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SUMMARY:Kursreihe F2 - Konzept nach Ulrike Funke
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SUMMARY:Intensivkurs: Wahrnehmung\, Interaktion- und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum INTENSIVKURS
DESCRIPTION:Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, Freude an der Kommunikation zu wecken\, Interaktion zu fördern und einen Weg zur Sprache zu bahnen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung kannst du Brücken zwischen Wahrnehmung\, emotionaler Regulation und Kommunikation schlagen – und mit Kommunikation wird nicht nur sprachlicher Austausch\, sondern auch emotionale Teilhabe und individuelle Wahrnehmung der Betroffenen möglich.  \nDas Konzept umfasst gezielte Impulse\, die über Berührungen\, Bewegungen und unterschiedliche Sinneswahrnehmungen den Zugang zur Kommunikation erleichtern. Dieser ganzheitliche Ansatz unterstützt besonders Menschen mit tiefgreifenden Entwicklungsstörungen und Wahrnehmungsbesonderheiten dabei\, sich mehr in ihrer Umwelt zu öffnen und erste sprachliche sowie nonverbale Ausdrucksformen zu entwickeln. Dabei wird großer Wert auf Freude an der Interaktion sowie das Erleben von Sicherheit und Trost gelegt. \nBesonderheiten der Seminare Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus Spektrum\n\nsie richten sich an Fachkräfte und Begleitpersonen\, die Menschen mit einer besonderen Wahrnehmung im Alltag und in der Therapie gezielter unterstützen möchten\nEs ist ein ganzheitlicher\, körpernaher und ressourcenorientierter Therapieansatz.\nZiel ist es\, die Freude an der Kommunikation zu wecken\, Interaktion zu fördern und einen Weg zur Sprache zu bahnen.\nDie Methode arbeitet mit gezielten Impulsen (z.B. tiefenstimulierende\, vestibuläre und taktile Reize) zur Verbesserung der Wahrnehmung und zur Stressregulation.\nDer Fokus liegt auf Modalitätenwechsel (z.B. gemeinsames Spiel\, Berührungen\, Bewegungen) sowie individueller Ansprache und Unterstützung.​\nDas Konzept eignet sich insbesondere für Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten\, Autismus\, Down-Syndrom oder Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom\, Mehrfachbehinderungen aber auch für Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen verbunden mit einer besonderen Wahrnehmung\nes hat sich auch für Jugendliche und junge Erwachsene als hilfreich erwiesen.​\n\nDer Intensivkurs bietet eine intensive Beschäftigung mit den Inhalten des Grundkurses Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum nach Ulrike Funke\nBei diesem Kurs nehmen wir uns drei Tage Zeit um die Therapiearbeit von Ulrike Funke kennen zu lernen. Die Inhalte sind gleich dem regulären Basiskurs\, jedoch können die Teilnehmer:innen mit mehr Zeit\, mit weiteren Videos\, Geschichten und Gruppenarbeiten intensiver in diese Arbeit eintauchen. Dieser Kurs ist für Menschen\, die bereits wissen\, dass ein intensives und freudvolles Miteinander das wichtigste Ziel der gemeinsamen Arbeit ist. Auch Eltern\, die sich mehr Zeit für die Informationen nehmen möchten\, können teilnehmen. Zudem sind auch Ehemalige willkommen\, bei denen der Basiskurs bereits länger vorbei ist\, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten und die neugierig sind auf weitere Spiele\, Geschichten und Ideen. \nIm Mittelpunkt steht das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung als Grundlage für jede Form von Interaktion\, Kommunikation und Teilhabe. Ein zentrales Lernziel ist es\, Wege zu gemeinsamer Aufmerksamkeit\, geteilten Freudemomenten und lebendigem Austausch zu eröffnen. Die Teilnehmenden lernen\, wie sie Menschen mit Autismus zu regulierenden und bedeutungstragenden Informationen hinlenken können\, sodass ein tragfähiger Boden für Interaktion\, Kommunikation und verbesserte Lebensqualität entsteht. Unter Einbezug tiefenstimulierender\, vestibulärer und taktiler Impulse wird aufgezeigt\, wie Stresssymptome reduziert\, die Eigenwahrnehmung gestärkt und vielfältige Lernprozesse ermöglicht werden können. Im Seminar erhalten die Teilnehmenden zahlreiche praxisnahe Ideen zur Therapiegestaltung und zur alltagsnahen Begleitung. \nAnhand von Videos\, verschiedenen Entwicklungsverläufen und Fallbeispielen wird die Arbeitsweise von Ulrike Funke anschaulich erläutert und die Bedeutung früher Interaktion für weitere Entwicklungsschritte deutlich gemacht. So entsteht ein lebendiges Bild davon\, wie sich Wahrnehmungsbesonderheiten konkret äußern und wie ein unterstützender Rahmen gestaltet werden kann. Die Herangehensweise eignet sich besonders für die Therapie autistischer Kinder\, Jugendlicher und Erwachsener\, ist aber ebenso auf Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen und besonderer Wahrnehmung übertragbar. So profitieren zum Beispiel auch Menschen mit Mehrfachbehinderungen\, ADHS oder Interaktionsschwierigkeiten von diesem ganzheitlichen\, körpernahen und ressourcenorientierten Ansatz. \nSeminare für deine (therapeutische) Arbeit mit Menschen im Autismus-Spektrum (inklusive dieses Termins)\nDie Seminare von und nach Ulrike Funke bei Semifobi ermöglichen es Teilnehmer:innen\, das Thema umfassend kennenzulernen und direkt in die therapeutische oder pädagogische Praxis zu integrieren. Semifobi möchte eine Anlaufstelle für alle sein\, die sich intensiv mit dem Thema Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum beschäftigen möchten und von einem bewährten und empathischen Ansatz profitieren wollen. \n\nGrundkurs Juni 2026\nIntensivkurs Juni 2026\nEssen und Trinken Juni 2026\nEssen und Trinken September 2026\nAufbaukurs September 2026\nGrundkurs November 2026\nStimmgebung Jan 2027\nIntensivkurs März 2027\n\nUlrike Funke: Expertin für Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum\nUlrike Funke engagiert sich seit über 27 Jahren als Logopädin mit einem starken Schwerpunkt auf autistische Kinder und Jugendliche. Basierend auf dieser praktischen Erfahrung entwickelt sie ihre Seminare\, um die besonderen Wahrnehmungsweisen und Bedürfnisse ihrer Klient:innen noch besser zu adressieren. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. Funke vermittelt ihr Wissen mit großer Leidenschaft in Fortbildungen und durch Veröffentlichungen und ist damit eine wichtige Stimme in der Praxis der Autismus-Therapie.​ \nDas Engagement von Ulrike Funke zeigt sich auch in der offenen Gestaltung ihres Instituts für Wahrnehmung und Autismus\, wo sie neben Präsenzseminaren auch digitale Formate und spezielle Angebote wie Tageskurse zu Themen wie „Trinken und Essen im Autismus-Spektrum“ anbietet. Dabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und begleitet auch gemeinsame Erfahrungen\, wie etwa den Austausch von praktischen Therapieideen durch Videobeispiele. Für Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern die Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa indem Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb.
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SUMMARY:Motivation und Gesundheitscoaching - Kommunikation als Schlüssel zum Therapieerfolg
DESCRIPTION:Patient:innen motivieren: Warum Kommunikation über den Therapieerfolg entscheidet\nDu hast einen guten Therapieplan\, die Übungen sind sinnvoll\, und trotzdem passiert zu Hause wenig? Patient:innen kommen unvorbereitet\, Angehörige ziehen nicht mit\, und die Motivation lässt nach wenigen Wochen nach. Das kostet dich Kraft und bremst den Therapieerfolg.\nOft liegt der Schlüssel nicht in der Methode\, sondern in der Kommunikation. Wie du mit Patient:innen und Angehörigen sprichst\, entscheidet mit darüber\, ob sie Verantwortung übernehmen und aktiv mitarbeiten. \nGesundheitscoaching in der Therapie: aus passiven Empfänger:innen werden aktive Co-Therapeut:innen\nIn dieser Online-Fortbildung lernst du\, wie du mit Gesundheitscoaching und motivierender Gesprächsführung Menschen zu nachhaltigem\, gesundem Handeln bewegst. Du lernst die Phasen der Verhaltensänderung kennen und erfährst\, wie du Patient:innen in der jeweiligen Phase passend ansprichst. So holst du sie dort ab\, wo sie gerade stehen\, statt gegen Widerstände anzuarbeiten. \nDas erwartet dich: Inhalte des Seminars\n\nDie Phasen der Verhaltensänderung verstehen und erkennen\nGrundlagen des Gesundheitscoachings in der Therapie\nKommunikative Strategien\, die Patient:innen zur Mitarbeit motivieren\nAngehörige gezielt einbinden und als Co-Therapeut:innen gewinnen\nSouverän reagieren\, wenn die Motivation sinkt\nPraxisbeispiele\, an denen du die Strategien direkt erarbeitest\n\nDein Nutzen: mehr Therapieerfolg\, weniger Kraftaufwand\nNach dem Seminar weißt du\, wie du Patient:innen und Angehörige aktiv zur Mitarbeit bewegst und Familienmitglieder als Co-Therapeut:innen gewinnst. Wenn die Motivation einmal sinkt\, reagierst du souverän\, statt dich darüber zu ärgern. Und du arbeitest auf Augenhöhe mit deinen Patient:innen\, ohne dich dabei selbst zu verausgaben. Das Beste daran: Gute Gesundheitskommunikation braucht nicht mehr Zeit in der Therapiestunde. Sie macht deine Arbeit leichter und schafft eine Win-win-Situation für deine Patient:innen und für dich. \nDeine Dozentin: Laura Grampp\, Expertin für Gesundheitskommunikation\nLaura Grampp ist akademische Sprachtherapeutin (B.Sc.) und Lehrlogopädin. In ihrem Masterstudium Health Communication (M.A.) hat sie Kommunikationswissenschaft und Psychologie verbunden und auf das Gesundheitswesen angewendet. Mit ihrem Unternehmen Patientengeflüster unterstützt sie Therapeut:innen und Mitarbeitende im Gesundheitswesen dabei\, durch gesunde Kommunikation die Mitarbeit von Patient:innen zu fördern und den eigenen Berufsalltag zu erleichtern.
