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SUMMARY:M.U.N.D.T. / AHMA / Lippenschluss
DESCRIPTION:M.U.N.D.T. \, AHMA\, Lippenschluss\nIn diesem umfassenden Seminar stellt ihnen die Logopädin Petra Krätsch-Sievert ihre Therapiekonzepte M.U.N.D.T und AHMA vor und zudem erörtert sie das Thema Lippenschluss im Kontext der Behandlung Orofazialer Dysfunktionen (OFD) und wie alle drei Aspekte in der Therapie zielgerichtet ineinandergreifen.\nM.U.N.D.T zeigt einen durch Praxisevidenz nachgewiesen wirksamen Weg zur Diagnostik und Therapie orofazialer Dysfunktionen bei Kindern (ab 9 Jahren)\, Jugendlichen und Erwachsenen\, die sich i.d.R. in einer kieferorthopädischen Behandlung befinden.\nM.U.N.D.T ist ein seit 2013 bewährtes Konzept\, das aus der Praxis für die Praxis entwickelt wurde.\nDabei basiert M.U.N.D.T auf einer neuen Hypothese wie die Behandlung einer OFD erfolgreich gelingen kann. Die Hypothese widerlegt die tradierte Annahme\, dass eine schwache Muskulatur die Ursache für eine orofaziale Dysfunktion ist.\nM.U.N.D.T zeigt\, dass der Prozess des Umlernens von Bewegungs- und Lagerungsschemata der Kern ist\, um eine orofaziale Dysfunktion nachhaltig zu beheben.\nUm das zu erreichen\, widmet sich M.U.N.D.T ebenso intensiv dem Abbau von Habits wie auch dem Transfer des Erlernten in den Alltag des Patienten.\nM.U.N.D.T ist zielorientiert  und es wird auf das zeitintensive Trainieren mundmotorischer Übungen komplett verzichtet.\nDas Seminar zeigt sehr anschaulich wie M.U.N.D.T funktioniert und gibt den Teilnehmer*innen die Gelegenheit\, alle Elemente der Therapie sowie Anamnese und Diagnostik\, Zungenruhelagerung\, Schlucken\, Abbau von Habits und Habitualisierung kennenzulernen und ausführlich selbst zu erfahren. \nAHMA – der Abbau habitueller Mundatmung – ist eine Methode zum Erlangen der Nasenatmung\, die für die Behandlung einer OFD. Diese Methode gibt es seit 2020 und wurde bisher ausschließlich online vermittelt; dies ist also eine Prämiere.\nEine intakte Nasenatmung ist für viele Funktionen in den Bereichen Stimme\, Sprechen und Schlucken von ausschlaggebender Bedeutung. Deshalb sollte bei der Behandlung vieler logopädischer Störungsbilder die Nasenatmung oberste Priorität haben. Dazu wurde das Trainingsprogramm AHMA entwickelt – ein vierwöchiges Trainingsprogramm für zu Hause. \nDer Lippenschluss spielt in der logopädischen Therapie eine wichtige Rolle und dies vor allem wenn es um die Therapie orofazialer Störungen geht. Doch was hat es damit wirklich auf sich? Wo kommt das her? Wann ist der Lippenschluss sinnvoll und wann entbehrlich? Althergebrachtes wird auf den Prüfstand gestellt und das Thema in einem kritischen Licht betrachtet. \nAktuelle Termine aus dem M.U.N.D.T. Konzept\nAHMA\nTermin: 4. Februar | 10. Juni 2026 |  09. Dezember 2026\nUhrzeit: 18:00 – 20:15 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Refresher\nTermin: 28. September 2026\nUhrzeit: 16:00-21:00 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. / AHMA / Lippenschluss – Kompakt-Fortbildung\nTermin: 20.-22. März 2026\nUhrzeit: 10:00-14:45 Uhr\nFormat: Präsenz-Seminar \nLippenschluss\nTermin: | 10. Juni 2026  | 07. Oktober 2026\nUhrzeit: 09:00 – 12:15 | 17:30 – 20:45\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Präsenz-Fortbildung\nTermin: 27.-28. November 2026\nFormat: Präsenz-Seminar
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SUMMARY:AHMA - Abbau Habitueller Mundatmung
DESCRIPTION:Abbau Habitueller Mundatmung – ein M.U.N.D.T Spin-off!\nAHMA wurde von Petra Krätsch-Sievert\, die auch Dozentin dieses Seminar ist\, als strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung entwickelt. AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool\, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm\, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde\, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.