerpunkt liegt klar auf der Umsetzung in die Praxis. Du erhältst einen Überblick über verschiedene logopädische Behandlungsmethoden und arbeitest intensiv mit dem Therapiekonzept SYMUT®. Ergänzt wird dies durch konkrete Materialien\, Spielideen und Buchempfehlungen. Eigene Fallbeispiele kannst du einbringen und gemeinsam reflektieren. \nArbeit mit Familien und Umfeld\nEin Fokus liegt auf der Elternarbeit und dem Familiensystem. Du lernst\, wie du Eltern sicher begleitest und auch Geschwisterkinder nicht außen vor lässt. Zudem wird der Umgang mit Mutismus im schulischen Kontext angesprochen\, und ein Grundstein für interdisziplinäre Zusammenarbeit gelegt. \nDie Dozentin: echte Expertin mit Herz und Praxisfokus\nSandra Aichlseder ist Logopädin\, Heilpraktikerin und erfahrene Dozentin mit einem klaren Schwerpunkt auf bindungs- und körperorientierter Arbeit. Sie bringt langjährige Erfahrung mit Menschen mit Mutismus und deren Familien mit und verbindet in ihrer Arbeit Bindungswissen\, Traumatherapie\, Angst- und Stressregulation sowie körpertherapeutische Ansätze. Durch ihre eigene Biografie kennt sie Stillsein und Überforderung aus der Innenperspektive – diese Authentizität macht ihre Seminare besonders nahbar und lebenspraktisch. In ihrer therapeutischen Arbeit und als Dozentin ist ihr Praxistransfer zentral: Sie spricht Probleme klar und wertschätzend an\, arbeitet ressourcenorientiert mit Familien und integriert bei Bedarf Methoden wie PEP® oder I.B.T.®. In ihren Seminaren steht immer im Vordergrund\, dass du mit konkreten Ideen\, Formulierungen und Interventionen nach Hause gehst\, die du am nächsten Tag ausprobieren kannst. Sandra lebt\, was sie vermittelt: echte Herzlichkeit\, empathische Begleitung und eine klare Haltung\, die Kinder und Eltern stärkt – und genau so gestaltet sie auch dieses Seminar\, damit du Eltern bindungsorientiert kompetent beraten und Kinder mutig auf ihrem Entwicklungsweg begleiten kannst.
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CATEGORIES:ADHS/ HSP,Autismus,Logopädie Interdisziplinär,Mehrsprachigkeit,Mutismus,Neurodiversität/ Mutismus,Pädagogik & Logo,Pädiatrie,Sprachentwicklung/ Grammatik/ Wortschatz,Sprechstörung,Therapie-Unterstützung
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SUMMARY:Therapie der chronischen\, synkinetischen Fazialisparese - theoretische Hintergründe und praktische Arbeit
DESCRIPTION:Verschiedene Studien und Metaanalysen konnten nachweisen\, dass selbst in der chronischen Phase therapeutische Möglichkeiten vorliegen\, um die Funktionen der Gesichtsmuskulatur wie auch die Lebensqualität der betroffenen Menschen verbessern zu können. Im Onlineseminar lernen die Teilnehmerinnen die chronischen Beschwerden und synkinetischen Gesichtsfunktionen zu verbessern.\nEine unvollständige und aberrant verlaufende Nervenregeneration des siebten Hirnnervs bedeutet für viele Therapeutinnen eine Herausforderung\, da Techniken\, wie sie in der Grundausbildung erlernt wurden\, nicht greifen. Dem gegenüber steht ein großer Leidensdruck der Patientinnen\, welche oftmals beschreiben\, dass sich im Laufe der Heilung ihre mimischen Funktionen erst verbessert und dann wieder verschlechtert haben. Andere Patienten haben in der akuten Phase niemals Therapie erhalten und leiden nun unter massiven Spannungsgefühlen oder gar Gesichtsschmerzen.\nLernziel:\nTeilnehmerinnen des Seminars sind fähig:\n– die mimischen Funktion nach peripherer Fazialisparese differenziert zu beurteilen und zu graduieren\n– individuellen Therapieschritten und Therapiepläne zu entwickeln\n– praktische Techniken zu Soft tissue mobilisation und Delinking-Strategien anzuwenden \n 
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SUMMARY:Picky Eater aus logopädischer Sicht
DESCRIPTION:Kinder\, die physiologisch eine Phase wählerischer Essensauswahl durchlaufen in der logopädischen Praxis\nPicky Eaters ist ein Begriff\, der in Deutschland nicht einheitlich definiert ist. Darunter fallen Kinder\, die physiologisch eine Phase wählerischer Essensauswahl durchlaufen. Er wird aber auch genutzt\, um ein Symptom einer (frühkindlichen) Fütterstörung zu beschreiben. Wir grenzen die Begrifflichkeiten ab\, schaffen Klarheit beim Wording und erarbeiten uns erste Ideen.\nDer Begriff des Picky Eaters taucht immer häufiger auf. Wir haben immer mehr ein Bewusstsein für Kinder mit einem “etwas anderem” Essverhalten. Nicht selten ist dieses ein weiteres Symptom bei Kindern\, die in unserer logopädischen Praxis behandelt werden.
