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SUMMARY:Einführung in die Fortbildung "Pädiatrische Dysphagien"
DESCRIPTION:Theorie und Therapie bei Säuglingen und Kindern\nDie Arbeit mit schwerbehinderten Kindern und Frühchen und deren Angehörigen stellt uns Therapeuten vor eine große Herausforderung.\nIm Seminar bekommen die TeilnehmerInnen Möglichkeiten aufgezeigt\, wie sie im Rahmen der Therapie eigenes Wissen effektiv weitergeben können. Dies hilft den Familien sinnvoll die Therapie zu ergänzen und den Alltag besser zu bewältigen. Nutznießer sind die betroffenen Kinder\, die häufig schneller Verbesserungen auf allen Ebenen zeigen. \nDie Teilnehmer bekommen einen Einblick in die verschiedenen Therapiebereiche. Kurze Videos begleiten die Erklärungen. \n  \n 
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SUMMARY:Phagophobie - Diagnostik und Therapie
DESCRIPTION:Phagophobie (Schluckangst) therapieren: Weiterbildung zur psychogenen Dysphagie\nDie Phagophobie – also die psychogene Schluckangst – begegnet dir im logopädischen Alltag sowohl stationär als auch ambulant immer häufiger und stellt dich oft vor diagnostische und therapeutische Herausforderungen. In diesem Seminar bekommst du eine klar strukturierte\, praxiserprobte Methode\, mit der du Phagophobie gezielt diagnostizieren\, differenzieren und anschließend sicher therapieren kannst. \nWas ist Phagophobie (Schluckangst) und psychogene Dysphagie?\nDu lernst\, wie du Phagophobie und andere Formen der psychogenen Dysphagie von organisch bedingten Dysphagien abgrenzt und wie du FEES-Befunde systematisch in deine Diagnostik integrierst. Dabei verbindest du Fachwissen aus der Dysphagiologie mit psychologischen Grundlagen zu Angst\, psychogenen Störungen und dem dynamischen Interaktionsmodell nach Lazarus (2006)\, das als Referenzmodell für Diagnostik und Therapie dient. Das Seminar richtet sich an Logopädinnen\, Sprachtherapeutinnen und Fachpflegekräfte\, die ihre Kompetenz bei Schluckangst\, Phagophobie und psychogener Dysphagie gezielt ausbauen möchten. \nInhalte: Diagnostik und Therapie der Phagophobie\nIm Aufbau des Seminars beschäftigst du dich mit: psychogenen Störungen und typischen Begleiterkrankungen\, Differenzialdiagnosen zur Dysphagie\, dem Einfluss von Medikamenten auf Schluckstörungen\, den Mechanismen von Angst sowie der Ätiologie und Definition der Phagophobie. Darauf aufbauend lernst du ein strukturiertes diagnostisches Vorgehen kennen\, wendest konkrete Therapieschritte an und arbeitest mit praktischen Beispielen\, Fallvignetten und FEES-Befunden. \nDu erhältst speziell entwickelte Diagnostik- und Therapiebögen zur Phagophobie\, mit denen du deine Befundaufnahme\, Therapieplanung und -evaluation standardisiert dokumentieren kannst. Für deine Patient*innen stehen zusätzliche Übungsbögen zur Verfügung\, die du direkt in der Therapie bei Schluckangst und psychogener Dysphagie einsetzen kannst. Die Materialien werden dir komfortabel über einen Link bereitgestellt\, sodass du sie in deiner Praxis\, Klinik oder im ambulanten Setting sofort nutzen kannst. \nPhagophobie\, Schritt für Schritt in der logopädischen Praxis: Diagnostik-\, Therapie- und Übungsbögen für deine Patienten\nBesonders wertvoll ist der hohe Praxisbezug: Du kannst eigene Patientenbeispiele mitbringen\, die im Seminar gemeinsam besprochen und reflektiert werden. So überträgst du das erlernte Diagnostik- und Therapiekonzept direkt auf deinen Arbeitsalltag mit Betroffenen\, die unter Phagophobie oder Schluckangst leiden. Nach dem Seminar bist du in der Lage\, Phagophobie zu diagnostizieren\, differenzialdiagnostisch abzugrenzen\, FEES-Befunde zu interpretieren\, zielgerichtete Therapien zu planen und systematisch zu evaluieren. \nPhilipp Bonow – Experte für Dysphagie und Phagophobie\nGeleitet wird das Seminar von Philipp Bonow\, Logopäde (B.Sc. und M.Sc. Logopädie/Therapiewissenschaften)\, Vorstandsvorsitzender des Dysphagienetzwerk Deutschland e.V. (DNWD e.V.) und ausgewiesener Experte für Dysphagie und Phagophobie. Er verbindet langjährige praktische Erfahrung in der Behandlung von Dysphagien mit wissenschaftlicher Arbeit und der Ausbildung von Logopäd*innen sowie Fachpflegekräften\, unter anderem im Trachealkanülenmanagement. Damit profitierst du von einem Dozenten\, der höchsten Wert auf praxisnahe\, unmittelbar umsetzbare Inhalte legt und dir ein in Deutschland einzigartiges Weiterbildungskonzept zur psychogenen Dysphagie bietet.
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SUMMARY:Intensivkurs: Wahrnehmung\, Interaktion- und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum INTENSIVKURS
DESCRIPTION:Autismus Intensivkurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation in drei Tagen\nDer Inhalt des Seminars ist das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung. Ziele dieser Arbeit sind gemeinsame Aufmerksamkeit und Freude sowie ein lebendiger Austausch und das Hinlenken zu regulierenden und bedeutungstragenden Informationen. Diese bieten eine optimale Grundlage für Beziehung\, Interaktion und Kommunikation und ermöglichen eine verbesserte Teilhabe und Lebensqualität. Unter Einbezug von körperorientierten Impulsen kann die Stresssymptomatik verringert\, die (Eigen-)Wahrnehmung verbessert und vielfältiges Lernen ermöglicht werden. \nMehr Zeit\, mehr Videos\, mehr Gruppenarbeit\nBei diesem Kurs nehmen wir uns drei Tage Zeit\, um die Therapiearbeit von Ulrike Funke kennenzulernen. Die Inhalte sind gleich dem regulären Basiskurs\, jedoch können die Teilnehmer:innen mit mehr Zeit\, mit weiteren Videos\, Geschichten und Gruppenarbeiten intensiver in diese Arbeit eintauchen. Dieser Kurs ist für Menschen\, die bereits wissen\, dass ein intensives und freudvolles Miteinander das wichtigste Ziel der gemeinsamen Arbeit ist. Auch Eltern\, die sich mehr Zeit für die Informationen nehmen möchten\, können teilnehmen. Zudem sind auch Ehemalige willkommen\, bei denen der Basiskurs bereits länger vorbei ist\, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten und die neugierig sind auf weitere Spiele\, Geschichten und Ideen. \nIdeen für die Therapiegestaltung: Videos und Entwicklungsverläufe\nDie Teilnehmenden bekommen zahlreiche Ideen zur Therapiegestaltung vermittelt. Zudem wird die Bedeutung der frühen Interaktion auf weitere Entwicklungsschritte erläutert. Mithilfe von Videos und verschiedenen Entwicklungsverläufen werden Hintergründe und die Arbeitsweise von Ulrike Funke anschaulich erklärt. \nAutismus-Therapie für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\nDie Herangehensweise eignet sich primär für die Therapie autistischer Kinder\, Jugendlicher und Erwachsener\, aber auch für Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen verbunden mit einer besonderen Wahrnehmung. \nSeminarinhalte im Überblick\n\nGrundlagen zu Autismus & Wahrnehmung\nHilfestellungen und Förderungsmöglichkeiten bezüglich Regulationsfähigkeiten\nInteraktion und Kommunikation\nEntwicklungsverläufe von Kindern anhand von Video- und Fallbeispielen\n\nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Ulrike Funke – Logopädin und Entwicklerin von Komm!ASS®\nUlrike Funke ist seit über 27 Jahren Logopädin und arbeitet mit einem starken Schwerpunkt auf autistischen Kindern und Jugendlichen. Aus dieser praktischen Erfahrung hat sie das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept Komm!ASS® entwickelt und gibt es in Fortbildungen und Veröffentlichungen weiter – unter anderem in ihren Büchern „Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum: Mit Komm!ASS® Sprache entdecken“ und „Kinder im Autismus-Spektrum verstehen und unterstützen“. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. \nDabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und teilt praktische Therapieideen auch anhand von Videobeispielen. Für Ulrike Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa wenn Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb. Bei Semifobi gibt sie außerdem den Aufbaukurs zur Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum. \nJetzt anmelden: Autismus Intensivkurs in Rheine\nNimm dir drei Tage Zeit für die autistische Wahrnehmung und sichere dir jetzt deinen Platz im Intensivkurs in Rheine. Melde dich direkt über diese Seite an.
URL:https://semifobi.de/seminar/kommass-intensivkurs/
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SUMMARY:Motivation und Gesundheitscoaching - Kommunikation als Schlüssel zum Therapieerfolg
DESCRIPTION:Patient:innen motivieren: Warum Kommunikation über den Therapieerfolg entscheidet\nDu hast einen guten Therapieplan\, die Übungen sind sinnvoll\, und trotzdem passiert zu Hause wenig? Patient:innen kommen unvorbereitet\, Angehörige ziehen nicht mit\, und die Motivation lässt nach wenigen Wochen nach. Das kostet dich Kraft und bremst den Therapieerfolg.\nOft liegt der Schlüssel nicht in der Methode\, sondern in der Kommunikation. Wie du mit Patient:innen und Angehörigen sprichst\, entscheidet mit darüber\, ob sie Verantwortung übernehmen und aktiv mitarbeiten. \nGesundheitscoaching in der Therapie: aus passiven Empfänger:innen werden aktive Co-Therapeut:innen\nIn dieser Online-Fortbildung lernst du\, wie du mit Gesundheitscoaching und motivierender Gesprächsführung Menschen zu nachhaltigem\, gesundem Handeln bewegst. Du lernst die Phasen der Verhaltensänderung kennen und erfährst\, wie du Patient:innen in der jeweiligen Phase passend ansprichst. So holst du sie dort ab\, wo sie gerade stehen\, statt gegen Widerstände anzuarbeiten. \nDas erwartet dich: Inhalte des Seminars\n\nDie Phasen der Verhaltensänderung verstehen und erkennen\nGrundlagen des Gesundheitscoachings in der Therapie\nKommunikative Strategien\, die Patient:innen zur Mitarbeit motivieren\nAngehörige gezielt einbinden und als Co-Therapeut:innen gewinnen\nSouverän reagieren\, wenn die Motivation sinkt\nPraxisbeispiele\, an denen du die Strategien direkt erarbeitest\n\nDein Nutzen: mehr Therapieerfolg\, weniger Kraftaufwand\nNach dem Seminar weißt du\, wie du Patient:innen und Angehörige aktiv zur Mitarbeit bewegst und Familienmitglieder als Co-Therapeut:innen gewinnst. Wenn die Motivation einmal sinkt\, reagierst du souverän\, statt dich darüber zu ärgern. Und du arbeitest auf Augenhöhe mit deinen Patient:innen\, ohne dich dabei selbst zu verausgaben. Das Beste daran: Gute Gesundheitskommunikation braucht nicht mehr Zeit in der Therapiestunde. Sie macht deine Arbeit leichter und schafft eine Win-win-Situation für deine Patient:innen und für dich. \nDeine Dozentin: Laura Grampp\, Expertin für Gesundheitskommunikation\nLaura Grampp ist akademische Sprachtherapeutin (B.Sc.) und Lehrlogopädin. In ihrem Masterstudium Health Communication (M.A.) hat sie Kommunikationswissenschaft und Psychologie verbunden und auf das Gesundheitswesen angewendet. Mit ihrem Unternehmen Patientengeflüster unterstützt sie Therapeut:innen und Mitarbeitende im Gesundheitswesen dabei\, durch gesunde Kommunikation die Mitarbeit von Patient:innen zu fördern und den eigenen Berufsalltag zu erleichtern.