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SUMMARY:Mutausbrüche in Aktion - erprobte Materialien und Spielideen bei selektivem Mutismus
DESCRIPTION:Praxisworkshop für die Therapie bei selektivem Mutismus\n„Mutausbrüche in Aktion“ ist eine Einladung\, Mut zu wagen und zu erleben. Du lernst nicht nur Methoden\, sondern eine Haltung kennen\, die in der Arbeit mit sprachlich blockierten Kindern vieles verändern kann. Die Mischung aus fundierter Theorie\, lebendigen Praxisbeispielen\, kreativen Anregungen und echter Beziehungsarbeit macht diesen Workshop zu einer bereichernden Erfahrung für alle\, die Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu mehr innerer Stärke begleiten wollen. Im Mittelpunkt dieses Seminars steht die praktische Arbeit: Du lernst nicht nur theoretische Grundlagen und Hintergründe kennen\, sondern erlebst\, wie Beziehung\, Sicherheit und Spiel zu Schlüsseln werden\, um Sprachhemmungen Schritt für Schritt aufzulösen. In dieser Fortbildung geht es um Erfahren\, Ausprobieren und Mutmachen. Du bekommst die Gelegenheit\, dich selbst aktiv einzubringen\, Szenarien zu üben\, Methoden zu testen und eigene Ideen mit anderen Fachkräften zu reflektieren. \nAm Ende gehst du mit einem Koffer voller Ideen\, einem klareren Verständnis für die Dynamik des Mutismus und vor allem mit neuem Vertrauen in deine professionelle Intuition nach Hause. Denn Mut entsteht dort\, wo Beziehung wächst – und genau das wirst du in diesem Seminar erfahren. \nWenn Kinder oder Jugendliche in bestimmten Situationen verstummen\, berührt das alle Beteiligten tief – Eltern\, Pädagog:innen und Therapeut:innen gleichermaßen\nSelektiver Mutismus ist kein „Nicht-Wollen“\, sondern Ausdruck einer real wahrgenommenen Unsicherheit \, einer Blockade zwischen Innen- und Außenwelt\, zwischen Fühlen und Handeln. Gerade in pädagogischen\, logopädischen und therapeutischen Berufen braucht es Mut\, Geduld und kreative Wege\, um diesen Kindern den Weg aus dem Schweigen zu erleichtern. Dieses Seminar lädt dich ein\, Mutismus als Möglichkeiten\, vielfältige Formen der Begegnung und Kommunikation zu entdecken. In vielen therapeutischen und pädagogischen Einrichtungen begegnen Fachkräfte immer wieder Kindern\, die zwar sprechen könnten\, es aber in bestimmten sozialen Kontexten einfach nicht können. Diese Kinder verstummen in der Schule\, in der Kita oder in Therapie\, obwohl sie zu Hause oft völlig unbefangen kommunizieren. Für viele Fachpersonen ist das zunächst ein Rätsel – und nicht selten auch eine Quelle von Unsicherheit. Wie kann ich ein Kind begleiten\, das mit mir nicht spricht? Wie kann Nähe entstehen\, wenn Sprache fehlt? Und was bedeutet Vertrauen\, wenn zunächst nur Blickkontakte und Gesten vorhanden sind? \nVeränderung geschieht nicht durch Druck\, sondern durch Beziehung\nDieses Seminar richtet sich genau an dich\, wenn du dir für solche Situationen mehr Handwerkszeug\, Sicherheit und kreative Ideen wünschst. Es bietet dir fachlich fundierte und zugleich lebensnahe Antworten auf Fragen\, die dich in der Arbeit mit mutistischen Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Dabei geht es nicht um starre Therapieschemata\, sondern um eine praxiserprobte Haltung: Verständnis\, Leichtigkeit und feines Wahrnehmen sind die Basis\, auf der sich das Schweigen langsam in Mut verwandeln darf. In einem großen Methodenkoffer voller erprobter Materialien und Spielideen lernst du\, wie du die ersten Stunden mit Kind und Eltern so gestaltest\, dass Vertrauen und Beziehung wachsen. Du erfährst\, welche Rituale\, Medien und Rahmenbedingungen helfen können\, ein Gefühl von Sicherheit zu schaffen. Dabei wird deutlich: Veränderung geschieht nicht durch Druck\, sondern durch Beziehung. \nInhalte und Methoden\nNach einer Einführung in die Entstehungsbedingungen und typischen Merkmale des selektiven Mutismus erhältst du einen Überblick über die etablierte Therapieansätze im deutschsprachigen Raum\, darunter: \n\nSystemische Mutismustherapie (SYMUT®)\nDortmunder Mutismus Therapie (DortMuT®)\nMutig sprechen (Sabine Laerum)\nDarüber hinaus werden auch Ergänzungen aus unterstützenden Methoden vorgestellt: Elemente aus der MarteMeo-Arbeit\, aus dem OptiMind-Elterntraining® und aus der Integrativen Lerntherapie zeigen\, wie du individuelle Prozesse gestalten kannst.\n\nVom Schweigen zum Sprechen – kleine Schritte\, große Wirkung\nEin Schwerpunkt des Seminars liegt auf den frühen Phasen der Begleitung. Carolin Schröter zeigt\, wie sich im ersten Kontakt die Grundlage für eine gelingende Zusammenarbeit legt. Sie vermittelt\, wie du Kommunikation aufbaust\, über Blicke\, Bewegungen\, Gesten und vor allem über das gemeinsame Tun. Rollenspiele und Videobeispiele veranschaulichen\, wie kleine Schritte allmählich zu ersten sprachlichen Äußerungen führen. Teilnehmende erleben selbst\, wie sich die Perspektive eines Kindes mit selektivem Mutismus anfühlt – was Sicherheit stärkt\, aber auch\, was überfordern kann. Diese Selbsterfahrung ist ein wesentlicher Teil des Workshops\, denn sie ermöglicht\, therapeutisches Vorgehen nicht nur zu verstehen\, sondern unmittelbar zu spüren. Dabei geht es vor allem um die Kinder selbst. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit dem Umfeld – mit Eltern\, Lehrkräften und Pädagog:innen. Denn nachhaltige Fortschritte entstehen fast immer dann\, wenn alle Beteiligten eine gemeinsame Sprache finden. \nKreative Praxisideen\, die Mut machen\nCarolin Schröter legt großen Wert auf eine kreative und zugleich strukturierte Arbeitsweise. Im Workshop werden zahlreiche erprobte Materialien vorgestellt – von Mut-Büchern und Hilfsmitteln bis hin zu motivierenden Spielideen. Diese Tools kannst du direkt in deiner eigenen Praxis\, Schule oder Einrichtung einsetzen. Ziel ist es\, dass du anschließend nicht nur inspiriert\, sondern auch ganz konkret ausgestattet in deinen Berufsalltag zurückkehrst. Besonders praxisnah ist der Fokus auf kindgerechte Psychoedukation: Wie kann man Kindern\, die kaum sprechen\, erklären\, was mit ihnen passiert? Wie kann man das „Mutmuskel-Training“ humorvoll und leicht vermitteln? Anhand praktischer Beispiele lernst du\, komplexe Prozesse in Bilder\, Geschichten und Spielformen zu übersetzen\, die Kinder emotional abholen. \nVerbindung von Theorie\, Erfahrung und Haltung\nIn der Arbeit mit selektivem Mutismus zählen nicht nur Methoden\, sondern vor allem Haltung und Beziehung. Theorie wird niemals trocken vermittelt\, sondern stets mit praktischen Beispielen und Anekdoten aus dem Arbeitsalltag verbunden. Du lernst\, woran du erkennst\, ob ein Kind bereit für den nächsten Schritt ist\, wie du Fortschritte stabilisierst und Rückschritte liebevoll auffangen kannst. Besonders der Aspekt der Kleinschrittigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch den Workshop: Sowohl Kinder als auch Fachkräfte sollen das Gefühl entwickeln\, Handlungsspielraum zu haben und etwas bewirken zu können. \nFür wen ist dieser Workshop geeignet?\nDieses Seminar richtet sich an Fachkräfte aus Sprachtherapie\, Logopädie\, Ergotherapie\, Psychotherapie\, Lerntherapie sowie an pädagogische Mitarbeiter:innen in Kitas\, Schulen und sozialpädagogischen Einrichtungen. Auch Interessierte aus angrenzenden Berufsgruppen\, die mit mutistischen Kindern arbeiten\, sind herzlich willkommen. Unabhängig vom Vorwissen profitieren sowohl Einsteiger:innen\, die erste Erfahrungen mit selektiv mutistischen Klient:innen sammeln möchten\, als auch erfahrene Therapeut:innen\, die neue Impulse und Materialideen suchen. Die praxisnahe Gestaltung ermöglicht es\, theoretisches Wissen direkt auf die eigene Arbeitssituation zu übertragen. \nÜber die Dozentin\nCarolin Schröter ist seit 15 Jahren als akademische Sprachtherapeutin tätig und hat von 2010 bis 2025 im ZAPP Berlin gearbeitet\, wo sie sowohl den Bereich der auditiven Verarbeitung als auch die Integrative Lerntherapie leitete. Ihre Spezialisierung auf den selektiven Mutismus entwickelte sich aus einer intensiven therapeutischen und persönlichen Auseinandersetzung mit dem Phänomen. Sie ist zertifiziert in mehreren Therapieansätzen – SYMUT®\, DortMuT® sowie Mutig sprechen – und kombiniert diese Methoden mit Elementen aus MarteMeo und dem OptiMind-Elterntraining®. Mit der Gründung des ZAPP-Mutismus im Jahr 2025 hat sie in Berlin ein Beratungs- und Therapiezentrum geschaffen\, das sich auf die Intensiv-Intervall-Therapie bei Mutismus spezialisiert. Ihr Credo lautet: „Be yourself. Everyone else is already taken.“ Dieses Motto zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Arbeit – geprägt von Authentizität\, Humor und einem tiefen Respekt für jedes einzelne Kind.  Carolin Schröter liebt es\, mit Menschen neue Wege zu gehen und sie dabei zu unterstützen\, ihre eigenen Ressourcen zu entdecken. In ihrer therapeutischen Haltung verbindet sie analytisches Denken mit emotionaler Wärme\, Struktur mit Kreativität und fachliche Präzision mit Leichtigkeit. Ihre Seminare zeichnen sich durch eine wertschätzende Atmosphäre\, klare Sprache und gelebten Praxisbezug aus.
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SUMMARY:Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum
DESCRIPTION:Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, Freude an der Kommunikation zu wecken\, Interaktion zu fördern und einen Weg zur Sprache zu bahnen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung kannst du Brücken zwischen Wahrnehmung\, emotionaler Regulation und Kommunikation schlagen – und mit Kommunikation wird nicht nur sprachlicher Austausch\, sondern auch emotionale Teilhabe und individuelle Wahrnehmung der Betroffenen möglich.  \nDas Konzept umfasst gezielte Impulse\, die über Berührungen\, Bewegungen und unterschiedliche Sinneswahrnehmungen den Zugang zur Kommunikation erleichtern. Dieser ganzheitliche Ansatz unterstützt besonders Menschen mit tiefgreifenden Entwicklungsstörungen und Wahrnehmungsbesonderheiten dabei\, sich mehr in ihrer Umwelt zu öffnen und erste sprachliche sowie nonverbale Ausdrucksformen zu entwickeln. Dabei wird großer Wert auf Freude an der Interaktion sowie das Erleben von Sicherheit und Trost gelegt. \nBesonderheiten der Seminare Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus Spektrum\n\nsie richten sich an Fachkräfte und Begleitpersonen\, die Menschen mit einer besonderen Wahrnehmung im Alltag und in der Therapie gezielter unterstützen möchten\nEs ist ein ganzheitlicher\, körpernaher und ressourcenorientierter Therapieansatz.\nZiel ist es\, die Freude an der Kommunikation zu wecken\, Interaktion zu fördern und einen Weg zur Sprache zu bahnen.\nDie Methode arbeitet mit gezielten Impulsen (z.B. tiefenstimulierende\, vestibuläre und taktile Reize) zur Verbesserung der Wahrnehmung und zur Stressregulation.\nDer Fokus liegt auf Modalitätenwechsel (z.B. gemeinsames Spiel\, Berührungen\, Bewegungen) sowie individueller Ansprache und Unterstützung.​\nDas Konzept eignet sich insbesondere für Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten\, Autismus\, Down-Syndrom oder Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom\, Mehrfachbehinderungen aber auch für Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen verbunden mit einer besonderen Wahrnehmung\nes hat sich auch für Jugendliche und junge Erwachsene als hilfreich erwiesen.​\n\nWas lernst du im Seminar “Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum”\nDie Fortbildung „Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum“ vermittelt\, wie Wahrnehmungsbesonderheiten Ess- und Trinkverhalten beeinflussen und wie Fachkräfte gezielt unterstützen können. Die Teilnehmenden lernen\, sensorische und motorische Herausforderungen zu erkennen und mit wahrnehmungsorientierten Impulsen eine entspanntere Nahrungsaufnahme zu ermöglichen. Sie erhalten konkrete Hilfen\, um eine nährstoff- und variantenreiche Ernährung ohne Druck zu fördern und Genuss beim Essen wieder erfahrbar zu machen. Davon profitieren sowohl ihre Klientinnen und Klienten als auch der eigene Berufsalltag durch mehr Sicherheit\, Verständnis und praktische Handlungsstrategien. \nSeminare für deine (therapeutische) Arbeit mit Menschen im Autismus-Spektrum (inklusive dieses Termins)\nDie Seminare von und nach Ulrike Funke bei Semifobi ermöglichen es Teilnehmer:innen\, das Thema umfassend kennenzulernen und direkt in die therapeutische oder pädagogische Praxis zu integrieren. Semifobi möchte eine Anlaufstelle für alle sein\, die sich intensiv mit dem Thema Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum beschäftigen möchten und von einem bewährten und empathischen Ansatz profitieren wollen. \n\nGrundkurs Juni 26\nIntensivkurs Juni 26\nEssen und Trinken Juni 26\nEssen und Trinken Sept 26\nAufbaukurs Sept 26\nGrundkurs Nov 26\nStimmgebung Jan 27\nIntensivkurs Mrz 27\nEssen und Trinken Mrz 27\nAufbaukurs Nov 27\n\nUlrike Funke: Expertin für Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum\nUlrike Funke engagiert sich seit über 27 Jahren als Logopädin mit einem starken Schwerpunkt auf autistische Kinder und Jugendliche. Basierend auf dieser praktischen Erfahrung entwickelt sie ihre Seminare\, um die besonderen Wahrnehmungsweisen und Bedürfnisse ihrer Klient:innen noch besser zu adressieren. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. Funke vermittelt ihr Wissen mit großer Leidenschaft in Fortbildungen und durch Veröffentlichungen und ist damit eine wichtige Stimme in der Praxis der Autismus-Therapie.​ \nDas Engagement von Ulrike Funke zeigt sich auch in der offenen Gestaltung ihres Instituts für Wahrnehmung und Autismus\, wo sie neben Präsenzseminaren auch digitale Formate und spezielle Angebote wie Tageskurse zu Themen wie „Trinken und Essen im Autismus-Spektrum“ anbietet. Dabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und begleitet auch gemeinsame Erfahrungen\, wie etwa den Austausch von praktischen Therapieideen durch Videobeispiele. Für Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern die Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa indem Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb. \n 
