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SUMMARY:Spielender Therapieeinstieg bei Kindern mit erhöhtem (logopädischen) Förderbedarf
DESCRIPTION:Wenn bei der Behandlung phonologischer oder phonetischer Störungen motorische Schwierigkeiten bei der Bildung von Ziellauten hinzukommen\, dann sind einige Tricks und Kniffe gefragt. Dieses Kurzseminar richtet sich vor allem an BerufsanfängerInnen und LogopädInnen\, die zusätzlich zur phonologischen Therapie auf altbewährte Hilfestellungen in der Lautanbahnung und der Festigung auf Silben- bis Wortebene zurückgreifen wollen.\nVor fast 20 Jahren startete ich\, ausgerüstet mit Wissen zur klassischen Artikulationstherapie in die Berufswelt\, als die phonologische Therapie gerade erst Fuß fasste. In diesem Kurzseminar werden die häufigsten fehlgebildeten Laute/Lautverbindungen in ihrer korrekten Bildung erarbeitet und allgemeine Ideen für eine\, wenn notwendig\, kleinschrittige Festigung erläutert.\nEin Kurzseminar zur Lautanbahnung und Lautfestigung der häufigsten fehlgebildeten Laute/Lautverbindungen\, wenn bei der Behandlung phonologischer oder phonetischer Störungen motorische Schwierigkeiten bei der Bildung von Ziellauten hinzukommen. \nDieses Kurzseminar richtet sich vor allem an BerufsanfängerInnen und LogopädInnen. \n 
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SUMMARY:Hand in Hand zur Sprache – Gebärden als Brücke zu  gelingender Kommunikation
DESCRIPTION:Sprache ist weit mehr als Worte – sie ist Verbindung\, Beziehung und Teilhabe\nDoch was passiert\, wenn Sprache (noch) nicht da ist oder nicht so verstanden wird\, wie sie gemeint ist? In der täglichen Arbeit mit Kindern kommt es immer wieder vor\, dass Kommunikation ins Stocken gerät: durch Sprachentwicklungsverzögerungen\, Behinderungen\, Autismus-Spektrum-Störungen oder Mehrsprachigkeit. Genau an dieser Stelle setzt die LUG-Fortbildung „Hand in Hand zur Sprache – Gebärden als Brücke zu gelingender Kommunikation“ an. Sie bietet dir praxisnahes Wissen und konkrete Werkzeuge\, um lautsprachunterstützende Gebärden (LUG) sicher\, sinnvoll und mit Freude in deinen Berufsalltag zu integrieren. \nMit LUG Sprache fördern\, Teilhabe ermöglichen\, Kommunikation leben\nDiese Fortbildung richtet sich an alle\, die mit Kindern arbeiten – ob in Therapie\, Pädagogik\, Förderung oder inklusiver Bildung. Du lernst\, wie Gebärden Kommunikation erleichtern\, Frustration verringern und emotionale Sicherheit schaffen können. Denn verstanden zu werden ist eine der zentralen Voraussetzungen dafür\, dass Kinder sich wohlfühlen\, Selbstvertrauen aufbauen und sich entwickeln können. LUG öffnet hier einen neuen Zugang und gibt dir als Fachkraft ein Instrument an die Hand\, das sofort Wirkung zeigt. \nVon Herzen\, mit Händen\, für Sprache – LUG unterstützt die Sprachentwicklung\nGebärden sind kein Ersatz für Lautsprache\, sondern eine Brücke zu ihr. Sie bieten Kindern mit noch nicht entwickelter oder eingeschränkter Lautsprache die Möglichkeit\, sich mitzuteilen und verstanden zu werden. Die Methode der lautsprachunterstützenden Gebärden kombiniert gesprochene Sprache mit Gebärden\, die aus der Deutschen Gebärdensprache stammen. Das Ziel ist dabei nicht\, eine neue Sprache zu lehren\, sondern Kommunikation für alle zugänglich zu machen – unabhängig von Alter\, Entwicklungsstand oder sprachlichem Hintergrund. \nDer Einsatz von LUG unterstützt die Sprachentwicklung auf vielfältige Weise: Er stärkt die Konzentrationsfähigkeit\, trainiert die visuelle Wahrnehmung und fördert den Wortschatzaufbau. Besonders in inklusiven Gruppen oder in der Arbeit mit mehrsprachigen Kindern zeigt sich\, wie Gebärden als verbindendes Medium wirken können – sie schaffen Verständigung\, wo Worte allein nicht ausreichen. \nLUG in der Praxis: Verständigung für alle\nIm Theorieteil beschäftigen wir uns zunächst mit den Grundlagen gelungener Kommunikation: Was braucht es\, damit gegenseitiges Verstehen gelingt? Welche Ursachen führen zu Missverständnissen oder Kommunikationsabbrüchen? Du erfährst\, welche Chancen der Einsatz von Gebärden bietet\, welche Prinzipien er folgt und wie du diesen in deinem Arbeitsumfeld fest verankern kannst. \nDaran schließt der umfangreiche Praxisteil an. Hier steht das aktive Lernen im Mittelpunkt: \n\nDu übst und festigst zentrale alltagsorientierte Gebärden für unterschiedliche Situationen – vom Morgenkreis über die Mahlzeit bis hin zur Therapieeinheit.