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CATEGORIES:Frenotomie/ Zungenband,Logopädie Interdisziplinär,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Osteopathie & Logo,Pädagogik & Logo,Pädiatrie,pädiatrische_Dysphagie & Fütter-/ Essstörungen
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SUMMARY:Osteo `o´ Voice Atmung\, Stimme\, Osteopathie OOV 2 Aufbau ehemals OOV4
DESCRIPTION:Hand in Hand zu mehr Stimmqualität „Kiefer-Kehlkopf-Schädel-Faszien“\nOsteo `o´ Voice Atmung\, Stimme\, Osteopathie\nDie Komplementäre Verbindung aus Stimmtherapie\, Stimmbildung und Osteopathie \nDas von Sven-Christian Sutmar im Jahr 2005 mitentwickelte Methodenkonzept „Osteo `o´ Voice – Atmung\, Stimme\, Osteopathie“ zeichnet sich durch seinen praxisorientierten Ansatz aus und beruht unter anderem auf den alten Traditionen der Osteopathie. \nAuf der Suche nach einer Antwort auf die Fragestellung einer interdisziplinären Zusammenarbeit und in wissenschaftlicher Auseinandersetzung an einer Universität für Komplementäre Therapieverfahren entstand ein ganzheitlich-methodisch körperorientierter Atem- und Stimmansatz zur erfolgreichen Behandlung von Stimmstörungen. \nMithilfe des einzigartigen „Osteo `o´ Voice“- Konzepts erweitern Therapeut*innen die eigenen Handlungsfähigkeiten und kombinieren sanfte\, körperbezogene osteopathische Verfahren mit Atem- und Stimmübungen\, um effektiv und nachhaltig auf die Symptomatik des Patienten einwirken zu können. Dabei bieten neue Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten im Sinne eines therapeutischen Settings selbstregulierende Maßnahmen auch auf psychosomatischen und systemrelevanten Körperfunktionen an. \nÜber sanfte Mobilisationen am Kiefer und Kehlkopf verändern sich Klangräume im Vokaltrakt und wirken funktional reflektorisch auf innere und äußere Kehlkopfmuskeln\, normalisieren einen veränderten Stimmklang\, sorgen für eine deutliche und sichere Ausdrucksweise und fördern ein allgemein stimmliches Wohlbefinden. komplementärtherapeutischer Sicht der Osteopathie und Stimmtherapie einzusetzen. \nLernergebnisse und Kompetenzen \nDie Teilnehmenden \n· lernen\, aufbauend zu den osteopathischen Behandlungstechniken des Seminars Osteo `o´ Voice 2\, spezifisch ausgewählte Phonationsübungen \n· wenden diagnostische Verfahren zur Überprüfung von Kiefergelenks- und Kehlkopfdysfunktionen\, in Verbindung mit Phonationsübungen\, sicher an \n· schenken dem kraniosakralen Rhythmus Achtsamkeit\, für mehr Helligkeit im Stimmklang in Kombination mit den Stimmansatzpunkten \n· lernen manuelle Verfahren zur Harmonisierung des Kiefergelenkes in Wechselwirkung mit Wirbeldysfunktionen und Phonationsstörungen \n· erspüren die myofaszialen Leitbahnen (Faszientechniken) im Sinne der Salutogenese für ein holistisches stimmtherapeutisches Setting \nAnmerkung: Da die korrekte Ausführung der im „Osteo `o´ Voice Basiskurs 2 (OOV 2 Basis)“ erlernten manuellen\, osteopathischen Diagnose- und Behandlungsverfahren und Techniken in diesem Seminar vorausgesetzt werden\, sollten die Interessent*innen idealerweise erfolgreich an dem „Osteo `o ´ Voice 2 Basiskurs (OOV 2 Basis)“ teilgenommen haben.