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SUMMARY:Atemtherapie bei pädiatrischen Dysphagien
DESCRIPTION:Atem-Schluck-Koordination bei Kindern – Praxisnahes Seminar zur Atemtherapie bei pädiatrischer Dysphagie\nWenn Kinder mit Behinderungen Auffälligkeiten in der Atem-Schluck-Koordination zeigen\, braucht es therapeutisches Wissen\, das direkt im Alltag einsetzbar ist. In diesem Seminar lernst du\, wie du Zusammenhänge zwischen eingeschränkter Atmung\, Schluckstörungen und Sekretmanagement sicher erkennst und mit gezielten Maßnahmen therapeutisch begleitest. Gerade für Fachkräfte aus der Logopädie\, Sprachtherapie und angrenzenden Therapieberufen ist dieses Thema hoch relevant\, weil Atem-Schluck-Dyskoordination zu Belastungen im Ess-\, Trink- und Therapieverlauf führen kann. Das Seminar verbindet fundierte Grundlagen mit direkt umsetzbaren Interventionen\, damit du Kinder sicherer und wirksamer behandeln kannst. \nWarum Atem-Schluck-Koordination therapeutisch so wichtig ist\nEine gestörte Atem-Schluck-Koordination kann sich im schlucktherapeutischen Alltag deutlich auf die Sicherheit und Effizienz des Schluckens auswirken. Besonders bei Kindern mit Behinderungen ist es deshalb wichtig\, Atmung\, Schlucken und Sekretmanagement nicht getrennt\, sondern im funktionellen Zusammenhang zu betrachten. Das Seminar hilft dir dabei\, typische Probleme besser einzuordnen und therapeutisch zu reduzieren. Dadurch gewinnst du mehr Sicherheit in der Diagnostik und im praktischen Handling von Kindern mit pädiatrischer Dysphagie. \nTheorie: Grundlagen von Atmung und Schlucken\nIm theoretischen Teil bekommst du ein kompaktes\, praxisrelevantes Update zu den physiologischen Grundlagen: \n\nLungenanatomie und Aufbau der Atemwege\nAtemmuskulatur und ihre Bedeutung für die Atem‑Schluck‑Koordination\nLungenfunktion und typische Auffälligkeiten bei Kindern mit Dysphagie\nDiagnostische Schritte in der Atemtherapie\, inklusive Beobachtung\, Auskultation und Einschätzung von Sekretmanagement und Husteneffektivität\n\nDiagnostik mit Stethoskop: Atem- und Schluckgeräusche verstehen\nEin Schwerpunkt liegt auf der praktischen Diagnostik mit dem Stethoskop. Du lernst\, relevante Atem‑ und Schluckgeräusche zu erkennen\, zu unterscheiden und im Kontext der pädiatrischen Dysphagie zu interpretieren. So kannst du Risiken besser einschätzen\, den Verlauf dokumentieren und deine therapeutischen Entscheidungen fundierter treffen. \nPraxis: Therapeutische Ateminterventionen im schlucktherapeutischen Alltag\nIm praktischen Teil übst du konkrete\, direkt einsetzbare Therapiebausteine: \n\nSekretmobilisation (z.B. Lagerung\, manuelle Techniken\, atemerleichternde Maßnahmen)\nErweiterung der Atemwege und Förderung einer effektiven Nasen‑ und Mundatmung\nKräftigung der Atemmuskulatur durch einfache\, kindgerechte Übungen\nAnbahnung und Automatisierung einer effektiven\, physiologischen Atmung im Alltag\n\nAnhand von Filmen zum Handling der praktischen Therapie siehst du\, wie diese Techniken bei Kindern mit verschiedenen Beeinträchtigungen umgesetzt werden können. So bekommst du konkrete Ideen\, wie du die Inhalte in deine eigene Therapie integrierst. Gerade dieser hohe Praxisanteil macht das Seminar für therapeutische Fachkräfte besonders wertvoll. Du bekommst direkt einsetzbare Ideen für ein verbessertes Sekretmanagement und eine vertiefte\, effektivere Atmung bei Kindern. \nDeine Lernziele\nNach dem Seminar verfügst du über ein Grundwissen zu therapeutischen Handgriffen\, die Kinder in ihrer Atmung und im Sekretmanagement wirksam unterstützen können. Du lernst\, Atem-Schluck-Dyskoordination im therapeutischen Alltag besser zu erkennen\, einzuschätzen und gezielt zu behandeln. Außerdem kannst du Atem- und Schluckgeräusche differenzierter wahrnehmen und diagnostische Beobachtungen stärker in deine Therapieplanung einbeziehen. Das verbessert die Qualität deiner therapeutischen Entscheidungen und erhöht den Praxisnutzen für deine Arbeit deutlich. \nDozentin Bettina Genz\nBettina Genz arbeitet seit 2008 als Logopädin in eigener Praxis und bietet seit 2010 Fortbildungen für Logopädinnen\, Sprachtherapeutinnen und weitere Fachpersonen im Bereich der pädiatrischen Dysphagie an. Sie ist damit eine echte Expertin auf diesem Gebiet und vermittelt Inhalte mit einem klaren Fokus auf therapeutische Umsetzbarkeit und Praxisnähe.
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SUMMARY:Zungenbandkurs Teil 2/3: Zungenband - ganz praktisch
DESCRIPTION:Interdisziplinäres Online-Seminar mit hohem Praxisanteil:\nDieses Seminar adressiert Probleme nach Frenotomien: mangelnde Wundheilung\, Komplikationen\, und funktionelle Störungen durch orale Restriktionen bei Säuglingen.\nEs bietet Einschätzung\, Wundmanagement und osteopathische wie stillberaterische Behandlungen\, um frühzeitig Risiken zu erkennen und effektiv zu handeln. Relevant ist das Thema für Fachkräfte aus Osteopathie\, Stillberatung\, Logopädie\, Hebammen\, Ergotherapie\, Medizin und Physio\, die erste Einblicke in die Behandlung von Säuglinge und die Anleitung von Eltern erhalten wollen. Zielgruppen sind Practitioners\, die praxisnahe\, sofort umsetzbare Strategien suchen. \nTeil 2/3:In diesem Aufbaukurs wirst Du praktische Anwendungen und Übungen für die Arbeit mit Säuglingen vor und nach Frenotomie erlernen. Mit Fallbeispielen\, videobasierten Demonstrationen\, Übungen an der Puppe und Elternanleitung erhältst Du direkt anwendbare Strategien für Osteopathie und Stillberatung\, inkl. frühzeitiger Problemerkennung und effektiver Behandlungsansätze. Grundlagen in Kurs 1! \n 
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SUMMARY:Zungenbandkurs Teil 3/3: Fallbeispiele und Wundmanagement aus Sicht von Osteopathie und Stillberatung
DESCRIPTION:Du hast Dir schon die Grundlagen und Grifftechniken zum Zungenband erarbeitet und benötigst nun den Transfer in die Praxis?\nHier siehst Du wie Du im Praxisalltag als OsteopathIn\, Stillberaterin\, LogopädIn und Hebamme auftretende Probleme nach einer Zungenband- Durchtrennung frühzeitig erkennen und effektive Behandlungsansätze anwenden kannst.\nDarüber hinaus erlernst Du\, wie Du das Bonding zwischen Mutter und Kind in dieser schwierigen Lebensphase unterstützen kannst. Du siehst die Relevanz eines interdisziplinären Austauschs und gewinnst an Selbstvertrauen und Motivation die neu erlernten Fähigkeiten umzusetzen. \nIn Teil 3/3 vermitteln Dir zwei langjährig erfahrene Dozentinnen mit Hilfe von Video-Demonstrationen den Transfer aus den vorangegangenen Kursen in den Praxisalltag. Wundmanagement\, Untersuchung\, Einschätzung & Behandlung funktioneller Störungen nach Frenotomie bei Säuglingen werden für Dich anhand eigener Fallbeispiele aus der Praxis von Stillberatung und Osteopathie demonstriert und kommentiert. \n 
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SUMMARY:Bindungswissen für Therapie und Pädagogik
DESCRIPTION:Bindung als Schlüssel zu emotionaler Stabilität\nDas Seminar unterstützt dich dabei\, schwierige Situationen – z.B. Verweigerung\, Rückzug\, Aggression\, Angst oder Überforderung – bindungsorientiert zu verstehen\, statt sie als „Nicht-Mitmachen“ oder „fehlende Motivation“ zu bewerten. Dadurch entwickeln sich oft neue\, entlastende Perspektiven: für dich\, für das Kind und für die Eltern. Bindungsorientiert zu arbeiten bedeutet\, Kinder und Eltern in ihrer ganzen Beziehungsdynamik zu sehen – genau da setzt dieses Seminar an und vermittelt einen Zugang für wirksamere\, entspanntere und nachhaltigere Arbeit mit Kindern. Besonders als Therapeut:in oder pädagogische Fachkraft hilft dir der bindungstheoretische Blick\, Entwicklungsauffälligkeiten besser einzuordnen und Eltern nicht nur über Übungen zu instruieren\, sondern sie als aktive Bindungspartner ihrer Kinder zu stärken\, damit sie ihr Kind besser verstehen und zu Hause das Gelernte fortführen und vertiefen können. \nKonkrete Interventionen\, Formulierungen und Haltungsaspekte\nErarbeite dir unter dem Stichwort „bindungsförderndes Verhalten“ konkrete Interventionen\, Formulierungen und Haltungsaspekte\, die du direkt in deinen Therapiesitzungen und Beratungsgesprächen umsetzen kannst – besonders\, wenn du in funktioneller Übe‑Therapie immer wieder an Grenzen stößt und das Gefühl hast: „Eigentlich bräuchte es zuerst Beziehung\, bevor die Technik greifen kann.” Die bindungsorientierte Perspektive bereichert deine pädagogische und therapeutische Arbeit enorm\, indem sie dir hilft\, Verhaltensweisen von Kindern und Eltern nicht als „Probleme“\, sondern als Ausdruck tiefer Bindungserfahrungen zu verstehen – so entsteht ein ganzheitlicher Blick\, der Therapien nachhaltiger und Beziehungen stabiler macht. Die Bindungstheorie gibt dir ein Verständnis\, um Entwicklung des Kindes gezielt zu fördern. In diesem praxisbezogenen Seminar vermittelt die ausgewiesene Expertin\, wie Kinder unterstützt werden können\, stabile Beziehungen aufzubauen\, die langfristig Resilienz stärken\, Verhaltensstörungen vorbeugen und die emotionale Entwicklung beschleunigen. Du erhältst selbst mehr Sicherheit\, um in Alltagssituationen für mehr Sicherheit bei Kindern und weniger Belastung für alle im Umfeld des Kindes zu sorgen. \nGrundlagen der Bindungstheorie\nIm Seminar werden die Grundlagen der Bindungstheorie nach Bowlby aufgegriffen und verständlich auf den Praxisalltag übertragen: Du lernst die verschiedenen Bindungstypen kennen\, erfährst\, wie Bindung entsteht und sich im Verlauf der frühen Kindheit entwickelt\, und wie sich Bindungserfahrungen im Verhalten von Kindern und Eltern widerspiegeln. Darauf aufbauend geht es um typische Entwicklungsauffälligkeiten aus Bindungssicht: Welche Symptome können auf unsichere oder gestörte Bindungsmuster hinweisen\, und welche Rolle spielt dies für Therapieerfolg und Mitarbeit der Familien? \nDiagnostische Möglichkeiten\nEin weiterer wichtiger Baustein des Seminars ist dieVorstellung des “Fremdesituationstests” als diagnostische Möglichkeit: Welche Beobachtungskriterien und Fragen kannst du nutzen\, um Bindungsqualität und elterliche Feinfühligkeit einzuschätzen? Der Schwerpunkt liegt jedoch bewusst im praktischen Tun: Im „Feinfühligkeitstraining“ übst du\, Eltern dabei zu unterstützen\, Signale ihres Kindes genauer wahrzunehmen\, besser zu deuten und angemessen darauf zu reagieren. \nLernziele\n\nEntwicklungsauffälligkeiten aus Bindungssicht besser einordnen\ndeine therapeutische Haltung reflektieren und gezielt bindungsfördernd gestalten\nEltern wertschätzend\, klar und wirksam beraten\nWege finden\, wenn du mit klassischen Übungsprogrammen an Grenzen kommst\nmehr Leichtigkeit und Kooperation in den Therapieprozess bringen\n\nDie Dozentin: echte Expertin mit Herz und Praxisfokus\nDozentin Sandra Aichlseder ist Logopädin\, Heilpraktikerin und erfahrene Dozentin mit einem klaren Schwerpunkt auf bindungs- und körperorientierter Arbeit. Sie bringt langjährige Erfahrung mit Kindern mit Mutismus („Schweigegeister“) und deren Familien mit und verbindet in ihrer Arbeit Bindungswissen\, Traumatherapie\, Angst- und Stressregulation sowie körpertherapeutische Ansätze wie craniosacrale Therapie. Durch ihre eigene Biografie kennt sie Schulangst\, Stillsein und Überforderung aus der Innenperspektive – diese Authentizität macht ihre Seminare besonders nahbar und lebenspraktisch. In ihrer therapeutischen Arbeit und als Dozentin ist ihr Praxistransfer zentral: Sie spricht Probleme klar an\, arbeitet ressourcenorientiert mit Familien und integriert bei Bedarf Methoden wie PEP® oder I.B.T.®. In ihren Seminaren steht immer im Vordergrund\, dass du mit konkreten Ideen\, Formulierungen und Interventionen nach Hause gehst\, die du am nächsten Tag ausprobieren kannst. Sandra lebt\, was sie vermittelt: echte Herzlichkeit\, empathische Begleitung und eine klare Haltung\, die Kinder und Eltern stärkt – und genau so gestaltet sie auch dieses Seminar\, damit du Eltern bindungsorientiert kompetent beraten und Kinder mutig auf ihrem Entwicklungsweg begleiten kannst.