\nDie habituelle Mundatmung ist ein Symptom\, das unterschiedliche logopädische Störungsbilder begleitet und sogar eine Kontraindikation zum Beginn einer Therapie bildet. Hat ein Patient beispielsweise eine orofaziale Dysfunktion und weist er zugleich eine habituelle Mundatmung auf\, dann muss dem Abbau dieses Habits der Vorrang gegeben werden. Wenn die Nasenatmung verlegt ist\, kann mit der eigentlichen Therapie also nicht begonnen werden\, denn eine funktionierende Nasenatmung ist beispielsweise für die Therapie orofazialer Dysfunktionen unerlässlich. Auch im Bereich der Stimmtherapie ist die Nasenatmung die Basis. Hierfür wurde AHMA entwickelt: ein strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung. \nIn diesem Seminar stellt Ihnen die Referentin Petra Krätsch-Sievert das Programm AHMA ausführlich vor\, welches ein Spin-off von M.U.N.D.T ist und für Patienten ab einem Alter von 4 bis 99 Jahren entwickelt wurde. \nAktuelle Termine aus dem M.U.N.D.T. Konzept\nAHMA \nTermin: 4. Februar | 10. Juni 2026 |  09. Dezember 2026\nUhrzeit: 18:00 – 20:15 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Refresher\nTermin: 2. März 2026\nUhrzeit: 16:00-21:00 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. / AHMA / Lippenschluss – Kompakt-Fortbildung\nTermin: 20.-22. März 2026\nUhrzeit: 10:00-14:45 Uhr\nFormat: Präsenz-Seminar \nLippenschluss\nTermin: 07. Oktober 2026\nUhrzeit: 17:30 – 20:45\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Präsenz-Fortbildung\nTermin: 27.-28. November 2026\nFormat: Präsenz-Seminar \nAktuelle Termine aus dem M.U.N.D.T. Konzept\nAHMA\nTermin: 4. Februar | 10. Juni 2026 |  09. Dezember 2026\nUhrzeit: 18:00 – 20:15 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Refresher\nTermin: 28. September 2026\nUhrzeit: 16:00-21:00 Uhr\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. / AHMA / Lippenschluss – Kompakt-Fortbildung\nTermin: 20.-22. März 2026\nUhrzeit: 10:00-14:45 Uhr\nFormat: Präsenz-Seminar \nLippenschluss\nTermin: | 10. Juni 2026  | 07. Oktober 2026\nUhrzeit: 09:00 – 12:15 | 17:30 – 20:45\nFormat: Online-Seminar \nM.U.N.D.T. Präsenz-Fortbildung\nTermin: 27.-28. November 2026\nFormat: Präsenz-Seminar
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DESCRIPTION:Orofaziale Dysfunktionen wirksam\, zeitökonomisch und nachhaltig therapieren\nM.U.N.D.T. ist ein Behandlungskonzept\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf bloße Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen von M.U.N.D.T. Begründerin Petra Krätsch-Sievert ausschließlich rein funktionell am physiologischen Schluckmuster und einer korrekten Zungenruhelage ohne Einsatz von mundmotorischen Übungen zu arbeiten. So gelingt Patient:innen das Umlernen von ungünstigen Bewegungsmustern hin zu optimalen Pattern.\nDie Therapie der Orofazialen Dysfunktionen gilt in der logopädischen Ausbildung gemeinhin als ein einfach zu behandelndes Störungsbild. Dennoch stellen Therapeutinnen in der Praxis fest\, dass es gar nicht so simpel ist\, MFS erfolgreich – also nachhaltig – zu therapieren. Und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung stellen Kieferorthopäden verstärkt fest\, dass die Zunge ein maßgeblicher Faktor für die Zahnstellung ist. Daher muss das Bewegungsmuster der Zunge sowohl beim Schlucken als auch bei der Zungenruhelage umgelernt werden. Das gelingt mit M.U.N.D.T. in kurzer Zeit. Denn bei M.U.N.D.T wird auf Übungen zur Mundmotorik oder zur Kräftigung der Zungenmuskulatur völlig verzichtet und zielgerichtet gearbeitet. \nAus der eigenen Praxiserfahrung heraus entstand das praxisevidente Konzept M.U.N.D.T.® als eine wirksame und nachhaltige Methode\, die es der Therapeutin in der logopädischen Praxis ermöglicht\, in ungefähr 10 Therapieeinheiten eine Orofaziale Dysfunktion (MFS) erfolgreich zu behandeln. Im Fokus des Behandlungskonzepts stehen dabei der Erwerb des adulten Schluckmusters und der physiologischen Zungenruhelageposition sowie der Transfer des Erlernten in den Alltag des Patienten. Darüber hinaus werden persistierende Habits abgebaut\, die im Rahmen des Schluckens stattfinden oder die Zungenruhelage verhindern. \n*Für Logopäd:innen in Deutschland 7 Fortbildungspunkte weitere Berufsgruppen 14 Fortbildungspunkte
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SUMMARY:AHMA - Abbau Habitueller Mundatmung *Weihnachtsspecial*
