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SUMMARY:Die problematische Sprechventilnutzung im TK-Management
DESCRIPTION:Probleme der Pathologie\, der Gewöhnung oder der Kanülenversorgung\nEin wesentliches Ziel im TK-Management ist die Anbindung des oberen an den unteren Atemweg durch das therapeutische Entblocken. Oftmals gestaltet sich aber die Atemwegsumlenkung mittels Sprechventil schwierig.\nHier steht die Therapie vor der Frage\, ob es sich um ein Problem des Patienten (pulmonal\, neurologisch\, sekretorisch\, anatomisch)\, um ein Gewöhnungsproblem (infolge verlängerter Tracheostomaatmung) oder um ein Versorgungsproblem (falsche / unpassende Trachealkanüle) handelt. \nDie Analyse und Interpretation typischer Problemfälle bei der Atemwegsumlenkung soll Hilfestellung geben\, für ein gezieltes therapeutisches Vorgehen. Daraus ergeben sich zudem wertvolle Argumentationshilfen im multiprofessionellen Austausch mit Pflegekräften\, Ärzten und Versorgungsfirmen.
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CATEGORIES:allgemeine Dysphagie,Geriatrie/ Demenz/ Palliativ,Neurologie/ Dysphagie
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SUMMARY:Primär Progrediente Aphasie
DESCRIPTION:Diagnostik\, Therapie und Beratung bei Menschen mit PPA\nZiel des Seminars ist es\, den Teilnehmer:innen ein umfassendes Verständnis\ndieses heterogenen Erkrankungsbildes zu ermöglichen und Anregungen für die logopädische Arbeit mit Menschen mit PPA zu geben.\nDie Primär Progrediente Aphasie (PPA) ist ein seltenes neurodegeneratives Syndrom. Im Vordergrund steht der fortschreitende Abbau sprachlich-kommunikativer Fähigkeiten\, wobei im Verlauf auch weitere kognitive Defizite hinzukommen. Die Beeinträchtigungen gehen häufig mit einer reduzierten Lebensqualität für primär und sekundär Betroffene einher.\nDa es bisher keine krankheitsmodifizierende medikamentöse Behandlung\ngibt\, steht die symptomatische Therapie im Vordergrund und gewinnt zunehmend an Relevanz für die logopädische Praxis. \nLernziel\nLogopäd:innen sollten in der Lage sein\, Menschen mit PPA professionell\nzu begleiten\, Therapieziele realistisch einzuschätzen und die Behandlung\nentsprechend der fortschreitenden kognitiven Defizite zu planen.\nDurch den Einsatz von Fallbeispielen mit Video- und Audioaufnahmen sowie\npraktischen Tipps für die Therapieplanung sollen Teilnehmer:innen im Seminar\npraxisnah auf die Behandlung von Menschen mit PPA vorbereitet werden.
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CATEGORIES:Neurologie/ Dysphagie
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SUMMARY:Logopädie bei Demenz
DESCRIPTION:Therapeutische Konzepte für die personzentrierte Arbeit\nIm logopadischen Praxisalltag werden TherapeutInnen zunehmend mit PatientInnen mit Sprachstörungen bei Demenz konfrontiert. Der Erhalt der Kommunikationsfähigkeit ist bei Menschen mit Demenz ein entscheidendes Kriterium für die Teilhabe am Leben.\nDiese langst möglich zu erhalten ist das Ziel logopädischer Arbeit. In diesem Seminar werden die Demenzformen und deren unterschiedliche sprachliche Defizite und Ressourcen dargestellt. Diagnostische Verfahren und Vorgehensweisen der Validation sowie Interventionen aus Biografie- und Körperarbeit werden vorgestellt und Möglichkeiten aufgezeigt\, diese sinnbringend in die sprachtherapeutische Arbeit zu integrieren. \nDer Schwerpunkt wird auf der praktischen therapeutischen und sprachtherapeutischen Arbeit mit dem Menschen mit Demenz liegen. Sie erfahren an Patientenbeispielen von etablierten\, sprachrelevanten Vorgehensweisen\, erhalten durch selbsterfahrende Übungen Einblick in Umgangsweisen mit Menschen mit Demenz und erlernen ICF- orientierte Therapieplanungen vorzunehmen und Behandlungen durchzuführen. Mit den Aspekten interdisziplinare Behandlung und Angehörigenarbeit werden Ziele und Grenzen sprachtherapeutischer Arbeit bei Menschen mit Demenz diskutiert. Die TeilnehmerInnen haben Gelegenheit\, eigene Erfahrungen einzubringen.