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SUMMARY:Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum
DESCRIPTION:Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum: Nahrungsaufnahme wahrnehmungsorientiert unterstützen\nTrinken und Essen sind hochkomplexe sensorische und motorische Vorgänge. Sie sind verbunden mit einer Vielzahl von Spürimpulsen wie dem Geschmack oder dem Geruch\, aber auch propriozeptive und taktile sowie auditive und visuelle Informationen müssen verarbeitet werden. Viele autistische Menschen haben\, bedingt durch ihre autistische Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung\, zum Teil gravierende Schwierigkeiten bei der Aufnahme und der Verarbeitung von Nahrung. \nHilfen für eine nährstoff- und variantenreiche Ernährung\nIm Seminar erfährst du\, welche Hilfen zur Verbesserung der Nahrungsaufnahme beitragen und damit eine nährstoff- und variantenreiche Ernährung ermöglichen. Genuss von Trinken und Essen soll erlebbar werden. \nPraxis: Körperübungen in Gruppenarbeiten und ergänzende Unterlagen\nIn dem Intensivseminar werden u. a. die Körperübungen in Gruppenarbeiten praktisch angeleitet. Es gibt zudem weitere Hilfestellungen und ergänzende Unterlagen\, wie eine wahrnehmungsorientierte Trink- und Esstherapie strukturell aufgebaut werden kann. \nSeminarinhalte im Überblick\n\nEinleitung zum Thema Autismus und andere Wahrnehmung\nKlärung der Begriffe Hypersensibilität\, Hyposensibilität; impulssuchend; impulsvermeidend; Monowahrnehmung; Polywahrnehmung\nDifferenziertes Erörtern der verschiedenen Wahrnehmungsbereiche und deren Bedeutung für die Nahrungsaufnahme\nGezielte Impulssetzung zur Verbesserung der Wahrnehmung und damit der Nahrungsaufnahme\n\nHinweise zur Teilnahme\nAnmerkung: Ein Basiskurs von Ulrike Funke ist nicht Voraussetzung zum Besuch des Seminars. \nZielgruppe: Dieses Seminar ist für jeden empfehlenswert\, der autistische Menschen therapiert oder begleitet. \nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Ulrike Funke – Logopädin und Entwicklerin von Komm!ASS®\nUlrike Funke ist seit über 27 Jahren Logopädin und arbeitet mit einem starken Schwerpunkt auf autistischen Kindern und Jugendlichen. Aus dieser praktischen Erfahrung hat sie das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept Komm!ASS® entwickelt und gibt es in Fortbildungen und Veröffentlichungen weiter – unter anderem in ihren Büchern „Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum: Mit Komm!ASS® Sprache entdecken“ und „Kinder im Autismus-Spektrum verstehen und unterstützen“. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. \nDabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und teilt praktische Therapieideen auch anhand von Videobeispielen. Für Ulrike Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa wenn Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb. Bei Semifobi gibt sie außerdem den Aufbaukurs zur Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum. \nJetzt anmelden: Trinken und Essen bei Autismus in Rheine\nLerne\, wie du Menschen im Autismus-Spektrum beim Trinken und Essen wahrnehmungsorientiert unterstützt. Sichere dir jetzt deinen Platz in Rheine und melde dich direkt über diese Seite an.
URL:https://semifobi.de/seminar/funke_e-t_mrz27/
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SUMMARY:Atemtherapie bei pädiatrischen Dysphagien
DESCRIPTION:Atem-Schluck-Koordination bei Kindern – Praxisnahes Seminar zur Atemtherapie bei pädiatrischer Dysphagie\nWenn Kinder mit Behinderungen Auffälligkeiten in der Atem-Schluck-Koordination zeigen\, braucht es therapeutisches Wissen\, das direkt im Alltag einsetzbar ist. In diesem Seminar lernst du\, wie du Zusammenhänge zwischen eingeschränkter Atmung\, Schluckstörungen und Sekretmanagement sicher erkennst und mit gezielten Maßnahmen therapeutisch begleitest. Gerade für Fachkräfte aus der Logopädie\, Sprachtherapie und angrenzenden Therapieberufen ist dieses Thema hoch relevant\, weil Atem-Schluck-Dyskoordination zu Belastungen im Ess-\, Trink- und Therapieverlauf führen kann. Das Seminar verbindet fundierte Grundlagen mit direkt umsetzbaren Interventionen\, damit du Kinder sicherer und wirksamer behandeln kannst. \nWarum Atem-Schluck-Koordination therapeutisch so wichtig ist\nEine gestörte Atem-Schluck-Koordination kann sich im schlucktherapeutischen Alltag deutlich auf die Sicherheit und Effizienz des Schluckens auswirken. Besonders bei Kindern mit Behinderungen ist es deshalb wichtig\, Atmung\, Schlucken und Sekretmanagement nicht getrennt\, sondern im funktionellen Zusammenhang zu betrachten. Das Seminar hilft dir dabei\, typische Probleme besser einzuordnen und therapeutisch zu reduzieren. Dadurch gewinnst du mehr Sicherheit in der Diagnostik und im praktischen Handling von Kindern mit pädiatrischer Dysphagie. \nTheorie: Grundlagen von Atmung und Schlucken\nIm theoretischen Teil bekommst du ein kompaktes\, praxisrelevantes Update zu den physiologischen Grundlagen: \n\nLungenanatomie und Aufbau der Atemwege\nAtemmuskulatur und ihre Bedeutung für die Atem‑Schluck‑Koordination\nLungenfunktion und typische Auffälligkeiten bei Kindern mit Dysphagie\nDiagnostische Schritte in der Atemtherapie\, inklusive Beobachtung\, Auskultation und Einschätzung von Sekretmanagement und Husteneffektivität\n\nDiagnostik mit Stethoskop: Atem- und Schluckgeräusche verstehen\nEin Schwerpunkt liegt auf der praktischen Diagnostik mit dem Stethoskop. Du lernst\, relevante Atem‑ und Schluckgeräusche zu erkennen\, zu unterscheiden und im Kontext der pädiatrischen Dysphagie zu interpretieren. So kannst du Risiken besser einschätzen\, den Verlauf dokumentieren und deine therapeutischen Entscheidungen fundierter treffen. \nPraxis: Therapeutische Ateminterventionen im schlucktherapeutischen Alltag\nIm praktischen Teil übst du konkrete\, direkt einsetzbare Therapiebausteine: \n\nSekretmobilisation (z.B. Lagerung\, manuelle Techniken\, atemerleichternde Maßnahmen)\nErweiterung der Atemwege und Förderung einer effektiven Nasen‑ und Mundatmung\nKräftigung der Atemmuskulatur durch einfache\, kindgerechte Übungen\nAnbahnung und Automatisierung einer effektiven\, physiologischen Atmung im Alltag\n\nAnhand von Filmen zum Handling der praktischen Therapie siehst du\, wie diese Techniken bei Kindern mit verschiedenen Beeinträchtigungen umgesetzt werden können. So bekommst du konkrete Ideen\, wie du die Inhalte in deine eigene Therapie integrierst. Gerade dieser hohe Praxisanteil macht das Seminar für therapeutische Fachkräfte besonders wertvoll. Du bekommst direkt einsetzbare Ideen für ein verbessertes Sekretmanagement und eine vertiefte\, effektivere Atmung bei Kindern. \nDeine Lernziele\nNach dem Seminar verfügst du über ein Grundwissen zu therapeutischen Handgriffen\, die Kinder in ihrer Atmung und im Sekretmanagement wirksam unterstützen können. Du lernst\, Atem-Schluck-Dyskoordination im therapeutischen Alltag besser zu erkennen\, einzuschätzen und gezielt zu behandeln. Außerdem kannst du Atem- und Schluckgeräusche differenzierter wahrnehmen und diagnostische Beobachtungen stärker in deine Therapieplanung einbeziehen. Das verbessert die Qualität deiner therapeutischen Entscheidungen und erhöht den Praxisnutzen für deine Arbeit deutlich. \nDozentin Bettina Genz\nBettina Genz arbeitet seit 2008 als Logopädin in eigener Praxis und bietet seit 2010 Fortbildungen für Logopädinnen\, Sprachtherapeutinnen und weitere Fachpersonen im Bereich der pädiatrischen Dysphagie an. Sie ist damit eine echte Expertin auf diesem Gebiet und vermittelt Inhalte mit einem klaren Fokus auf therapeutische Umsetzbarkeit und Praxisnähe.
URL:https://semifobi.de/seminar/atemtherapie-bei-paediatrischen-dysphagien-2/
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SUMMARY:M.U.N.D.T.