DESCRIPTION:Abbau Habitueller Mundatmung – ein M.U.N.D.T Spin-off!\nAHMA wurde von Petra Krätsch-Sievert\, die auch Dozentin dieses Seminar ist\, als strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung entwickelt. AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool\, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm\, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde\, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.\nDie habituelle Mundatmung ist ein Symptom\, das unterschiedliche logopädische Störungsbilder begleitet und sogar eine Kontraindikation zum Beginn einer Therapie bildet. Hat ein Patient beispielsweise eine orofaziale Dysfunktion und weist er zugleich eine habituelle Mundatmung auf\, dann muss dem Abbau dieses Habits der Vorrang gegeben werden. Wenn die Nasenatmung verlegt ist\, kann mit der eigentlichen Therapie also nicht begonnen werden\, denn eine funktionierende Nasenatmung ist beispielsweise für die Therapie orofazialer Dysfunktionen unerlässlich. Auch im Bereich der Stimmtherapie ist die Nasenatmung die Basis. Hierfür wurde AHMA entwickelt: ein strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung. \nIn diesem Seminar stellt Ihnen die Referentin Petra Krätsch-Sievert das Programm AHMA ausführlich vor\, welches ein Spin-off von M.U.N.D.T ist und für Patienten ab einem Alter von 4 bis 99 Jahren entwickelt wurde. \n*Für Logopäd:innen in Deutschland 1\,5 Fortbildungspunkte weitere Berufsgruppen 3 Fortbildungspunkte.
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DESCRIPTION:Dieses Seminar ist ein Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Therapie Orofazialer Dysfunktionen unter besonderer Betrachtung des Elements der geschlossenen Lippen.\nIn der Therapie orofazialer Dysfunktionen wird dem Lippenschluss regelmäßig eine übergeordnete Rolle zugeschrieben. Die offene Mundhaltung soll für manche sogar ein Leitsymptom einer orofazialen Störung sein. Und da auch hier bisher das Muskelgleichgewicht meist als Ursache für eine offene Mundhaltung gesehen wird\, müssen Patienten viel üben; gerne auch unterstützt von Hilfsmitteln und Geräten.\nPetra Krätsch-Sievert ist Begründerin der M.U.N.D.T. Behandlungskonzepts\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen den Lippenschluss therapeutisch nicht mehr isoliert anzugehen\, sondern diesen vielmehr als einen wichtigen Teil im funktionellen Zusammenhang oraler Aufgaben sehen. \n*Für Logopäd:innen in Deutschland 2 Fortbildungspunkte weitere Berufsgruppen 4 Fortbildungspunkte.
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DESCRIPTION:+++Dieser Termin ist ausverkauft aber am 12./13.12.25 findet M.U.N.D.T. bei uns online statt. \nOrofaziale Dysfunktionen wirksam\, zeitökonomisch und nachhaltig therapieren\nM.U.N.D.T. ist ein Behandlungskonzept\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf bloße Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen von M.U.N.D.T. Begründerin Petra Krätsch-Sievert ausschließlich rein funktionell am physiologischen Schluckmuster und einer korrekten Zungenruhelage ohne Einsatz von mundmotorischen Übungen zu arbeiten. So gelingt Patient:innen das Umlernen von ungünstigen Bewegungsmustern hin zu optimalen Pattern.\nDie Therapie der Orofazialen Dysfunktionen gilt in der logopädischen Ausbildung gemeinhin als ein einfach zu behandelndes Störungsbild. Dennoch stellen Therapeutinnen in der Praxis fest\, dass es gar nicht so simpel ist\, MFS erfolgreich – also nachhaltig – zu therapieren. Und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung stellen Kieferorthopäden verstärkt fest\, dass die Zunge ein maßgeblicher Faktor für die Zahnstellung ist. Daher muss das Bewegungsmuster der Zunge sowohl beim Schlucken als auch bei der Zungenruhelage umgelernt werden. Das gelingt mit M.U.N.D.T. in kurzer Zeit. Denn bei M.U.N.D.T wird auf Übungen zur Mundmotorik oder zur Kräftigung der Zungenmuskulatur völlig verzichtet und zielgerichtet gearbeitet. \nAus der eigenen Praxiserfahrung heraus entstand das praxisevidente Konzept M.U.N.D.T.® als eine wirksame und nachhaltige Methode\, die es der Therapeutin in der logopädischen Praxis ermöglicht\, in ungefähr 10 Therapieeinheiten eine Orofaziale Dysfunktion (MFS) erfolgreich zu behandeln. Im Fokus des Behandlungskonzepts stehen dabei der Erwerb des adulten Schluckmusters und der physiologischen Zungenruhelageposition sowie der Transfer des Erlernten in den Alltag des Patienten. Darüber hinaus werden persistierende Habits abgebaut\, die im Rahmen des Schluckens stattfinden oder die Zungenruhelage verhindern.
