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SUMMARY:Grundkurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum nach Ulrike Funke
DESCRIPTION:Autismus Basiskurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum verstehen\nDer Inhalt des Seminars ist das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung. Ziele dieser Arbeit sind gemeinsame Aufmerksamkeit und Freude sowie ein lebendiger Austausch und das Hinlenken zu regulierenden und bedeutungstragenden Informationen. Diese bieten eine optimale Grundlage für Beziehung\, Interaktion und Kommunikation und ermöglichen eine verbesserte Teilhabe und Lebensqualität. Unter Einbezug von körperorientierten Impulsen kann die Stresssymptomatik verringert\, die (Eigen-)Wahrnehmung verbessert und vielfältiges Lernen ermöglicht werden. \nIdeen für die Therapiegestaltung: Videos und Entwicklungsverläufe\nDie Teilnehmenden bekommen zahlreiche Ideen zur Therapiegestaltung vermittelt. Zudem wird die Bedeutung der frühen Interaktion auf weitere Entwicklungsschritte erläutert. Mithilfe von Videos und verschiedenen Entwicklungsverläufen werden Hintergründe und die Arbeitsweise von Ulrike Funke anschaulich erklärt. \nAutismus-Therapie für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\nDie Herangehensweise eignet sich primär für die Therapie autistischer Kinder\, Jugendlicher und Erwachsener\, aber auch für Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen verbunden mit einer besonderen Wahrnehmung. \nSeminarinhalte im Überblick\n\nGrundlagen zu Autismus & Wahrnehmung\nEntwicklung der frühen Interaktion\nDas beobachtbare Verhalten dem jeweiligen Wahrnehmungsbereich zuordnen\nHilfestellungen und Förderungsmöglichkeiten bezüglich Regulation\, Interaktion und Kommunikation\n\nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Julia Funke – Logopädin am Autismus-Zentrum Hannover\nJulia Funke ist staatlich anerkannte Logopädin und leitet die Sprachtherapie am Autismus-Zentrum Hannover. 2013 lernte sie Ulrike Funke kennen\, die Pionierin des Komm!ASS®-Konzepts\, und bot von 2015 bis 2020 die Komm!ASS-Fortbildung im norddeutschen Raum an. Nach einer Elternzeit steigt sie nun wieder voll in die Seminararbeit ein\, da die Nachfrage nach diesem Ansatz ungebrochen hoch ist. „Wir helfen mit Ulrikes Konzept\, Autismus zu verstehen und an den richtigen Stellen anzusetzen“\, sagt sie. \n2015 gründete Julia Funke außerdem die regionale Arbeitsgruppe „Autismus & Kommunikation“ in Hannover\, um Therapeut:innen\, Logopäd:innen und Ergotherapeut:innen zu vernetzen und Wissen auszutauschen. \nJetzt anmelden: Autismus Basiskurs in Rheine\nSichere dir jetzt deinen Platz im Basiskurs in Rheine und lerne\, die autistische Wahrnehmung zu verstehen und im Alltag und in der Therapie gezielt zu unterstützen. Melde dich direkt über diese Seite an.
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SUMMARY:Manuelle Schlucktherapie Modul I
DESCRIPTION:Manuelle Techniken bei Dysphagie\, Stimme und myofunktionellen Störungen\nIn der Manuellen Schlucktherapie verbindet sich das Vorgehen aus der N.A.P.® mit einem ganzheitlichen\, neurophysiologisch orientierten Verständnis von Schlucken und Atmung sowie deren Koordination im fazio-oralen Bereich. Du erhältst so mehr Sicherheit im Umgang mit Patient:innen mit Schluck-\, Sprech- und Stimmstörungen. \nDie Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus Logopädie\, klinischer Linguistik\, Ergotherapie\, Physiotherapie und Medizin\, die ihre Behandlung von Dysphagien und myofunktionellen Störungen praxisnah vertiefen möchten. Du lernst\, wie eng Schlucken\, Atmung und Haltung zusammenhängen und wie du posturale Kontrolle gezielt nutzt\, um sichere und effektivere Schluckabläufe zu ermöglichen. \nManuelle Techniken bei Dysphagie\, Stimme und myofunktionellen Störungen\nNach Verletzungen und neurologischen Erkrankungen aktiviert der Körper Schutzprogramme\, die limbisch und vegetativ gesteuert sind und zu erhöhter Muskelsteifigkeit im Bereich von Kopf\, Nacken\, Schultergürtel und Atemmuskulatur führen. Gleichzeitig verlieren Faszien an Elastizität\, was die Gleitfähigkeit der Nerven und damit die Bewegungsqualität von Sprechen\, Kauen und Schlucken beeinträchtigt. Genau hier setzt die Manuelle Schlucktherapie an: Du lernst\, diese Schutzmuster zu erkennen\, zu regulieren und über Haltung und gezielte Handgriffe funktionelle Bewegungsabläufe wieder anzubahnen. \nInhalte der Manuellen Schlucktherapie I\nIm ersten Modul der dreiteiligen Kursreihe liegt der Fokus auf den Grundlagen\, die du für eine differenzierte Behandlung von Schluckstörungen brauchst. Du arbeitest unter anderem zu folgenden Themen: \n\nEinfluss des limbischen Systems auf Haltung und posturale Kontrolle beim Schlucken.