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SUMMARY:Osteo `o´ Voice Atmung\, Stimme\, Osteopathie OOV 3
DESCRIPTION:Praxiswissen für Intensiv- & Akutsprachtherapie\, Osteopathische Techniken bei Dysphagie\, Laryngektomie und Trachealkanülenmanagement\nSchlucken stärken. Stimme finden. Atmung begleiten. Osteopathie\nOsteo `o´ Voice Atmung\, Stimme\, Osteopathie \nDie Komplementäre Verbindung aus Stimmtherapie\, Stimmbildung und Osteopathie \nDas von Sven-Christian Sutmar im Jahr 2005 mitentwickelte Methodenkonzept „Osteo `o´ Voice – Atmung\, Stimme\, Osteopathie“ zeichnet sich durch seinen praxisorientierten Ansatz aus und beruht unter anderem auf den alten Traditionen der Osteopathie. \nAuf der Suche nach einer Antwort auf die Fragestellung einer interdisziplinären Zusammenarbeit und in wissenschaftlicher Auseinandersetzung an einer Universität für Komplementäre Therapieverfahren entstand ein ganzheitlich-methodisch körperorientierter Atem- und Stimmansatz zur erfolgreichen Behandlung von Stimmstörungen. \nMithilfe des einzigartigen „Osteo `o´ Voice“- Konzepts erweitern Therapeut*innen die eigenen Handlungsfähigkeiten und kombinieren sanfte\, körperbezogene osteopathische Verfahren mit Atem- und Stimmübungen\, um effektiv und nachhaltig auf die Symptomatik des Patienten einwirken zu können. Dabei bieten neue Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten im Sinne eines therapeutischen Settings selbstregulierende Maßnahmen auch auf psychosomatischen und systemrelevanten Körperfunktionen an. \nAufbauend auf den osteopathischen Behandlungsansätzen und Techniken der Kurse „Osteo `o´ Voice Atmung\, Stimme\, Osteopathie 1 Basis“ und „Osteo `o´ Voice Atmung\, Stimme\, Osteopathie 2 Basis“ werden in diesem Kurs wertvolle\, praxisorientierte Skills zur Behandlung von Dysphagien eingesetzt.\nBeschreibung: Diese praxisorientierte Fortbildung richtet sich an Sprachtherapeut*innen\, die ihr therapeutisches Repertoire im Bereich komplexer Schluck- und Stimmstörungen erweitern möchten. \nIm Fokus stehen osteopathisch inspirierte Techniken\, die gezielt zur Verbesserung der Schluckfunktion bei Dysphagien eingesetzt werden können. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung laryngektomierter Patientinnen und Patienten. Hier werden effektive Methoden vermittelt\, die dabei unterstützen\, eine neue Stimmfunktion aufzubauen und die kommunikative Teilhabe nachhaltig zu verbessern. \nDarüber hinaus widmet sich die Fortbildung intensiv der Therapie tracheotomierter Patientinnen und Patienten – sowohl mit als auch ohne Beatmung. Vermittelt werden fundierte Kenntnisse sowie praktische Techniken für den sicheren und effektiven Umgang im therapeutischen Alltag. \nDie Inhalte verbinden theoretische Grundlagen mit direkt umsetzbaren Übungen und bieten Raum für Austausch\, Selbsterfahrung und Fallbesprechungen. Ziel ist es\, die Behandlungssicherheit zu erhöhen und neue Impulse für eine ganzheitliche sprachtherapeutische Therapie zu geben. \nLernergebnisse und Kompetenzen \nDie Teilnehmenden \n· lernen\, aufbauend zu den osteopathischen Behandlungstechniken der beiden Osteo `o´ Voice Basiskurse 1& 2 spezifisch ausgewählte Techniken zur Behandlung von Dysphagien\, laryngektomierten sowie tracheotomierten Patienten \n– lernen mehr Präzision in der Therapie. Mehr Sicherheit im Umgang. Mehr Lebensqualität für Ihre Patienten. \n– lernen manuelle Verfahren zur Harmonisierung des Kiefergelenkes in Wechselwirkung mit Wirbeldysfunktionen \n– können manuelle Verfahren aus der Osteopathie zur Atem- und Stimmtherapie zur Behandlung und Verringerung von dysfunktionalen Stimmstörungen anwenden und kombinieren \n– diagnostizieren Fehlpositionen der Halswirbelsäule und unphysiologische Kopfhaltung mit Auswirkungen auf die myofaszialen Funktionsketten \n– aktivieren die Zwerchfellfunktion für eine vertiefte Atmung\, deutlichere Artikulation\, physiologischen Schluckvorgang und eine belastbarere Stimmgebung \nAnmerkung: Da die korrekte Ausführung der in den „Osteo `o´ Voice Basiskurs 1 & 2 (OOV 1 & 2 Basis)“ erlernten manuellen\, osteopathischen Diagnose- und Behandlungsverfahren und Techniken in diesem Seminar vorausgesetzt werden\, sollten die Interessent*innen idealerweise erfolgreich an den „Osteo `o ´ Voice 1 & 2 Basiskurs (OOV 1 & 2 Basis)“ teilgenommen haben.
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