DESCRIPTION:Orofaziale Dysfunktionen wirksam\, zeitökonomisch und nachhaltig therapieren\nM.U.N.D.T. ist ein Behandlungskonzept\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf bloße Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen von M.U.N.D.T. Begründerin Petra Krätsch-Sievert ausschließlich rein funktionell am physiologischen Schluckmuster und einer korrekten Zungenruhelage ohne Einsatz von mundmotorischen Übungen zu arbeiten. So gelingt Patient:innen das Umlernen von ungünstigen Bewegungsmustern hin zu optimalen Pattern.\nDie Therapie der Orofazialen Dysfunktionen gilt in der logopädischen Ausbildung gemeinhin als ein einfach zu behandelndes Störungsbild. Dennoch stellen Therapeutinnen in der Praxis fest\, dass es gar nicht so simpel ist\, MFS erfolgreich – also nachhaltig – zu therapieren. Und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung stellen Kieferorthopäden verstärkt fest\, dass die Zunge ein maßgeblicher Faktor für die Zahnstellung ist. Daher muss das Bewegungsmuster der Zunge sowohl beim Schlucken als auch bei der Zungenruhelage umgelernt werden. Das gelingt mit M.U.N.D.T. in kurzer Zeit. Denn bei M.U.N.D.T wird auf Übungen zur Mundmotorik oder zur Kräftigung der Zungenmuskulatur völlig verzichtet und zielgerichtet gearbeitet. \nAus der eigenen Praxiserfahrung heraus entstand das praxisevidente Konzept M.U.N.D.T.® als eine wirksame und nachhaltige Methode\, die es der Therapeutin in der logopädischen Praxis ermöglicht\, in ungefähr 10 Therapieeinheiten eine Orofaziale Dysfunktion (MFS) erfolgreich zu behandeln. Im Fokus des Behandlungskonzepts stehen dabei der Erwerb des adulten Schluckmusters und der physiologischen Zungenruhelageposition sowie der Transfer des Erlernten in den Alltag des Patienten. Darüber hinaus werden persistierende Habits abgebaut\, die im Rahmen des Schluckens stattfinden oder die Zungenruhelage verhindern. \n 
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SUMMARY:Zungenbandkurs Teil 2/3: Zungenband - ganz praktisch
DESCRIPTION:Interdisziplinäres Online-Seminar mit hohem Praxisanteil:\nDieses Seminar adressiert Probleme nach Frenotomien: mangelnde Wundheilung\, Komplikationen\, und funktionelle Störungen durch orale Restriktionen bei Säuglingen.\nEs bietet Einschätzung\, Wundmanagement und osteopathische wie stillberaterische Behandlungen\, um frühzeitig Risiken zu erkennen und effektiv zu handeln. Relevant ist das Thema für Fachkräfte aus Osteopathie\, Stillberatung\, Logopädie\, Hebammen\, Ergotherapie\, Medizin und Physio\, die erste Einblicke in die Behandlung von Säuglinge und die Anleitung von Eltern erhalten wollen. Zielgruppen sind Practitioners\, die praxisnahe\, sofort umsetzbare Strategien suchen. \nTeil 2/3:In diesem Aufbaukurs wirst Du praktische Anwendungen und Übungen für die Arbeit mit Säuglingen vor und nach Frenotomie erlernen. Mit Fallbeispielen\, videobasierten Demonstrationen\, Übungen an der Puppe und Elternanleitung erhältst Du direkt anwendbare Strategien für Osteopathie und Stillberatung\, inkl. frühzeitiger Problemerkennung und effektiver Behandlungsansätze. Grundlagen in Kurs 1! \n 
URL:https://semifobi.de/seminar/zungenband-ganz-praktisch-3/
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SUMMARY:Zungenbandkurs Teil 3/3: Fallbeispiele und Wundmanagement aus Sicht von Osteopathie und Stillberatung
DESCRIPTION:Du hast Dir schon die Grundlagen und Grifftechniken zum Zungenband erarbeitet und benötigst nun den Transfer in die Praxis?\nHier siehst Du wie Du im Praxisalltag als OsteopathIn\, Stillberaterin\, LogopädIn und Hebamme auftretende Probleme nach einer Zungenband- Durchtrennung frühzeitig erkennen und effektive Behandlungsansätze anwenden kannst.\nDarüber hinaus erlernst Du\, wie Du das Bonding zwischen Mutter und Kind in dieser schwierigen Lebensphase unterstützen kannst. Du siehst die Relevanz eines interdisziplinären Austauschs und gewinnst an Selbstvertrauen und Motivation die neu erlernten Fähigkeiten umzusetzen. \nIn Teil 3/3 vermitteln Dir zwei langjährig erfahrene Dozentinnen mit Hilfe von Video-Demonstrationen den Transfer aus den vorangegangenen Kursen in den Praxisalltag. Wundmanagement\, Untersuchung\, Einschätzung & Behandlung funktioneller Störungen nach Frenotomie bei Säuglingen werden für Dich anhand eigener Fallbeispiele aus der Praxis von Stillberatung und Osteopathie demonstriert und kommentiert. \n 
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SUMMARY:Bindungswissen für Therapie und Pädagogik
DESCRIPTION:Bindung als Schlüssel zu emotionaler Stabilität\nDas Seminar unterstützt dich dabei\, schwierige Situationen – z.B. Verweigerung\, Rückzug\, Aggression\, Angst oder Überforderung – bindungsorientiert zu verstehen\, statt sie als „Nicht-Mitmachen“ oder „fehlende Motivation“ zu bewerten. Dadurch entwickeln sich oft neue\, entlastende Perspektiven: für dich\, für das Kind und für die Eltern. Bindungsorientiert zu arbeiten bedeutet\, Kinder und Eltern in ihrer ganzen Beziehungsdynamik zu sehen – genau da setzt dieses Seminar an und vermittelt einen Zugang für wirksamere\, entspanntere und nachhaltigere Arbeit mit Kindern. Besonders als Therapeut:in oder pädagogische Fachkraft hilft dir der bindungstheoretische Blick\, Entwicklungsauffälligkeiten besser einzuordnen und Eltern nicht nur über Übungen zu instruieren\, sondern sie als aktive Bindungspartner ihrer Kinder zu stärken\, damit sie ihr Kind besser verstehen und zu Hause das Gelernte fortführen und vertiefen können. \nKonkrete Interventionen\, Formulierungen und Haltungsaspekte\nErarbeite dir unter dem Stichwort „bindungsförderndes Verhalten“ konkrete Interventionen\, Formulierungen und Haltungsaspekte\, die du direkt in deinen Therapiesitzungen und Beratungsgesprächen umsetzen kannst – besonders\, wenn du in funktioneller Übe‑Therapie immer wieder an Grenzen stößt und das Gefühl hast: „Eigentlich bräuchte es zuerst Beziehung\, bevor die Technik greifen kann.” Die bindungsorientierte Perspektive bereichert deine pädagogische und therapeutische Arbeit enorm\, indem sie dir hilft\, Verhaltensweisen von Kindern und Eltern nicht als „Probleme“\, sondern als Ausdruck tiefer Bindungserfahrungen zu verstehen – so entsteht ein ganzheitlicher Blick\, der Therapien nachhaltiger und Beziehungen stabiler macht. Die Bindungstheorie gibt dir ein Verständnis\, um Entwicklung des Kindes gezielt zu fördern. In diesem praxisbezogenen Seminar vermittelt die ausgewiesene Expertin\, wie Kinder unterstützt werden können\, stabile Beziehungen aufzubauen\, die langfristig Resilienz stärken\, Verhaltensstörungen vorbeugen und die emotionale Entwicklung beschleunigen. Du erhältst selbst mehr Sicherheit\, um in Alltagssituationen für mehr Sicherheit bei Kindern und weniger Belastung für alle im Umfeld des Kindes zu sorgen. \nGrundlagen der Bindungstheorie\nIm Seminar werden die Grundlagen der Bindungstheorie nach Bowlby aufgegriffen und verständlich auf den Praxisalltag übertragen: Du lernst die verschiedenen Bindungstypen kennen\, erfährst\, wie Bindung entsteht und sich im Verlauf der frühen Kindheit entwickelt\, und wie sich Bindungserfahrungen im Verhalten von Kindern und Eltern widerspiegeln. Darauf aufbauend geht es um typische Entwicklungsauffälligkeiten aus Bindungssicht: Welche Symptome können auf unsichere oder gestörte Bindungsmuster hinweisen\, und welche Rolle spielt dies für Therapieerfolg und Mitarbeit der Familien? \nDiagnostische Möglichkeiten\nEin weiterer wichtiger Baustein des Seminars ist dieVorstellung des “Fremdesituationstests” als diagnostische Möglichkeit: Welche Beobachtungskriterien und Fragen kannst du nutzen\, um Bindungsqualität und elterliche Feinfühligkeit einzuschätzen? Der Schwerpunkt liegt jedoch bewusst im praktischen Tun: Im „Feinfühligkeitstraining“ übst du\, Eltern dabei zu unterstützen\, Signale ihres Kindes genauer wahrzunehmen\, besser zu deuten und angemessen darauf zu reagieren. \nLernziele\n\nEntwicklungsauffälligkeiten aus Bindungssicht besser einordnen\ndeine therapeutische Haltung reflektieren und gezielt bindungsfördernd gestalten\nEltern wertschätzend\, klar und wirksam beraten\nWege finden\, wenn du mit klassischen Übungsprogrammen an Grenzen kommst\nmehr Leichtigkeit und Kooperation in den Therapieprozess bringen\n\nDie Dozentin: echte Expertin mit Herz und Praxisfokus\nDozentin Sandra Aichlseder ist Logopädin\, Heilpraktikerin und erfahrene Dozentin mit einem klaren Schwerpunkt auf bindungs- und körperorientierter Arbeit. Sie bringt langjährige Erfahrung mit Kindern mit Mutismus („Schweigegeister“) und deren Familien mit und verbindet in ihrer Arbeit Bindungswissen\, Traumatherapie\, Angst- und Stressregulation sowie körpertherapeutische Ansätze wie craniosacrale Therapie. Durch ihre eigene Biografie kennt sie Schulangst\, Stillsein und Überforderung aus der Innenperspektive – diese Authentizität macht ihre Seminare besonders nahbar und lebenspraktisch. In ihrer therapeutischen Arbeit und als Dozentin ist ihr Praxistransfer zentral: Sie spricht Probleme klar an\, arbeitet ressourcenorientiert mit Familien und integriert bei Bedarf Methoden wie PEP® oder I.B.T.®. In ihren Seminaren steht immer im Vordergrund\, dass du mit konkreten Ideen\, Formulierungen und Interventionen nach Hause gehst\, die du am nächsten Tag ausprobieren kannst. Sandra lebt\, was sie vermittelt: echte Herzlichkeit\, empathische Begleitung und eine klare Haltung\, die Kinder und Eltern stärkt – und genau so gestaltet sie auch dieses Seminar\, damit du Eltern bindungsorientiert kompetent beraten und Kinder mutig auf ihrem Entwicklungsweg begleiten kannst.
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CATEGORIES:Mutismus,Neurodiversität/ Mutismus,Pädagogik & Logo,Pädiatrie,Redefluss,Sprachentwicklung/ Grammatik/ Wortschatz,Sprechstörung,Stottern/ Poltern
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SUMMARY:M.U.N.D.T.
DESCRIPTION:Orofaziale Dysfunktionen wirksam\, zeitökonomisch und nachhaltig therapieren\nM.U.N.D.T. ist ein Behandlungskonzept\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf bloße Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen von M.U.N.D.T. Begründerin Petra Krätsch-Sievert ausschließlich rein funktionell am physiologischen Schluckmuster und einer korrekten Zungenruhelage ohne Einsatz von mundmotorischen Übungen zu arbeiten. So gelingt Patient:innen das Umlernen von ungünstigen Bewegungsmustern hin zu optimalen Pattern.\nDie Therapie der Orofazialen Dysfunktionen gilt in der logopädischen Ausbildung gemeinhin als ein einfach zu behandelndes Störungsbild. Dennoch stellen Therapeutinnen in der Praxis fest\, dass es gar nicht so simpel ist\, MFS erfolgreich – also nachhaltig – zu therapieren. Und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung stellen Kieferorthopäden verstärkt fest\, dass die Zunge ein maßgeblicher Faktor für die Zahnstellung ist. Daher muss das Bewegungsmuster der Zunge sowohl beim Schlucken als auch bei der Zungenruhelage umgelernt werden. Das gelingt mit M.U.N.D.T. in kurzer Zeit. Denn bei M.U.N.D.T wird auf Übungen zur Mundmotorik oder zur Kräftigung der Zungenmuskulatur völlig verzichtet und zielgerichtet gearbeitet. \nAus der eigenen Praxiserfahrung heraus entstand das praxisevidente Konzept M.U.N.D.T.® als eine wirksame und nachhaltige Methode\, die es der Therapeutin in der logopädischen Praxis ermöglicht\, in ungefähr 10 Therapieeinheiten eine Orofaziale Dysfunktion (MFS) erfolgreich zu behandeln. Im Fokus des Behandlungskonzepts stehen dabei der Erwerb des adulten Schluckmusters und der physiologischen Zungenruhelageposition sowie der Transfer des Erlernten in den Alltag des Patienten. Darüber hinaus werden persistierende Habits abgebaut\, die im Rahmen des Schluckens stattfinden oder die Zungenruhelage verhindern.
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SUMMARY:Logopädische Diagnostik und Therapie bei peripherer (und zentraler) Fazialisparese
DESCRIPTION:Diagnostik\, Therapie und Beratung\nDas Seminar wendet sich an alle medizinischen Fachleute\, die Menschen mit peripherer Gesichtslähmung betreuen. Zentrale Paresen werden auf Wunsch ebenfalls besprochen.\nBehandlungsmöglichkeiten bei peripheren Fazialisparesen kennen. Das diagnostische Vorgehen wie auch das Kennenlernen von verschiedenen Schweregradeinteilungen wird praktisch durchgeführt. Die evidenzbasierte Therapie orientiert sich an den 3 Phasen der Regeneration: paralytische\, paretische und synkinetische Phase. \nIm Kurs lernen die Teilnehmerinnen Ursache\, Prognose und medizinische Behandlungsmöglichkeiten bei peripheren Fazialisparesen kennen. Das diagnostische Vorgehen wie auch das Kennenlernen von verschiedenen Schweregradeinteilungen wird praktisch durchgeführt. Die evidenzbasierte Therapie orientiert sich an den 3 Phasen der Regeneration: paralytische\, paretische und synkinetische Phase.
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SUMMARY:Ausatemtherapie in der Dysphagietherapie
DESCRIPTION:Husten und eine ausreichende Hustenstoßkraft sind essentiell für Menschen\, die mit (neurogenen) Dysphagien konfrontiert sind.\nHäufig liegt hier aber genau für diese Menschen der Knackpunkt\, was letztlich zur Bedrohung der Atemwege bei Penetration und Aspiration führen kann.\nIn dem Online-Seminar werden Ausatemtrainer und Übungen gezeigt\, um die Sicherheit der Menschen mit (neurogenen) Dysphagien bei der Nahrungsaufnahme zu verbessern. \nDie Teilnehmenden werden Ausatemtrainer in der Dysphagietherapie kennenlernen als einen möglichen Bereich\, um Schlucken und Hustenkraft zu verbessern. Nicht nur Adaptionen und bekannte Dysphagieübungen können zum Einsatz kommen\, wir erweitern den dysphagiologischen Übungsbereich.