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CATEGORIES:Geriatrie/ Demenz/ Palliativ,Neurologie/ Dysphagie
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SUMMARY:Manuelle Schlucktherapie III Zertifizierungskurs
DESCRIPTION:Die Teilnahme an Modul 3 der Manuellen Schlucktherapie bietet einen klaren Praxisvorsprung: fachlich\, methodisch und beruflich\nLogopäd:innen\, Sprach- und Stimmtherapeut:innen mit Interesse an Dysphagie und Beatmungspatient:innen erhalten in diesem Kurs eine sehr praxisnahe\, prozessbegleitete Fortsetzung des modularen Curriculums – ideal für alle\, die professionell und sicher in der manuellen Schlucktherapie arbeiten möchten. \n\nDurch die gezielte Kleingruppenarbeit mit realen Patient:innen gewinnen Therapeut:innen an Sicherheit im klinischen Alltag.\nDas Videofeedback fördert eine präzise Selbsteinschätzung und stärkt die Qualität der Behandlung.\nZusätzlich erhöht die Zertifizierung die eigene Sichtbarkeit – z. B. durch die Aufnahme in die offizielle Therapeutenliste der N.A.P.-Akademie. So profitieren Teilnehmende fachlich\, methodisch und beruflich gleichermaßen.
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CATEGORIES:allgemeine Dysphagie,Neurologie/ Dysphagie,Stimme & Stimmklang,Stimmstörung
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SUMMARY:Kognitive Dysphasien
DESCRIPTION:Kognitive Dysphasien\nEinteilung\, Diagnostik und Therapie\nNimm teil und erhalte mehr Sicherheit in der Diagnostik und bei der Abgrenzung Kognitiver Dysphasien von aphasischen Störungen. Ebenfalls wirst du bei der Ableitung realistischer Therapieziele  und -inhalte unterstützt.  \nDas Seminar ist für alle Therapeut:innen bedeutsam\, die im klinischen oder ambulanten Setting mit Patient:innen konfrontiert sind\, die keine “klassischen Aphasien” haben\, aber dennoch in ihrer Kommunikationsfähigkeit beeinträchtigt sind. Du lernst\, solche Störungen zu erkennen und adäquat zu behandeln. Das Seminar vermittelt\, anhand typischer Symptome Kognitive Dysphasien voneinander zu unterscheiden und von aphasischen Störungen abzugrenzen. Ziel ist ebenfalls realistische therapeutische Ziele formulieren zu können (defizit- versus kompetenzorientiert) und therapeutische Methoden an die Hand zu bekommen\, um mehr Sicherheit im Umgang mit diesen Patient:innen zu erhalten. \n*Für Logopäd:innen in Deutschland 2 Fortbildungspunkte weitere Berufsgruppen 4 Fortbildungspunkte \n 
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CATEGORIES:Geriatrie/ Demenz/ Palliativ,Neurologie/ Dysphagie
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SUMMARY:AHMA - Abbau Habitueller Mundatmung
DESCRIPTION:Abbau Habitueller Mundatmung – ein M.U.N.D.T Spin-off!\nAHMA wurde von Petra Krätsch-Sievert\, die auch Dozentin dieses Seminar ist\, als strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung entwickelt. AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool\, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm\, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde\, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.\nDie habituelle Mundatmung ist ein Symptom\, das unterschiedliche logopädische Störungsbilder begleitet und sogar eine Kontraindikation zum Beginn einer Therapie bildet. Hat ein Patient beispielsweise eine orofaziale Dysfunktion und weist er zugleich eine habituelle Mundatmung auf\, dann muss dem Abbau dieses Habits der Vorrang gegeben werden. Wenn die Nasenatmung verlegt ist\, kann mit der eigentlichen Therapie also nicht begonnen werden\, denn eine funktionierende Nasenatmung ist beispielsweise für die Therapie orofazialer Dysfunktionen unerlässlich. Auch im Bereich der Stimmtherapie ist die Nasenatmung die Basis. Hierfür wurde AHMA entwickelt: ein strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung. \nIn diesem Seminar stellt Ihnen die Referentin Petra Krätsch-Sievert das Programm AHMA ausführlich vor\, welches ein Spin-off von M.U.N.D.T ist und für Patienten ab einem Alter von 4 bis 99 Jahren entwickelt wurde. \n*Für Logopäd:innen in Deutschland 1\,5 Fortbildungspunkte weitere Berufsgruppen 3 Fortbildungspunkte
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CATEGORIES:allgemeine Dysphagie,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Neurologie/ Dysphagie
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