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SUMMARY:Kognitive Diagnostik bei Patient:innen mit Demenz\, leichten kognitiven Störungen\, Parkinson oder anderen neurologischen Erkrankungen
DESCRIPTION:Kognitive Screenings anwenden\, auswerten\, nutzen\nDas Seminar ist ideal für dich\, wenn du vor hast\, deine logopädische oder ergotherapeutische Diagnostik systematisch um den Bereich Kognition zu erweitern und evidenzbasierte Tools wie DemTect und MoCA professionell nutzen möchtest. Wer regelmäßig Patient:innen mit Demenz\, leichten kognitiven Störungen\, Parkinson oder anderen neurologischen Erkrankungen behandelt\, erhält in diesem Seminar einen kompakten Überblick über kognitive Screeningverfahren in der neuropsychologischen Diagnostik. Du lernst\, was unter „kognitiven Screenings“ zu verstehen ist\, wie sie sich von umfassender Diagnostik unterscheiden und wie du sie sinnvoll in deine ergotherapeutische und logopädische Diagnostik integrierst. \nKognitive Screenings als Basis deiner Diagnostik\nDieses Online-Seminar richtet sich an Ergotherapeut:innen und Logopäd:innen\, die mit neurologischen und geriatrischen Patient:innen arbeiten und mit geringem Zeitaufwand einen fundierten Eindruck vom kognitiven Status gewinnen möchten. Du erfährst\, wie du kognitive Screenings wie DemTect und MoCA gezielt einsetzt\, um deine Einzel- und Gruppentherapien zu planen und Therapieeffekte sichtbar zu machen. \nDemTect & MoCA in der Praxis\nEin Schwerpunkt liegt auf der praktischen Einführung in bewährte Screeningverfahren wie DemTect und MoCA\, inklusive ihrer Einsatzbereiche bei Demenz und anderen kognitiven Störungen. Du setzt dich mit psychometrischen Grundlagen wie Gütekriterien und Normwerten auseinander und erfährst\, welche Verfahren sich für welche Patient:innengruppen eignen\, auch unter Berücksichtigung von Diversitätsaspekten. In interaktiven Breakout-Sessions übst du die eigenständige Durchführung\, Auswertung und Interpretation dieser kognitiven Screenings und gewinnst so Sicherheit für den Praxisalltag. \nVon der Screening-Ergebnissen zur Therapieplanung\nNach dem Seminar kannst du relevante kognitive Screeningverfahren gezielt auswählen\, sie standardisiert und sicher anwenden und die Ergebnisse fachkundig interpretieren. Auf dieser Basis planst du kognitive Einzel- und Gruppentherapien strukturiert\, passt sie an unterschiedliche Leistungsniveaus an und kannst Therapieeffekte nachvollziehbar abbilden. Wichtig ist dabei: Die eingesetzten Screenings ersetzen keine ärztliche Diagnostik und dienen nicht der Feststellung einer Demenz\, sondern unterstützen dich in deiner therapeutischen Arbeit. \nDr. Ann-Kristin Folkerts ist promovierte Expertin für kognitive Interventionen bei neurodegenerativen Erkrankungen.\nDr. Ann-Kristin Folkerts ist promovierte Gerontologin und stellvertretende Leiterin am Institut für Medizinische Psychologie | Neuropsychologie an der Uniklinik Köln. Ihre 2019 abgeschlossene Promotion zu „Kognitiven Interventionen bei neurodegenerativen Erkrankungen” sowie ihre Forschung zu nicht-pharmakologischen Therapien bei Demenz und Parkinson machen sie zur idealen Dozentin. Als Co-Autorin der Praxisreihe „NEUROvitalis” legt sie großen Wert darauf\, wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in deinen therapeutischen Alltag zu übertragen. \nTipp: Vertiefungsseminar zu kognitivem Training & kognitiver Stimulation\nIm Anschluss an dieses Seminar zu kognitiven Screenings hast du die Möglichkeit\, dein Wissen im weiterführenden Online-Seminar „Kognitives Training & kognitive Stimulation bei Demenz\, Parkinson\, neurologischen Patient:innen“ mit derselben Dozentin zu vertiefen. Dort lernst du\, wie du auf Basis der Screening-Ergebnisse gezielte kognitive Trainings- und Stimulationsangebote planst\, durchführst und an unterschiedliche Zielgruppen anpasst\, um noch wirksamere Therapieprozesse zu gestalten.
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SUMMARY:Kursreihe F3 - Konzept nach Ulrike Funke
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SUMMARY:Stimmgebung bei Menschen im Autismus-Spektrum
DESCRIPTION:Stimmgebung im Autismus-Spektrum: Stimme anbahnen und Modulation fördern\nAuch wenn bei vielen Kindern in Momenten starker Erregung oder Freude die Stimme deutlich hörbar wird\, gelingt es einigen dennoch nicht\, diese gezielt zur Interaktion und Kommunikation einzusetzen. Besonders nonverbale Kinder sowie Kinder aus dem Autismus-Spektrum zeigen häufig Schwierigkeiten im bewussten Stimmabruf\, in der Stimmmodulation und im funktionalen Einsatz ihrer Stimme im sozialen Kontext. \nWarum die Stimme fehlt oder eingeschränkt bleibt\nDieses Seminar beleuchtet die möglichen Ursachen für eine fehlende oder eingeschränkte stimmliche Nutzung und vermittelt ein vertieftes Verständnis für die zugrunde liegenden entwicklungsneurologischen\, sensorischen und kommunikativen Zusammenhänge. \nPraxisnahe Handlungsansätze: Stimme gezielt anbahnen\nDarüber hinaus werden praxisnahe Handlungsansätze vorgestellt\, die Fachkräfte dabei unterstützen\, die Stimme gezielt anzubahnen\, einen bewussten Stimmabruf zu fördern und Modulationsfähigkeiten systematisch aufzubauen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Interventionsideen\, um Kinder dabei zu begleiten\, ihre Stimme als wirksames Mittel der Interaktion und Kommunikation zu entdecken und weiterzuentwickeln. \nZiel: Die eigene Stimme positiv erleben\nMenschen im Autismus-Spektrum sollen ihre eigene Stimme positiv erleben\, und die Stimme soll helfen\, Selbstbestimmung\, Persönlichkeit und Kommunikation zu stärken. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte\, die mit nonverbalen Personen sowie mit Kindern im Autismus-Spektrum arbeiten\, deren Stimme nicht oder nur eingeschränkt moduliert eingesetzt werden kann. \nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Ulrike Funke – Logopädin und Entwicklerin von Komm!ASS®\nUlrike Funke ist seit über 27 Jahren Logopädin und arbeitet mit einem starken Schwerpunkt auf autistischen Kindern und Jugendlichen. Aus dieser praktischen Erfahrung hat sie das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept Komm!ASS® entwickelt und gibt es in Fortbildungen und Veröffentlichungen weiter – unter anderem in ihren Büchern „Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum: Mit Komm!ASS® Sprache entdecken“ und „Kinder im Autismus-Spektrum verstehen und unterstützen“. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. \nDabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und teilt praktische Therapieideen auch anhand von Videobeispielen. Für Ulrike Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa wenn Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb. Bei Semifobi gibt sie außerdem das Seminar Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum. \nJetzt anmelden: Online-Seminar Stimmgebung bei Autismus\nAm 29.01.2027 bist du online dabei und lernst\, wie du die Stimme von Menschen im Autismus-Spektrum gezielt anbahnst. Sichere dir jetzt deinen Platz und melde dich direkt über diese Seite an.
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SUMMARY:Umgang mit Energieräubern
DESCRIPTION:Die Aufmerksamkeit und die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten nehmen im beruflichen Alltag von Therapeuten und anderen helfenden Berufen einen großen Teil ihrer Ressourcen ein.\nLangfristig wird dadurch ihr Energiehaushalt geschwächt. Viele fühlen sich am Ende des Tages müde\, energielos\, erschöpft oder ausgesaugt. Mit der richtigen Selbstfürsorge kann dem effektiv entgegengewirkt werden.\nWir werden sowohl die körperlichen als auch die psychischen Ursachen und deren Auswirkungen beleuchten und Ihnen multiple Werkzeuge zu einem konstruktiven Umgang mit Energieräubern an die Hand geben. Lassen Sie sich von unserem interaktiven und unterhaltsamen Seminar überraschen. \nLernziel: \n– Die TN lernen die physischen als auch psychischen Ursachen von Energieraub und deren Auswirkungen kennen\n– Die TN bekommen multiple „Werkzeuge“ an die Hand\, um künftig mit sogenannten Energieräubern besser umzugehen\n– Die TN lernen\, wer oder was ihnen Energie raubt\n– Die TN lernen\, sich besser zu schützen und abzugrenzen \n 
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SUMMARY:Einführung in die Fortbildung "Pädiatrische Dysphagien"
DESCRIPTION:Theorie und Therapie bei Säuglingen und Kindern\nDie Arbeit mit schwerbehinderten Kindern und Frühchen und deren Angehörigen stellt uns Therapeuten vor eine große Herausforderung.\nIm Seminar bekommen die TeilnehmerInnen Möglichkeiten aufgezeigt\, wie sie im Rahmen der Therapie eigenes Wissen effektiv weitergeben können. Dies hilft den Familien sinnvoll die Therapie zu ergänzen und den Alltag besser zu bewältigen. Nutznießer sind die betroffenen Kinder\, die häufig schneller Verbesserungen auf allen Ebenen zeigen. \nDie Teilnehmer bekommen einen Einblick in die verschiedenen Therapiebereiche. Kurze Videos begleiten die Erklärungen. \n  \n 
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SUMMARY:Therapie der Fazialisparese
DESCRIPTION:Grundlagen und praktische Anwendung der PNF-Prinzipien\nDie TN vertiefen im Seminar die neuroanatomischen und physiologischen Kenntnisse in Bezug auf die Fazialisparese. Sie können Indikationen und Kontraindikationen zur Behandlung nach PNF bestimmen. Der praktische Teil vermittelt die Grundlagen zur sicheren Durchführung der einzelnen Behandlungsschritte.\nLähmungen der orofazialen Muskulatur sind eine häufige Symptomatik bei neurologischen Erkrankungen. Sie haben neben mimisch-ästhetischen Folgen zugleich vielgestaltige Auswirkungen auf die Artikulation und die Ernährung der betroffenen Patienten. Die Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) als eine klassische Therapiemethode der Physiotherapie bietet effektive Techniken zur Behandlung dieser Paresen. Insbesondere bei schlaffen zentralen Lähmungen erreichen diese rasch Steigerungen von Tonus\, Auslenkung\, Kraft und Ausdauer. \nLernziel\n– TN vertiefen die neurologisch-anatomischen Kenntnisse\n– TN nutzen die Physiologie des neuromuskulären Zusammenspiels im orofazialen Bereich\n– TN kennen die Prinzipien der PNF-Methode\n– TN können Indikationen und Kontraindikationen zur Behandlung nach PNF bestimmen\n– TN erhalten durch praktische Erarbeitung mehr Sicherheit bei der Durchführung der Behandlungsschritte
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SUMMARY:PDA - Pathological Demand Avoidance - Eine kurze Einführung
DESCRIPTION:Das Phänomen PDA (Pathological Demand Avoidance) ist kontrovers – und gewinnt in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit. PDA beschreibt ein Verhaltensmuster\, bei dem betroffene Kinder und Jugendliche alltägliche Aufforderungen\, Erwartungen und Grenzen besonders stark vermeiden oder ablehnen – oft unabhängig davon\, ob die Anforderung angenehm oder unangenehm ist. Dieses Vermeidungsverhalten geht häufig einher mit einem hohen Kontrollbedürfnis\, starken Stimmungsschwankungen und der Tendenz\, soziale Erwartungen zu umgehen. Immer häufiger stoßen Fachkräfte aus Therapie\, Pädagogik und Beratung auf Kinder und Jugendliche\, die sich trotz Autismus-Diagnose nicht mit klassischen autismusspezifischen Ansätzen erreichen lassen. PDA fordert ein Umdenken – und genau hier setzt dieses Seminar an: Du gewinnst Sicherheit im Erkennen und Verstehen und kannst dein Handeln im Alltag besser darauf abstimmen. \nVor allem Eltern autistischer Kinder erkennen ihre Kinder in diesen Verhaltensweisen wieder\, erhalten dafür aber kaum Hilfe und Anerkennung. Da sich Methodik und Herangehensweise bei PDA von einer klassisch autismusspezifischen Arbeit unterscheiden\, braucht es fundiertes Wissen über das Phänomen\, um passgenaue Unterstützung leisten zu können. \nWas dich in diesem Seminar erwartet\nDu erhältst eine kurze und prägnante Einführung in das Thema PDA. Im Fokus stehen die zentralen Merkmale\, typische Verhaltensmuster und die Besonderheiten im Umgang mit betroffenen Kindern und Jugendlichen. Besonders geeignet ist das Format für alle\, die noch nicht viel Vorwissen mitbringen und sich einen aktuellen\, praxisnahen Überblick über das Phänomen wünschen. \nÜber die Dozentin: Sarah Weber\nSarah Weber ist studierte Sonderpädagogin (M.Ed.) mit über acht Jahren Erfahrung im Autismus-Bereich. Aktuell promoviert sie im Bereich der Sonderpädagogik und ist Gründerin sowie Geschäftsführerin der AutisPlus GmbH – einem Autismuskompetenzzentrum für Förderung\, Beratung und Schulung. Sie hat mehrere Fachartikel zum Thema PDA publiziert\, hält regelmäßig Vorträge zu Autismus in ganz Deutschland und ist Gast in verschiedenen Podcasts im Bereich Psychologie und Pädagogik (u. a. „Kapierfehler”\, „Sensibel Sein” mit Britta Sperling\, „familienstark”). Derzeit entwickelt sie eine eigene Methode für die autismusspezifische Förderung.