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SUMMARY:Grundkurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum nach Ulrike Funke
DESCRIPTION:Autismus Basiskurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum verstehen\nDer Inhalt des Seminars ist das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung. Ziele dieser Arbeit sind gemeinsame Aufmerksamkeit und Freude sowie ein lebendiger Austausch und das Hinlenken zu regulierenden und bedeutungstragenden Informationen. Diese bieten eine optimale Grundlage für Beziehung\, Interaktion und Kommunikation und ermöglichen eine verbesserte Teilhabe und Lebensqualität. Unter Einbezug von körperorientierten Impulsen kann die Stresssymptomatik verringert\, die (Eigen-)Wahrnehmung verbessert und vielfältiges Lernen ermöglicht werden. \nIdeen für die Therapiegestaltung: Videos und Entwicklungsverläufe\nDie Teilnehmenden bekommen zahlreiche Ideen zur Therapiegestaltung vermittelt. Zudem wird die Bedeutung der frühen Interaktion auf weitere Entwicklungsschritte erläutert. Mithilfe von Videos und verschiedenen Entwicklungsverläufen werden Hintergründe und die Arbeitsweise von Ulrike Funke anschaulich erklärt. \nAutismus-Therapie für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\nDie Herangehensweise eignet sich primär für die Therapie autistischer Kinder\, Jugendlicher und Erwachsener\, aber auch für Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen verbunden mit einer besonderen Wahrnehmung. \nSeminarinhalte im Überblick\n\nGrundlagen zu Autismus & Wahrnehmung\nEntwicklung der frühen Interaktion\nDas beobachtbare Verhalten dem jeweiligen Wahrnehmungsbereich zuordnen\nHilfestellungen und Förderungsmöglichkeiten bezüglich Regulation\, Interaktion und Kommunikation\n\nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Julia Funke – Logopädin am Autismus-Zentrum Hannover\nJulia Funke ist staatlich anerkannte Logopädin und leitet die Sprachtherapie am Autismus-Zentrum Hannover. 2013 lernte sie Ulrike Funke kennen\, die Pionierin des Komm!ASS®-Konzepts\, und bot von 2015 bis 2020 die Komm!ASS-Fortbildung im norddeutschen Raum an. Nach einer Elternzeit steigt sie nun wieder voll in die Seminararbeit ein\, da die Nachfrage nach diesem Ansatz ungebrochen hoch ist. „Wir helfen mit Ulrikes Konzept\, Autismus zu verstehen und an den richtigen Stellen anzusetzen“\, sagt sie. \n2015 gründete Julia Funke außerdem die regionale Arbeitsgruppe „Autismus & Kommunikation“ in Hannover\, um Therapeut:innen\, Logopäd:innen und Ergotherapeut:innen zu vernetzen und Wissen auszutauschen. \nJetzt anmelden: Autismus Basiskurs in Rheine\nSichere dir jetzt deinen Platz im Basiskurs in Rheine und lerne\, die autistische Wahrnehmung zu verstehen und im Alltag und in der Therapie gezielt zu unterstützen. Melde dich direkt über diese Seite an.
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CATEGORIES:Autismus,Neurodiversität/ Mutismus
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SUMMARY:Selektiver Mutismus in der Schule
DESCRIPTION:Selektiven Mutismus in der Schule sicher verstehen und Kinder kompetent begleiten\nWenn ein Kind in der Schule schweigt\, entstehen schnell Unsicherheit\, Druck und viele offene Fragen. In dieser praxisnahen Fortbildung zum selektiven Mutismus erfährst du\, wie du schweigende Kinder im Schulalltag verstehst\, angemessen begleitest und gemeinsam mit Eltern und Therapie tragfähige Lösungen entwickelst. Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte\, schulische Fachkräfte\, pädagogisches Personal und Therapeut:innen\, die mehr Handlungssicherheit im Umgang mit selektiv mutistischen Kindern gewinnen möchten. Du erhältst fundiertes Wissen\, konkrete Strategien für den Schulkontext und praxisnahe Orientierung für schwierige Situationen im Klassenraum. \nWenn Kinder in der Schule nicht sprechen\, braucht es Wissen statt Druck\nSelektiver Mutismus zeigt sich dadurch\, dass Kinder in bestimmten sozialen Situationen\, typischerweise auch in der Schule\, nicht sprechen\, obwohl sie in vertrauten Kontexten sprachlich kompetent sein können. Das Schweigen ist nicht einfach Schüchternheit\, sondern kann den schulischen Alltag\, die soziale Teilhabe und die Leistungsbeurteilung erheblich beeinflussen. Gerade für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte stellt sich deshalb die Frage\, wie sie hilfreich reagieren können\, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen. Wichtig sind ein verstehender Blick auf die Hintergründe\, ein realistischer Umgang mit Erwartungen und eine gute Abstimmung zwischen Schule\, Elternhaus und Therapie. \nPraxiswissen zu selektivem Mutismus im schulischen Kontext\nIm Seminar erhältst du grundlegende Kenntnisse zum selektiven Mutismus und verstehst\, warum Kinder in manchen Situationen sprechen und in anderen verstummen. Dabei wird deutlich\, wie unterschiedlich Ausprägung\, Bedingungshintergrund und Unterstützungsbedarf im Einzelfall sein können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den konkreten Fragen aus dem Schulalltag. Dazu gehören unter anderem: \n\nWie du mit dem Schweigen eines Kindes im Unterricht professionell umgehst.\nWas du von einem selektiv mutistischen Kind fordern kannst und wo Vorsicht notwendig ist.\nWie du Fragen von Mitschüler:innen aufgreifst und ob beziehungsweise wie das Thema in der Klasse besprochen werden sollte.\nWie Leistungsbewertung gelingen kann\, wenn mündliche Beteiligung noch nicht möglich ist.\nWelche außerschulischen Maßnahmen unterstützen können und wie Schule und Therapie wirksam zusammenarbeiten.\n\nAnhand von Videobeispielen werden Einblicke in typische Verläufe und therapeutische Prozesse gegeben. Der Fokus der Fortbildung liegt jedoch klar auf alltagsnahen Lösungswegen für Schule\, Unterricht und pädagogische Begleitung. \nDein Nutzen: Mehr Sicherheit im Umgang mit schweigenden Kindern in Schule und Unterricht\nNach der Fortbildung kannst du das Schweigen eines Kindes fachlich besser einordnen und angemessene nächste Schritte ableiten. Du gewinnst mehr Sicherheit darin\, Erwartungen realistisch zu gestalten\, hilfreiche Unterstützung im Klassenkontext umzusetzen und die Grenzen des eigenen Engagements professionell zu reflektieren. Das Seminar ist besonders wertvoll\, weil es nicht bei Theorie stehen bleibt. Du nimmst konkrete Impulse für den Umgang mit selektivem Mutismus in der Schule mit\, die sich direkt in den schulischen oder therapeutischen Alltag übertragen lassen. \nWarum Kerstin Bahrfeck für deine Fortbildung genau die richtige Expertin ist\nDu lernst von jemandem\, die nicht nur theoretisch bestens aufgestellt ist\, sondern das Thema seit vielen Jahren hautnah in Schule\, Therapie und Fortbildung begleitet. Ihre Seminare legen konsequent Wert auf umsetzbaren Praxisbezug – genau das\, was Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Therapeut:innen im schulischen Alltag brauchen\, um schweigende Kinder sicher und kompetent zu unterstützen.
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SUMMARY:Kleines Band\, große Wirkung - Alles rund um das Thema Zungenband ab 2 Jahren
DESCRIPTION:Das Zungenband\, so klein es auch sein mag\, kann eine große Wirkung auf verschiedenste Bereiche der menschlichen Entwicklung und Gesundheit haben. Besonders im interdisziplinären Kontext zeigt sich immer deutlicher\, wie wichtig ein ganzheitlicher Blick auf das Thema ist – davon profitieren nicht nur Logopädinnen\, sondern ebenso Ergotherapeutinnen\, (Kinder-)Ärztinnen\, Stillberaterinnen\, Hebammen\, Kieferorthopädinnen und viele mehr. Du erfährst\, wie sich orale Restriktionen auf Artikulation\, Atmung\, Körperhaltung und vieles mehr auswirken und wie eine fachübergreifende Zusammenarbeit in Diagnostik und Therapie echten Mehrwert schafft. \nWenn Symptome mehr bedeuten – Zusammenhänge erkennen und verstehen\nDas Seminar startet mit einer Übersicht zur aktuellen Informationslage in Deutschland\, räumt mit Mythen auf und frischt die anatomischen Grundlagen auf. Du lernst\, wie das Zungenband unterschiedliche Wirkungsfelder beeinflusst und wie der Ablauf einer Frenotomie – also das Durchtrennen des Zungenbandes – gestaltet wird. Dabei geht es nicht nur um medizinische Fakten\, sondern auch um praxisnahe Tipps zur Vorbereitung der Patient*innen oder Eltern: Warum ist eine genaue Aufklärung wichtig? Welche Zusammenhänge mit anderen Symptombereichen solltest du kennen? Wie läuft der Eingriff ab und welche Narkosemöglichkeiten und Kosten gibt es? Im Anschluss liegt der Fokus auf der Nachsorge: Wie kontrollierst du die Wundheilung\, welche Beweglichkeitsübungen sind sinnvoll und wie kannst du gemeinsam mit deinen Patient*innen wichtige Funktionen erarbeiten? Du bekommst konkrete Übungen an die Hand und entwickelst ein Verständnis für die notwendige Differenzialdiagnostik und die große Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit. \nAm Ende des Seminars weißt du:\n\nwie du ein restriktives Zungenband erkennst\nwelche Zusammenhänge es im gesamtkörperlichen Kontext gibt\nworauf du bei der Differenzialdiagnostik achten solltest\nwelche Übungen und Nachsorgemaßnahmen sinnvoll sind\nwas im Vorfeld und nach der Frenotomie zu beachten ist – für Patientinnen und Therapeutinnen\n\nExpertise & Praxisbezug\nGeleitet wird das Seminar von Laura Barylla\, anerkannte Expertin auf dem Gebiet der orofazialen Dysfunktionen. Sie arbeitet seit vielen Jahren mit Patient*innen mit restriktivem Zungenband\, ist Logopädin mit eigener Praxis\, gibt regelmäßig Seminare und liebt den direkten Austausch und das Netzwerken mit anderen Fachdisziplinen. Ihr Motto: Theorie trifft Praxis mit Herz! Laura legt großen Wert darauf\, nicht nur Wissen\, sondern vor allem anwendbare Tipps und Methoden für den Berufsalltag zu vermitteln – damit du direkt nach dem Seminar noch gezielter und vernetzter arbeiten kannst. \nSei dabei und profitiere von echtem Expertenwissen\, einer starken Praxisorientierung und dem wertvollen Austausch vor Ort in Präsenz. \nAlle weiteren Seminare der Zungenband ab 2 Jahre-Reihe: \n\nAnamnese und Diagnostik des zu kurzen Zungenbands bei Patienten ab 2 Jahren\nVorbereitung und Nachsorge einer Zungenbandtrennung bei Patienten ab 2 Jahren\nZungenbandtalk – was gibt es Neues?
