Meike Otten
Logopädin (B.S.c)
Wer ist Meike Otten?
Meike Otten schloss ihre Ausbildung zur Logopädin 2000 am Werner-Otto-Institut in Hamburg ab. Nach 4-jähriger praktischer Tätigkeit in einem interdisziplinären Team begann sie den Bachelor-Studiengang Logopädie in Hildesheim und schloss diesen 2006 erfolgreich ab. Seitdem arbeitet sie als angestellte Logopädin in unterschiedlichen Praxen mit den Schwerpunkten Kindersprache und Mundfunktionsstörungen. Begleitend zur praktischen Tätigkeit bietet Frau Otten als von Petra Schuster autorisierte Dozentin Seminare zum FMP® an. Zudem veröffentlichte sie zahlreiche Fachartikel zum Themenbereich Mundfuntionsstörungen/FMP®. Lehrerfahrung sammelte sie nicht nur in ihren Seminaren, sondern eine Zeit lang auch als Lehrbeauftragte im Bachelorstudiengang Logopädie an der Hochschule Fresenius in Hamburg. Sowohl die therapeutische Arbeit in der Praxis wie auch die Dozententätigkeit bereiten Frau Otten viel Freude und erweisen sich immer wieder als eine optimale Verzahnung von Theorie und Praxis.
Meine Motivation
Veröffentlichungen: Otten, M. & Schuster, P. (2018). Das Funktionale Mundprogramm in der Gruppentherapie bei Kindern – Exemplarische Darstellung zweier Therapieverläufe. Sprachförderung und Sprachtherapie in Schule und Praxis 4. 198-206. Otten, M. (2018). Diagnostik von Form und Funktion der Äußerungsprosodie – nicht nur bei Kindern. logopädieschweiz 2. 20-29. Otten, M. & Walther, W. (2017). Störungen der Prosodie. In: Siegmüller, J. & Bartels, H. (Hrsg.). Leitfaden Sprache, Sprechen, Stimme, Schlucken. München: Elsevier. Walther, W., Otten, M. & Schulz, K. (2015). ProsA – Prosodie Analyse. Ein computergestütztes Verfahren zur Erfassung rezeptiver prosodischer Fähigkeiten. Göttingen: Hogrefe. Otten, M., Schuster, P. & Taube, N. (2015). Funktionales Mundprogramm (FMP). Ein neues Konzept zur Behandlung von Mundfunktionsstörungen. Forum Logopädie 3 (29). 6-11. Otten, M. & Walther, W. (2012). Therapie von prosodischen Leistungen bei kindlicher Sprechapraxie. Forum Logopädie 2 (26). 16-21. Walther, W., Schulz, K. & Otten, M. (2012). Die ProsA (Prosodie-Analyse). Vorstellung eines neuen evaluierten prosodischen Diagnostikverfahrens. Forum Logopädie 1 (26). 28-35. Otten, M. & Walther, W. (2009). Prosodie – Bedeutung, Funktion, Diagnostik. Forum Logopädie 1 (23). 18-25. Otten, M. & Seifert, W. (2008). Rezeptive prosodische Fähigkeiten – ein unbekanntes Arbeitsfeld bei kindlichen Entwicklungsstörungen. Posterpräsentation auf dem 37. Jahreskongress des dbl in Aachen. Seiferth, W. & Otten, M. (2008). Prosodische Merkmale in der Kommunikation als Träger bedeutungsunterscheidender Funktionen. LOGOSInterdisziplinär 16 (2). 114-119. Hinck, M. (2006). PEPS-C: Ein Instrument zur Diagnostik prosodischer Fähigkeiten bei englischsprachigen Kindern – Analyse der Übertragbarkeit ins Deutsche. Unveröffentlichte Bachelorarbeit der HAWK Hildesheim.
“An Meike Otten schätze ich ihre entspannte und natürliche Persönlichkeit.”
Gerlanda Schuite