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SUMMARY:Corrective Feedback auf dem Prüfstand
DESCRIPTION:Corrective Feedback neu beleuchtet – weniger korrigieren\, mehr Dialog\nCorrective Feedback gehört für viele selbstverständlich zur Sprachtherapie. Doch welche Annahmen stecken dahinter? Was kann es bewirken und wo liegen möglicherweise seine Grenzen? \nIn diesem Seminar lade ich dich ein\, den Umgang mit sprachlichen Fehlern aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ausgehend von ausgewählten Fachbeiträgen\, Erkenntnissen zum Spracherwerb und meiner langjährigen therapeutischen Erfahrung hinterfragen wir den Einsatz von Corrective Feedback und beschäftigen uns mit seinen möglichen Auswirkungen auf das sprachliche Lernen\, die Sprechfreude und die Beziehung zum Kind. \nDabei geht es auch um die Frage\, welche therapeutischen Schwerpunkte Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen tatsächlich weiterbringen und wie wir Eltern begleiten können\, ohne sie in eine ständige Korrekturrolle zu bringen. \nDas Seminar bietet Impulse\, eigene Erfahrungen\, Austausch und die Möglichkeit\, vertraute Vorgehensweisen neu zu betrachten. \nDas nimmst du nach dem Seminar mit\n\nDu kennst den Ursprung und die Grundidee des Corrective Feedbacks.\nDu kannst dessen Einsatz und mögliche Grenzen differenzierter betrachten.\nDu setzt dich mit den Voraussetzungen auseinander\, die Kinder benötigen\, um von sprachlichen Rückmeldungen profitieren zu können.\nDu reflektierst\, welche therapeutischen Schwerpunkte den Aufbau sprachlicher Fähigkeiten unterstützen können.\nDu erhältst Impulse für eine Elternberatung\, die natürliche Kommunikation\, Sprechfreude und eine gute Verbindung zwischen Eltern und Kind in den Mittelpunkt stellt.\n\nFür wen ist das Seminar geeignet?\nDas Seminar richtet sich insbesondere an Logopäd:innen und Sprachtherapeut:innen\, aber auch an Sprachheilpädagog:innen und andere Fachkräfte\, die Kinder mit Sprach- und Sprechstörungen begleiten. \nDu brauchst keine besonderen Vorkenntnisse\, aber die Bereitschaft\, Gewohntes zu hinterfragen und neue Perspektiven zuzulassen. \nDeine Dozentin: Bärbel Koch\nBärbel Koch ist Logopädin und Kinder- und Jugendcoach mit mehr als 35 Jahren Berufserfahrung und führt seit 1993 eine eigene Praxis. Sie hinterfragt das „Corrective Feedback“ und verzichtet in ihrer Arbeit bewusst darauf. Ihre Erfahrung: Kinder werden gesprächiger\, korrigieren sich häufig von selbst und die Verbindung zur Therapeutin wird besser. Ihre Gedanken dazu hat sie in dem Elternratgeber „Korrigier mich nicht! Sprechen lerne ich von selber“ veröffentlicht. \nMelde dich jetzt an und entdecke\, wie viel Leichtigkeit entsteht\, wenn du nicht alles korrigieren musst. \nDrei Seminare an einem Tag: Unser Tipp\, alle drei zu besuchen\nDieses Seminar ist der Einstieg in einen Seminartag mit Bärbel Koch am 02.03.2027: Alle drei Seminare finden direkt hintereinander statt und bauen aufeinander auf\, in der Reihenfolge\, in der sie entstanden sind. Hier beginnst du mit der Frage\, ob du wirklich alles korrigieren musst\, und erlaubst dir\, auch einmal etwas stehen zu lassen. Im zweiten Seminar „Kinderherzen gewinnen“ gehst du in die Tiefe und schaust\, was Therapie mit dir\, den Kindern und den Eltern macht. In „Geliehene Worte“ nutzt du die Haltung\, die du dir dann erarbeitet hast\, ganz praktisch und schaust darauf\, was das Kind schon kann. Wer alle drei besucht\, nimmt nicht nur Methoden mit\, sondern eine Haltung\, die deine Therapie mit mehr Leichtigkeit\, Freude und Spaß verändert und die du schon am nächsten Tag ausprobieren kannst.
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SUMMARY:Kinderherzen gewinnen - mehr Leichtigkeit in der Kindertherapie
DESCRIPTION:Wenn Therapie sich wieder nach Verbindung statt nach Kampf anfühlt\nIn der Arbeit mit Kindern gibt es Momente\, die herausfordernd sein können: Ein Kind verweigert die Mitarbeit\, reagiert mit Wut oder zieht sich zurück. Vielleicht kennst du auch das Gefühl\, immer wieder motivieren\, überzeugen oder gegen Widerstände anarbeiten zu müssen. \nDieses Seminar lädt dich ein\, solche Situationen aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Was steckt hinter dem Verhalten eines Kindes? Was braucht es gerade – und was löst die Situation in dir selbst aus? \nIm Mittelpunkt steht eine beziehungsorientierte Haltung: Das Kind gibt immer sein Bestes. Verhalten ist kein persönlicher Angriff\, sondern hat Gründe. Wenn wir diese besser verstehen\, können wir anders reagieren und gemeinsam mit dem Kind Lösungen finden. \nDie eigene Energie bewusst einsetzen\nDu lernst das Energiemodell von Vera F. Birkenbihl kennen und welche Faktoren dem Kind und dir Energie rauben und was sie stärkt. Du beschäftigst dich mit eigenen Werten\, Glaubenssätzen und Gedankenmustern und entdeckst Möglichkeiten\, auch in schwierigen Situationen ruhiger und lösungsorientierter zu bleiben. \nWiderstand verstehen und Verbindung ermöglichen\nWas tun\, wenn ein Kind nicht mitmachen möchte? Statt es aufzumuntern\, zu überzeugen oder zum Mitmachen zu bewegen\, kann es hilfreich sein\, zunächst seine Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen. Anhand von Beispielen aus der Praxis erlebst du\, wie aus vermeintlichem Widerstand wieder Begegnung und Zusammenarbeit entstehen können. \nVier Menschentypen – Vielfalt verstehen\, Kommunikation gestalten\nHai\, Delfin\, Eule oder Wal? Du lernst das Modell der vier Menschentypen nach Tobias Beck kennen und entdeckst\, welche Eigenschaften du selbst in dir wiederfindest. Dabei wird deutlich: Wir tragen alle Anteile der vier Typen in uns\, die je nach Persönlichkeit und Situation unterschiedlich stark zum Ausdruck kommen. Das Modell eröffnet dir neue Perspektiven auf dich selbst und auf die Menschen\, mit denen du arbeitest. Du lernst\, unterschiedliche Bedürfnisse und Verhaltensweisen besser zu verstehen und deine Kommunikation bewusster und flexibler zu gestalten. \nGefühle verstehen – die eigene Reaktion besser steuern\nUnsere Gefühle beeinflussen\, wie wir Situationen wahrnehmen und auf andere reagieren. Du beschäftigst dich damit\, wie die vier Menschentypen mit unterschiedlichen Gefühlen umgehen und was das für die Begegnung mit Kindern und Eltern bedeutet. Gleichzeitig lernst du\, deine eigenen Gefühle besser wahrzunehmen und einzuordnen. So gewinnst du mehr innere Klarheit und kannst auch in herausfordernden Situationen bewusster und gelassener handeln. \nWas du aus dem Seminar mitnimmst\n\neinen neuen Blick auf herausforderndes Verhalten von Kindern\nmehr Bewusstsein für die eigene Haltung und die eigenen Reaktionen\nImpulse für einen gelasseneren Umgang mit schwierigen Therapiesituationen\nIdeen\, um Verbindung und Zusammenarbeit mit Kindern zu stärken\nmehr Sicherheit und Flexibilität in der Kommunikation mit Kindern und Eltern\n\nFür wen ist das Seminar geeignet?\nDas Seminar richtet sich an Logopäd:innen\, Pädagog:innen\, Frühförderkräfte\, Lehrkräfte sowie Ergo- und Physiotherapeut:innen\, die mit Kindern arbeiten. Auch Eltern sind herzlich willkommen. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wichtig sind Neugier\, Offenheit und die Bereitschaft\, den eigenen Blickwinkel zu hinterfragen. Bequeme Kleidung ist ausdrücklich willkommen. \n„Sprache wächst in Beziehung – Kindertherapie mit Herz\, Vertrauen und Leichtigkeit.“\nÜber die Dozentin\nBärbel Koch ist Logopädin mit mehr als 35 Jahren Berufserfahrung und eigener Praxis. Ihre Arbeit ist geprägt von einer beziehungsorientierten Haltung und dem Vertrauen in die Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern. Sie ist überzeugt: Wenn wir Verhalten besser verstehen und weniger persönlich nehmen\, entsteht Raum für mehr Verbindung\, Kreativität und Leichtigkeit. In ihren Seminaren verbindet sie langjährige Praxiserfahrung mit persönlichen Impulsen und lädt dazu ein\, vertraute Sichtweisen zu hinterfragen und neue Wege auszuprobieren. \nDrei Seminare an einem Tag: Unser Tipp\, alle drei zu besuchen\nDieses Seminar ist das Herzstück eines Seminartags mit Bärbel Koch am 02.03.2027: Alle drei Seminare finden direkt hintereinander statt und bauen aufeinander auf. Im ersten Seminar „Corrective Feedback auf dem Prüfstand“ steigst du in die Frage ein\, was du nicht korrigieren musst. Hier gehst du in die Tiefe und erfährst\, was Therapie mit dir\, den Kindern und den Eltern macht\, und verstehst dadurch auch das Verhalten von Eltern und deine eigenen Reaktionen besser. Im dritten Seminar „Geliehene Worte“ setzt du die Haltung\, die du dir erarbeitet hast\, praktisch um: Du schaust auf die Ressourcen des Kindes und nutzt sie im Spiel mit der Sprache. Wer alle drei besucht\, erlebt\, wie Haltung\, Beziehung und Methode ineinandergreifen\, und startet mit einer Haltung\, die dir mehr Leichtigkeit\, Freude und Spaß in die Kindertherapie bringt.