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LOCATION:TAT Rheine\, Hovesaatstraße 6\, Rheine\, 48432\, Deutschland
CATEGORIES:Frenotomie/ Zungenband,MFS/ OFD,MFS/ OFD/ Zungenband
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SUMMARY:Gruppentherapie mit selektiv mutistischen oder sprechängstlichen Jugendlichen
DESCRIPTION:Der Workshop stärkt dich in deiner Arbeit mit selektiv mutistischen oder sprechängstlichen Jugendlichen und stellt eine Methode vor\, die dabei unterstützen kann\, schweigende Teens sicher zu Alltagskommunikation und Schulpräsenz zu führen\, was den Druck auf Eltern und Lehrer mindert und langfristig die Lebensqualität steigert. \nIn der Gruppe sicher wachsen\nIn diesem Workshop lernst du Möglichkeiten der ambulanten Gruppentherapie mit schweigenden und schweigsamen Jugendlichen kennen. Am Beispiel einer Gruppe von fünf 12- bis 17-Jährigen werden Ziele\, inhaltliche Schwerpunkte und Methoden vorgestellt und durch packende Videobeispiele veranschaulicht. Besonders im Fokus: Vorbereitung auf Transferleistungen in der Schule wie Vorlesen\, Vorträge halten oder sich melden – plus spontane Alltagskommunikation unter Gleichaltrigen. \nDein Plan für mutige Teens\nDu wägst Vor- und Nachteile von Gruppenkonstellationen in der Mutismustherapie ab. Du planst Ziele und Inhalte für Gruppensettings gezielt. Und du beherrschst störungsspezifische Methoden\, die du direkt einsetzt – alles praxisnah und effektiv. \nVon Erfahrung getragen: DortMuT in der Praxis\nKerstin Bahrfeck bringt tiefes Fachwissen\, authentische Fallbeispiele und praxisnahe Übungen mit\, die du direkt in deinem Berufsalltag nutzen kannst. Sie verfügt über eine außergewöhnlich breite fachliche Basis\, die sie in ihrer therapeutischen Arbeit wie auch in ihren Seminaren gezielt für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene mit selektivem Mutismus einsetzt. Sie ist Mitentwicklerin der Dortmunder Mutismus-Therapie (DortMuT)\, leitet das deutschlandweite Dortmunder Mutismus-Netzwerk (DortMuN) im Dortmunder Mutismus Zentrum (DortMuZ) und arbeitet in eigener psychotherapeutischer Praxis mit den Schwerpunkten Sprechangst und selektiver Mutismus. In ihrer Rolle als Fortbildungsreferentin und Lehrbeauftragte (u. a. an der Universität zu Köln) wird sie für ihren klar strukturierten\, praxisnahen Unterricht geschätzt\, in dem sie komplexe fachliche Inhalte verständlich\, wertschätzend und mit viel Erfahrung aus dem klinischen Alltag vermittelt.
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SUMMARY:Anamnese und Diagnostik des zu kurzen Zungenbands bei Patienten ab 2 Jahren
DESCRIPTION:Zungenband und Therapieerfolg: Ein oft unterschätzter Faktor\nIn deiner therapeutischen Arbeit begegnen dir immer wieder Patient:innen\, bei denen Fortschritte ausbleiben – trotz guter Behandlung. Dieses Seminar zeigt dir\, welchen Einfluss ein zu kurzes Zungenband auf Therapieerfolge haben kann und wie du diese häufig übersehene Ursache sicher erkennst. Besonders in der Logopädie und bei orofazialen Dysfunktionen bietet dir das Wissen einen direkten Mehrwert für deine tägliche Praxis. \nZungenband und Symptome: Komplexe Zusammenhänge verstehen\nDu entwickelst ein fundiertes Verständnis dafür\, wie eine eingeschränkte Zungenbeweglichkeit mit Artikulationsstörungen\, Schluckauffälligkeiten oder sogar Symptomen außerhalb der Logopädie\, wie Schlafstörungen\, zusammenhängt. Dadurch erhältst du einen neuen Blick auf komplexe Beschwerdebilder und erkennst\, warum bisherige Therapien teilweise nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. \nInhalte des Seminars: Grundlagen\, Mythen und Diagnostik kompakt erklärt\nDas Seminar verbindet aktuelle Erkenntnisse mit praxisnahen Inhalten: \n\nÜberblick über die Informationslage in Deutschland und kritische Einordnung von Mythen\nAuffrischung der anatomischen Grundlagen rund um das Zungenband\nWirkungsfelder des Zungenbands auf orale Funktionen und mögliche Folgeprobleme\nStrukturierte logopädische Anamnese bei Verdacht auf ein restriktives Zungenband\nDiagnostik in den Bereichen Schlucken\, Zungenruhelage und Beweglichkeit\n\nFallbeispiele aus der Logopädie: Zungenband erkennen und handeln\nAnhand von Fallbeispielen lernst du\, dein Wissen direkt in die Praxis umzusetzen. Du entwickelst Sicherheit in der Differentialdiagnostik und erkennst\, wann eine interdisziplinäre Zusammenarbeit notwendig ist. Das stärkt deine Handlungskompetenz im Umgang mit komplexen Fällen und verbessert langfristig deine Therapieergebnisse. \nInterdisziplinäre Perspektive: Vernetzte Therapieansätze\nEin besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen. Du verstehst die Bedeutung eines ganzheitlichen Blicks auf den Körper und lernst\, wie verschiedene Disziplinen zusammenwirken\, um Patient:innen bestmöglich zu versorgen. \nDein Mehrwert: Sicherheit\, Klarheit und neue Therapieansätze\nNach dem Seminar kannst du ein restriktives Zungenband sicher erkennen\, differenzialdiagnostisch einordnen und gezielt in deine Therapieplanung integrieren. Du gewinnst Klarheit über komplexe Zusammenhänge und entwickelst neue Ansätze für nachhaltige Behandlungserfolge. \nDie Referentin Laura Barylla: engagierte Logopädin mit großer Fachkompetenz und viel Herz\, auf orofaziale Dysfunktionen und orale Restriktionen spezialisiert\nLaura Barylla ist eine ausgewiesene Expertin im Bereich orofaziale Dysfunktionen und Zungenband. Mit ihrer langjährigen Praxiserfahrung\, ihrer Spezialisierung und ihrem starken Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit vermittelt sie Inhalte anschaulich\, praxisnah und direkt umsetzbar. Ihre Seminare stehen für fachliche Tiefe\, Empathie und einen klaren Bezug zum therapeutischen Alltag. \nAlle aktuell verfügbaren Seminare von Laura Barylla findest du hier. \n 
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SUMMARY:Vorbereitung und Nachsorge einer Zungenbandtrennung bei Patienten ab 2 Jahren
DESCRIPTION:Frenotomie verstehen: Mehr Sicherheit im Umgang mit Zungenband-OPs\nDieses Seminar gibt dir das notwendige Wissen und die Sicherheit\, um den gesamten Prozess der Frenotomie kompetent zu begleiten. Du lernst\, wie du Patient:innen ab 2 Jahren optimal vorbereitest und eine effektive Nachsorge gestaltest – ein entscheidender Faktor für den langfristigen Therapieerfolg. Nach dem Seminar bist du in der Lage\, Patient:innen und Angehörige umfassend zu beraten\, realistisch auf den Eingriff vorzubereiten und die Nachsorge fachgerecht umzusetzen. Du gewinnst Sicherheit im Umgang mit Frenotomien und kannst die Versorgungsqualität deiner Patient:innen deutlich verbessern. \nVerständnis schaffen: Symptome\, Ablauf und Aufklärung rund um die Frenotomie\nDu erfährst\, wie wichtig eine fundierte Aufklärung im Vorfeld ist und wie du symptomatische Zusammenhänge verständlich erklärst. Dabei lernst du\, Patient:innen und Angehörige sicher durch den Entscheidungsprozess zu führen. Auch der Ablauf der Frenotomie\, inklusive verschiedener Narkosemöglichkeiten und Kostenaspekte\, wird praxisnah vermittelt. \nSeminar zur Frenotomie-Begleitung: Strukturierte Inhalte zur Zungenband-OP und Nachbehandlung\nDas Seminar bietet dir einen klaren Leitfaden für die Begleitung rund um die Zungenbandtrennung: \n\nAblauf einer Frenotomie verständlich erklärt\nVorbereitung von Patient:innen und Angehörigen inklusive Aufklärung über Symptome und Folgen\nDarstellung des Eingriffs mit Narkoseoptionen und organisatorischen Aspekten\nEinführung in die Nachsorge mit konkreten Übungen und Anleitung\n\nFrenotomie Nachbehandlung sicher und effektiv umsetzen\nEin besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Nachsorge. Du lernst\, wie du Wundkontrollen durchführst\, die Zungenbeweglichkeit gezielt förderst und Übungen sicher anleitest. Zudem erhältst du konkrete Strategien zur Therapieplanung nach dem Eingriff\, um Funktionen nachhaltig zu verbessern und Komplikationen vorzubeugen. \nInterdisziplinäre Perspektive: Gemeinsam für optimale Versorgung\nDie Versorgung rund um eine Frenotomie erfordert eine enge Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche. Du entwickelst ein Verständnis dafür\, wie wichtig interdisziplinäre Abstimmung ist\, und wie du deine Rolle innerhalb dieses Netzwerks aktiv gestalten kannst. \nDie Referentin Laura Barylla: engagierte Logopädin mit großer Fachkompetenz und viel Herz\, auf orofaziale Dysfunktionen und orale Restriktionen spezialisiert\nLaura Barylla ist eine ausgewiesene Expertin im Bereich orofaziale Dysfunktionen und Zungenband. Mit ihrer langjährigen Praxiserfahrung\, ihrer Spezialisierung und ihrem starken Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit vermittelt sie Inhalte anschaulich\, praxisnah und direkt umsetzbar. Ihre Seminare stehen für fachliche Tiefe\, Empathie und einen klaren Bezug zum therapeutischen Alltag. \nLaura Barylla ist eine erfahrene Logopädin mit Spezialisierung auf orofaziale Dysfunktionen und Zungenbandproblematiken. Durch ihre langjährige Praxiserfahrung und ihre enge interdisziplinäre Zusammenarbeit vermittelt sie Inhalte besonders praxisnah und verständlich. Ihr Fokus liegt darauf\, dir konkrete Werkzeuge für deinen therapeutischen Alltag an die Hand zu geben und dich in deiner fachlichen Sicherheit zu stärken. \nAlle aktuell verfügbaren Seminare von Laura Barylla findest du hier. \n 
URL:https://semifobi.de/seminar/vorbereitung-und-nachsorge-einer-zungenbandtrennung-bei-patienten-ab-2-jahren-5/
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SUMMARY:Zungenband - Nachsorge im Detail - von 2-99 Jahren
DESCRIPTION:Zungenband-Nachsorge nach der Frenotomie: Wenn Eltern fragen\, willst du sicher antworten\nDie Frenotomie ist geschafft – und dann kommen die Fragen: Sieht die Wunde so aus\, wie sie aussehen soll? Ist das noch normale Wundheilung oder eine Abweichung? Was sagst du den Eltern\, was dem Erwachsenen\, der seit Jahren mit einem zu kurzen Zungenband lebt? Gerade bei der Zungenband-Nachsorge herrscht in der Praxis oft Unsicherheit. \nIn dieser Online-Fortbildung zur Zungenband-Nachsorge vertiefst du dein Wissen über die adäquate Nachsorge nach einer Frenotomie – für Patient:innen von 2 bis 99 Jahren. \nNachsorge nach Frenotomie: worum es im Seminar geht\nIm Mittelpunkt stehen die Wundheilungsstadien nach einer Zungenband-Frenotomie. Du lernst\, sie einzuordnen\, die dazugehörigen Übungen besser einzuschätzen und Abweichungen zu erkennen. Dafür arbeitet das Seminar mit Faustregeln\, Fotodokumentationen verschiedener Heilungsstadien und konkreten Fallbeispielen. So bekommst du ein Gespür dafür\, was im Heilungsverlauf zu erwarten ist – und was dich aufmerken lassen sollte. \nSeminarinhalte: Wundheilung\, Fotodokumentation und Fallbeispiele\n\nNachsorge nach der Frenotomie im Überblick: strukturelle Abläufe verstehen\nWundheilungsstadien anhand von Fotodokumentationen erkennen und einordnen\nAbweichungen von der Norm sicher wahrnehmen\nFaustregeln\, die dir im Praxisalltag Orientierung geben\nFallbeispiele aus der Praxis\nInteraktive Diskussion\n\nDas nimmst du für deine Praxis mit\nNach dem Seminar bewegst du dich sicherer bei Abweichungen von der Norm und hast Klarheit über die strukturellen Abläufe der Nachsorge. Damit kannst du Eltern und Patient:innen kompetenter beraten und den Heilungsverlauf fachlich fundiert begleiten. Vorkenntnisse brauchst du dafür nur in geringem Umfang. \nDozentin Laura Barylla: Zungenband-Expertise aus der Logopädie-Praxis\nLaura Barylla ist Logopädin aus Gernsheim und auf orofaziale Dysfunktionen und orale Restriktionen spezialisiert. Seit 2016 führt sie ihre eigene Praxis und behandelt Patient:innen ab dem dritten Lebensjahr. Ihr Schwerpunkt ist das Zungenband. Sie setzt auf interdisziplinäre Zusammenarbeit und verbindet theoretisches Wissen mit praktischen Behandlungsstrategien. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen gibt sie praxisnah und inspirierend weiter. Mehr über sie findest du im Profil von Laura Barylla. \nBei Semifobi gibt sie außerdem Fortbildungen rund um das Zungenband: Kleines Band\, große Wirkung\, Anamnese und Diagnostik des zu kurzen Zungenbands\, Vorbereitung und Nachsorge einer Zungenbandtrennung sowie den Zungenbandtalk – was gibt’s Neues? \nJetzt anmelden und Sicherheit in der Zungenband-Nachsorge gewinnen\nSichere dir deinen Platz im Online-Live-Seminar am 4. September 2027 und geh mit mehr Klarheit in die nächste Nachsorge. Melde dich gleich an – wir freuen uns auf dich!