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CATEGORIES:Mutismus,Neurodiversität/ Mutismus,Pädagogik & Logo,Pädiatrie,Redefluss,Sprachentwicklung/ Grammatik/ Wortschatz,Sprechstörung,Stottern/ Poltern
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SUMMARY:Logopädische Diagnostik und Therapie bei peripherer (und zentraler) Fazialisparese
DESCRIPTION:Diagnostik\, Therapie und Beratung\nDas Seminar wendet sich an alle medizinischen Fachleute\, die Menschen mit peripherer Gesichtslähmung betreuen. Zentrale Paresen werden auf Wunsch ebenfalls besprochen.\nBehandlungsmöglichkeiten bei peripheren Fazialisparesen kennen. Das diagnostische Vorgehen wie auch das Kennenlernen von verschiedenen Schweregradeinteilungen wird praktisch durchgeführt. Die evidenzbasierte Therapie orientiert sich an den 3 Phasen der Regeneration: paralytische\, paretische und synkinetische Phase. \nIm Kurs lernen die Teilnehmerinnen Ursache\, Prognose und medizinische Behandlungsmöglichkeiten bei peripheren Fazialisparesen kennen. Das diagnostische Vorgehen wie auch das Kennenlernen von verschiedenen Schweregradeinteilungen wird praktisch durchgeführt. Die evidenzbasierte Therapie orientiert sich an den 3 Phasen der Regeneration: paralytische\, paretische und synkinetische Phase.
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SUMMARY:Das Kind im Autismus-Spektrum – Innovative Perspektiven für Therapie und Pädagogik
DESCRIPTION:Neue Blickwinkel für das Kind mit Autismus\nKinder mit Autismus stehen häufig im Fokus besonderer Aufmerksamkeit\, da ihr Verhalten für Fachkräfte wie Ergotherapeut:innen\, Logopäd:innen\, Pädagog:innen\, Physiotherapeut:innen und Sprachtherapeut:innen oft als provokant\, verweigernd oder rätselhaft empfunden wird. Diese Herausforderungen führen im pädagogischen und therapeutischen Alltag trotz bester Motivation nicht selten zu Unsicherheit und Erschöpfung. Unser Online-Seminar bietet hier gezielte Unterstützung: Es vermittelt fundiertes Wissen rund um das Basissinn-Konzept® und zeigt\, wie das scheinbar schwierige Verhalten von Kindern im Autismus-Spektrum als Chance für Dialog und Entwicklung genutzt werden kann. Alle Fachkräfte\, die mit Kindern arbeiten\, dürfen über die Beschäftigung mit dem Basissinn-Konzept® damit rechnen\, über das Einnehmen neuer Blickwinkel auf besondere Verhaltensweisen von Kindern im Autismusspektrum in entlastender\, innovativer und auch freudvoller Weise neue therapeutische und pädagogische Inspiration zur erlangen. \nDas Basissinn-Konzept® – Kreativität im Umgang mit Verhalten\nIm Mittelpunkt des Seminars steht das Basissinn-Konzept®\, das mit innovativen Methoden und neuen Sichtweisen hilft\, Verhalten von Kindern im Autismus-Spektrum über das Beachten seiner Wahrnehmungsbesonderheiten zu verstehen. Die Teilnehmenden lernen\, wie Reizsuche und Reizvermeidung gezielt erkannt\, eingeordnet und pädagogisch sowie therapeutisch nutzbar gemacht werden können. Dies macht nicht nur kreativer\, sondern eröffnet auch neue Handlungsoptionen im Umgang mit herausfordernden Situationen. \nPraxisnah und inspirierend: Lernziele und Methoden\nDas Seminar richtet sich explizit an Fachkräfte\, die mit Kindern arbeiten – egal ob viel oder wenig Vorwissen vorhanden ist. Im Rahmen von Präsentationen\, Arbeitsgruppen\, kurzen Selbsterfahrungen\, Filmen und Praxisbeispielen werden folgende Fragen beantwortet: \n\nWie kann ich schwierige Verhaltensweisen als wertvolle Hinweise auf Wahrnehmungsbesonderheiten verstehen?\nWarum sind unsere drei Basissinne so wesentlich für Kommunikation\, Wohlbefinden und Entwicklung?\nWelche neuen Strategien ermöglichen einen kreativen\, entlastenden Umgang mit Kindern im Autismus-Spektrum?\nWie funktioniert eine beobachtende Diagnostik nach dem Basissinn-Konzept®?\n\nNachhaltiger Mehrwert für den Berufsalltag\nAlle Teilnehmenden erhalten nach dem Seminar ein umfangreiches\, gemeinsam erstelltes Padlet als Download\, das Impulse\, Methoden und Inspirationen bündelt. Der Fokus liegt auf einem entlastenden\, innovativen und freudvollen Zugang zu Autismus. Die praxisnahe Vermittlung gibt direkt nutzbare Werkzeuge an die Hand – für mehr Sicherheit\, Verständnis und Freude im Umgang mit Kindern im Autismus-Spektrum. \nExpertise aus erster Hand\nDozent Andreas Heimer\, erfahrener Physiotherapeut\, Experte für Inklusion und Autor von Fachbüchern zum Basissinn-Konzept®\, begleitet die Teilnehmenden durch das Seminar. Seine langjährige Erfahrung in der sensorischen Integration und vielfältige Fallbeispiele sorgen für Tiefe\, Praxisnähe und hohe Relevanz. \nJetzt anmelden und neue Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Autismus gewinnen!
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SUMMARY:Elternarbeit bei Mutismus - Das System einbeziehen und Veränderung ermöglichen
DESCRIPTION:Das Webinar richtet sich an Logopäd*innen mit Interesse an selektivem Mutismus und Elternarbeit. Spezifische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.\nDie Inhalte sind auch auf die Arbeit mit ängstlichen und hochsensiblen Kindern übertragbar. Benötigt werden Offenheit für bindungs- und nervensystemische Perspektiven sowie die Bereitschaft zur Selbstreflexion.\nDie Teilnehmenden gewinnen nicht nur fachliches Wissen\, sondern vor allem innere Klarheit\, Sicherheit und Haltung im Umgang mit Eltern mutistischer Kinder. Sie lernen\, komplexe Situationen einzuordnen\, emotionale Belastungen aufzufangen und tragfähige Beziehungen zu gestalten – eine wertvolle Grundlage für wirksame\, nachhaltige Therapieprozesse. \nSelektiver Mutismus stellt Therapeutinnen häufig vor komplexe Herausforderungen\, insbesondere im Umgang mit Eltern. Ohne ein Verständnis für Bindung\, Nervensystem und familiäre Dynamiken bleiben therapeutische Fortschritte oft begrenzt. Das Seminar bietet eine fundierte Grundlage\, um elterliche Muster\, Stressreaktionen und genetische Einflüsse besser zu verstehen und konstruktiv einzubeziehen. Es richtet sich an Logopädinnen\, die ihre Elternarbeit vertiefen und nachhaltiger gestalten möchten.
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SUMMARY:Ausatemtherapie in der Dysphagietherapie
DESCRIPTION:Husten und eine ausreichende Hustenstoßkraft sind essentiell für Menschen\, die mit (neurogenen) Dysphagien konfrontiert sind.\nHäufig liegt hier aber genau für diese Menschen der Knackpunkt\, was letztlich zur Bedrohung der Atemwege bei Penetration und Aspiration führen kann.\nIn dem Online-Seminar werden Ausatemtrainer und Übungen gezeigt\, um die Sicherheit der Menschen mit (neurogenen) Dysphagien bei der Nahrungsaufnahme zu verbessern. \nDie Teilnehmenden werden Ausatemtrainer in der Dysphagietherapie kennenlernen als einen möglichen Bereich\, um Schlucken und Hustenkraft zu verbessern. Nicht nur Adaptionen und bekannte Dysphagieübungen können zum Einsatz kommen\, wir erweitern den dysphagiologischen Übungsbereich.
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SUMMARY:Grundkurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum nach Ulrike Funke
DESCRIPTION:Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, Freude an der Kommunikation zu wecken\, Interaktion zu fördern und einen Weg zur Sprache zu bahnen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung kannst du Brücken zwischen Wahrnehmung\, emotionaler Regulation und Kommunikation schlagen – und mit Kommunikation wird nicht nur sprachlicher Austausch\, sondern auch emotionale Teilhabe und individuelle Wahrnehmung der Betroffenen möglich.  \nDas Konzept umfasst gezielte Impulse\, die über Berührungen\, Bewegungen und unterschiedliche Sinneswahrnehmungen den Zugang zur Kommunikation erleichtern. Dieser ganzheitliche Ansatz unterstützt besonders Menschen mit tiefgreifenden Entwicklungsstörungen und Wahrnehmungsbesonderheiten dabei\, sich mehr in ihrer Umwelt zu öffnen und erste sprachliche sowie nonverbale Ausdrucksformen zu entwickeln. Dabei wird großer Wert auf Freude an der Interaktion sowie das Erleben von Sicherheit und Trost gelegt. \nBesonderheiten der Seminare Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus Spektrum\n\nsie richten sich an Fachkräfte und Begleitpersonen\, die Menschen mit einer besonderen Wahrnehmung im Alltag und in der Therapie gezielter unterstützen möchten\nEs ist ein ganzheitlicher\, körpernaher und ressourcenorientierter Therapieansatz.\nZiel ist es\, die Freude an der Kommunikation zu wecken\, Interaktion zu fördern und einen Weg zur Sprache zu bahnen.\nDie Methode arbeitet mit gezielten Impulsen (z.B. tiefenstimulierende\, vestibuläre und taktile Reize) zur Verbesserung der Wahrnehmung und zur Stressregulation.\nDer Fokus liegt auf Modalitätenwechsel (z.B. gemeinsames Spiel\, Berührungen\, Bewegungen) sowie individueller Ansprache und Unterstützung.​\nDas Konzept eignet sich insbesondere für Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten\, Autismus\, Down-Syndrom oder Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom\, Mehrfachbehinderungen aber auch für Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen verbunden mit einer besonderen Wahrnehmung\nes hat sich auch für Jugendliche und junge Erwachsene als hilfreich erwiesen.​\n\nGrundkurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum nach Ulrike Funke\nIm Mittelpunkt steht das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung als Grundlage für jede Form von Interaktion\, Kommunikation und Teilhabe. Ein zentrales Lernziel ist es\, Wege zu gemeinsamer Aufmerksamkeit\, geteilten Freudemomenten und lebendigem Austausch zu eröffnen. Die Teilnehmenden lernen\, wie sie Menschen mit Autismus zu regulierenden und bedeutungstragenden Informationen hinlenken können\, sodass ein tragfähiger Boden für Interaktion\, Kommunikation und verbesserte Lebensqualität entsteht. Unter Einbezug tiefenstimulierender\, vestibulärer und taktiler Impulse wird aufgezeigt\, wie Stresssymptome reduziert\, die Eigenwahrnehmung gestärkt und vielfältige Lernprozesse ermöglicht werden können. Im Seminar erhalten die Teilnehmenden zahlreiche praxisnahe Ideen zur Therapiegestaltung und zur alltagsnahen Begleitung. \nAnhand von Videos\, verschiedenen Entwicklungsverläufen und Fallbeispielen wird die Arbeitsweise von Ulrike Funke anschaulich erläutert und die Bedeutung früher Interaktion für weitere Entwicklungsschritte deutlich gemacht. So entsteht ein lebendiges Bild davon\, wie sich Wahrnehmungsbesonderheiten konkret äußern und wie ein unterstützender Rahmen gestaltet werden kann. Die Herangehensweise eignet sich besonders für die Therapie autistischer Kinder\, Jugendlicher und Erwachsener\, ist aber ebenso auf Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen und besonderer Wahrnehmung übertragbar. So profitieren zum Beispiel auch Menschen mit Mehrfachbehinderungen\, ADHS oder Interaktionsschwierigkeiten von diesem ganzheitlichen\, körpernahen und ressourcenorientierten Ansatz. \nSeminare für deine (therapeutische) Arbeit mit Menschen im Autismus-Spektrum in 2027 (inklusive dieses Termins)\nDie Seminare von und nach Ulrike Funke bei Semifobi ermöglichen es Teilnehmer:innen\, das Thema umfassend kennenzulernen und direkt in die therapeutische oder pädagogische Praxis zu integrieren. Semifobi möchte eine Anlaufstelle für alle sein\, die sich intensiv mit dem Thema Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum beschäftigen möchten und von einem bewährten und empathischen Ansatz profitieren wollen. \nJulia Funke: Expertin für Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum\nJulia Funke ist eine leidenschaftliche Therapeutin und Referentin. Als staatlich anerkannte Logopädin leitet sie aktuell die Sprachtherapie am Autismus-Zentrum Hannover\, wo sie gezielt an den Bedürfnissen von Betroffenen ansetzt. Ihr Motto lautet: „Wenn ich mich nicht um meine zwei kleinen Jungs kümmere\, bin ich mit Herzblut Therapeutin und Referentin.“ Diese Balance zwischen Familie und Beruf prägt ihr Engagement und macht sie zu einer authentischen Stimme in der Fachwelt. Ihre berufliche Reise begann mit einer entscheidenden Begegnung: 2013 lernte sie Ulrike Funke kennen\, die Begründerin des Konzepts “Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum”\, das zu diesem Zeitpunkt noch KOMM!ASS hieß. Dieses Konzept revolutioniert den Umgang mit Autismus\, indem es Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation neu beleuchtet. Von 2015 bis 2020 bot Julia Funke die Komm!ASS-Fortbildung im norddeutschen Raum an und schulte zahlreiche Fachkräfte. Nach einer Elternzeit steigt sie nun wieder voll ein\, da die Nachfrage nach diesem Ansatz ungebrochen hoch bleibt. „Wir helfen mit Ulrikes Konzept\, Autismus zu verstehen und an den richtigen Stellen anzusetzen“\, betont sie. Zusätzlich gründete sie 2015 die regionale Arbeitsgruppe „Autismus & Kommunikation“ in Hannover\, um Therapeuten\, Logopäden und Ergo-Therapeuten zu vernetzen und Wissen auszutauschen. \n 