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SUMMARY:Kursreihe F2 - Konzept nach Ulrike Funke
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SUMMARY:Intensivkurs: Wahrnehmung\, Interaktion- und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum INTENSIVKURS
DESCRIPTION:Autismus Intensivkurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation in drei Tagen\nDer Inhalt des Seminars ist das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung. Ziele dieser Arbeit sind gemeinsame Aufmerksamkeit und Freude sowie ein lebendiger Austausch und das Hinlenken zu regulierenden und bedeutungstragenden Informationen. Diese bieten eine optimale Grundlage für Beziehung\, Interaktion und Kommunikation und ermöglichen eine verbesserte Teilhabe und Lebensqualität. Unter Einbezug von körperorientierten Impulsen kann die Stresssymptomatik verringert\, die (Eigen-)Wahrnehmung verbessert und vielfältiges Lernen ermöglicht werden. \nMehr Zeit\, mehr Videos\, mehr Gruppenarbeit\nBei diesem Kurs nehmen wir uns drei Tage Zeit\, um die Therapiearbeit von Ulrike Funke kennenzulernen. Die Inhalte sind gleich dem regulären Basiskurs\, jedoch können die Teilnehmer:innen mit mehr Zeit\, mit weiteren Videos\, Geschichten und Gruppenarbeiten intensiver in diese Arbeit eintauchen. Dieser Kurs ist für Menschen\, die bereits wissen\, dass ein intensives und freudvolles Miteinander das wichtigste Ziel der gemeinsamen Arbeit ist. Auch Eltern\, die sich mehr Zeit für die Informationen nehmen möchten\, können teilnehmen. Zudem sind auch Ehemalige willkommen\, bei denen der Basiskurs bereits länger vorbei ist\, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten und die neugierig sind auf weitere Spiele\, Geschichten und Ideen. \nIdeen für die Therapiegestaltung: Videos und Entwicklungsverläufe\nDie Teilnehmenden bekommen zahlreiche Ideen zur Therapiegestaltung vermittelt. Zudem wird die Bedeutung der frühen Interaktion auf weitere Entwicklungsschritte erläutert. Mithilfe von Videos und verschiedenen Entwicklungsverläufen werden Hintergründe und die Arbeitsweise von Ulrike Funke anschaulich erklärt. \nAutismus-Therapie für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\nDie Herangehensweise eignet sich primär für die Therapie autistischer Kinder\, Jugendlicher und Erwachsener\, aber auch für Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen verbunden mit einer besonderen Wahrnehmung. \nSeminarinhalte im Überblick\n\nGrundlagen zu Autismus & Wahrnehmung\nHilfestellungen und Förderungsmöglichkeiten bezüglich Regulationsfähigkeiten\nInteraktion und Kommunikation\nEntwicklungsverläufe von Kindern anhand von Video- und Fallbeispielen\n\nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Ulrike Funke – Logopädin und Entwicklerin von Komm!ASS®\nUlrike Funke ist seit über 27 Jahren Logopädin und arbeitet mit einem starken Schwerpunkt auf autistischen Kindern und Jugendlichen. Aus dieser praktischen Erfahrung hat sie das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept Komm!ASS® entwickelt und gibt es in Fortbildungen und Veröffentlichungen weiter – unter anderem in ihren Büchern „Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum: Mit Komm!ASS® Sprache entdecken“ und „Kinder im Autismus-Spektrum verstehen und unterstützen“. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. \nDabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und teilt praktische Therapieideen auch anhand von Videobeispielen. Für Ulrike Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa wenn Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb. Bei Semifobi gibt sie außerdem den Aufbaukurs zur Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum. \nJetzt anmelden: Autismus Intensivkurs in Rheine\nNimm dir drei Tage Zeit für die autistische Wahrnehmung und sichere dir jetzt deinen Platz im Intensivkurs in Rheine. Melde dich direkt über diese Seite an.
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SUMMARY:Motivation und Gesundheitscoaching - Kommunikation als Schlüssel zum Therapieerfolg
DESCRIPTION:Patient:innen motivieren: Warum Kommunikation über den Therapieerfolg entscheidet\nDu hast einen guten Therapieplan\, die Übungen sind sinnvoll\, und trotzdem passiert zu Hause wenig? Patient:innen kommen unvorbereitet\, Angehörige ziehen nicht mit\, und die Motivation lässt nach wenigen Wochen nach. Das kostet dich Kraft und bremst den Therapieerfolg.\nOft liegt der Schlüssel nicht in der Methode\, sondern in der Kommunikation. Wie du mit Patient:innen und Angehörigen sprichst\, entscheidet mit darüber\, ob sie Verantwortung übernehmen und aktiv mitarbeiten. \nGesundheitscoaching in der Therapie: aus passiven Empfänger:innen werden aktive Co-Therapeut:innen\nIn dieser Online-Fortbildung lernst du\, wie du mit Gesundheitscoaching und motivierender Gesprächsführung Menschen zu nachhaltigem\, gesundem Handeln bewegst. Du lernst die Phasen der Verhaltensänderung kennen und erfährst\, wie du Patient:innen in der jeweiligen Phase passend ansprichst. So holst du sie dort ab\, wo sie gerade stehen\, statt gegen Widerstände anzuarbeiten. \nDas erwartet dich: Inhalte des Seminars\n\nDie Phasen der Verhaltensänderung verstehen und erkennen\nGrundlagen des Gesundheitscoachings in der Therapie\nKommunikative Strategien\, die Patient:innen zur Mitarbeit motivieren\nAngehörige gezielt einbinden und als Co-Therapeut:innen gewinnen\nSouverän reagieren\, wenn die Motivation sinkt\nPraxisbeispiele\, an denen du die Strategien direkt erarbeitest\n\nDein Nutzen: mehr Therapieerfolg\, weniger Kraftaufwand\nNach dem Seminar weißt du\, wie du Patient:innen und Angehörige aktiv zur Mitarbeit bewegst und Familienmitglieder als Co-Therapeut:innen gewinnst. Wenn die Motivation einmal sinkt\, reagierst du souverän\, statt dich darüber zu ärgern. Und du arbeitest auf Augenhöhe mit deinen Patient:innen\, ohne dich dabei selbst zu verausgaben. Das Beste daran: Gute Gesundheitskommunikation braucht nicht mehr Zeit in der Therapiestunde. Sie macht deine Arbeit leichter und schafft eine Win-win-Situation für deine Patient:innen und für dich. \nDeine Dozentin: Laura Grampp\, Expertin für Gesundheitskommunikation\nLaura Grampp ist akademische Sprachtherapeutin (B.Sc.) und Lehrlogopädin. In ihrem Masterstudium Health Communication (M.A.) hat sie Kommunikationswissenschaft und Psychologie verbunden und auf das Gesundheitswesen angewendet. Mit ihrem Unternehmen Patientengeflüster unterstützt sie Therapeut:innen und Mitarbeitende im Gesundheitswesen dabei\, durch gesunde Kommunikation die Mitarbeit von Patient:innen zu fördern und den eigenen Berufsalltag zu erleichtern.