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SUMMARY:PECS Grundlagen - Das Picture Exchange Communication System
DESCRIPTION:PECS Fortbildung: Kommunikation anbahnen\, wenn Lautsprache fehlt\nDu begleitest Kinder\, Jugendliche oder Erwachsene im Autismus-Spektrum\, die (noch) nicht sprechen\, und suchst ein System\, das ihnen verlässlich eine Stimme gibt? Das Picture Exchange Communication System\, kurz PECS\, gilt als eines der bestuntersuchten und zuverlässigsten Kommunikationssysteme in der Arbeit mit nicht-sprechenden Menschen im Autismus-Spektrum. PECS-Nutzer:innen kommunizieren oft schon in der ersten Stunde selbstständig. In dieser Online-Fortbildung zu den PECS-Grundlagen lernst du\, wie das Training aufgebaut ist und wie du es Schritt für Schritt in deiner Arbeit umsetzt. Dabei lernst du von einer hervorragend ausgebildeten und in der PECS-Welt bestens vernetzten Expertin: Mareike Greiler hat ihren Master in Speech-Language Pathology in den USA an der University of North Texas abgeschlossen\, ist seit 2012 PECS Consultant für Pyramid USA und Pyramid Germany und leitet die Pyramid Educational Consultants of Germany. \nPECS erklärt: Bildaustausch als funktionales Kommunikationssystem\nBeim PECS tauschen Menschen ohne oder mit eingeschränkter Lautsprache Bildkarten gegen das\, was sie sich wünschen. Der Kern des Systems ist somit die selbst initiierte Kommunikation: Statt nur auf Fragen zu reagieren\, sprechen die Nutzer:innen ihr Gegenüber von sich aus an. Deshalb arbeitet PECS ohne verbale Aufforderungen. Das fördert die Eigeninitiative und verhindert\, dass Nutzer:innen von Vorbild und Aufforderung abhängig werden. Der Kommunikationspartner reagiert sofort auf die Anfrage\, sodass die Person erlebt\, dass sich Kommunikation lohnt. Am Anfang steht die funktionale Kommunikationsanbindung\, und genau hier setzt das Seminar an: Du schaust auch auf die Beziehung zwischen Kommunikation und Verhalten. \nHintergrund und Forschung: Warum PECS als evidenzbasiert gilt\nPECS wurde 1985 in den USA von Andy Bondy und Lori Frost entwickelt und zunächst im Delaware Autism Program bei Vorschulkindern mit Autismus eingesetzt. Schnell zeigte sich\, dass das System auch bei älteren Menschen funktioniert. Die Fortbildung „PECS Grundlagen“ ist der aktualisierte PECS Level 1\, direkt von den Entwicklern Andy Bondy und Lori Frost. Heute wird PECS weltweit bei Menschen jeden Alters mit unterschiedlichen kognitiven\, körperlichen und kommunikativen Einschränkungen genutzt. Theoretisch stützt es sich auf Skinners „Verbal Behavior“ und auf Prinzipien der Verhaltensanalyse\, mit gezielten Hilfe- und Verstärkungsstrategien und einer systematischen Fehlerkorrektur. Nach Angaben von Pyramid Educational Consultants belegen mehr als 240 Forschungsartikel aus aller Welt die Wirksamkeit von PECS als evidenzbasierte Praxis. Wichtig zu wissen: Das eigentliche Ziel von PECS ist funktionale Kommunikation\, nicht Lautsprache. Die Forschung zeigt aber\, dass einige Lernende\, die PECS nutzen\, auch Sprache entwickeln\, und andere später auf ein Sprachausgabegerät wechseln. Auch diesen Übergang zu AAC-Geräten behandelt das Seminar. \nDie sechs PECS-Phasen im Überblick: Vom ersten Austausch zum Kommentieren\nIn Phase I lernen Nutzer:innen\, wie Kommunikation funktioniert: Sie tauschen ein Bild gegen einen Wunsch. Phase II festigt das mit Distanz und Beharrlichkeit\, denn die Kommunikation soll an verschiedenen Orten und mit unterschiedlichen Kommunikationspartnern gelingen. In Phase III lernen sie\, Bilder zu unterscheiden. Dafür nutzen sie ein Kommunikationsbuch\, in dem sich die Bilder mit Klettband befestigen und austauschen lassen. Phase IV führt zur Satzbildung: Erste Sätze beginnen mit einem „Ich möchte“-Bild\, gefolgt vom Bild des gewünschten Gegenstands\, später kommen Attribute dazu. In Phase V beantworten die Nutzer:innen Fragen\, und in Phase VI kommentieren sie ihre Umgebung. Im Seminar gehst du diese Schritte gemeinsam durch. \nDein Nutzen: Systematisch Kommunikation unterrichten mit PECS\nDer Kurs ist besonders wertvoll\, wenn du mit Menschen arbeitest\, bei denen sich Interaktion und Kommunikation auf herkömmliche Weise nur schwer herstellen lassen oder die aufgrund ihrer Kommunikationsdefizite bereits herausforderndes Verhalten zeigen. Nach der Fortbildung kennst du die kommunikativen Besonderheiten bei Autismus-Spektrum-Störungen und weißt\, wie du mit herausforderndem Verhalten umgehen kannst. Du kannst die Fertigkeiten deiner Klient:innen objektiv beurteilen und gehst systematisch vor\, sodass sich Fortschritte messbar zeigen. Du bist in der Lage\, eigenständig Kommunikationsunterricht mit PECS durchzuführen\, und kannst visuelle Strategien flexibel in deinem Alltag einsetzen. \nDeine Dozentin: Mareike Greiler – Logopädin und PECS-Expertin\nMareike Greiler ist Logopädin (Ausbildung 2004 in Regensburg) und hat 2009 an der University of North Texas in den USA ihren Master of Science in Speech-Language Pathology erworben. Seit 2012 arbeitet sie als PECS Consultant für Pyramid USA und Pyramid Germany\, seit 2013 als PECS Supervisor und ist damit zertifizierte PECS-Beraterin. Bei den Pyramid Educational Consultants of Germany leitet sie seit 2017 das Büro als General Manager und hat seit 2025 zusätzlich die klinische Leitung. Ihre Schwerpunkte sind Unterstützte Kommunikation und Autismus\, und sie kennt die Praxis aus multidisziplinärer Rehabilitation\, privater Praxis\, schulischen Einrichtungen und häuslicher Beratung. Bei Semifobi gibt sie außerdem das Online-Seminar 9 Kommunikationsfertigkeiten für mehr Selbständigkeit. \nJetzt anmelden und PECS von Grund auf lernen\nDu möchtest nicht-sprechenden Menschen im Autismus-Spektrum zu einer verlässlichen Kommunikation verhelfen? Dann melde dich jetzt zur Online-Live-Fortbildung „PECS Grundlagen – Das Picture Exchange Communication System“ an: 17 Unterrichtseinheiten an zwei Tagen\, bequem von zu Hause aus und mit 17 Fortbildungspunkten. Sichere dir deinen Platz!
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CATEGORIES:Angebot,Autismus,Neurodiversität/ Mutismus,Pädiatrie,Therapie-Unterstützung,UK Tools
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SUMMARY:Therapie der chronischen\, synkinetischen Fazialisparese - theoretische Hintergründe und praktische Arbeit
DESCRIPTION:Verschiedene Studien und Metaanalysen konnten nachweisen\, dass selbst in der chronischen Phase therapeutische Möglichkeiten vorliegen\, um die Funktionen der Gesichtsmuskulatur wie auch die Lebensqualität der betroffenen Menschen verbessern zu können. Im Onlineseminar lernen die Teilnehmerinnen die chronischen Beschwerden und synkinetischen Gesichtsfunktionen zu verbessern.\nEine unvollständige und aberrant verlaufende Nervenregeneration des siebten Hirnnervs bedeutet für viele Therapeutinnen eine Herausforderung\, da Techniken\, wie sie in der Grundausbildung erlernt wurden\, nicht greifen. Dem gegenüber steht ein großer Leidensdruck der Patientinnen\, welche oftmals beschreiben\, dass sich im Laufe der Heilung ihre mimischen Funktionen erst verbessert und dann wieder verschlechtert haben. Andere Patienten haben in der akuten Phase niemals Therapie erhalten und leiden nun unter massiven Spannungsgefühlen oder gar Gesichtsschmerzen.\nLernziel:\nTeilnehmerinnen des Seminars sind fähig:\n– die mimischen Funktion nach peripherer Fazialisparese differenziert zu beurteilen und zu graduieren\n– individuellen Therapieschritten und Therapiepläne zu entwickeln\n– praktische Techniken zu Soft tissue mobilisation und Delinking-Strategien anzuwenden \n 
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SUMMARY:Von Frust zu Eigeninitiative – Ideenkoffer für die Arbeit mit Menschen im Autismus-Spektrum
DESCRIPTION:9 Kommunikationsfertigkeiten für mehr Selbständigkeit\nDu erlebst\, wie sehr ein Mensch im Autismus-Spektrum darunter leidet\, dass er nicht mitteilen kann\, was er braucht\, und wie sich daraus Frust und herausforderndes Verhalten entwickeln? Dann ist diese Online-Fortbildung zu den Kommunikationsfertigkeiten bei Autismus genau das Richtige für dich. Du lernst\, wie du schwer betroffene Personen im Autismusspektrum und mit verwandten Behinderungen dabei unterstützt\, ihre Bedürfnisse selbständig zu kommunizieren\, statt von der Interpretation und Ansprache anderer abhängig zu sein. Die Inhalte sind praxisnah aufbereitet und stützen sich auf forschungsgestützte Aussagen für die Arbeit mit nicht-sprechenden Klient:innen. \nFunktionale Kommunikation: Selbständig Bedürfnisse mitteilen\nViele Menschen im Autismus-Spektrum haben Schwierigkeiten\, von sich aus Kommunikation zu beginnen. Bleibt die Initiative aus\, sind sie darauf angewiesen\, dass andere ihre Wünsche erraten. Genau hier setzt die Fortbildung an: Du lernst die kritischen Kommunikationsfertigkeiten kennen\, die im Alltag einen entscheidenden Unterschied machen\, zum Beispiel nach etwas zu fragen\, um Hilfe zu bitten\, eine Pause anzuzeigen oder mit Ja und Nein zu antworten. Dazu gehören auch rezeptive Fertigkeiten wie Anweisungen zu befolgen\, Wartezeiten und Wechsel auszuhalten oder einem Zeitplan zu folgen. Der Kurs ist besonders wertvoll für die Arbeit mit Personen\, bei denen sich Interaktion auf herkömmliche Weise nur schwer aufbauen lässt oder die aufgrund von Kommunikationsdefiziten herausforderndes Verhalten zeigen. \nModalitätsunabhängig: Sprache\, Gebärden\, Bilder und Talker\nDie Fortbildung ist unabhängig vom Kommunikationsmittel aufgebaut. Du lernst Methoden für Sprache\, Gebärden\, Bilder und Talker kennen und kannst das Gelernte deshalb bei ganz unterschiedlichen Klient:innen einsetzen\, ob sie sprechen\, gebärden\, mit Bildkarten oder mit einem Sprachausgabegerät kommunizieren. \nSeminarinhalte: Von der Einschätzung zum Kommunikationstraining\nDer Seminartag ist in einen Vormittag und einen Nachmittag gegliedert. Du beschäftigst dich unter anderem mit diesen Themen: \n\nWas ist funktionale Kommunikation?\nZusammenhang zwischen Kommunikation und herausforderndem Verhalten\nDiagnostische Einschätzung anhand einer Checkliste\nBeginn und Fortsetzung der expressiven Fertigkeiten\nRezeptive Fertigkeiten\nFragen und Antworten\n\nDein Nutzen: Selbständige Kommunikation gezielt aufbauen\nNach der Fortbildung weißt du\, wie du mit herausforderndem Verhalten umgehen kannst\, und kennst die kommunikativen Besonderheiten bei Autismus-Spektrum-Störungen. Du kannst die vorhandenen Fertigkeiten deiner Klient:innen objektiv beurteilen und gehst systematisch vor\, sodass sich Veränderungen messbar zeigen. Du weißt\, wie du selbständige Kommunikation vermittelst\, und setzt visuelle Strategien flexibel ein\, um das Lernen zu fördern. \nMaterialien inklusive: Übungsmaterial und Checklisten\nZur Fortbildung erhältst du Übungsmaterial und Checklisten zum Download\, mit denen du das Gelernte direkt in deiner Praxis anwenden kannst. \nDeine Dozentin: Mareike Greiler – Logopädin und PECS-Expertin\nMareike Greiler ist Logopädin mit einem Master of Science in Speech-Language Pathology der University of North Texas. Seit 2012 arbeitet sie als PECS Consultant für Pyramid USA und Pyramid Germany\, seit 2013 als PECS Supervisor\, und leitet als General Manager die Pyramid Educational Consultants of Germany. Ihre Schwerpunkte sind Unterstützte Kommunikation\, Mehrfachbehinderungen und Autismus\, und sie kennt die Praxis aus Rehabilitation\, Privatpraxis\, Schule und häuslicher Beratung. Bei Semifobi gibt sie außerdem die Fortbildung PECS Grundlagen – Das Picture Exchange Communication System. \nJetzt anmelden und Kommunikationsfertigkeiten gezielt fördern\nDu möchtest Menschen im Autismus-Spektrum zu mehr Selbständigkeit im Alltag verhelfen? Dann melde dich jetzt zur Online-Live-Fortbildung am 4. Oktober 2027 an: 8\,5 Unterrichtseinheiten von 09:30 bis 16:45 Uhr\, bequem von zu Hause aus und mit 8\,5 Fortbildungspunkten. Sichere dir deinen Platz!