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SUMMARY:Osteo `o´ Voice Atmung\, Stimme\, Osteopathie1 Aufbaukurs (OOV1 Aufbau) ehemals OOV3
DESCRIPTION:Freier Atem\, Starke Stimme „Brustbein-Zwerchfell-Wirbelsäule-Hals“\nOsteo `o´ Voice Atmung\, Stimme\, Osteopathie \nDie Komplementäre Verbindung aus Stimmtherapie\, Stimmbildung und Osteopathie \nDas von Sven-Christian Sutmar im Jahr 2005 mitentwickelte Methodenkonzept „Osteo `o´ Voice – Atmung\, Stimme\, Osteopathie“ zeichnet sich durch seinen praxisorientierten Ansatz aus und beruht unter anderem auf den alten Traditionen der Osteopathie. \nAuf der Suche nach einer Antwort auf die Fragestellung einer interdisziplinären Zusammenarbeit und in wissenschaftlicher Auseinandersetzung an einer Universität für Komplementäre Therapieverfahren entstand ein ganzheitlich-methodisch körperorientierter Atem- und Stimmansatz zur erfolgreichen Behandlung von Stimmstörungen. \nMithilfe des einzigartigen „Osteo `o´ Voice“- Konzepts erweitern Therapeut*innen die eigenen Handlungsfähigkeiten und kombinieren sanfte\, körperbezogene osteopathische Verfahren mit Atem- und Stimmübungen\, um effektiv und nachhaltig auf die Symptomatik des Patienten einwirken zu können. Dabei bieten neue Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten im Sinne eines therapeutischen Settings selbstregulierende Maßnahmen auch auf psychosomatischen und systemrelevanten Körperfunktionen an. \nIn diesem Seminar wird ihnen eine methodische Anleitung aus der Komplementärtherapie zur Regulation von Dysfunktionen in Bezug auf die Atmung und die Stimme als Interventionsmaßnahme vorgestellt und praktisch angewendet.\nMit einfachen manuellen Verfahren aus der Osteopathie und bei gleichzeitiger Ausführung der Sprech- und Singstimme wird dem Patienten eine körper- und prozessorientierte Stimmtherapie für ein multifaktorielles Stimmsystem angeboten.\nGezielte Atemimpulse führen im Zusammenhang mit der Wirbelsäule und über Wechselwirkungen mit der Kehlkopfposition zu Veränderungen im Atemrhythmus\, Atemfrequenz und Atemvolumen und können zur Behandlung von restriktiven und obstruktiven Atemwegserkrankungen unter anderem optimal genutzt werden.\nLernergebnisse und Kompetenzen \nDie Teilnehmenden \n· lernen\, aufbauend zu den osteopathischen Behandlungstechniken des Seminars Osteo `o´ Voice 1\, spezifisch ausgewählte Phonationsübungen \n· verfügen über Kenntnisse der Mobilisierungs- und Regenerationstechniken \n· können manuelle Verfahren aus der Osteopathie zur Atem- und Stimmtherapie zur Behandlung und Verringerung von dysfunktionalen Stimmstörungen anwenden und kombinieren \n· diagnostizieren Fehlpositionen der Halswirbelsäule und unphysiologische Kopfhaltung mit Auswirkungen auf die myofaszialen Funktionsketten \n· aktivieren die Zwerchfellfunktion für eine vertiefte Atmung\, deutlichere Artikulation\, physiologischen Schluckvorgang und eine belastbarere Stimmgebung \nAnmerkung: Da die korrekte Ausführung der im „Osteo `o´ Voice Basiskurs 1(OOV 1Basis)“ erlernten manuellen\, osteopathischen Diagnose- und Behandlungsverfahren und Techniken in diesem Seminar vorausgesetzt werden\, sollten die Interessent*innen idealerweise erfolgreich an dem „Osteo `o ´ Voice 1 Basiskurs (OOV1 Basis)“ teilgenommen haben.
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SUMMARY:Mein Kopf benimmt sich so! - Pathological Demand Avoidance (PDA)
DESCRIPTION:Bist du in der Therapie oder Pädagogik tätig und möchtest Kinder mit Pathological Demand Avoidance (PDA) noch besser verstehen und fördern? Dann bekommst du in diesem besonders ausführlichen Seminar nicht nur praxisnahe Impulse und umfassendes Know-how\, sondern auch das geballte Expertenwissen von Sarah Weber – unserer Dozentin\, die sich als studierte Sonderpädagogin (M.Ed.) mit über 8 Jahren Erfahrung im Autismus-Bereich\, als Promovendin der Sonderpädagogik und als Gründerin sowie Geschäftsführerin der AutisPlus GmbH (einem Autismuskompetenzzentrum für Förderung\, Beratung und Schulung) einen Namen gemacht hat.\nDas Thema PDA begegnet dir immer öfter in deinem Berufsalltag – sei es durch Eltern\, die dieses Schutzverhalten bei ihrem Kind vermuten\, oder durch eigene Beobachtungen in Praxis und Schulalltag. Kinder mit PDA stellen klassische Herangehensweisen häufig in Frage: Sie verweigern Anforderungen\, lassen sich kaum steuern und verlangen nach neuen Wegen\, diesen Herausforderungen zu begegnen. Genau hier setzt unser Seminar an: Du erfährst\, wie du Kindern mit PDA auf Augenhöhe begegnest\, wie du Therapie- oder Förderblockaden umgehen kannst und wie du trotzdem nachhaltige Entwicklungsfortschritte erzielst. \nEigene Methode in Entwicklung – PANDA-Strategien im Fokus\nNeben fundiertem Wissen über die Symptome und Hintergründe von PDA\, lernst du wissenschaftliche und historische Fakten kennen und erfährst\, wie du PDA-Verhalten treffsicher einschätzen kannst. Unsere Dozentin Sarah Weber hat dazu nicht nur zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und Fachvorträge zum Thema Autismus in ganz Deutschland gehalten\, sondern teilt im Seminar auch ihre Erfahrungen als Podcast-Gast in Formaten wie „Kapierfehler”\, „Sensibel Sein” (Britta Sperling) oder „familienstark der Podcast”. Aktuell arbeitet sie sogar an einer eigenen Methode für die autismusspezifische Förderung. \nPraxisnahe Strategien für den sofortigen Transfer\nMit diesem Seminar profitierst du also von echter Expertise und erhältst praxisnahe Strategien\, um PDA-Kinder professionell und sicher zu begleiten! Sahra Weber sorgt durch ihre strukturierten und praxisnahen Methoden dafür\, dass du fachlich abgesichert\, inspiriert und voller Ideen in deinen Alltag zurückkehrst. \nMehr PDA-Wissen bei Sarah Weber: weitere Termine und Aufzeichnung\nDu möchtest dein Wissen zu Pathological Demand Avoidance noch weiter vertiefen? Bei Semifobi bietet Sarah Weber neben diesem Seminar weitere Fortbildungen an: In der kurzen Einführung in PDA (5. Oktober 2026) und im zweiten Termin der Einführung (25. Februar 2027) bekommst du einen kompakten\, praxisnahen Überblick. Wie du PDA-Verhalten fachlich einordnest\, erfährst du im Online-Seminar PDA – Diagnostische Möglichkeiten (2. September 2027). Wenn du lieber flexibel lernst\, findest du außerdem die Aufzeichnung Pathological Demand Avoidance (PDA) bei Autismus in unserem 24/7-Shop. Mehr über die Dozentin und alle ihre Fortbildungen findest du auf ihrem Dozentinnenprofil. \n;
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SUMMARY:Selektiver Mutismus in der Schule
DESCRIPTION:Selektiven Mutismus in der Schule sicher verstehen und Kinder kompetent begleiten\nWenn ein Kind in der Schule schweigt\, entstehen schnell Unsicherheit\, Druck und viele offene Fragen. In dieser praxisnahen Fortbildung zum selektiven Mutismus erfährst du\, wie du schweigende Kinder im Schulalltag verstehst\, angemessen begleitest und gemeinsam mit Eltern und Therapie tragfähige Lösungen entwickelst. Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte\, schulische Fachkräfte\, pädagogisches Personal und Therapeut:innen\, die mehr Handlungssicherheit im Umgang mit selektiv mutistischen Kindern gewinnen möchten. Du erhältst fundiertes Wissen\, konkrete Strategien für den Schulkontext und praxisnahe Orientierung für schwierige Situationen im Klassenraum. \nWenn Kinder in der Schule nicht sprechen\, braucht es Wissen statt Druck\nSelektiver Mutismus zeigt sich dadurch\, dass Kinder in bestimmten sozialen Situationen\, typischerweise auch in der Schule\, nicht sprechen\, obwohl sie in vertrauten Kontexten sprachlich kompetent sein können. Das Schweigen ist nicht einfach Schüchternheit\, sondern kann den schulischen Alltag\, die soziale Teilhabe und die Leistungsbeurteilung erheblich beeinflussen. Gerade für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte stellt sich deshalb die Frage\, wie sie hilfreich reagieren können\, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen. Wichtig sind ein verstehender Blick auf die Hintergründe\, ein realistischer Umgang mit Erwartungen und eine gute Abstimmung zwischen Schule\, Elternhaus und Therapie. \nPraxiswissen zu selektivem Mutismus im schulischen Kontext\nIm Seminar erhältst du grundlegende Kenntnisse zum selektiven Mutismus und verstehst\, warum Kinder in manchen Situationen sprechen und in anderen verstummen. Dabei wird deutlich\, wie unterschiedlich Ausprägung\, Bedingungshintergrund und Unterstützungsbedarf im Einzelfall sein können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den konkreten Fragen aus dem Schulalltag. Dazu gehören unter anderem: \n\nWie du mit dem Schweigen eines Kindes im Unterricht professionell umgehst.\nWas du von einem selektiv mutistischen Kind fordern kannst und wo Vorsicht notwendig ist.\nWie du Fragen von Mitschüler:innen aufgreifst und ob beziehungsweise wie das Thema in der Klasse besprochen werden sollte.\nWie Leistungsbewertung gelingen kann\, wenn mündliche Beteiligung noch nicht möglich ist.\nWelche außerschulischen Maßnahmen unterstützen können und wie Schule und Therapie wirksam zusammenarbeiten.\n\nAnhand von Videobeispielen werden Einblicke in typische Verläufe und therapeutische Prozesse gegeben. Der Fokus der Fortbildung liegt jedoch klar auf alltagsnahen Lösungswegen für Schule\, Unterricht und pädagogische Begleitung. \nDein Nutzen: Mehr Sicherheit im Umgang mit schweigenden Kindern in Schule und Unterricht\nNach der Fortbildung kannst du das Schweigen eines Kindes fachlich besser einordnen und angemessene nächste Schritte ableiten. Du gewinnst mehr Sicherheit darin\, Erwartungen realistisch zu gestalten\, hilfreiche Unterstützung im Klassenkontext umzusetzen und die Grenzen des eigenen Engagements professionell zu reflektieren. Das Seminar ist besonders wertvoll\, weil es nicht bei Theorie stehen bleibt. Du nimmst konkrete Impulse für den Umgang mit selektivem Mutismus in der Schule mit\, die sich direkt in den schulischen oder therapeutischen Alltag übertragen lassen. \nWarum Kerstin Bahrfeck für deine Fortbildung genau die richtige Expertin ist\nDu lernst von jemandem\, die nicht nur theoretisch bestens aufgestellt ist\, sondern das Thema seit vielen Jahren hautnah in Schule\, Therapie und Fortbildung begleitet. Ihre Seminare legen konsequent Wert auf umsetzbaren Praxisbezug – genau das\, was Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Therapeut:innen im schulischen Alltag brauchen\, um schweigende Kinder sicher und kompetent zu unterstützen.