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SUMMARY:Mutausbrüche in Aktion - erprobte Materialien und Spielideen bei selektivem Mutismus
DESCRIPTION:Praxisworkshop für die Therapie bei selektivem Mutismus\n„Mutausbrüche in Aktion“ ist eine Einladung\, Mut zu wagen und zu erleben. Du lernst nicht nur Methoden\, sondern eine Haltung kennen\, die in der Arbeit mit sprachlich blockierten Kindern vieles verändern kann. Die Mischung aus fundierter Theorie\, lebendigen Praxisbeispielen\, kreativen Anregungen und echter Beziehungsarbeit macht diesen Workshop zu einer bereichernden Erfahrung für alle\, die Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu mehr innerer Stärke begleiten wollen. Im Mittelpunkt dieses Seminars steht die praktische Arbeit: Du lernst nicht nur theoretische Grundlagen und Hintergründe kennen\, sondern erlebst\, wie Beziehung\, Sicherheit und Spiel zu Schlüsseln werden\, um Sprachhemmungen Schritt für Schritt aufzulösen. In dieser Fortbildung geht es um Erfahren\, Ausprobieren und Mutmachen. Du bekommst die Gelegenheit\, dich selbst aktiv einzubringen\, Szenarien zu üben\, Methoden zu testen und eigene Ideen mit anderen Fachkräften zu reflektieren. \nAm Ende gehst du mit einem Koffer voller Ideen\, einem klareren Verständnis für die Dynamik des Mutismus und vor allem mit neuem Vertrauen in deine professionelle Intuition nach Hause. Denn Mut entsteht dort\, wo Beziehung wächst – und genau das wirst du in diesem Seminar erfahren. \nWenn Kinder oder Jugendliche in bestimmten Situationen verstummen\, berührt das alle Beteiligten tief – Eltern\, Pädagog:innen und Therapeut:innen gleichermaßen\nSelektiver Mutismus ist kein „Nicht-Wollen“\, sondern Ausdruck einer real wahrgenommenen Unsicherheit \, einer Blockade zwischen Innen- und Außenwelt\, zwischen Fühlen und Handeln. Gerade in pädagogischen\, logopädischen und therapeutischen Berufen braucht es Mut\, Geduld und kreative Wege\, um diesen Kindern den Weg aus dem Schweigen zu erleichtern. Dieses Seminar lädt dich ein\, Mutismus als Möglichkeiten\, vielfältige Formen der Begegnung und Kommunikation zu entdecken. In vielen therapeutischen und pädagogischen Einrichtungen begegnen Fachkräfte immer wieder Kindern\, die zwar sprechen könnten\, es aber in bestimmten sozialen Kontexten einfach nicht können. Diese Kinder verstummen in der Schule\, in der Kita oder in Therapie\, obwohl sie zu Hause oft völlig unbefangen kommunizieren. Für viele Fachpersonen ist das zunächst ein Rätsel – und nicht selten auch eine Quelle von Unsicherheit. Wie kann ich ein Kind begleiten\, das mit mir nicht spricht? Wie kann Nähe entstehen\, wenn Sprache fehlt? Und was bedeutet Vertrauen\, wenn zunächst nur Blickkontakte und Gesten vorhanden sind? \nVeränderung geschieht nicht durch Druck\, sondern durch Beziehung\nDieses Seminar richtet sich genau an dich\, wenn du dir für solche Situationen mehr Handwerkszeug\, Sicherheit und kreative Ideen wünschst. Es bietet dir fachlich fundierte und zugleich lebensnahe Antworten auf Fragen\, die dich in der Arbeit mit mutistischen Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Dabei geht es nicht um starre Therapieschemata\, sondern um eine praxiserprobte Haltung: Verständnis\, Leichtigkeit und feines Wahrnehmen sind die Basis\, auf der sich das Schweigen langsam in Mut verwandeln darf. In einem großen Methodenkoffer voller erprobter Materialien und Spielideen lernst du\, wie du die ersten Stunden mit Kind und Eltern so gestaltest\, dass Vertrauen und Beziehung wachsen. Du erfährst\, welche Rituale\, Medien und Rahmenbedingungen helfen können\, ein Gefühl von Sicherheit zu schaffen. Dabei wird deutlich: Veränderung geschieht nicht durch Druck\, sondern durch Beziehung. \nInhalte und Methoden\nNach einer Einführung in die Entstehungsbedingungen und typischen Merkmale des selektiven Mutismus erhältst du einen Überblick über die etablierte Therapieansätze im deutschsprachigen Raum\, darunter: \n\nSystemische Mutismustherapie (SYMUT®)\nDortmunder Mutismus Therapie (DortMuT®)\nMutig sprechen (Sabine Laerum)\nDarüber hinaus werden auch Ergänzungen aus unterstützenden Methoden vorgestellt: Elemente aus der MarteMeo-Arbeit\, aus dem OptiMind-Elterntraining® und aus der Integrativen Lerntherapie zeigen\, wie du individuelle Prozesse gestalten kannst.\n\nVom Schweigen zum Sprechen – kleine Schritte\, große Wirkung\nEin Schwerpunkt des Seminars liegt auf den frühen Phasen der Begleitung. Carolin Schröter zeigt\, wie sich im ersten Kontakt die Grundlage für eine gelingende Zusammenarbeit legt. Sie vermittelt\, wie du Kommunikation aufbaust\, über Blicke\, Bewegungen\, Gesten und vor allem über das gemeinsame Tun. Rollenspiele und Videobeispiele veranschaulichen\, wie kleine Schritte allmählich zu ersten sprachlichen Äußerungen führen. Teilnehmende erleben selbst\, wie sich die Perspektive eines Kindes mit selektivem Mutismus anfühlt – was Sicherheit stärkt\, aber auch\, was überfordern kann. Diese Selbsterfahrung ist ein wesentlicher Teil des Workshops\, denn sie ermöglicht\, therapeutisches Vorgehen nicht nur zu verstehen\, sondern unmittelbar zu spüren. Dabei geht es vor allem um die Kinder selbst. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit dem Umfeld – mit Eltern\, Lehrkräften und Pädagog:innen. Denn nachhaltige Fortschritte entstehen fast immer dann\, wenn alle Beteiligten eine gemeinsame Sprache finden. \nKreative Praxisideen\, die Mut machen\nCarolin Schröter legt großen Wert auf eine kreative und zugleich strukturierte Arbeitsweise. Im Workshop werden zahlreiche erprobte Materialien vorgestellt – von Mut-Büchern und Hilfsmitteln bis hin zu motivierenden Spielideen. Diese Tools kannst du direkt in deiner eigenen Praxis\, Schule oder Einrichtung einsetzen. Ziel ist es\, dass du anschließend nicht nur inspiriert\, sondern auch ganz konkret ausgestattet in deinen Berufsalltag zurückkehrst. Besonders praxisnah ist der Fokus auf kindgerechte Psychoedukation: Wie kann man Kindern\, die kaum sprechen\, erklären\, was mit ihnen passiert? Wie kann man das „Mutmuskel-Training“ humorvoll und leicht vermitteln? Anhand praktischer Beispiele lernst du\, komplexe Prozesse in Bilder\, Geschichten und Spielformen zu übersetzen\, die Kinder emotional abholen. \nVerbindung von Theorie\, Erfahrung und Haltung\nIn der Arbeit mit selektivem Mutismus zählen nicht nur Methoden\, sondern vor allem Haltung und Beziehung. Theorie wird niemals trocken vermittelt\, sondern stets mit praktischen Beispielen und Anekdoten aus dem Arbeitsalltag verbunden. Du lernst\, woran du erkennst\, ob ein Kind bereit für den nächsten Schritt ist\, wie du Fortschritte stabilisierst und Rückschritte liebevoll auffangen kannst. Besonders der Aspekt der Kleinschrittigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch den Workshop: Sowohl Kinder als auch Fachkräfte sollen das Gefühl entwickeln\, Handlungsspielraum zu haben und etwas bewirken zu können. \nFür wen ist dieser Workshop geeignet?\nDieses Seminar richtet sich an Fachkräfte aus Sprachtherapie\, Logopädie\, Ergotherapie\, Psychotherapie\, Lerntherapie sowie an pädagogische Mitarbeiter:innen in Kitas\, Schulen und sozialpädagogischen Einrichtungen. Auch Interessierte aus angrenzenden Berufsgruppen\, die mit mutistischen Kindern arbeiten\, sind herzlich willkommen. Unabhängig vom Vorwissen profitieren sowohl Einsteiger:innen\, die erste Erfahrungen mit selektiv mutistischen Klient:innen sammeln möchten\, als auch erfahrene Therapeut:innen\, die neue Impulse und Materialideen suchen. Die praxisnahe Gestaltung ermöglicht es\, theoretisches Wissen direkt auf die eigene Arbeitssituation zu übertragen. \nÜber die Dozentin\nCarolin Schröter ist seit 15 Jahren als akademische Sprachtherapeutin tätig und hat von 2010 bis 2025 im ZAPP Berlin gearbeitet\, wo sie sowohl den Bereich der auditiven Verarbeitung als auch die Integrative Lerntherapie leitete. Ihre Spezialisierung auf den selektiven Mutismus entwickelte sich aus einer intensiven therapeutischen und persönlichen Auseinandersetzung mit dem Phänomen. Sie ist zertifiziert in mehreren Therapieansätzen – SYMUT®\, DortMuT® sowie Mutig sprechen – und kombiniert diese Methoden mit Elementen aus MarteMeo und dem OptiMind-Elterntraining®. Mit der Gründung des ZAPP-Mutismus im Jahr 2025 hat sie in Berlin ein Beratungs- und Therapiezentrum geschaffen\, das sich auf die Intensiv-Intervall-Therapie bei Mutismus spezialisiert. Ihr Credo lautet: „Be yourself. Everyone else is already taken.“ Dieses Motto zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Arbeit – geprägt von Authentizität\, Humor und einem tiefen Respekt für jedes einzelne Kind.  Carolin Schröter liebt es\, mit Menschen neue Wege zu gehen und sie dabei zu unterstützen\, ihre eigenen Ressourcen zu entdecken. In ihrer therapeutischen Haltung verbindet sie analytisches Denken mit emotionaler Wärme\, Struktur mit Kreativität und fachliche Präzision mit Leichtigkeit. Ihre Seminare zeichnen sich durch eine wertschätzende Atmosphäre\, klare Sprache und gelebten Praxisbezug aus.
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SUMMARY:Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum
DESCRIPTION:Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum: Nahrungsaufnahme wahrnehmungsorientiert unterstützen\nTrinken und Essen sind hochkomplexe sensorische und motorische Vorgänge. Sie sind verbunden mit einer Vielzahl von Spürimpulsen wie dem Geschmack oder dem Geruch\, aber auch propriozeptive und taktile sowie auditive und visuelle Informationen müssen verarbeitet werden. Viele autistische Menschen haben\, bedingt durch ihre autistische Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung\, zum Teil gravierende Schwierigkeiten bei der Aufnahme und der Verarbeitung von Nahrung. \nHilfen für eine nährstoff- und variantenreiche Ernährung\nIm Seminar erfährst du\, welche Hilfen zur Verbesserung der Nahrungsaufnahme beitragen und damit eine nährstoff- und variantenreiche Ernährung ermöglichen. Genuss von Trinken und Essen soll erlebbar werden. \nPraxis: Körperübungen in Gruppenarbeiten und ergänzende Unterlagen\nIn dem Intensivseminar werden u. a. die Körperübungen in Gruppenarbeiten praktisch angeleitet. Es gibt zudem weitere Hilfestellungen und ergänzende Unterlagen\, wie eine wahrnehmungsorientierte Trink- und Esstherapie strukturell aufgebaut werden kann. \nSeminarinhalte im Überblick\n\nEinleitung zum Thema Autismus und andere Wahrnehmung\nKlärung der Begriffe Hypersensibilität\, Hyposensibilität; impulssuchend; impulsvermeidend; Monowahrnehmung; Polywahrnehmung\nDifferenziertes Erörtern der verschiedenen Wahrnehmungsbereiche und deren Bedeutung für die Nahrungsaufnahme\nGezielte Impulssetzung zur Verbesserung der Wahrnehmung und damit der Nahrungsaufnahme\n\nHinweise zur Teilnahme\nAnmerkung: Ein Basiskurs von Ulrike Funke ist nicht Voraussetzung zum Besuch des Seminars. \nZielgruppe: Dieses Seminar ist für jeden empfehlenswert\, der autistische Menschen therapiert oder begleitet. \nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Ulrike Funke – Logopädin und Entwicklerin von Komm!ASS®\nUlrike Funke ist seit über 27 Jahren Logopädin und arbeitet mit einem starken Schwerpunkt auf autistischen Kindern und Jugendlichen. Aus dieser praktischen Erfahrung hat sie das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept Komm!ASS® entwickelt und gibt es in Fortbildungen und Veröffentlichungen weiter – unter anderem in ihren Büchern „Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum: Mit Komm!ASS® Sprache entdecken“ und „Kinder im Autismus-Spektrum verstehen und unterstützen“. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. \nDabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und teilt praktische Therapieideen auch anhand von Videobeispielen. Für Ulrike Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa wenn Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb. Bei Semifobi gibt sie außerdem den Aufbaukurs zur Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum. \nJetzt anmelden: Trinken und Essen bei Autismus in Rheine\nLerne\, wie du Menschen im Autismus-Spektrum beim Trinken und Essen wahrnehmungsorientiert unterstützt. Sichere dir jetzt deinen Platz in Rheine und melde dich direkt über diese Seite an.