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SUMMARY:Mut ist Muss – ganzheitliche Therapie mit schweigenden und ängstlichen  Kindern
DESCRIPTION:Umgang mit selektiv mutistischen und Angstpatient*innen\nDas Seminar besitzt Relevanz für alle Therapeut*innen\, Fachkräfte und Mediziner:innen\, die sich ein tieferes Verständnis und bessere Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit schweigenden und ängstlichen Kindern wünschen. Dabei ist die Selbstführsorge ebenfalls ein elementarer Baustein\, um dauerhaft gut arbeiten zu können.\nEs geht um die kindliche Entwicklung im Allgemeinen\, mit besonderem Fokus auf selektiven Mutismus. Das erworbene Wissen kann jedoch darüber hinaus auf alle Patient*innen jeden Alters und auch persönlich angewandt werden. \nStress\, Aufregung\, Angst\, Überforderung\, anderen nicht zuhören können\, einen Tunnelblick bekommen\, nicht mehr denken können – wie funktioniert das eigentlich und was kann ich tun\, um mich und andere aus dieser Spirale herauszuholen?\nIn diesem Themenzyklus wird es um vier große Bereiche gehen\, die zusammen ein umfangreiches Verständnis des selektiven Mutismus\, aber auch einen tieferen Zugang zum Selbst und dem Umfeld ermöglichen.
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SUMMARY:Grundkurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum nach Ulrike Funke
DESCRIPTION:Autismus Basiskurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum verstehen\nDer Inhalt des Seminars ist das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung. Ziele dieser Arbeit sind gemeinsame Aufmerksamkeit und Freude sowie ein lebendiger Austausch und das Hinlenken zu regulierenden und bedeutungstragenden Informationen. Diese bieten eine optimale Grundlage für Beziehung\, Interaktion und Kommunikation und ermöglichen eine verbesserte Teilhabe und Lebensqualität. Unter Einbezug von körperorientierten Impulsen kann die Stresssymptomatik verringert\, die (Eigen-)Wahrnehmung verbessert und vielfältiges Lernen ermöglicht werden. \nIdeen für die Therapiegestaltung: Videos und Entwicklungsverläufe\nDie Teilnehmenden bekommen zahlreiche Ideen zur Therapiegestaltung vermittelt. Zudem wird die Bedeutung der frühen Interaktion auf weitere Entwicklungsschritte erläutert. Mithilfe von Videos und verschiedenen Entwicklungsverläufen werden Hintergründe und die Arbeitsweise von Ulrike Funke anschaulich erklärt. \nAutismus-Therapie für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\nDie Herangehensweise eignet sich primär für die Therapie autistischer Kinder\, Jugendlicher und Erwachsener\, aber auch für Personen mit anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen verbunden mit einer besonderen Wahrnehmung. \nSeminarinhalte im Überblick\n\nGrundlagen zu Autismus & Wahrnehmung\nEntwicklung der frühen Interaktion\nDas beobachtbare Verhalten dem jeweiligen Wahrnehmungsbereich zuordnen\nHilfestellungen und Förderungsmöglichkeiten bezüglich Regulation\, Interaktion und Kommunikation\n\nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Julia Funke – Logopädin am Autismus-Zentrum Hannover\nJulia Funke ist staatlich anerkannte Logopädin und leitet die Sprachtherapie am Autismus-Zentrum Hannover. 2013 lernte sie Ulrike Funke kennen\, die Pionierin des Komm!ASS®-Konzepts\, und bot von 2015 bis 2020 die Komm!ASS-Fortbildung im norddeutschen Raum an. Nach einer Elternzeit steigt sie nun wieder voll in die Seminararbeit ein\, da die Nachfrage nach diesem Ansatz ungebrochen hoch ist. „Wir helfen mit Ulrikes Konzept\, Autismus zu verstehen und an den richtigen Stellen anzusetzen“\, sagt sie. \n2015 gründete Julia Funke außerdem die regionale Arbeitsgruppe „Autismus & Kommunikation“ in Hannover\, um Therapeut:innen\, Logopäd:innen und Ergotherapeut:innen zu vernetzen und Wissen auszutauschen. \nJetzt anmelden: Autismus Basiskurs in Rheine\nSichere dir jetzt deinen Platz im Basiskurs in Rheine und lerne\, die autistische Wahrnehmung zu verstehen und im Alltag und in der Therapie gezielt zu unterstützen. Melde dich direkt über diese Seite an.
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SUMMARY:Aufbaukurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum
DESCRIPTION:Autismus Aufbaukurs: Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation vertiefen\nDer Aufbaukurs ist für Therapeut:innen und Interessierte gedacht\, welche bereits den Basiskurs besucht haben. \nAutist:innen mit Sprache: Schwierigkeiten in Interaktion und Austausch\nWir befassen uns intensiver mit Autist:innen\, die Sprache erworben haben\, aber Schwierigkeiten in der Interaktion und im (sprachlichen) Austausch zeigen. Wie können die Aufgaben und Hilfen gestaltet werden\, damit Eigenwahrnehmung\, Regulationsfähigkeiten und multimodale Verarbeitung sich verbessern? \nWissen vertiefen mit Gruppenarbeiten und neuen Videos\nDas Wissen über die autistische Wahrnehmung soll mithilfe von Gruppenarbeiten und neuen Videos vertieft werden\, hier steht die eigenständige Analyse im Vordergrund. Das Ziel ist ein nochmals besseres Verständnis für und mit Menschen im Autismus-Spektrum und das Ermöglichen einer guten Lebensqualität. \nSeminarinhalte im Überblick\n\nUnterstützung und Fördermöglichkeit für hochfunktionale Menschen im Autismus-Spektrum\nElternberatung mit Hilfen für die Alltags- und Freizeitgestaltung\nVertiefung des Verstehens der autistischen Wahrnehmung mit Hilfe von Gruppenarbeiten\nAnalyse eigener Videos\, Planung von Therapiesequenzen und Erstellung von Zielsetzungen\n\nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Ulrike Funke – Logopädin und Entwicklerin von Komm!ASS®\nUlrike Funke ist seit über 27 Jahren Logopädin und arbeitet mit einem starken Schwerpunkt auf autistischen Kindern und Jugendlichen. Aus dieser praktischen Erfahrung hat sie das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept Komm!ASS® entwickelt und gibt es in Fortbildungen und Veröffentlichungen weiter – unter anderem in ihren Büchern „Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum: Mit Komm!ASS® Sprache entdecken“ und „Kinder im Autismus-Spektrum verstehen und unterstützen“. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. \nDabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und teilt praktische Therapieideen auch anhand von Videobeispielen. Für Ulrike Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa wenn Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb. \nJetzt anmelden: Autismus Aufbaukurs in Rheine\nWenn du den Basiskurs bereits besucht hast\, kannst du dein Wissen über die autistische Wahrnehmung jetzt vertiefen. Sichere dir deinen Platz im Aufbaukurs in Rheine und melde dich direkt über diese Seite an.