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SUMMARY:AHMA - Abbau Habitueller Mundatmung
DESCRIPTION:Abbau Habitueller Mundatmung – ein M.U.N.D.T Spin-off!\nAHMA wurde von Petra Krätsch-Sievert\, die auch Dozentin dieses Seminar ist\, als strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung entwickelt. AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool\, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm\, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde\, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.\nDie habituelle Mundatmung ist ein Symptom\, das unterschiedliche logopädische Störungsbilder begleitet und sogar eine Kontraindikation zum Beginn einer Therapie bildet. Hat ein Patient beispielsweise eine orofaziale Dysfunktion und weist er zugleich eine habituelle Mundatmung auf\, dann muss dem Abbau dieses Habits der Vorrang gegeben werden. Wenn die Nasenatmung verlegt ist\, kann mit der eigentlichen Therapie also nicht begonnen werden\, denn eine funktionierende Nasenatmung ist beispielsweise für die Therapie orofazialer Dysfunktionen unerlässlich. Auch im Bereich der Stimmtherapie ist die Nasenatmung die Basis. Hierfür wurde AHMA entwickelt: ein strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung. \nIn diesem Seminar stellt Ihnen die Referentin Petra Krätsch-Sievert das Programm AHMA ausführlich vor\, welches ein Spin-off von M.U.N.D.T ist und für Patienten ab einem Alter von 4 bis 99 Jahren entwickelt wurde. \n*Für Logopäd:innen in Deutschland 1\,5 Fortbildungspunkte weitere Berufsgruppen 3 Fortbildungspunkte
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SUMMARY:AHMA - Abbau Habitueller Mundatmung *Sommerspecial*
DESCRIPTION:Abbau Habitueller Mundatmung – ein M.U.N.D.T Spin-off!\nAHMA wurde von Petra Krätsch-Sievert\, die auch Dozentin dieses Seminars ist\, als strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung entwickelt. AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool\, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm\, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde\, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.\nDie habituelle Mundatmung ist ein Symptom\, das unterschiedliche logopädische Störungsbilder begleitet und sogar eine Kontraindikation zum Beginn einer Therapie bildet. Hat ein Patient beispielsweise eine orofaziale Dysfunktion und weist er zugleich eine habituelle Mundatmung auf\, dann muss dem Abbau dieses Habits der Vorrang gegeben werden. Wenn die Nasenatmung verlegt ist\, kann mit der eigentlichen Therapie also nicht begonnen werden\, denn eine funktionierende Nasenatmung ist beispielsweise für die Therapie orofazialer Dysfunktionen unerlässlich. Auch im Bereich der Stimmtherapie ist die Nasenatmung die Basis. Hierfür wurde AHMA entwickelt: ein strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung. \nIn diesem Seminar stellt Ihnen die Referentin Petra Krätsch-Sievert das Programm AHMA ausführlich vor\, welches ein Spin-off von M.U.N.D.T ist und für Patienten ab einem Alter von 4 bis 99 Jahren entwickelt wurde.
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SUMMARY:M.U.N.D.T.