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SUMMARY:Kleines Band\, große Wirkung - Alles rund um das Thema Zungenband ab 2 Jahren
DESCRIPTION:Das Zungenband\, so klein es auch sein mag\, kann eine große Wirkung auf verschiedenste Bereiche der menschlichen Entwicklung und Gesundheit haben. Besonders im interdisziplinären Kontext zeigt sich immer deutlicher\, wie wichtig ein ganzheitlicher Blick auf das Thema ist – davon profitieren nicht nur Logopädinnen\, sondern ebenso Ergotherapeutinnen\, (Kinder-)Ärztinnen\, Stillberaterinnen\, Hebammen\, Kieferorthopädinnen und viele mehr. Du erfährst\, wie sich orale Restriktionen auf Artikulation\, Atmung\, Körperhaltung und vieles mehr auswirken und wie eine fachübergreifende Zusammenarbeit in Diagnostik und Therapie echten Mehrwert schafft. \nWenn Symptome mehr bedeuten – Zusammenhänge erkennen und verstehen\nDas Seminar startet mit einer Übersicht zur aktuellen Informationslage in Deutschland\, räumt mit Mythen auf und frischt die anatomischen Grundlagen auf. Du lernst\, wie das Zungenband unterschiedliche Wirkungsfelder beeinflusst und wie der Ablauf einer Frenotomie – also das Durchtrennen des Zungenbandes – gestaltet wird. Dabei geht es nicht nur um medizinische Fakten\, sondern auch um praxisnahe Tipps zur Vorbereitung der Patient*innen oder Eltern: Warum ist eine genaue Aufklärung wichtig? Welche Zusammenhänge mit anderen Symptombereichen solltest du kennen? Wie läuft der Eingriff ab und welche Narkosemöglichkeiten und Kosten gibt es? Im Anschluss liegt der Fokus auf der Nachsorge: Wie kontrollierst du die Wundheilung\, welche Beweglichkeitsübungen sind sinnvoll und wie kannst du gemeinsam mit deinen Patient*innen wichtige Funktionen erarbeiten? Du bekommst konkrete Übungen an die Hand und entwickelst ein Verständnis für die notwendige Differenzialdiagnostik und die große Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit. \nAm Ende des Seminars weißt du:\n\nwie du ein restriktives Zungenband erkennst\nwelche Zusammenhänge es im gesamtkörperlichen Kontext gibt\nworauf du bei der Differenzialdiagnostik achten solltest\nwelche Übungen und Nachsorgemaßnahmen sinnvoll sind\nwas im Vorfeld und nach der Frenotomie zu beachten ist – für Patientinnen und Therapeutinnen\n\nExpertise & Praxisbezug\nGeleitet wird das Seminar von Laura Barylla\, anerkannte Expertin auf dem Gebiet der orofazialen Dysfunktionen. Sie arbeitet seit vielen Jahren mit Patient*innen mit restriktivem Zungenband\, ist Logopädin mit eigener Praxis\, gibt regelmäßig Seminare und liebt den direkten Austausch und das Netzwerken mit anderen Fachdisziplinen. Ihr Motto: Theorie trifft Praxis mit Herz! Laura legt großen Wert darauf\, nicht nur Wissen\, sondern vor allem anwendbare Tipps und Methoden für den Berufsalltag zu vermitteln – damit du direkt nach dem Seminar noch gezielter und vernetzter arbeiten kannst. \nSei dabei und profitiere von echtem Expertenwissen\, einer starken Praxisorientierung und dem wertvollen Austausch vor Ort in Präsenz. \nAlle weiteren Seminare der Zungenband ab 2 Jahre-Reihe: \n\nAnamnese und Diagnostik des zu kurzen Zungenbands bei Patienten ab 2 Jahren\nVorbereitung und Nachsorge einer Zungenbandtrennung bei Patienten ab 2 Jahren\nZungenbandtalk – was gibt es Neues?
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SUMMARY:Kleine (Fokus)wörter - große Wirkung
DESCRIPTION:Der Talker\, die Gebärdensammlung oder die grafischen Symbole sind da – und jetzt?\nWie bringt lernt man eigentlich UK? Und vor allem: welches Vokabular biete ich überhaupt an?\nDazu kommt noch thematisch passendes Randvokabular – je nachdem\, worüber wir kommunizieren. \nDie kleinen Begriffe aus dem Kernvokabular werden häufig unterschätzt\, weshalb wir sie hier aktiv in den Fokus rücken.\nZusätzlich haben wir die verschiedenen kommunikativen Funktionen auf dem Schirm\, damit eine selbstwirksame Kommunikation gelingen kann! \nWir starten mit einigen Wörtern aus dem Kernvokabular\, die einen Großteil unserer gesprochenen Sprache ausmachen. Die gehen nämlich immer und die brauchen wir auch\, um Sätze zu bilden. \n 
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CATEGORIES:Pädiatrie,Sprachentwicklung/ Grammatik/ Wortschatz,Therapie-Unterstützung,UK Tools
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SUMMARY:Myofunktionelle Eigenschaften von Ernährungs- und Beruhigungssaugern
DESCRIPTION:Für uns als Fachpersonal ist es nicht nur wichtig die Eigenschaften der Sauger im Blick zu haben\, sondern auch Eltern über einen verantwortungsvollen Einsatz der Sauger zu informieren. Zudem brauchen wir in manchen Fällen kindorientierte Lösungen\, um den Beruhigungssauger wieder abzugewöhnen.\nImmer wieder werden leidenschaftliche Diskussionen über den Schnuller\, die Form\, den “richtigen” Gebrauch geführt.\nDieses Seminar bietet allen Fachpersonen einen Mehrwert\, die mit Familien mit Säuglingen arbeiten und deren Rat Eltern zu diesem Thema suchen. \nLernziel\nNach diesem Seminar kennst du:\n– Anfragen zu der Auswahl eines passenden Beruhigungs- und/oder Ernährungssaugers adäquat und kompetent beantworten\n– die Kriterien eines verantwortungsbewussten Gebrauchs von Schnullern vermitteln\n– zu einem kindorientierten Flasche nähren anleiten\n– Eltern zum Abgewöhnen von Saugern anleiten \n 
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CATEGORIES:Hebammen & Logo,Logopädie Interdisziplinär,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Pädiatrie,pädiatrische_Dysphagie & Fütter-/ Essstörungen
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SUMMARY:Restriktive orale Bänder beim Säugling - Basiskurs
DESCRIPTION:Wege zu besserer sprachlicher und orofazialer Entwicklung – Praxiswissen für Logopäd:innen und interdisziplinäre Fachkräfte\nGerade bei restriktiven oralen Bändern im Säuglingsalter ist ein interdisziplinärer Austausch unverzichtbar. Dass du in diesem Seminar die Expertise von drei verschiedenen Fachrichtungen – Logopädie\, Stillberatung und Kinderzahnheilkunde – gebündelt aus erster Hand bekommst\, ist ein echter Gewinn. So lernst du nicht nur die unterschiedlichen Blickwinkel kennen\, sondern erhältst konkrete Impulse für die Zusammenarbeit im Team und in der Begleitung von Familien. Denn nur wenn alle relevanten Berufsgruppen zusammenwirken\, kannst du Säuglinge bestmöglich unterstützen und somit die Grundlage für eine gesunde Entwicklung schaffen.\nGrundlagen\, Einordnung und Praxisrelevanz  \nRestriktive orale Bänder beim Säugling\, besonders ein zu kurzes Zungenband (Ankyloglossie)\, können die Beweglichkeit der Zunge einschränken und führen oft zu Still- und Fütterproblemen. Symptome umfassen Schmerzen beim Stillen\, Schwierigkeiten beim Anlegen und Saugen (z. B. Klick- oder Schnalzgeräusche)\, häufiges Wegdrehen des Babys\, unzureichende oder starke Gewichtsschwankungen\, sowie Verdauungsprobleme wie Koliken oder Reflux. Auch Schlafstörungen\, offene Mundhaltung\, Schnarchen und auffällige Sprachentwicklung können auftreten. Optisch fallen oft wunde oder verformte Brustwarzen bei der Mutter oder eingeschränkte Mundöffnung beim Baby auf. \nIm fundierten Theorieteil tauchst du tief in die Welt der oralen Restriktionen ein. Zunächst erhältst du einen präzisen Überblick über die physiologischen Grundlagen: Du erfährst\, wie sich die Zungen- und Lippenbänder beim Säugling entwickeln\, welche Funktion sie im orofazialen System übernehmen und woran du restriktive Ausprägungen erkennst. Dabei beleuchten wir die wichtigsten Definitionen und gehen auf die verschiedenen Formen restriktiver oraler Bänder ein. Du bekommst verständlich erklärt\, wie sich solche Restriktionen auf das Stillen\, die Nahrungsaufnahme\, das Schlucken\, die Sprachentwicklung und die allgemeine Mundmotorik auswirken können – vom Säuglingsalter bis ins Jugend- und Erwachsenenalter. \nEin zentraler Bestandteil ist die Betrachtung der differentialdiagnostischen Abgrenzungen: Hier lernst du\, wie du orale Restriktionen von anderen möglichen Ursachen für Still-\, Saug- oder Sprachprobleme sicher unterscheiden kannst. Wir besprechen relevante Begleiterscheinungen und geben dir praxiserprobte diagnostische Kriterien an die Hand\, mit denen du im Berufsalltag gezielt vorgehen kannst. \nNatürlich steht auch der interdisziplinäre Ansatz im Fokus: Aus stillberaterischer Sicht stellen wir dir ein Behandlungsmodell vor\, das die Zusammenarbeit von Logopäd:innen\, Zahnmediziner:innen\, Stillberater:innen und weiteren Fachdisziplinen fördert und strukturiert gestaltet. So kannst du frühzeitig handeln und mit allen Beteiligten optimal zusammenarbeiten. \nAbschließend bekommst du einen verständlichen Überblick über die verschiedenen Frenotomie-Methoden – also die operativen Möglichkeiten der Durchtrennung zu kurzer Zungen- oder Lippenbänder. Du lernst\, was bei der Auswahl der Methode zu beachten ist\, wie die Entscheidung “pro/contra Frenotomie” im interdisziplinären Team getroffen wird und welche Auswirkungen die jeweiligen Ansätze auf die weitere logopädische Therapie\, das Stillen und die familiäre Begleitung haben können. \nDu erhältst aktuelles Wissen und konkrete Tools für deinen Berufsalltag. Von der Erkennung oraler Restriktionen bis zur Zusammenarbeit im interdisziplinären Team: Das Seminar ist maximal praxisnah und nimmt deine logopädische Arbeit in den Fokus. Du lernst von echten Expertinnen mit Herz und Erfahrung\, für die praktische Unterstützung und interdisziplinärer Austausch im Mittelpunkt stehen. So bist du bestens vorbereitet für alle Herausforderungen rund um orale Restriktionen! \nExpertinnen mit echtem Praxisbezug und interdisziplinärer Erfahrung\n\nKarin Pokorny: Still- und Laktationsberaterin IBCLC\, Heilpraktikerin für Psychotherapie\, Kinderzahnärztin. Seit Jahren spezialisiert auf die Begleitung von Familien\, Gründerin des Zungenbandzentrums München Stadt und Land.\nMichaela Dreißig: Akademische Sprachtherapeutin\, Still- & Laktationsberaterin IBCLC. Expertin für orofaziale Dysfunktionen und Schluckstörungen\, bringt logopädische Perspektiven auf den Punkt.\nDr. med. dent. Simone-Melanie Linder: Kinderzahnärztin und Spezialistin für orale Restriktionen\, Myofunktion und Dentosophie. Gründerin mehrerer Zentren\, umfangreiche Erfahrung in Therapie\, Prävention und Fortbildung für Fachkräfte.\n\nZwei Seminarteile – Individuell buchbar für maximale Praxisnähe und Übersicht\nDieses Seminar besteht aus zwei Teilen\, die separat gebucht werden müssen. Zusammen bereiten sie dich umfassend auf alle praktischen Fälle vor\, sensibilisiert dich für komplexe Zusammenhänge und macht dich fit für die Arbeit mit Säuglingen und deren Familien rund um das Thema restriktive orale Bänder. \nRestriktive orale Bänder beim Säugling – Basiskurs\nRestriktive orale Bänder beim Säugling – Aufbaukurs (inkl. Supervision)\n 
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CATEGORIES:Ergo & Logo,Frenotomie/ Zungenband,Hebammen & Logo,Logopädie Interdisziplinär,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Osteopathie & Logo,Pädagogik & Logo,Physio & Logo
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SUMMARY:Gruppentherapie mit selektiv mutistischen oder sprechängstlichen Jugendlichen
DESCRIPTION:Der Workshop stärkt dich in deiner Arbeit mit selektiv mutistischen oder sprechängstlichen Jugendlichen und stellt eine Methode vor\, die dabei unterstützen kann\, schweigende Teens sicher zu Alltagskommunikation und Schulpräsenz zu führen\, was den Druck auf Eltern und Lehrer mindert und langfristig die Lebensqualität steigert. \nIn der Gruppe sicher wachsen\nIn diesem Workshop lernst du Möglichkeiten der ambulanten Gruppentherapie mit schweigenden und schweigsamen Jugendlichen kennen. Am Beispiel einer Gruppe von fünf 12- bis 17-Jährigen werden Ziele\, inhaltliche Schwerpunkte und Methoden vorgestellt und durch packende Videobeispiele veranschaulicht. Besonders im Fokus: Vorbereitung auf Transferleistungen in der Schule wie Vorlesen\, Vorträge halten oder sich melden – plus spontane Alltagskommunikation unter Gleichaltrigen. \nDein Plan für mutige Teens\nDu wägst Vor- und Nachteile von Gruppenkonstellationen in der Mutismustherapie ab. Du planst Ziele und Inhalte für Gruppensettings gezielt. Und du beherrschst störungsspezifische Methoden\, die du direkt einsetzt – alles praxisnah und effektiv. \nVon Erfahrung getragen: DortMuT in der Praxis\nKerstin Bahrfeck bringt tiefes Fachwissen\, authentische Fallbeispiele und praxisnahe Übungen mit\, die du direkt in deinem Berufsalltag nutzen kannst. Sie verfügt über eine außergewöhnlich breite fachliche Basis\, die sie in ihrer therapeutischen Arbeit wie auch in ihren Seminaren gezielt für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene mit selektivem Mutismus einsetzt. Sie ist Mitentwicklerin der Dortmunder Mutismus-Therapie (DortMuT)\, leitet das deutschlandweite Dortmunder Mutismus-Netzwerk (DortMuN) im Dortmunder Mutismus Zentrum (DortMuZ) und arbeitet in eigener psychotherapeutischer Praxis mit den Schwerpunkten Sprechangst und selektiver Mutismus. In ihrer Rolle als Fortbildungsreferentin und Lehrbeauftragte (u. a. an der Universität zu Köln) wird sie für ihren klar strukturierten\, praxisnahen Unterricht geschätzt\, in dem sie komplexe fachliche Inhalte verständlich\, wertschätzend und mit viel Erfahrung aus dem klinischen Alltag vermittelt.