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SUMMARY:Atemtherapie bei pädiatrischen Dysphagien
DESCRIPTION:Atem-Schluck-Koordination bei Kindern – Praxisnahes Seminar zur Atemtherapie bei pädiatrischer Dysphagie\nWenn Kinder mit Behinderungen Auffälligkeiten in der Atem-Schluck-Koordination zeigen\, braucht es therapeutisches Wissen\, das direkt im Alltag einsetzbar ist. In diesem Seminar lernst du\, wie du Zusammenhänge zwischen eingeschränkter Atmung\, Schluckstörungen und Sekretmanagement sicher erkennst und mit gezielten Maßnahmen therapeutisch begleitest. Gerade für Fachkräfte aus der Logopädie\, Sprachtherapie und angrenzenden Therapieberufen ist dieses Thema hoch relevant\, weil Atem-Schluck-Dyskoordination zu Belastungen im Ess-\, Trink- und Therapieverlauf führen kann. Das Seminar verbindet fundierte Grundlagen mit direkt umsetzbaren Interventionen\, damit du Kinder sicherer und wirksamer behandeln kannst. \nWarum Atem-Schluck-Koordination therapeutisch so wichtig ist\nEine gestörte Atem-Schluck-Koordination kann sich im schlucktherapeutischen Alltag deutlich auf die Sicherheit und Effizienz des Schluckens auswirken. Besonders bei Kindern mit Behinderungen ist es deshalb wichtig\, Atmung\, Schlucken und Sekretmanagement nicht getrennt\, sondern im funktionellen Zusammenhang zu betrachten. Das Seminar hilft dir dabei\, typische Probleme besser einzuordnen und therapeutisch zu reduzieren. Dadurch gewinnst du mehr Sicherheit in der Diagnostik und im praktischen Handling von Kindern mit pädiatrischer Dysphagie. \nTheorie: Grundlagen von Atmung und Schlucken\nIm theoretischen Teil bekommst du ein kompaktes\, praxisrelevantes Update zu den physiologischen Grundlagen: \n\nLungenanatomie und Aufbau der Atemwege\nAtemmuskulatur und ihre Bedeutung für die Atem‑Schluck‑Koordination\nLungenfunktion und typische Auffälligkeiten bei Kindern mit Dysphagie\nDiagnostische Schritte in der Atemtherapie\, inklusive Beobachtung\, Auskultation und Einschätzung von Sekretmanagement und Husteneffektivität\n\nDiagnostik mit Stethoskop: Atem- und Schluckgeräusche verstehen\nEin Schwerpunkt liegt auf der praktischen Diagnostik mit dem Stethoskop. Du lernst\, relevante Atem‑ und Schluckgeräusche zu erkennen\, zu unterscheiden und im Kontext der pädiatrischen Dysphagie zu interpretieren. So kannst du Risiken besser einschätzen\, den Verlauf dokumentieren und deine therapeutischen Entscheidungen fundierter treffen. \nPraxis: Therapeutische Ateminterventionen im schlucktherapeutischen Alltag\nIm praktischen Teil übst du konkrete\, direkt einsetzbare Therapiebausteine: \n\nSekretmobilisation (z.B. Lagerung\, manuelle Techniken\, atemerleichternde Maßnahmen)\nErweiterung der Atemwege und Förderung einer effektiven Nasen‑ und Mundatmung\nKräftigung der Atemmuskulatur durch einfache\, kindgerechte Übungen\nAnbahnung und Automatisierung einer effektiven\, physiologischen Atmung im Alltag\n\nAnhand von Filmen zum Handling der praktischen Therapie siehst du\, wie diese Techniken bei Kindern mit verschiedenen Beeinträchtigungen umgesetzt werden können. So bekommst du konkrete Ideen\, wie du die Inhalte in deine eigene Therapie integrierst. Gerade dieser hohe Praxisanteil macht das Seminar für therapeutische Fachkräfte besonders wertvoll. Du bekommst direkt einsetzbare Ideen für ein verbessertes Sekretmanagement und eine vertiefte\, effektivere Atmung bei Kindern. \nDeine Lernziele\nNach dem Seminar verfügst du über ein Grundwissen zu therapeutischen Handgriffen\, die Kinder in ihrer Atmung und im Sekretmanagement wirksam unterstützen können. Du lernst\, Atem-Schluck-Dyskoordination im therapeutischen Alltag besser zu erkennen\, einzuschätzen und gezielt zu behandeln. Außerdem kannst du Atem- und Schluckgeräusche differenzierter wahrnehmen und diagnostische Beobachtungen stärker in deine Therapieplanung einbeziehen. Das verbessert die Qualität deiner therapeutischen Entscheidungen und erhöht den Praxisnutzen für deine Arbeit deutlich. \nDozentin Bettina Genz\nBettina Genz arbeitet seit 2008 als Logopädin in eigener Praxis und bietet seit 2010 Fortbildungen für Logopädinnen\, Sprachtherapeutinnen und weitere Fachpersonen im Bereich der pädiatrischen Dysphagie an. Sie ist damit eine echte Expertin auf diesem Gebiet und vermittelt Inhalte mit einem klaren Fokus auf therapeutische Umsetzbarkeit und Praxisnähe.
URL:https://semifobi.de/seminar/atemtherapie-bei-paediatrischen-dysphagien-2/
CATEGORIES:allgemeine Dysphagie,Neurologie/ Dysphagie,Pädiatrie,pädiatrische_Dysphagie & Fütter-/ Essstörungen
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SUMMARY:Zungenbandkurs Teil 2/3: Zungenband - ganz praktisch
DESCRIPTION:Interdisziplinäres Online-Seminar mit hohem Praxisanteil:\nDieses Seminar adressiert Probleme nach Frenotomien: mangelnde Wundheilung\, Komplikationen\, und funktionelle Störungen durch orale Restriktionen bei Säuglingen.\nEs bietet Einschätzung\, Wundmanagement und osteopathische wie stillberaterische Behandlungen\, um frühzeitig Risiken zu erkennen und effektiv zu handeln. Relevant ist das Thema für Fachkräfte aus Osteopathie\, Stillberatung\, Logopädie\, Hebammen\, Ergotherapie\, Medizin und Physio\, die erste Einblicke in die Behandlung von Säuglinge und die Anleitung von Eltern erhalten wollen. Zielgruppen sind Practitioners\, die praxisnahe\, sofort umsetzbare Strategien suchen. \nTeil 2/3:In diesem Aufbaukurs wirst Du praktische Anwendungen und Übungen für die Arbeit mit Säuglingen vor und nach Frenotomie erlernen. Mit Fallbeispielen\, videobasierten Demonstrationen\, Übungen an der Puppe und Elternanleitung erhältst Du direkt anwendbare Strategien für Osteopathie und Stillberatung\, inkl. frühzeitiger Problemerkennung und effektiver Behandlungsansätze. Grundlagen in Kurs 1! \n 
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CATEGORIES:Frenotomie/ Zungenband,Logopädie Interdisziplinär,MFS/ OFD/ Zungenband,Osteopathie & Logo
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SUMMARY:Zungenbandkurs Teil 3/3: Fallbeispiele und Wundmanagement aus Sicht von Osteopathie und Stillberatung
DESCRIPTION:Du hast Dir schon die Grundlagen und Grifftechniken zum Zungenband erarbeitet und benötigst nun den Transfer in die Praxis?\nHier siehst Du wie Du im Praxisalltag als OsteopathIn\, Stillberaterin\, LogopädIn und Hebamme auftretende Probleme nach einer Zungenband- Durchtrennung frühzeitig erkennen und effektive Behandlungsansätze anwenden kannst.\nDarüber hinaus erlernst Du\, wie Du das Bonding zwischen Mutter und Kind in dieser schwierigen Lebensphase unterstützen kannst. Du siehst die Relevanz eines interdisziplinären Austauschs und gewinnst an Selbstvertrauen und Motivation die neu erlernten Fähigkeiten umzusetzen. \nIn Teil 3/3 vermitteln Dir zwei langjährig erfahrene Dozentinnen mit Hilfe von Video-Demonstrationen den Transfer aus den vorangegangenen Kursen in den Praxisalltag. Wundmanagement\, Untersuchung\, Einschätzung & Behandlung funktioneller Störungen nach Frenotomie bei Säuglingen werden für Dich anhand eigener Fallbeispiele aus der Praxis von Stillberatung und Osteopathie demonstriert und kommentiert. \n 
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CATEGORIES:Frenotomie/ Zungenband,Logopädie Interdisziplinär,MFS/ OFD/ Zungenband,Osteopathie & Logo
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SUMMARY:Bindungswissen für Therapie und Pädagogik
DESCRIPTION:Bindung als Schlüssel zu emotionaler Stabilität\nDas Seminar unterstützt dich dabei\, schwierige Situationen – z.B. Verweigerung\, Rückzug\, Aggression\, Angst oder Überforderung – bindungsorientiert zu verstehen\, statt sie als „Nicht-Mitmachen“ oder „fehlende Motivation“ zu bewerten. Dadurch entwickeln sich oft neue\, entlastende Perspektiven: für dich\, für das Kind und für die Eltern. Bindungsorientiert zu arbeiten bedeutet\, Kinder und Eltern in ihrer ganzen Beziehungsdynamik zu sehen – genau da setzt dieses Seminar an und vermittelt einen Zugang für wirksamere\, entspanntere und nachhaltigere Arbeit mit Kindern. Besonders als Therapeut:in oder pädagogische Fachkraft hilft dir der bindungstheoretische Blick\, Entwicklungsauffälligkeiten besser einzuordnen und Eltern nicht nur über Übungen zu instruieren\, sondern sie als aktive Bindungspartner ihrer Kinder zu stärken\, damit sie ihr Kind besser verstehen und zu Hause das Gelernte fortführen und vertiefen können. \nKonkrete Interventionen\, Formulierungen und Haltungsaspekte\nErarbeite dir unter dem Stichwort „bindungsförderndes Verhalten“ konkrete Interventionen\, Formulierungen und Haltungsaspekte\, die du direkt in deinen Therapiesitzungen und Beratungsgesprächen umsetzen kannst – besonders\, wenn du in funktioneller Übe‑Therapie immer wieder an Grenzen stößt und das Gefühl hast: „Eigentlich bräuchte es zuerst Beziehung\, bevor die Technik greifen kann.” Die bindungsorientierte Perspektive bereichert deine pädagogische und therapeutische Arbeit enorm\, indem sie dir hilft\, Verhaltensweisen von Kindern und Eltern nicht als „Probleme“\, sondern als Ausdruck tiefer Bindungserfahrungen zu verstehen – so entsteht ein ganzheitlicher Blick\, der Therapien nachhaltiger und Beziehungen stabiler macht. Die Bindungstheorie gibt dir ein Verständnis\, um Entwicklung des Kindes gezielt zu fördern. In diesem praxisbezogenen Seminar vermittelt die ausgewiesene Expertin\, wie Kinder unterstützt werden können\, stabile Beziehungen aufzubauen\, die langfristig Resilienz stärken\, Verhaltensstörungen vorbeugen und die emotionale Entwicklung beschleunigen. Du erhältst selbst mehr Sicherheit\, um in Alltagssituationen für mehr Sicherheit bei Kindern und weniger Belastung für alle im Umfeld des Kindes zu sorgen. \nGrundlagen der Bindungstheorie\nIm Seminar werden die Grundlagen der Bindungstheorie nach Bowlby aufgegriffen und verständlich auf den Praxisalltag übertragen: Du lernst die verschiedenen Bindungstypen kennen\, erfährst\, wie Bindung entsteht und sich im Verlauf der frühen Kindheit entwickelt\, und wie sich Bindungserfahrungen im Verhalten von Kindern und Eltern widerspiegeln. Darauf aufbauend geht es um typische Entwicklungsauffälligkeiten aus Bindungssicht: Welche Symptome können auf unsichere oder gestörte Bindungsmuster hinweisen\, und welche Rolle spielt dies für Therapieerfolg und Mitarbeit der Familien? \nDiagnostische Möglichkeiten\nEin weiterer wichtiger Baustein des Seminars ist dieVorstellung des “Fremdesituationstests” als diagnostische Möglichkeit: Welche Beobachtungskriterien und Fragen kannst du nutzen\, um Bindungsqualität und elterliche Feinfühligkeit einzuschätzen? Der Schwerpunkt liegt jedoch bewusst im praktischen Tun: Im „Feinfühligkeitstraining“ übst du\, Eltern dabei zu unterstützen\, Signale ihres Kindes genauer wahrzunehmen\, besser zu deuten und angemessen darauf zu reagieren. \nLernziele\n\nEntwicklungsauffälligkeiten aus Bindungssicht besser einordnen\ndeine therapeutische Haltung reflektieren und gezielt bindungsfördernd gestalten\nEltern wertschätzend\, klar und wirksam beraten\nWege finden\, wenn du mit klassischen Übungsprogrammen an Grenzen kommst\nmehr Leichtigkeit und Kooperation in den Therapieprozess bringen\n\nDie Dozentin: echte Expertin mit Herz und Praxisfokus\nDozentin Sandra Aichlseder ist Logopädin\, Heilpraktikerin und erfahrene Dozentin mit einem klaren Schwerpunkt auf bindungs- und körperorientierter Arbeit. Sie bringt langjährige Erfahrung mit Kindern mit Mutismus („Schweigegeister“) und deren Familien mit und verbindet in ihrer Arbeit Bindungswissen\, Traumatherapie\, Angst- und Stressregulation sowie körpertherapeutische Ansätze wie craniosacrale Therapie. Durch ihre eigene Biografie kennt sie Schulangst\, Stillsein und Überforderung aus der Innenperspektive – diese Authentizität macht ihre Seminare besonders nahbar und lebenspraktisch. In ihrer therapeutischen Arbeit und als Dozentin ist ihr Praxistransfer zentral: Sie spricht Probleme klar an\, arbeitet ressourcenorientiert mit Familien und integriert bei Bedarf Methoden wie PEP® oder I.B.T.®. In ihren Seminaren steht immer im Vordergrund\, dass du mit konkreten Ideen\, Formulierungen und Interventionen nach Hause gehst\, die du am nächsten Tag ausprobieren kannst. Sandra lebt\, was sie vermittelt: echte Herzlichkeit\, empathische Begleitung und eine klare Haltung\, die Kinder und Eltern stärkt – und genau so gestaltet sie auch dieses Seminar\, damit du Eltern bindungsorientiert kompetent beraten und Kinder mutig auf ihrem Entwicklungsweg begleiten kannst.