DESCRIPTION:Orofaziale Dysfunktionen wirksam\, zeitökonomisch und nachhaltig therapieren\nM.U.N.D.T. ist ein Behandlungskonzept\, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf bloße Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen von M.U.N.D.T. Begründerin Petra Krätsch-Sievert ausschließlich rein funktionell am physiologischen Schluckmuster und einer korrekten Zungenruhelage ohne Einsatz von mundmotorischen Übungen zu arbeiten. So gelingt Patient:innen das Umlernen von ungünstigen Bewegungsmustern hin zu optimalen Pattern.\nDie Therapie der Orofazialen Dysfunktionen gilt in der logopädischen Ausbildung gemeinhin als ein einfach zu behandelndes Störungsbild. Dennoch stellen Therapeutinnen in der Praxis fest\, dass es gar nicht so simpel ist\, MFS erfolgreich – also nachhaltig – zu therapieren. Und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung stellen Kieferorthopäden verstärkt fest\, dass die Zunge ein maßgeblicher Faktor für die Zahnstellung ist. Daher muss das Bewegungsmuster der Zunge sowohl beim Schlucken als auch bei der Zungenruhelage umgelernt werden. Das gelingt mit M.U.N.D.T. in kurzer Zeit. Denn bei M.U.N.D.T wird auf Übungen zur Mundmotorik oder zur Kräftigung der Zungenmuskulatur völlig verzichtet und zielgerichtet gearbeitet. \nAus der eigenen Praxiserfahrung heraus entstand das praxisevidente Konzept M.U.N.D.T.® als eine wirksame und nachhaltige Methode\, die es der Therapeutin in der logopädischen Praxis ermöglicht\, in ungefähr 10 Therapieeinheiten eine Orofaziale Dysfunktion (MFS) erfolgreich zu behandeln. Im Fokus des Behandlungskonzepts stehen dabei der Erwerb des adulten Schluckmusters und der physiologischen Zungenruhelageposition sowie der Transfer des Erlernten in den Alltag des Patienten. Darüber hinaus werden persistierende Habits abgebaut\, die im Rahmen des Schluckens stattfinden oder die Zungenruhelage verhindern.
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SUMMARY:M.U.N.D.T.  Refresher
DESCRIPTION:heute bekommst Du die Möglichkeit\, Dich zum allerersten Refresher-Seminar für M.U.N.D.T anzumelden. Hier erfährst Du aktuelle Weiterentwicklungen und gleichzeitig kannst Du Deine individuellen Fragen zur Anwendung der Methode einbringen.\nIn diesem eintägigen Online-Seminar beantworte ich gerne alle Fragen und wir kommen zusammen in den kollegialen Austausch zu allem rund um das Thema OFD.\nDieses Angebot erhältst Du\, weil Du zu den mehr als 2.000 TherapeutInnen gehörst\, die seit 2013 bereits an einem M.U.N.D.T-Seminar zur Behandlung Orofazialer Dysfunktionen teilgenommen haben und die Methode seitdem in Ihrer Praxis erfolgreich einsetzen. Herzlichen Dank! \nM.U.N.D.T entwickelt sich immer weiter und so kamen in den letzten Jahren neue Themen wie u.a. Zungenband und Nasenatmung hinzu. Daraus hat sich zum Beispiel auch das Programm AHMA zum Abbau habitueller Mundatmung als Spin-off entwickelt. Und die Seminare hierzu sind regelmäßig sehr gut besucht.
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SUMMARY:AHMA - Abbau Habitueller Mundatmung
DESCRIPTION:Abbau Habitueller Mundatmung – ein M.U.N.D.T Spin-off!\nAHMA wurde von Petra Krätsch-Sievert\, die auch Dozentin dieses Seminar ist\, als strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung entwickelt. AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool\, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm\, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde\, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.\nDie habituelle Mundatmung ist ein Symptom\, das unterschiedliche logopädische Störungsbilder begleitet und sogar eine Kontraindikation zum Beginn einer Therapie bildet. Hat ein Patient beispielsweise eine orofaziale Dysfunktion und weist er zugleich eine habituelle Mundatmung auf\, dann muss dem Abbau dieses Habits der Vorrang gegeben werden. Wenn die Nasenatmung verlegt ist\, kann mit der eigentlichen Therapie also nicht begonnen werden\, denn eine funktionierende Nasenatmung ist beispielsweise für die Therapie orofazialer Dysfunktionen unerlässlich. Auch im Bereich der Stimmtherapie ist die Nasenatmung die Basis. Hierfür wurde AHMA entwickelt: ein strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung. \nIn diesem Seminar stellt Ihnen die Referentin Petra Krätsch-Sievert das Programm AHMA ausführlich vor\, welches ein Spin-off von M.U.N.D.T ist und für Patienten ab einem Alter von 4 bis 99 Jahren entwickelt wurde.
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