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SUMMARY:Anamnese und Diagnostik des zu kurzen Zungenbanden bei Patienten ab 2 Jahren
DESCRIPTION:Das Seminar hilft zu verstehen\, welche Einflüsse ein restriktives Zungenband auf die logopädische Behandlung haben kann.\nVor allem in den Bereichen orofaziale Dysfunktionen und Aussprachestörung ist das Verständnis über eine eingeschränkte Zungenbeweglichkeit und die mögliche Behandlung essentiell. Zudem werden auch Symptombereiche besprochen\, die nicht unmittelbar im logopädischen Bereich liegen\, um die Komplexität des Themas und die Wichtigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit besser zu verstehen.\nVöllig neuer Blick auf orofaziale Dysfunktionen und weitere Störungen\, die im Zusammenhang mit dem Zungenband stehen können(z.B. Artikulationsstörung\, Schlafstörungen\,…). Aha-Moment\, warum bisherige Therapien teilweise nicht erfolgreich waren.
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SUMMARY:PDA - Diagnostische Möglichkeiten
DESCRIPTION:PDA-Diagnostik: Wenn das Verhalten nach einer Einordnung verlangt\nDu begleitest ein Kind\, das auf alltägliche Anforderungen mit massivem Vermeiden reagiert\, und fragst dich\, ob hinter diesem Verhalten ein PDA-Verhaltenskomplex steckt? Dann kennst du auch die Fragen\, die sofort folgen: Wie lässt sich Pathological Demand Avoidance überhaupt diagnostisch erfassen? Welche Möglichkeiten gibt es\, und wo stoßen sie an ihre Grenzen? Und was sagst du Eltern\, die sich eine klare Antwort wünschen? In dieser Online-Fortbildung zur PDA-Diagnostik bekommst du einen fundierten Überblick über die diagnostischen Möglichkeiten bei PDA und lernst\, die aktuelle Situation realistisch einzuordnen. \nPathological Demand Avoidance: ein umstrittener Verhaltenskomplex mit offenen Fragen\nPDA ist ein umstrittener Verhaltenskomplex\, der noch viel weiterer Forschung bedarf. In den gängigen Klassifikationssystemen ist PDA bislang nicht als eigenständige Diagnose aufgeführt. Genau das macht die diagnostische Einordnung so anspruchsvoll: Fachkräfte und Familien bewegen sich zwischen aktuellem Forschungsstand\, fachlichen Kontroversen und den ganz konkreten Bedürfnissen des Kindes. Das Seminar baut auf deinem Vorwissen auf. Nach einer kurzen Auffrischung geht es direkt um die Frage\, welche diagnostischen Wege es derzeit gibt und wo die Dilemmata liegen. Wenn du noch neu im Thema bist\, empfiehlt sich vorab die kurze Einführung in PDA. \nSeminarinhalte: Forschungsstand\, Diagnostik und diagnostische Dilemmata bei PDA\n\nKurze Einführung ins Thema PDA\nAktueller Forschungsstand zu Pathological Demand Avoidance\nDiagnostische Möglichkeiten von PDA\nDiagnostische Dilemmata\nAusblick\n\nDein Nutzen: Mehr Sicherheit bei der Einordnung von PDA\nNach dem Seminar weißt du mehr über die diagnostischen Möglichkeiten bei PDA und verstehst den aktuellen Forschungsstand. Du kennst typische diagnostische Dilemmata und kannst sie in deiner Arbeit berücksichtigen. So kannst du Eltern und Kolleg:innen fundiert zum Thema aufklären – auch dann\, wenn es (noch) keine einfachen Antworten gibt. Dazu nimmst du wichtige Praxistipps für deinen pädagogischen und therapeutischen Alltag im Umgang mit PDA mit. \nDeine Dozentin: Sarah Weber – Sonderpädagogin und Autismustherapeutin\nSarah Weber ist Sonderpädagogin (M.Ed.) und Gründerin und Geschäftsführerin der AutisPlus GmbH\, eines Kompetenzzentrums für Förderung\, Beratung und Schulung rund um Autismus. Seit mehr als acht Jahren begleitet sie Kinder im Autismus-Spektrum und ihre Familien. Derzeit promoviert sie an der LMU München im Bereich Sonderpädagogik zum Thema Autismus. Sie hat mehrere Fachartikel veröffentlicht und war Referentin beim 1. Autismus- und PDA-Fachtag in Deutschland 2024 in Hamburg. Bei Semifobi gibt sie außerdem die Online-Seminare PDA – Pathological Demand Avoidance – Eine kurze Einführung und PDA – Praxisstrategien für den Alltag sowie das zweitägige Seminar Mein Kopf benimmt sich so! – Pathological Demand Avoidance (PDA). \nJetzt anmelden und PDA-Diagnostik besser verstehen\nDu möchtest die diagnostischen Möglichkeiten bei PDA kennenlernen und Eltern wie Kolleg:innen sicher beraten? Dann melde dich jetzt zum Online-Live-Seminar „PDA – Diagnostische Möglichkeiten“ an: vier Unterrichtseinheiten am Abend\, bequem von zu Hause aus und mit 4 Fortbildungspunkten. Sichere dir deinen Platz!
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SUMMARY:Vorbereitung und Nachsorge einer Zungenbandtrennung bei Patienten ab 2 Jahren
DESCRIPTION:Leider gibt es noch verhältnismäßig wenige Fachleute\, die sich ausreichend mit der Thematik des zu kurzen Zungenbandes auskennen und die Patienten in diesem Bereich gut versorgen können.\nDiese Fortbildung ist also für alle Fachleute gedacht\, die mit Patienten rund um eine Frenotomie zu tun haben.\nNach dem Seminar bist du in der Lage die Patienten und die Angehörigen adäquat auf eine Frenotomie vorzubereiten. Ebenso kannst du mit deinem neuen Wissen\, die Nachsorge durchführen und somit eine gute Versorgen des Patienten gewährleisten.  \nIn Kombination mit “Anamnese und Diagnostik des zu kurzen Zungenbandes” an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Vorkenntnisse bezüglich Anamnese & Diagnostik des zu kurzen Zungenbandes sehr wünschenswert.
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SUMMARY:Zungenband - Nachsorge im Detail - von 2-99 Jahren
DESCRIPTION:Zungenband-Nachsorge nach der Frenotomie: Wenn Eltern fragen\, willst du sicher antworten\nDie Frenotomie ist geschafft – und dann kommen die Fragen: Sieht die Wunde so aus\, wie sie aussehen soll? Ist das noch normale Wundheilung oder eine Abweichung? Was sagst du den Eltern\, was dem Erwachsenen\, der seit Jahren mit einem zu kurzen Zungenband lebt? Gerade bei der Zungenband-Nachsorge herrscht in der Praxis oft Unsicherheit. \nIn dieser Online-Fortbildung zur Zungenband-Nachsorge vertiefst du dein Wissen über die adäquate Nachsorge nach einer Frenotomie – für Patient:innen von 2 bis 99 Jahren. \nNachsorge nach Frenotomie: worum es im Seminar geht\nIm Mittelpunkt stehen die Wundheilungsstadien nach einer Zungenband-Frenotomie. Du lernst\, sie einzuordnen\, die dazugehörigen Übungen besser einzuschätzen und Abweichungen zu erkennen. Dafür arbeitet das Seminar mit Faustregeln\, Fotodokumentationen verschiedener Heilungsstadien und konkreten Fallbeispielen. So bekommst du ein Gespür dafür\, was im Heilungsverlauf zu erwarten ist – und was dich aufmerken lassen sollte. \nSeminarinhalte: Wundheilung\, Fotodokumentation und Fallbeispiele\n\nNachsorge nach der Frenotomie im Überblick: strukturelle Abläufe verstehen\nWundheilungsstadien anhand von Fotodokumentationen erkennen und einordnen\nAbweichungen von der Norm sicher wahrnehmen\nFaustregeln\, die dir im Praxisalltag Orientierung geben\nFallbeispiele aus der Praxis\nInteraktive Diskussion\n\nDas nimmst du für deine Praxis mit\nNach dem Seminar bewegst du dich sicherer bei Abweichungen von der Norm und hast Klarheit über die strukturellen Abläufe der Nachsorge. Damit kannst du Eltern und Patient:innen kompetenter beraten und den Heilungsverlauf fachlich fundiert begleiten. Vorkenntnisse brauchst du dafür nur in geringem Umfang. \nDozentin Laura Barylla: Zungenband-Expertise aus der Logopädie-Praxis\nLaura Barylla ist Logopädin aus Gernsheim und auf orofaziale Dysfunktionen und orale Restriktionen spezialisiert. Seit 2016 führt sie ihre eigene Praxis und behandelt Patient:innen ab dem dritten Lebensjahr. Ihr Schwerpunkt ist das Zungenband. Sie setzt auf interdisziplinäre Zusammenarbeit und verbindet theoretisches Wissen mit praktischen Behandlungsstrategien. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen gibt sie praxisnah und inspirierend weiter. Mehr über sie findest du im Profil von Laura Barylla. \nBei Semifobi gibt sie außerdem Fortbildungen rund um das Zungenband: Kleines Band\, große Wirkung\, Anamnese und Diagnostik des zu kurzen Zungenbands\, Vorbereitung und Nachsorge einer Zungenbandtrennung sowie den Zungenbandtalk – was gibt’s Neues? \nJetzt anmelden und Sicherheit in der Zungenband-Nachsorge gewinnen\nSichere dir deinen Platz im Online-Live-Seminar am 4. September 2027 und geh mit mehr Klarheit in die nächste Nachsorge. Melde dich gleich an – wir freuen uns auf dich!