\nIn Gruppenarbeit erprobst du\, wie du Gebärden spielerisch einführst und in bestehende Routinen integrierst.\nDu erhältst vielfältige Anregungen\, wie sich LUG in Förderpläne\, Sprachtherapien und pädagogische Alltagssituationen einbauen lässt.\nGemeinsam reflektieren wir echte Praxisbeispiele und erarbeiten Strategien\, um Eltern\, Kolleg:innen und Kinder gleichermaßen in den Prozess einzubeziehen.\n\nDer große Vorteil: Du nimmst nicht nur Wissen\, sondern auch einen lebendigen Erfahrungsschatz mit. Von Beginn an wird gebärdet\, ausprobiert\, gelacht und geübt – so\, dass du am Ende der Fortbildung auf einen sofort einsetzbaren Gebärdenwortschatz zurückgreifen kannst. \nGebärden verstehen – Kommunikation neu denken\nNach dem Seminar weißt du\, warum Kommunikation manchmal scheitert\, wie du mit Gebärden Barrieren überwindest und wie du Schritt für Schritt die Freude an Verständigung wecken kannst. Du kennst die Grundlagen von LUG\, kannst die wichtigsten Alltagsgebärden sicher anwenden und weißt\, wie du sie systematisch in Therapie- und Förderprozesse integrierst. \nMit deinem neuen Wissen und deinem erweiterten Repertoire wirst du erleben\, dass Kommunikation plötzlich auf einer viel tieferen Ebene gelingt: Kinder fühlen sich gesehen\, verstanden und bestärkt; Eltern gewinnen neue Wege\, um mit ihren Kindern in Kontakt zu treten; und du selbst erhältst ein effektives Werkzeug\, das deine Arbeit bereichert und Begegnungen leichter macht. \nPraktische Unterstützung inklusive\nAlle Teilnehmer:innen bekommen ein umfangreiches Set an Gebärdenbildern für verschiedene Alltagssituationen\, um das Gelernte lebendig zu halten. Sie dienen als Erinnerungshilfe und erleichtern den Transfer in den Berufsalltag. Alles andere bringt die Referentin mit – du brauchst nur deine Hände\, deine Offenheit und Freude am Lernen. \nExpertise mit Praxisnähe\nGeleitet wird die Fortbildung von einer erfahrenen Referentin\, die LUG seit vielen Jahren in Ausbildung\, pädagogischer Praxis und therapeutischer Arbeit vermittelt. Durch ihre Fachkompetenz und ihre Begeisterung gelingt es ihr\, theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung miteinander zu verbinden. Sie legt großen Wert darauf\, dass jedes Beispiel aus dem Seminar direkt an den Alltag der Teilnehmenden anschließt. So entsteht eine Fortbildung\, die nicht nur Wissen vermittelt\, sondern auch nachhaltig inspiriert und motiviert. \nAm Ende dieses Seminars gehst du mit neuem Selbstvertrauen\, einem prall gefüllten Werkzeugkoffer an Gebärden und vielen konkreten Ideen nach Hause – bereit\, Kommunikation für alle zugänglich zu machen und deine tägliche Arbeit noch wirkungsvoller zu gestalten. \n  \n 
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CATEGORIES:Mutismus,Neurodiversität/ Mutismus,Pädiatrie,Sprachentwicklung/ Grammatik/ Wortschatz
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SUMMARY:Zwischen Fürsorge und Entscheidung: Ethisches Handeln in der Logopädie
DESCRIPTION:Mehr Klarheit in Grauzonen: Vom Bauchgefühl zur begründeten Haltung\nIn diesem praxisnahen Logopädie-Seminar geht es um eine der sensibelsten Seiten deiner Arbeit: verantwortungsvolle Entscheidungen in schwierigen Situationen – etwa bei Dysphagie\, in der palliativen Versorgung oder bei der gemeinsamen Therapiezielfindung mit Patient*innen und Angehörigen. Du stärkst deine Handlungssicherheit und lernst\, wie du ethische Überlegungen bewusst in deinen logopädischen Alltag integrierst – fachlich fundiert\, menschlich zugewandt und gut begründbar. \nWenn Therapie mehr ist als Technik\nIm logopädischen Alltag geht es nicht nur um Techniken\, Diagnostik und Übungen\, sondern immer auch um Werte: Autonomie\, Fürsorge\, Nutzen und das Vermeiden von Schaden. Besonders bei Schluckstörungen\, Ernährungsthemen oder Entscheidungen am Lebensende spürst du\, wie eng fachliche und ethische Fragen miteinander verwoben sind. In diesem Workshop nimmst du dir bewusst Zeit\, genau diese Spannung zu betrachten: Du lernst zentrale ethische Konzepte kennen und übersetzt sie direkt in Situationen\, die dir aus der Praxis vertraut sind – von der