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SUMMARY:Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum
DESCRIPTION:Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum: Nahrungsaufnahme wahrnehmungsorientiert unterstützen\nTrinken und Essen sind hochkomplexe sensorische und motorische Vorgänge. Sie sind verbunden mit einer Vielzahl von Spürimpulsen wie dem Geschmack oder dem Geruch\, aber auch propriozeptive und taktile sowie auditive und visuelle Informationen müssen verarbeitet werden. Viele autistische Menschen haben\, bedingt durch ihre autistische Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung\, zum Teil gravierende Schwierigkeiten bei der Aufnahme und der Verarbeitung von Nahrung. \nHilfen für eine nährstoff- und variantenreiche Ernährung\nIm Seminar erfährst du\, welche Hilfen zur Verbesserung der Nahrungsaufnahme beitragen und damit eine nährstoff- und variantenreiche Ernährung ermöglichen. Genuss von Trinken und Essen soll erlebbar werden. \nPraxis: Körperübungen in Gruppenarbeiten und ergänzende Unterlagen\nIn dem Intensivseminar werden u. a. die Körperübungen in Gruppenarbeiten praktisch angeleitet. Es gibt zudem weitere Hilfestellungen und ergänzende Unterlagen\, wie eine wahrnehmungsorientierte Trink- und Esstherapie strukturell aufgebaut werden kann. \nSeminarinhalte im Überblick\n\nEinleitung zum Thema Autismus und andere Wahrnehmung\nKlärung der Begriffe Hypersensibilität\, Hyposensibilität; impulssuchend; impulsvermeidend; Monowahrnehmung; Polywahrnehmung\nDifferenziertes Erörtern der verschiedenen Wahrnehmungsbereiche und deren Bedeutung für die Nahrungsaufnahme\nGezielte Impulssetzung zur Verbesserung der Wahrnehmung und damit der Nahrungsaufnahme\n\nHinweise zur Teilnahme\nAnmerkung: Ein Basiskurs von Ulrike Funke ist nicht Voraussetzung zum Besuch des Seminars. \nZielgruppe: Dieses Seminar ist für jeden empfehlenswert\, der autistische Menschen therapiert oder begleitet. \nKomm!ASS®: Das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept hinter dem Seminar\nDieses Seminar ist Teil des Therapiekonzeptes Komm!ASS® – ein wahrnehmungsbasiertes Therapiekonzept\, welches 2012 von Ulrike Funke entwickelt wurde. Dieser innovative und zugleich empathische Ansatz\, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet\, will dich unterstützen\, dein Gegenüber besser zu verstehen. Durch das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung ist eine Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe möglich. \nJe nach Kurs sollen individuell Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen aufgebaut oder gestärkt werden\, wie Regulation\, Ich-Bewusstsein\, Interaktion und Kommunikation\, aber auch für die Nahrungsaufnahme\, Stimmgebung und vieles mehr. \nDeine Dozentin: Ulrike Funke – Logopädin und Entwicklerin von Komm!ASS®\nUlrike Funke ist seit über 27 Jahren Logopädin und arbeitet mit einem starken Schwerpunkt auf autistischen Kindern und Jugendlichen. Aus dieser praktischen Erfahrung hat sie das wahrnehmungsbasierte Therapiekonzept Komm!ASS® entwickelt und gibt es in Fortbildungen und Veröffentlichungen weiter – unter anderem in ihren Büchern „Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum: Mit Komm!ASS® Sprache entdecken“ und „Kinder im Autismus-Spektrum verstehen und unterstützen“. Für sie ist das Verstehen der „anderen“ Wahrnehmung essenziell\, um individuelle und wirkungsvolle Impulse zu setzen\, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern. \nDabei bleibt sie nah am Alltag der Betroffenen und teilt praktische Therapieideen auch anhand von Videobeispielen. Für Ulrike Funke ist es wichtig\, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln\, sondern Freude und positive Veränderung erlebbar zu machen – etwa wenn Kinder zum ersten Mal richtig strahlen oder intensiver in Kontakt gehen. Diese positive Wirkung und die vielen berührenden Rückmeldungen aus der Praxis sind ihr Motivation und Antrieb. Bei Semifobi gibt sie außerdem den Aufbaukurs zur Wahrnehmung\, Interaktion und Kommunikation im Autismus-Spektrum. \nJetzt anmelden: Trinken und Essen bei Autismus in Rheine\nLerne\, wie du Menschen im Autismus-Spektrum beim Trinken und Essen wahrnehmungsorientiert unterstützt. Sichere dir jetzt deinen Platz in Rheine und melde dich direkt über diese Seite an.
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SUMMARY:Elektrotherapie bei Sprech-\, Stimm- und Schluckstörungen
DESCRIPTION:Theoretische und praktische Ausbildungsinhalte zum Thema Elektrotherapie nach Vorgaben der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV).\nDerzeit wird die funktionelle Therapie als Standardverfahren zur Behandlung von Schluckstörungen eingesetzt. Auf eine Behandlung mit Reizstrom wird dagegen nur selten zurückgegriffen. Dabei lässt sich durch Reizstrom die Schluckfähigkeit unmittelbar beeinflussen\, selbst wenn der Störungsbeginn schon längere Zeit zurückliegt. Bei der Elektrotherapie handelt es sich um einen klassischen Ansatz zur Behandlung von motorischen Schädigungen\, der seit Jahrzehnten im orthopädischen und physiotherapeutischen Bereich zum Einsatz kommt und dessen Wirksamkeit unbestritten ist.\nDie Kombination aus Elektrotherapie und funktioneller Therapie bietet dabei ungleich mehr Möglichkeiten\, als der alleinige Einsatz übender oder kompensatorischer Verfahren.Das Seminar bietet einen Einstieg in die Elektrotherapie mit dem Schwerpunkt der Behandlung neurogener Dysphagien. Neben Fallbeispielen werden aktuelle Studienergebnisse vorgestellt und die praktische Anwendung der Reizstromtechnik vermittelt. \nDazu werden die Grundlagen der Elektrodiagnostik erarbeitet und die Teilnehmer zur eigenständigen Planung und Durchführung der Reizstromtherapie (u.a. bei Fazialis- und Larynxparesen sowie bei Dysarthrie und Sprechapraxie) angeleitet.
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SUMMARY:M.U.N.D.T.
DESCRIPTION:Orofaziale Dysfunktionen wirksam\, zeitökonomisch und nachhaltig therapieren\nM.U.N.D.T. ist ein Behandlungskonzept\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf bloße Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen von M.U.N.D.T. Begründerin Petra Krätsch-Sievert ausschließlich rein funktionell am physiologischen Schluckmuster und einer korrekten Zungenruhelage ohne Einsatz von mundmotorischen Übungen zu arbeiten. So gelingt Patient:innen das Umlernen von ungünstigen Bewegungsmustern hin zu optimalen Pattern.\nDie Therapie der Orofazialen Dysfunktionen gilt in der logopädischen Ausbildung gemeinhin als ein einfach zu behandelndes Störungsbild. Dennoch stellen Therapeutinnen in der Praxis fest\, dass es gar nicht so simpel ist\, MFS erfolgreich – also nachhaltig – zu therapieren. Und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung stellen Kieferorthopäden verstärkt fest\, dass die Zunge ein maßgeblicher Faktor für die Zahnstellung ist. Daher muss das Bewegungsmuster der Zunge sowohl beim Schlucken als auch bei der Zungenruhelage umgelernt werden. Das gelingt mit M.U.N.D.T. in kurzer Zeit. Denn bei M.U.N.D.T wird auf Übungen zur Mundmotorik oder zur Kräftigung der Zungenmuskulatur völlig verzichtet und zielgerichtet gearbeitet. \nAus der eigenen Praxiserfahrung heraus entstand das praxisevidente Konzept M.U.N.D.T.® als eine wirksame und nachhaltige Methode\, die es der Therapeutin in der logopädischen Praxis ermöglicht\, in ungefähr 10 Therapieeinheiten eine Orofaziale Dysfunktion (MFS) erfolgreich zu behandeln. Im Fokus des Behandlungskonzepts stehen dabei der Erwerb des adulten Schluckmusters und der physiologischen Zungenruhelageposition sowie der Transfer des Erlernten in den Alltag des Patienten. Darüber hinaus werden persistierende Habits abgebaut\, die im Rahmen des Schluckens stattfinden oder die Zungenruhelage verhindern. \n 
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SUMMARY:DortMuT – die Dortmunder Mutismus-Therapie für Kinder und Jugendliche
DESCRIPTION:Dieses praxisnahe Seminar zeigt dir\, wie du Kinder und Jugendliche mit selektivem Mutismus nachhaltig unterstützt\, Vertrauen aufbaust und Kommunikation Schritt für Schritt förderst.\nDie DortMuT-Methode verbindet therapeutisches Know-how mit kreativen Interventionen und ist für Fachkräfte aus Logopädie\, Heilpädagogik\, Ergotherapie\, Psychotherapie\, Kunst- und Musiktherapie sowie für pädagogisches Personal aus Kita und Schule geeignet. \nWas DortMuT so besonders macht\nSelektiver Mutismus ist ein vielschichtiges Kommunikationsphänomen. Mit der Dortmunder Mutismus-Therapie (DortMuT) lernst du\, das Schweigen nicht als Widerstand\, sondern als Ausdruck eines inneren Schutzmechanismus zu verstehen. Das Seminar vermittelt dir\, wie du mutistische Kinder und Jugendliche sicher begleitest – von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Transfer in den Alltag. Im Zentrum steht der lösungsorientierte\, kreative Ansatz der DortMuT-Therapie\, der individuell auf die Situation und Bedürfnisse der Betroffenen angepasst wird. \nSchweigen verstehen – mit DortMuT Zugänge zu innerer Sicherheit schaffen\nIm Seminar wirst du systematisch in die Haltung und das methodische Vorgehen  DortMuT eingeführt. Zunächst vertiefst du die theoretischen Grundlagen zur Definition\, Symptomatik und Abgrenzung des selektiven Mutismus von anderen Störungsbildern. Du erfährst\, wie sich mit der DortMuT-Diagnostik das Schweigen verstehen und Hypothesen zur inneren Logik entwickeln lassen. Konkret lernst du\, Erstkontakte mit schweigenden Kindern und Jugendlichen zu gestalten und dabei je nach Altersstufe unterschiedliche Herangehensweisen zu wählen. \nEin zentrales Element ist der „Safe Place“ – der sichere Ort\, der Vertrauen schafft und die Basis für weitere Schritte bildet. Darauf aufbauend folgt die Arbeit mit Symbol- und Rollenspiel\, bei der insbesondere der Einsatz von Handpuppen als kommunikative Brücke zwischen Kind und Fachkraft eine wichtige Rolle spielt. Du entwickelst Strategien\, um nonverbale und verbale Ausdrucksformen gezielt zu fördern – von der ersten Geste bis zum gesprochenen Wort. Abschließend lernst du\, wie du die Ergebnisse durch Transfer- und Vernetzungsarbeit in das Lebensumfeld des Kindes – etwa Familie\, Kita und Schule – einbeziehen kannst\, um nachhaltige Fortschritte zu sichern. \nWachsendes Vertrauen\, wachsende Sprache – dein Nutzen aus dem DortMuT-Seminar\nNach Abschluss des DortMuT-Seminars kennst du: \n\nalle wichtigen Kriterien zur Diagnostik und Abgrenzung des selektiven Mutismus\,\ndas theoretische Fundament der Dortmunder Mutismus-Therapie\,\nWege\, um Kontakt zu schweigenden Kindern aufzubauen\,\nkreative Methoden wie Handpuppeneinsatz und Symbolspiel\,\nkonkrete Vorgehensweisen zum Aufbau der (non)verbalen Kommunikation\,\nStrategien zur Eltern- und Umfeldbeteiligung und zur nachhaltigen Vernetzung.\n\nSo kannst du dein therapeutisches oder pädagogisches Handeln sicher und wirksam erweitern – ganz im Sinne der DortMuT-Philosophie: Verstehen\, Vertrauen\, Verändern. \nVon Erfahrung getragen: DortMuT in der Praxis\nDie Dortmunder Mutismus-Therapie (DortMuT) fußt auf dem Ansatz von Nitza Katz-Bernstein und wurde vom Tesm des Sprachtherapeutischen Ambulatoriums an der TU Dortmund in langjähriger Arbeit mit betroffenen Kindern und Familien weiterentwickelt. Kerstin Bahrfeck bringt tiefes Fachwissen\, authentische Fallbeispiele und praxisnahe Übungen ein\, sodass du die methodischen Vorgehensweisen der DortMuT direkt in deinem Berufsalltag nutzen kannst. Sie verfügt über eine außergewöhnlich breite fachliche Basis\, die sie in ihrer therapeutischen Arbeit wie auch in ihren Seminaren gezielt für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene mit selektivem Mutismus einsetzt. \nKerstin Bahrfeck ist Mitentwicklerin der Dortmunder Mutismus-Therapie (DortMuT)\, leitet das deutschlandweite Dortmunder Mutismus-Netzwerk (DortMuN) im Dortmunder Mutismus Zentrum (DortMuZ) und arbeitet in eigener psychotherapeutischer Praxis mit den Schwerpunkten Sprechangst und selektiver Mutismus. In ihrer Rolle als Fortbildungsreferentin und Lehrbeauftragte (u. a. an der Universität zu Köln) wird sie für ihren klar strukturierten\, praxisnahen Unterricht geschätzt\, in dem sie komplexe fachliche Inhalte verständlich\, wertschätzend und mit viel Erfahrung aus dem klinischen Alltag vermittelt.
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CATEGORIES:Mutismus,Neurodiversität/ Mutismus
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