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SUMMARY:Restriktive orale Bänder beim Säugling - Aufbaukurs (inkl. Supervision)
DESCRIPTION:Vertiefungsseminar: Orale Restriktionen mit Fokus auf Wundmanagement und Supervision\nTauche tiefer in das Thema orale Restriktionen ein und erhalte praktische Kompetenzen für die Begleitung von Säuglingen\, Kindern oder Erwachsenen mit zu kurzen Zungen- oder Lippenbändern. Hier steht die detaillierte Vor- und Nachbereitung aus verschiedenen Disziplinen sowie das aktive Wundmanagement im Mittelpunkt. Du lernst\, wie du die Versorgung nach Frenotomie individuell und fachgerecht gestaltest – von der Anpassung der Nachsorge bis zur optimalen Betreuung von Familien im Alltag. Ein besonderes Highlight ist der Supervisionstermin\, bei dem du eigene Fälle mitbringen kannst und in der Gruppe von der interdisziplinären Erfahrung aller Teilnehmenden profitierst. Gemeinsam werden komplexe Zusammenhänge sichtbar und Lösungsansätze entwickelt\, die sich direkt in der Praxis umsetzen lassen. \nIn diesem Seminar erarbeiten wir gemeinsam die Ziele einer optimalen Vorbereitung auf eine Frenotomie. Du bekommst praxisnahe Methoden\, um herauszufinden\, wann der richtige Zeitpunkt für einen Eingriff sein kann und wie eine Trennung sinnvoll in den Behandlungsverlauf integriert wird. Darüber hinaus setzen wir uns intensiv mit der adäquaten Nachbereitung auseinander: Du lernst\, weshalb sie so entscheidend für eine erfolgreiche Heilung und die weitere Entwicklung der Betroffenen ist. \nWir beschäftigen uns detailliert mit den Besonderheiten der Wundheilung im oralen Bereich und klären\, worin das Ziel eines aktiven Wundmanagements liegt. Anhand von Praxisbeispielen zeigen wir dir\, wie du die Nachsorge individuell anpassen kannst – entsprechend den unterschiedlichen Bedürfnissen von Säuglingen und ihren Familien. Der zweite Seminartermin ist ganz der Fallbesprechung gewidmet: Hier kannst du eigene Fälle einbringen\, Erfahrungen austauschen und gemeinsam mit anderen Teilnehmenden konkrete Lösungswege entwickeln. \nLernziel:\nDas Seminar vertieft dein Verständnis für die Begleitung von Säuglingen mit oralen Restriktionen. Du erhältst praxisrelevantes Wissen rund um Vor- und Nachbegleitung\, Wundmanagement und die individuelle Anpassung der Nachsorge. Im Supervisionsteil kannst du individuelle Fälle besprechen\, Feedback erhalten und vom kollektiven Wissen und der Erfahrung der Expertinnen und Teilnehmenden profitieren. \nBereite dich auf anspruchsvolle Situationen vor und baue deine interdisziplinären Kompetenzen durch praxisnahe Impulse und echte Fallarbeit weiter aus!
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SUMMARY:PECS Grundlagen - Das Picture Exchange Communication System
DESCRIPTION:PECS Fortbildung: Kommunikation anbahnen\, wenn Lautsprache fehlt\nDu begleitest Kinder\, Jugendliche oder Erwachsene im Autismus-Spektrum\, die (noch) nicht sprechen\, und suchst ein System\, das ihnen verlässlich eine Stimme gibt? Das Picture Exchange Communication System\, kurz PECS\, gilt als eines der bestuntersuchten und zuverlässigsten Kommunikationssysteme in der Arbeit mit nicht-sprechenden Menschen im Autismus-Spektrum. PECS-Nutzer:innen kommunizieren oft schon in der ersten Stunde selbstständig. In dieser Online-Fortbildung zu den PECS-Grundlagen lernst du\, wie das Training aufgebaut ist und wie du es Schritt für Schritt in deiner Arbeit umsetzt. Dabei lernst du von einer hervorragend ausgebildeten und in der PECS-Welt bestens vernetzten Expertin: Mareike Greiler hat ihren Master in Speech-Language Pathology in den USA an der University of North Texas abgeschlossen\, ist seit 2012 PECS Consultant für Pyramid USA und Pyramid Germany und leitet die Pyramid Educational Consultants of Germany. \nPECS erklärt: Bildaustausch als funktionales Kommunikationssystem\nBeim PECS tauschen Menschen ohne oder mit eingeschränkter Lautsprache Bildkarten gegen das\, was sie sich wünschen. Der Kern des Systems ist somit die selbst initiierte Kommunikation: Statt nur auf Fragen zu reagieren\, sprechen die Nutzer:innen ihr Gegenüber von sich aus an. Deshalb arbeitet PECS ohne verbale Aufforderungen. Das fördert die Eigeninitiative und verhindert\, dass Nutzer:innen von Vorbild und Aufforderung abhängig werden. Der Kommunikationspartner reagiert sofort auf die Anfrage\, sodass die Person erlebt\, dass sich Kommunikation lohnt. Am Anfang steht die funktionale Kommunikationsanbindung\, und genau hier setzt das Seminar an: Du schaust auch auf die Beziehung zwischen Kommunikation und Verhalten. \nHintergrund und Forschung: Warum PECS als evidenzbasiert gilt\nPECS wurde 1985 in den USA von Andy Bondy und Lori Frost entwickelt und zunächst im Delaware Autism Program bei Vorschulkindern mit Autismus eingesetzt. Schnell zeigte sich\, dass das System auch bei älteren Menschen funktioniert. Die Fortbildung „PECS Grundlagen“ ist der aktualisierte PECS Level 1\, direkt von den Entwicklern Andy Bondy und Lori Frost. Heute wird PECS weltweit bei Menschen jeden Alters mit unterschiedlichen kognitiven\, körperlichen und kommunikativen Einschränkungen genutzt. Theoretisch stützt es sich auf Skinners „Verbal Behavior“ und auf Prinzipien der Verhaltensanalyse\, mit gezielten Hilfe- und Verstärkungsstrategien und einer systematischen Fehlerkorrektur. Nach Angaben von Pyramid Educational Consultants belegen mehr als 240 Forschungsartikel aus aller Welt die Wirksamkeit von PECS als evidenzbasierte Praxis. Wichtig zu wissen: Das eigentliche Ziel von PECS ist funktionale Kommunikation\, nicht Lautsprache. Die Forschung zeigt aber\, dass einige Lernende\, die PECS nutzen\, auch Sprache entwickeln\, und andere später auf ein Sprachausgabegerät wechseln. Auch diesen Übergang zu AAC-Geräten behandelt das Seminar. \nDie sechs PECS-Phasen im Überblick: Vom ersten Austausch zum Kommentieren\nIn Phase I lernen Nutzer:innen\, wie Kommunikation funktioniert: Sie tauschen ein Bild gegen einen Wunsch. Phase II festigt das mit Distanz und Beharrlichkeit\, denn die Kommunikation soll an verschiedenen Orten und mit unterschiedlichen Kommunikationspartnern gelingen. In Phase III lernen sie\, Bilder zu unterscheiden. Dafür nutzen sie ein Kommunikationsbuch\, in dem sich die Bilder mit Klettband befestigen und austauschen lassen. Phase IV führt zur Satzbildung: Erste Sätze beginnen mit einem „Ich möchte“-Bild\, gefolgt vom Bild des gewünschten Gegenstands\, später kommen Attribute dazu. In Phase V beantworten die Nutzer:innen Fragen\, und in Phase VI kommentieren sie ihre Umgebung. Im Seminar gehst du diese Schritte gemeinsam durch. \nDein Nutzen: Systematisch Kommunikation unterrichten mit PECS\nDer Kurs ist besonders wertvoll\, wenn du mit Menschen arbeitest\, bei denen sich Interaktion und Kommunikation auf herkömmliche Weise nur schwer herstellen lassen oder die aufgrund ihrer Kommunikationsdefizite bereits herausforderndes Verhalten zeigen. Nach der Fortbildung kennst du die kommunikativen Besonderheiten bei Autismus-Spektrum-Störungen und weißt\, wie du mit herausforderndem Verhalten umgehen kannst. Du kannst die Fertigkeiten deiner Klient:innen objektiv beurteilen und gehst systematisch vor\, sodass sich Fortschritte messbar zeigen. Du bist in der Lage\, eigenständig Kommunikationsunterricht mit PECS durchzuführen\, und kannst visuelle Strategien flexibel in deinem Alltag einsetzen. \nDeine Dozentin: Mareike Greiler – Logopädin und PECS-Expertin\nMareike Greiler ist Logopädin (Ausbildung 2004 in Regensburg) und hat 2009 an der University of North Texas in den USA ihren Master of Science in Speech-Language Pathology erworben. Seit 2012 arbeitet sie als PECS Consultant für Pyramid USA und Pyramid Germany\, seit 2013 als PECS Supervisor und ist damit zertifizierte PECS-Beraterin. Bei den Pyramid Educational Consultants of Germany leitet sie seit 2017 das Büro als General Manager und hat seit 2025 zusätzlich die klinische Leitung. Ihre Schwerpunkte sind Unterstützte Kommunikation und Autismus\, und sie kennt die Praxis aus multidisziplinärer Rehabilitation\, privater Praxis\, schulischen Einrichtungen und häuslicher Beratung. Bei Semifobi gibt sie außerdem das Online-Seminar 9 Kommunikationsfertigkeiten für mehr Selbständigkeit. \nJetzt anmelden und PECS von Grund auf lernen\nDu möchtest nicht-sprechenden Menschen im Autismus-Spektrum zu einer verlässlichen Kommunikation verhelfen? Dann melde dich jetzt zur Online-Live-Fortbildung „PECS Grundlagen – Das Picture Exchange Communication System“ an: 17 Unterrichtseinheiten an zwei Tagen\, bequem von zu Hause aus und mit 17 Fortbildungspunkten. Sichere dir deinen Platz!
URL:https://semifobi.de/seminar/pecs-grundlagen-das-picture-exchange-communication-system/
CATEGORIES:Angebot,Autismus,Neurodiversität/ Mutismus,Pädiatrie,Therapie-Unterstützung,UK Tools
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SUMMARY:Das Basissinn-Konzept®
DESCRIPTION:Neue Blickwinkel für schwierige Verhaltensweisen von wahrnehmungsbesonderen Kindern\nProvokant. Verweigernd. Rätselhaft. Wir alle kennen und erleben in unserer täglichen Arbeit mit Kindern Verhaltensweisen\, die wir auf diese Weise empfinden.\nMithilfe unserer drei Basissinne (Das Taktile System\, das Gleichgewicht\, die Tiefensensibilität) können wir neue Blickwinkel selbst auf schwierigstes Verhalten einnehmen. Diese erweisen sich als entlastend\, ermutigend\, innovativ und im besten Sinne inklusiv. Neue Kreativität entsteht. \nAlle Fachkräfte\, die mit Kindern arbeiten\, dürfen über die Beschäftigung mit dem Basissinn-Konzept® damit rechnen\, über das Einnehmen neuer Blickwinkel auf Verhalten in sehr entlastender\, innovativer und auch freudvoller Weise neue therapeutische und pädagogische Inspiration zu erlangen.
URL:https://semifobi.de/seminar/das-basissinn-konzept-4/
CATEGORIES:Ergo & Logo,Logopädie Interdisziplinär,Pädiatrie,Sprachentwicklung/ Grammatik/ Wortschatz
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SUMMARY:Fütterstörung im Baby- und Kindesalter (FST)
DESCRIPTION:Sicherheit um Umgang von Eltern und Kindern mit Fütterstörung im Baby- und Kindesalter\nEin Seminar für alle\, die Kinder im Alter von 0 bis ca. 10 Jahren füttern bzw. bei den Mahlzeiten begleiten und deren Eltern. Das Gelernte kann auch auch bei Sondenentwöhnung angewendet werden.\nLerne\, wie Fütterstörungen zustande kommen und welche verschiedenen Formen es gibt. Erhalte einen Überblick über konkrete Therapiemöglichkeiten\, Gestaltungsmöglichkeiten von Therapien und wie du deine Sicherheit in der Elternberatung und im Umgang mit füttergestörten Kindern stärkst. Erfahre\, wie eine Videobeobachtung und -beratung durchgeführt wird. \nEssen ist mehr als bloße Funktion\, sondern Interaktion und Kommunikation spielen immer eine entscheidende Rolle in einer für alle Seiten entspannten Essenssituation. Viele Kinder mit einer Ess- oder Fütterstörung könnten essen und trinken – wenn sie es denn wollten. Viele finden die Essensituation „zum Kotzen“ und drücken dies im wahrsten Sinne des Wortes aus. Die Nahrungsaufnahme wird zum Kampfschauplatz. \nDieses Seminar möchte Hintergrundwissen vermitteln\, den diagnostischen Blick für dieses Störungsbild schulen und Möglichkeiten aufzeigen\, wie man als Verantwortliche/r\, auch ohne PsychotherapeutIn zu sein\, helfen kann\, z.B. auf der rein interaktionalen Ebene bzw. Entscheidungshilfen geben\, wann zusätzliche oder ausschließlich pychotherapeutische Maßnahmen einzuleiten sind. Es wendet sich an alle Interessierte aus dem therapeutischen\, pädagogischen oder pflegerischen Bereich\, die Babys oder Kleinkinder füttern oder die sich mit Orofazialstörungen beschäftigen.
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CATEGORIES:Pädiatrie,pädiatrische_Dysphagie & Fütter-/ Essstörungen
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