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CATEGORIES:Mutismus,Neurodiversität/ Mutismus,Pädagogik & Logo,Pädiatrie,Redefluss,Sprachentwicklung/ Grammatik/ Wortschatz,Sprechstörung,Stottern/ Poltern
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SUMMARY:Logopädische Diagnostik und Therapie bei peripherer (und zentraler) Fazialisparese
DESCRIPTION:Diagnostik\, Therapie und Beratung\nDas Seminar wendet sich an alle medizinischen Fachleute\, die Menschen mit peripherer Gesichtslähmung betreuen. Zentrale Paresen werden auf Wunsch ebenfalls besprochen.\nBehandlungsmöglichkeiten bei peripheren Fazialisparesen kennen. Das diagnostische Vorgehen wie auch das Kennenlernen von verschiedenen Schweregradeinteilungen wird praktisch durchgeführt. Die evidenzbasierte Therapie orientiert sich an den 3 Phasen der Regeneration: paralytische\, paretische und synkinetische Phase. \nIm Kurs lernen die Teilnehmerinnen Ursache\, Prognose und medizinische Behandlungsmöglichkeiten bei peripheren Fazialisparesen kennen. Das diagnostische Vorgehen wie auch das Kennenlernen von verschiedenen Schweregradeinteilungen wird praktisch durchgeführt. Die evidenzbasierte Therapie orientiert sich an den 3 Phasen der Regeneration: paralytische\, paretische und synkinetische Phase.
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SUMMARY:Das Kind im Autismus-Spektrum – Innovative Perspektiven für Therapie und Pädagogik
DESCRIPTION:Neue Blickwinkel für das Kind mit Autismus\nKinder mit Autismus stehen häufig im Fokus besonderer Aufmerksamkeit\, da ihr Verhalten für Fachkräfte wie Ergotherapeut:innen\, Logopäd:innen\, Pädagog:innen\, Physiotherapeut:innen und Sprachtherapeut:innen oft als provokant\, verweigernd oder rätselhaft empfunden wird. Diese Herausforderungen führen im pädagogischen und therapeutischen Alltag trotz bester Motivation nicht selten zu Unsicherheit und Erschöpfung. Unser Online-Seminar bietet hier gezielte Unterstützung: Es vermittelt fundiertes Wissen rund um das Basissinn-Konzept® und zeigt\, wie das scheinbar schwierige Verhalten von Kindern im Autismus-Spektrum als Chance für Dialog und Entwicklung genutzt werden kann. Alle Fachkräfte\, die mit Kindern arbeiten\, dürfen über die Beschäftigung mit dem Basissinn-Konzept® damit rechnen\, über das Einnehmen neuer Blickwinkel auf besondere Verhaltensweisen von Kindern im Autismusspektrum in entlastender\, innovativer und auch freudvoller Weise neue therapeutische und pädagogische Inspiration zur erlangen. \nDas Basissinn-Konzept® – Kreativität im Umgang mit Verhalten\nIm Mittelpunkt des Seminars steht das Basissinn-Konzept®\, das mit innovativen Methoden und neuen Sichtweisen hilft\, Verhalten von Kindern im Autismus-Spektrum über das Beachten seiner Wahrnehmungsbesonderheiten zu verstehen. Die Teilnehmenden lernen\, wie Reizsuche und Reizvermeidung gezielt erkannt\, eingeordnet und pädagogisch sowie therapeutisch nutzbar gemacht werden können. Dies macht nicht nur kreativer\, sondern eröffnet auch neue Handlungsoptionen im Umgang mit herausfordernden Situationen. \nPraxisnah und inspirierend: Lernziele und Methoden\nDas Seminar richtet sich explizit an Fachkräfte\, die mit Kindern arbeiten – egal ob viel oder wenig Vorwissen vorhanden ist. Im Rahmen von Präsentationen\, Arbeitsgruppen\, kurzen Selbsterfahrungen\, Filmen und Praxisbeispielen werden folgende Fragen beantwortet: \n\nWie kann ich schwierige Verhaltensweisen als wertvolle Hinweise auf Wahrnehmungsbesonderheiten verstehen?\nWarum sind unsere drei Basissinne so wesentlich für Kommunikation\, Wohlbefinden und Entwicklung?\nWelche neuen Strategien ermöglichen einen kreativen\, entlastenden Umgang mit Kindern im Autismus-Spektrum?\nWie funktioniert eine beobachtende Diagnostik nach dem Basissinn-Konzept®?\n\nNachhaltiger Mehrwert für den Berufsalltag\nAlle Teilnehmenden erhalten nach dem Seminar ein umfangreiches\, gemeinsam erstelltes Padlet als Download\, das Impulse\, Methoden und Inspirationen bündelt. Der Fokus liegt auf einem entlastenden\, innovativen und freudvollen Zugang zu Autismus. Die praxisnahe Vermittlung gibt direkt nutzbare Werkzeuge an die Hand – für mehr Sicherheit\, Verständnis und Freude im Umgang mit Kindern im Autismus-Spektrum. \nExpertise aus erster Hand\nDozent Andreas Heimer\, erfahrener Physiotherapeut\, Experte für Inklusion und Autor von Fachbüchern zum Basissinn-Konzept®\, begleitet die Teilnehmenden durch das Seminar. Seine langjährige Erfahrung in der sensorischen Integration und vielfältige Fallbeispiele sorgen für Tiefe\, Praxisnähe und hohe Relevanz. \nJetzt anmelden und neue Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Autismus gewinnen!
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SUMMARY:Elternarbeit bei Mutismus - Das System einbeziehen und Veränderung ermöglichen
DESCRIPTION:Das Webinar richtet sich an Logopäd*innen mit Interesse an selektivem Mutismus und Elternarbeit. Spezifische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.\nDie Inhalte sind auch auf die Arbeit mit ängstlichen und hochsensiblen Kindern übertragbar. Benötigt werden Offenheit für bindungs- und nervensystemische Perspektiven sowie die Bereitschaft zur Selbstreflexion.\nDie Teilnehmenden gewinnen nicht nur fachliches Wissen\, sondern vor allem innere Klarheit\, Sicherheit und Haltung im Umgang mit Eltern mutistischer Kinder. Sie lernen\, komplexe Situationen einzuordnen\, emotionale Belastungen aufzufangen und tragfähige Beziehungen zu gestalten – eine wertvolle Grundlage für wirksame\, nachhaltige Therapieprozesse. \nSelektiver Mutismus stellt Therapeutinnen häufig vor komplexe Herausforderungen\, insbesondere im Umgang mit Eltern. Ohne ein Verständnis für Bindung\, Nervensystem und familiäre Dynamiken bleiben therapeutische Fortschritte oft begrenzt. Das Seminar bietet eine fundierte Grundlage\, um elterliche Muster\, Stressreaktionen und genetische Einflüsse besser zu verstehen und konstruktiv einzubeziehen. Es richtet sich an Logopädinnen\, die ihre Elternarbeit vertiefen und nachhaltiger gestalten möchten.
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SUMMARY:Ausatemtherapie in der Dysphagietherapie
DESCRIPTION:Husten und eine ausreichende Hustenstoßkraft sind essentiell für Menschen\, die mit (neurogenen) Dysphagien konfrontiert sind.\nHäufig liegt hier aber genau für diese Menschen der Knackpunkt\, was letztlich zur Bedrohung der Atemwege bei Penetration und Aspiration führen kann.\nIn dem Online-Seminar werden Ausatemtrainer und Übungen gezeigt\, um die Sicherheit der Menschen mit (neurogenen) Dysphagien bei der Nahrungsaufnahme zu verbessern. \nDie Teilnehmenden werden Ausatemtrainer in der Dysphagietherapie kennenlernen als einen möglichen Bereich\, um Schlucken und Hustenkraft zu verbessern. Nicht nur Adaptionen und bekannte Dysphagieübungen können zum Einsatz kommen\, wir erweitern den dysphagiologischen Übungsbereich.
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SUMMARY:Grundkurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum nach Ulrike Funke
DESCRIPTION:Autismus Basiskurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum verstehen\nDer Inhalt des Seminars ist das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung. Ziele dieser Arbeit sind gemeinsame Aufmerksamkeit und Freude sowie ein lebendiger Austausch und das Hinlenken zu regulierenden und bedeutungstragenden Informationen. Diese bieten eine optimale Grundlage für Beziehung\, Interaktion und Kommunikation und ermöglichen eine verbesserte Teilhabe und Lebensqualität. Unter Einbezug von körperorientierten Impulsen kann die Stresssymptomatik verringert\, die (Eigen-)Wahrnehmung verbessert und vielfältiges Lernen ermöglicht werden. \nIdeen für die Therapiegestaltung: Videos und Entwicklungsverläufe\nDie Teilnehmenden bekommen zahlreiche Ideen zur Therapiegestaltung vermittelt. Zudem wird die Bedeutung der frühen Interaktion auf weitere Entwicklungsschritte erläutert. Mithilfe von Videos und verschiedenen Entwicklungsverläufen werden Hintergründe und die Arbeitsweise von Ulrike Funke anschaulich erklärt. \nAutismus-Therapie für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\nDie Herangehensweise eignet sich primär für die Therapie autistischer Kinder\, Jugendlicher und Erwachsener\, aber auch für Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen verbunden mit einer besonderen Wahrnehmung. \nSeminarinhalte im Überblick\n\nGrundlagen zu Autismus & Wahrnehmung\nEntwicklung der frühen Interaktion\nDas beobachtbare Verhalten dem jeweiligen Wahrnehmungsbereich zuordnen\nHilfestellungen und Förderungsmöglichkeiten bezüglich Regulation\, Interaktion und Kommunikation\n\nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Julia Funke – Logopädin am Autismus-Zentrum Hannover\nJulia Funke ist staatlich anerkannte Logopädin und leitet die Sprachtherapie am Autismus-Zentrum Hannover. 2013 lernte sie Ulrike Funke kennen\, die Pionierin des Komm!ASS®-Konzepts\, und bot von 2015 bis 2020 die Komm!ASS-Fortbildung im norddeutschen Raum an. Nach einer Elternzeit steigt sie nun wieder voll in die Seminararbeit ein\, da die Nachfrage nach diesem Ansatz ungebrochen hoch ist. „Wir helfen mit Ulrikes Konzept\, Autismus zu verstehen und an den richtigen Stellen anzusetzen“\, sagt sie. \n2015 gründete Julia Funke außerdem die regionale Arbeitsgruppe „Autismus & Kommunikation“ in Hannover\, um Therapeut:innen\, Logopäd:innen und Ergotherapeut:innen zu vernetzen und Wissen auszutauschen. \nJetzt anmelden: Autismus Basiskurs in Rheine\nSichere dir jetzt deinen Platz im Basiskurs in Rheine und lerne\, die autistische Wahrnehmung zu verstehen und im Alltag und in der Therapie gezielt zu unterstützen. Melde dich direkt über diese Seite an.