\n​Anatomie und Biomechanik der Kopf-\, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur in Bezug auf Schlucken\, Atmung und Stimme.\nMotorische Lernprinzipien\, mit denen du neue Bewegungsmuster nachhaltig im Alltag deiner Patient:innen verankerst.\n​Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur\, um Beweglichkeit und Funktion zu verbessern.\nMaßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus zur Reduktion von Tonuserhöhung\, Stressreaktionen und Schonhaltungen.\nGesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz und alltagsnahen Handlungsketten.\n\nDie Inhalte sind konsequent praxisorientiert aufgebaut\, sodass du jede Technik im Kurs selbst erprobst und klar auf deinen Berufsalltag übertragen kannst. \nFür welche Patient:innen eignet sich die Manuelle Schlucktherapie?\nDie vermittelten Techniken eignen sich für: \n\nPatient:innen mit Schluckstörungen (Dysphagien) unterschiedlicher Genese.\nMenschen mit Sprech- und Stimmstörungen zentraler oder peripherer Ursache\, inklusive myofunktioneller Störungen.\nSchwerbetroffene Patient:innen\, die beatmet werden müssen oder an Vigilanzstörungen leiden.\nNeurologische Patient:innen\, bei denen Haltung\, Atmung und Schlucken gleichzeitig adressiert werden sollen.\n\nDu lernst\, manuelle Techniken immer mit sinnvollen\, alltagsrelevanten Handlungen zu verknüpfen – ein Ansatz\, der die Wirksamkeit deiner Therapie deutlich erhöhen kann. \nPraktische Hinweise und Arbeitsmaterial\nFür das praktische Arbeiten im Seminar bringst du bitte eine Decke\, ein kleines Kissen\, ein Handtuch sowie einen Kajal-Stift mit. Diese Materialien unterstützen dich dabei\, Lagerung\, Markierungen und manuelle Techniken komfortabel und strukturiert durchzuführen. Das Seminar findet als Präsenzveranstaltung in Rheine (Nordrhein-Westfalen) statt und ist Teil einer dreimoduligen Weiterbildung\, die mit einem Zertifikat abgeschlossen werden kann. \nExpertise der Dozent:innen\nDie Kursreihe wird von Dozent:innen der N.A.P.-Akademie durchgeführt\, die über langjährige Erfahrung in der Behandlung von neurologischen Patient:innen\, Dysphagien und myofunktionellen Störungen verfügen. Du profitierst von einem hohen Praxisanteil\, konkreten Fallbeispielen und klaren Handlungsstrategien\, die du direkt nach dem Seminar in deiner Arbeit mit Patient:innen umsetzen kannst. \nZertifikatskurs: So geht es in Modul II und III weiter\nManuelle Schlucktherapie II – Mehr Beweglichkeit für Kau‑\, Schluck- und Stimmfunktion\nIm zweiten Teil der Manuellen Schlucktherapie vertiefst du deine praktischen Fähigkeiten: Du arbeitest intensiver an der Elastizität von Kau-\, Schluck-\, Stimm- und Sprechmuskulatur und lernst Mobilisationstechniken für Kiefergelenk\, Kopfgelenke und den cervikothorakalen Übergang kennen. Befundorientierte\, problemlösende Strategien helfen dir\, deine manuellen Techniken noch gezielter mit sinnvollen Handlungen im Alltag deiner Patient:innen zu verknüpfen. \nManuelle Schlucktherapie III Zertifizierungskurs –  Arbeiten mit echten Patient:innen\, Videofeedback und klarer Therapeuten-Profile\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm dritten Teil\, dem Zertifizierungskurs\, setzt du dein Wissen direkt an realen Patient:innen um und gewinnst durch Kleingruppenarbeit und Videofeedback maximale Sicherheit für deinen klinischen Alltag. Mit dem Abschluss stärkst du nicht nur deine therapeutische Kompetenz\, sondern erhöhst auch deine Sichtbarkeit als spezialisierte Therapeut:in in der Manuellen Schlucktherapie.
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