Frage nach oraler Ernährung trotz Aspirationsrisiko bis hin zu Therapiebegrenzung in der Palliativmedizin. So entwickelst du einen klareren inneren Kompass für deinen klinischen Alltag. \nEthisch entscheiden im Dysphagie- und Palliativalltag\nGemeinsam gehst du Fallbeispiele aus der logopädischen Arbeit durch – mit Fokus auf Dysphagie-Management\, palliative Begleitung und neurologische Störungsbilder. Du übst\, den Willen von Patient*innen zu berücksichtigen\, Therapiezielplanung transparent zu gestalten und Behandlungsgrenzen klar\, aber respektvoll zu kommunizieren. Dabei schaust du nicht nur auf abstrakte Prinzipien\, sondern auf konkrete Fragen: Was bedeutet Lebensqualität aus Sicht der Betroffenen\, wie lässt sich Ernährung als Teil von Autonomie und Würde verstehen\, und wie gehst du in interdisziplinären Teams mit unterschiedlichen Sichtweisen um. Der Workshop bietet dir Raum\, eigene Fälle einzubringen\, Perspektiven zu wechseln und neue Handlungsoptionen zu entwickeln. \nSelbstfürsorge für Therapeut*innen in belastenden Entscheidungssituationen\nDieses Seminar richtet sich an Logopäd*innen und sprachtherapeutisch Tätige in Klinik\, Praxis\, Pflegeeinrichtungen oder palliativen Settings\, die ihre Entscheidungen nicht nur fachlich\, sondern auch ethisch klar begründen und vertreten möchten. \n\nEinstieg: Was ist Ethik – und was hat das mit logopädischer Arbeit zu tun\nEthische Grundprinzipien (Autonomie\, Fürsorge\, Nicht-Schaden\, Gerechtigkeit) in der konkreten Therapiesituation\nEntscheidungsfindung in schwierigen Situationen: Patient*innenwille\, Zielplanung\, Therapiebegrenzung\, Teamabsprachen\nDysphagie\, Ernährung\, Risiko und Lebensqualität: Navigieren im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Selbstbestimmung\nFallbesprechungen aus der Praxis mit Schwerpunkt Dysphagie und Palliativversorgung\nGeschützter Raum für persönliche Fragen\, Austausch\, Selbstreflexion und das Schärfen der eigenen professionellen Haltung\n\n​Michael Helbing: Fachliche Tiefe\, gelebte Praxis\nMichael Helbing verbindet langjährige Erfahrung in Atempädagogik\, Stimmtherapie\, Sprecherziehung\, Schlucktherapie\, palliativer Begleitung und Kommunikation mit einem besonderen Gespür für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen. Unter anderem arbeitete er in der Neurologie des Nordstadtklinikums Hannover\, war dort kommissarische Leitung der logopädischen Abteilung und lehrte an der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen zu Themen wie Stimmtherapie\, neurologische Störungsbilder und Dysphagie. Heute ist er bundesweit als Trainer und Ausbilder in renommierten Fachkliniken und Fortbildungsinstituten tätig und leitet das von ihm gegründete Stimmkontor Hannover mit angegliederter logopädischer Praxis. In seinen Fortbildungen legt er besonderen Wert auf Praxisnähe\, Fallorientierung und eine respektvolle\, zuhörende Haltung – damit du nicht nur neue Begriffe mitnimmst\, sondern konkrete Werkzeuge für Entscheidungen\, die sich fachlich richtig und menschlich stimmig anfühlen.
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CATEGORIES:Ergo & Logo,Logopädie Interdisziplinär,Medizin & Logo,Osteopathie & Logo,Physio & Logo
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SUMMARY:LAT-AS-Konzept (Behandlung lateraler Aussprachestörung)
DESCRIPTION:Empfinden Sie die Therapie von lateralen Schetismen und Sigmatismen häufig als sehr hartnäckig?\nReichen Ihnen mundmotorische Übungen zur Behandlung dieser phonetischen Aussprachestörungen nicht aus? Möchten Sie ein Konzept kennenlernen\, dass eine schrittweise Anbahnung des Ziellautes ermöglicht?\nIn diesem Seminar werden im kurzen\, theoretischen Teil die Begrifflichkeiten unter phonetischer Betrachtungsweise erläutert \, die Artikulationsstellen der Laute /t/ /s/ /sch/ und /ch1/ verglichen und geklärt\, ob ein Zusammenhang zwischen Kiefer-/Bissfehlstellungen und phonetischen Störungen gezogen werden kann. \nDer große Praxisteil des Seminars beinhaltet die Anamnese und Diagnostik von lateralen Aussprachestörungen\, den Stellenwert rezeptiver Übungen im LAT-AS-KONZEPT sowie ausgewählte mundmotorische und grobmotorische Übungen\, die der Unterstützung der Lautanbahnung dienen.
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