URL:https://semifobi.de/seminar/grundkurs-wahrnehmung-interaktion-und-kommunikation-im-autismus-spektrum-nach-ulrike-funke/
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SUMMARY:Musik und Bewegung in der Sprach-Bildung
DESCRIPTION:Sprachförderung mit Musik: Wie Lieder und Bewegung Kinder zum Sprechen bringen\nEin Lied\, ein Reim\, ein gemeinsamer Rhythmus – und plötzlich machen Kinder mit\, die sonst zögern oder sich zurückziehen. Musik öffnet Türen\, wo reines Üben oft auf Widerstand stößt. In dieser Fortbildung zur Sprachförderung mit Musik erfährst du\, warum das so gut funktioniert und wie du Lieder gezielt in deiner Arbeit einsetzt – in der Therapie\, in der Frühförderung\, in der Kita oder in der Familie. \nMusik und Sprache: Was die Studienlage sagt\nDie aktuelle Studienlage zeigt\, dass Musik und Sprache im Gehirn neuronale Überlappungen haben. Es liegt deshalb nahe\, dass Musik die Sprachentwicklung von Kindern positiv beeinflussen kann. Dazu kommt: Gemeinsames Musizieren macht glücklich und gesund. Sprachfördernde Inhalte lassen sich so mit Freude und ohne Stress vermitteln. Genau darum geht es in diesem Seminar zur Sprach-Bildung durch Musik und Bewegung. Das Thema betrifft viele Berufsgruppen und natürlich auch Eltern. \nSeminarinhalte: Theorie und Praxis der musikalischen Sprach-Bildung\nIm Theorieteil geht es um die Studienlage zu Musik und Sprache. Im Praxisteil erlebst du\, wie Lieder und Bewegung zum Einsatz kommen\, um Phonetik und Phonologie sowie Wortschatz\, Semantik und Grammatik zu fördern. \nDas nimmst du mit in deine Praxis\nDu verstehst die Theorie hinter Musik- und Sprachentwicklung und kannst sie in deiner täglichen Arbeit nutzen. Du lernst\, musikalisch mit Kindern zu arbeiten\, und gehst mit neuen Ideen für unterschiedliche Therapiebereiche nach Hause. Du erfährst außerdem\, wie du Lieder gemeinsam mit Kindern erarbeitest und musikalische Inhalte flexibel an die Bedürfnisse des einzelnen Kindes anpasst. So wird aus Musik ein alltagstauglicher Baustein für Sprachtherapie\, Sprachbildung und Förderung. \nPräsenzseminar in Rheine: Das solltest du mitbringen\nMusik und Bewegung erlebst du am besten gemeinsam: Zusammen singen\, sich im Raum bewegen und Lieder direkt ausprobieren. Bring bitte eine Turnmatte und Socken mit. Notenlesen musst du nicht können – Spaß am Singen reicht völlig. Wir sitzen viel auf dem Boden\, du kannst aber jederzeit auch vom Stuhl aus mitmachen. \nDeine Dozentin: Johanna Heep Niemann – Sprachtherapie trifft Musikpädagogik\nJohanna Heep Niemann ist akademische Sprachtherapeutin\, Musikpädagogin\, Stimm- und Kommunikationstrainerin und systemische Beraterin. In ihrer Arbeit verbindet sie Sprache\, Stimme und Musik. \nJetzt anmelden: Sprachförderung mit Musik in Rheine\nAm 18.06.2027 bist du in Rheine dabei und lernst\, wie Musik und Bewegung die Sprachentwicklung von Kindern unterstützen. Sichere dir jetzt deinen Platz und melde dich direkt über diese Seite an.
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SUMMARY:Osteo `o´ Voice Atmung\, Stimme\, Osteopathie1 Aufbaukurs (OOV1 Aufbau) ehemals OOV3
DESCRIPTION:Freier Atem\, Starke Stimme „Brustbein-Zwerchfell-Wirbelsäule-Hals“\nOsteo `o´ Voice Atmung\, Stimme\, Osteopathie \nDie Komplementäre Verbindung aus Stimmtherapie\, Stimmbildung und Osteopathie \nDas von Sven-Christian Sutmar im Jahr 2005 mitentwickelte Methodenkonzept „Osteo `o´ Voice – Atmung\, Stimme\, Osteopathie“ zeichnet sich durch seinen praxisorientierten Ansatz aus und beruht unter anderem auf den alten Traditionen der Osteopathie. \nAuf der Suche nach einer Antwort auf die Fragestellung einer interdisziplinären Zusammenarbeit und in wissenschaftlicher Auseinandersetzung an einer Universität für Komplementäre Therapieverfahren entstand ein ganzheitlich-methodisch körperorientierter Atem- und Stimmansatz zur erfolgreichen Behandlung von Stimmstörungen. \nMithilfe des einzigartigen „Osteo `o´ Voice“- Konzepts erweitern Therapeut*innen die eigenen Handlungsfähigkeiten und kombinieren sanfte\, körperbezogene osteopathische Verfahren mit Atem- und Stimmübungen\, um effektiv und nachhaltig auf die Symptomatik des Patienten einwirken zu können. Dabei bieten neue Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten im Sinne eines therapeutischen Settings selbstregulierende Maßnahmen auch auf psychosomatischen und systemrelevanten Körperfunktionen an. \nIn diesem Seminar wird ihnen eine methodische Anleitung aus der Komplementärtherapie zur Regulation von Dysfunktionen in Bezug auf die Atmung und die Stimme als Interventionsmaßnahme vorgestellt und praktisch angewendet.\nMit einfachen manuellen Verfahren aus der Osteopathie und bei gleichzeitiger Ausführung der Sprech- und Singstimme wird dem Patienten eine körper- und prozessorientierte Stimmtherapie für ein multifaktorielles Stimmsystem angeboten.\nGezielte Atemimpulse führen im Zusammenhang mit der Wirbelsäule und über Wechselwirkungen mit der Kehlkopfposition zu Veränderungen im Atemrhythmus\, Atemfrequenz und Atemvolumen und können zur Behandlung von restriktiven und obstruktiven Atemwegserkrankungen unter anderem optimal genutzt werden.\nLernergebnisse und Kompetenzen \nDie Teilnehmenden \n· lernen\, aufbauend zu den osteopathischen Behandlungstechniken des Seminars Osteo `o´ Voice 1\, spezifisch ausgewählte Phonationsübungen \n· verfügen über Kenntnisse der Mobilisierungs- und Regenerationstechniken \n· können manuelle Verfahren aus der Osteopathie zur Atem- und Stimmtherapie zur Behandlung und Verringerung von dysfunktionalen Stimmstörungen anwenden und kombinieren \n· diagnostizieren Fehlpositionen der Halswirbelsäule und unphysiologische Kopfhaltung mit Auswirkungen auf die myofaszialen Funktionsketten \n· aktivieren die Zwerchfellfunktion für eine vertiefte Atmung\, deutlichere Artikulation\, physiologischen Schluckvorgang und eine belastbarere Stimmgebung \nAnmerkung: Da die korrekte Ausführung der im „Osteo `o´ Voice Basiskurs 1(OOV 1Basis)“ erlernten manuellen\, osteopathischen Diagnose- und Behandlungsverfahren und Techniken in diesem Seminar vorausgesetzt werden\, sollten die Interessent*innen idealerweise erfolgreich an dem „Osteo `o ´ Voice 1 Basiskurs (OOV1 Basis)“ teilgenommen haben.
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SUMMARY:Mein Kopf benimmt sich so! - Pathological Demand Avoidance (PDA)
DESCRIPTION:Bist du in der Therapie oder Pädagogik tätig und möchtest Kinder mit Pathological Demand Avoidance (PDA) noch besser verstehen und fördern? Dann bekommst du in diesem besonders ausführlichen Seminar nicht nur praxisnahe Impulse und umfassendes Know-how\, sondern auch das geballte Expertenwissen von Sarah Weber – unserer Dozentin\, die sich als studierte Sonderpädagogin (M.Ed.) mit über 8 Jahren Erfahrung im Autismus-Bereich\, als Promovendin der Sonderpädagogik und als Gründerin sowie Geschäftsführerin der AutisPlus GmbH (einem Autismuskompetenzzentrum für Förderung\, Beratung und Schulung) einen Namen gemacht hat.\nDas Thema PDA begegnet dir immer öfter in deinem Berufsalltag – sei es durch Eltern\, die dieses Schutzverhalten bei ihrem Kind vermuten\, oder durch eigene Beobachtungen in Praxis und Schulalltag. Kinder mit PDA stellen klassische Herangehensweisen häufig in Frage: Sie verweigern Anforderungen\, lassen sich kaum steuern und verlangen nach neuen Wegen\, diesen Herausforderungen zu begegnen. Genau hier setzt unser Seminar an: Du erfährst\, wie du Kindern mit PDA auf Augenhöhe begegnest\, wie du Therapie- oder Förderblockaden umgehen kannst und wie du trotzdem nachhaltige Entwicklungsfortschritte erzielst. \nEigene Methode in Entwicklung – PANDA-Strategien im Fokus\nNeben fundiertem Wissen über die Symptome und Hintergründe von PDA\, lernst du wissenschaftliche und historische Fakten kennen und erfährst\, wie du PDA-Verhalten treffsicher einschätzen kannst. Unsere Dozentin Sarah Weber hat dazu nicht nur zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und Fachvorträge zum Thema Autismus in ganz Deutschland gehalten\, sondern teilt im Seminar auch ihre Erfahrungen als Podcast-Gast in Formaten wie „Kapierfehler”\, „Sensibel Sein” (Britta Sperling) oder „familienstark der Podcast”. Aktuell arbeitet sie sogar an einer eigenen Methode für die autismusspezifische Förderung. \nPraxisnahe Strategien für den sofortigen Transfer\nMit diesem Seminar profitierst du also von echter Expertise und erhältst praxisnahe Strategien\, um PDA-Kinder professionell und sicher zu begleiten! Sahra Weber sorgt durch ihre strukturierten und praxisnahen Methoden dafür\, dass du fachlich abgesichert\, inspiriert und voller Ideen in deinen Alltag zurückkehrst. \nMehr PDA-Wissen bei Sarah Weber: weitere Termine und Aufzeichnung\nDu möchtest dein Wissen zu Pathological Demand Avoidance noch weiter vertiefen? Bei Semifobi bietet Sarah Weber neben diesem Seminar weitere Fortbildungen an: In der kurzen Einführung in PDA (5. Oktober 2026) und im zweiten Termin der Einführung (25. Februar 2027) bekommst du einen kompakten\, praxisnahen Überblick. Wie du PDA-Verhalten fachlich einordnest\, erfährst du im Online-Seminar PDA – Diagnostische Möglichkeiten (2. September 2027). Wenn du lieber flexibel lernst\, findest du außerdem die Aufzeichnung Pathological Demand Avoidance (PDA) bei Autismus in unserem 24/7-Shop. Mehr über die Dozentin und alle ihre Fortbildungen findest du auf ihrem Dozentinnenprofil. \n;
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CATEGORIES:ADHS/ HSP,Autismus,Ergo & Logo,Logopädie Interdisziplinär,Neurodiversität/ Mutismus,Pädagogik & Logo
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SUMMARY:Selektiver Mutismus in der Schule
DESCRIPTION:Selektiven Mutismus in der Schule sicher verstehen und Kinder kompetent begleiten\nWenn ein Kind in der Schule schweigt\, entstehen schnell Unsicherheit\, Druck und viele offene Fragen. In dieser praxisnahen Fortbildung zum selektiven Mutismus erfährst du\, wie du schweigende Kinder im Schulalltag verstehst\, angemessen begleitest und gemeinsam mit Eltern und Therapie tragfähige Lösungen entwickelst. Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte\, schulische Fachkräfte\, pädagogisches Personal und Therapeut:innen\, die mehr Handlungssicherheit im Umgang mit selektiv mutistischen Kindern gewinnen möchten. Du erhältst fundiertes Wissen\, konkrete Strategien für den Schulkontext und praxisnahe Orientierung für schwierige Situationen im Klassenraum. \nWenn Kinder in der Schule nicht sprechen\, braucht es Wissen statt Druck\nSelektiver Mutismus zeigt sich dadurch\, dass Kinder in bestimmten sozialen Situationen\, typischerweise auch in der Schule\, nicht sprechen\, obwohl sie in vertrauten Kontexten sprachlich kompetent sein können. Das Schweigen ist nicht einfach Schüchternheit\, sondern kann den schulischen Alltag\, die soziale Teilhabe und die Leistungsbeurteilung erheblich beeinflussen. Gerade für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte stellt sich deshalb die Frage\, wie sie hilfreich reagieren können\, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen. Wichtig sind ein verstehender Blick auf die Hintergründe\, ein realistischer Umgang mit Erwartungen und eine gute Abstimmung zwischen Schule\, Elternhaus und Therapie. \nPraxiswissen zu selektivem Mutismus im schulischen Kontext\nIm Seminar erhältst du grundlegende Kenntnisse zum selektiven Mutismus und verstehst\, warum Kinder in manchen Situationen sprechen und in anderen verstummen. Dabei wird deutlich\, wie unterschiedlich Ausprägung\, Bedingungshintergrund und Unterstützungsbedarf im Einzelfall sein können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den konkreten Fragen aus dem Schulalltag. Dazu gehören unter anderem: \n\nWie du mit dem Schweigen eines Kindes im Unterricht professionell umgehst.\nWas du von einem selektiv mutistischen Kind fordern kannst und wo Vorsicht notwendig ist.\nWie du Fragen von Mitschüler:innen aufgreifst und ob beziehungsweise wie das Thema in der Klasse besprochen werden sollte.\nWie Leistungsbewertung gelingen kann\, wenn mündliche Beteiligung noch nicht möglich ist.\nWelche außerschulischen Maßnahmen unterstützen können und wie Schule und Therapie wirksam zusammenarbeiten.\n\nAnhand von Videobeispielen werden Einblicke in typische Verläufe und therapeutische Prozesse gegeben. Der Fokus der Fortbildung liegt jedoch klar auf alltagsnahen Lösungswegen für Schule\, Unterricht und pädagogische Begleitung. \nDein Nutzen: Mehr Sicherheit im Umgang mit schweigenden Kindern in Schule und Unterricht\nNach der Fortbildung kannst du das Schweigen eines Kindes fachlich besser einordnen und angemessene nächste Schritte ableiten. Du gewinnst mehr Sicherheit darin\, Erwartungen realistisch zu gestalten\, hilfreiche Unterstützung im Klassenkontext umzusetzen und die Grenzen des eigenen Engagements professionell zu reflektieren. Das Seminar ist besonders wertvoll\, weil es nicht bei Theorie stehen bleibt. Du nimmst konkrete Impulse für den Umgang mit selektivem Mutismus in der Schule mit\, die sich direkt in den schulischen oder therapeutischen Alltag übertragen lassen. \nWarum Kerstin Bahrfeck für deine Fortbildung genau die richtige Expertin ist\nDu lernst von jemandem\, die nicht nur theoretisch bestens aufgestellt ist\, sondern das Thema seit vielen Jahren hautnah in Schule\, Therapie und Fortbildung begleitet. Ihre Seminare legen konsequent Wert auf umsetzbaren Praxisbezug – genau das\, was Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Therapeut:innen im schulischen Alltag brauchen\, um schweigende Kinder sicher und kompetent zu unterstützen.
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SUMMARY:Kleines Band\, große Wirkung - Alles rund um das Thema Zungenband ab 2 Jahren
DESCRIPTION:Das Zungenband\, so klein es auch sein mag\, kann eine große Wirkung auf verschiedenste Bereiche der menschlichen Entwicklung und Gesundheit haben. Besonders im interdisziplinären Kontext zeigt sich immer deutlicher\, wie wichtig ein ganzheitlicher Blick auf das Thema ist – davon profitieren nicht nur Logopädinnen\, sondern ebenso Ergotherapeutinnen\, (Kinder-)Ärztinnen\, Stillberaterinnen\, Hebammen\, Kieferorthopädinnen und viele mehr. Du erfährst\, wie sich orale Restriktionen auf Artikulation\, Atmung\, Körperhaltung und vieles mehr auswirken und wie eine fachübergreifende Zusammenarbeit in Diagnostik und Therapie echten Mehrwert schafft. \nWenn Symptome mehr bedeuten – Zusammenhänge erkennen und verstehen\nDas Seminar startet mit einer Übersicht zur aktuellen Informationslage in Deutschland\, räumt mit Mythen auf und frischt die anatomischen Grundlagen auf. Du lernst\, wie das Zungenband unterschiedliche Wirkungsfelder beeinflusst und wie der Ablauf einer Frenotomie – also das Durchtrennen des Zungenbandes – gestaltet wird. Dabei geht es nicht nur um medizinische Fakten\, sondern auch um praxisnahe Tipps zur Vorbereitung der Patient*innen oder Eltern: Warum ist eine genaue Aufklärung wichtig? Welche Zusammenhänge mit anderen Symptombereichen solltest du kennen? Wie läuft der Eingriff ab und welche Narkosemöglichkeiten und Kosten gibt es? Im Anschluss liegt der Fokus auf der Nachsorge: Wie kontrollierst du die Wundheilung\, welche Beweglichkeitsübungen sind sinnvoll und wie kannst du gemeinsam mit deinen Patient*innen wichtige Funktionen erarbeiten? Du bekommst konkrete Übungen an die Hand und entwickelst ein Verständnis für die notwendige Differenzialdiagnostik und die große Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit. \nAm Ende des Seminars weißt du:\n\nwie du ein restriktives Zungenband erkennst\nwelche Zusammenhänge es im gesamtkörperlichen Kontext gibt\nworauf du bei der Differenzialdiagnostik achten solltest\nwelche Übungen und Nachsorgemaßnahmen sinnvoll sind\nwas im Vorfeld und nach der Frenotomie zu beachten ist – für Patientinnen und Therapeutinnen\n\nExpertise & Praxisbezug\nGeleitet wird das Seminar von Laura Barylla\, anerkannte Expertin auf dem Gebiet der orofazialen Dysfunktionen. Sie arbeitet seit vielen Jahren mit Patient*innen mit restriktivem Zungenband\, ist Logopädin mit eigener Praxis\, gibt regelmäßig Seminare und liebt den direkten Austausch und das Netzwerken mit anderen Fachdisziplinen. Ihr Motto: Theorie trifft Praxis mit Herz! Laura legt großen Wert darauf\, nicht nur Wissen\, sondern vor allem anwendbare Tipps und Methoden für den Berufsalltag zu vermitteln – damit du direkt nach dem Seminar noch gezielter und vernetzter arbeiten kannst. \nSei dabei und profitiere von echtem Expertenwissen\, einer starken Praxisorientierung und dem wertvollen Austausch vor Ort in Präsenz. \nAlle weiteren Seminare der Zungenband ab 2 Jahre-Reihe: \n\nAnamnese und Diagnostik des zu kurzen Zungenbands bei Patienten ab 2 Jahren\nVorbereitung und Nachsorge einer Zungenbandtrennung bei Patienten ab 2 Jahren\nZungenbandtalk – was gibt es Neues?
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SUMMARY:Kleine (Fokus)wörter - große Wirkung
DESCRIPTION:Der Talker\, die Gebärdensammlung oder die grafischen Symbole sind da – und jetzt?\nWie bringt lernt man eigentlich UK? Und vor allem: welches Vokabular biete ich überhaupt an?\nDazu kommt noch thematisch passendes Randvokabular – je nachdem\, worüber wir kommunizieren. \nDie kleinen Begriffe aus dem Kernvokabular werden häufig unterschätzt\, weshalb wir sie hier aktiv in den Fokus rücken.\nZusätzlich haben wir die verschiedenen kommunikativen Funktionen auf dem Schirm\, damit eine selbstwirksame Kommunikation gelingen kann! \nWir starten mit einigen Wörtern aus dem Kernvokabular\, die einen Großteil unserer gesprochenen Sprache ausmachen. Die gehen nämlich immer und die brauchen wir auch\, um Sätze zu bilden. \n 
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CATEGORIES:Pädiatrie,Sprachentwicklung/ Grammatik/ Wortschatz,Therapie-Unterstützung,UK Tools
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SUMMARY:Myofunktionelle Eigenschaften von Ernährungs- und Beruhigungssaugern
DESCRIPTION:Für uns als Fachpersonal ist es nicht nur wichtig die Eigenschaften der Sauger im Blick zu haben\, sondern auch Eltern über einen verantwortungsvollen Einsatz der Sauger zu informieren. Zudem brauchen wir in manchen Fällen kindorientierte Lösungen\, um den Beruhigungssauger wieder abzugewöhnen.\nImmer wieder werden leidenschaftliche Diskussionen über den Schnuller\, die Form\, den “richtigen” Gebrauch geführt.\nDieses Seminar bietet allen Fachpersonen einen Mehrwert\, die mit Familien mit Säuglingen arbeiten und deren Rat Eltern zu diesem Thema suchen. \nLernziel\nNach diesem Seminar kennst du:\n– Anfragen zu der Auswahl eines passenden Beruhigungs- und/oder Ernährungssaugers adäquat und kompetent beantworten\n– die Kriterien eines verantwortungsbewussten Gebrauchs von Schnullern vermitteln\n– zu einem kindorientierten Flasche nähren anleiten\n– Eltern zum Abgewöhnen von Saugern anleiten \n 
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CATEGORIES:Hebammen & Logo,Logopädie Interdisziplinär,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband,Pädiatrie,pädiatrische_Dysphagie & Fütter-/ Essstörungen
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