Provokant. Verweigernd. Herausfordernd. Rätselhaft. Schwierige Verhaltensweisen von wahrnehmungsbesonderen Kindern
Das Basissinn-Konzept® lädt neben PädagogInnen und Eltern insbesondere TherapeutInnen ein, neue Blickwinkel für schwierige Verhaltensweisen von wahrnehmungsbesonderen Kindern einzunehmen.
In der Manuellen Schlucktherapie verbindet sich das Vorgehen aus der NAP® mit den sequentiellen Betrachtungen von Schlucken und Atmung und ihre Koordination aus der Facio-Oralen Trakt Therapie (F.O.T.T.®).
SZET ist das Therapiekonzept zur Behandlung myofunktioneller Störungen (MFS), das gänzlich ohne mundmotorische Übungen auskommt und den sehr häufig vernachlässigten Therapiebereich Habits in all seinen Facetten konsequent diagnostiziert und therapiert.
In Anlehnung an SYMUT®
Das Seminar richtet sich sowohl an LogopädInnen, SprachtherapeutInnen als auch an andere TherapeutInnen oder PädagogInnen, sowie Eltern und Interessierte, die mit mutistischen, schweigenden und/oder zurückgezogenen Kindern im Kontakt sind.
Are you a healthcare professional interested in enhancing your skill set to better treat oromyofunctional disorders?
Do you need inspiration to integrate your classical exercises into a broader bio-psycho-social model?
Then this 2-day OMFT workshop is definitely for you.
Es gibt weltweit nur wenige Coaches, die sowohl qualifizierte manuelle Therapeuten als auch Gesangslehrer sind und einen multidisziplinären Ansatz anwenden – der Londoner Stephen King ist einer von ihnen.
Häufig sind Stimmprobleme eine Folge von muskulären Verspannungen. Symptome, die dann auftreten können sind Einschränkungen im Stimmumfang, Stimmermüdung, ein Kloßgefühl, ein enger Kiefer, Räusperzwang und vieles mehr. Mit den richtigen Griffen können diese Probleme schnell und effizient gelindert werden.
Wenn bei der Behandlung phonologischer oder phonetischer Störungen motorische Schwierigkeiten bei der Bildung von Ziellauten hinzukommen, dann sind einige Tricks und Kniffe gefragt. Dieses Kurzseminar richtet sich vor allem an BerufsanfängerInnen und LogopädInnen, die zusätzlich zur phonologischen Therapie auf altbewährte Hilfestellungen in der Lautanbahnung und der Festigung auf Silben- bis Wortebene zurückgreifen wollen.
Gebärden sind kein Ersatz für Lautsprache, sondern eine Brücke zu ihr. Sie bieten Kindern mit noch nicht entwickelter oder eingeschränkter Lautsprache die Möglichkeit, sich mitzuteilen und verstanden zu werden. Die Methode der lautsprachunterstützenden Gebärden kombiniert gesprochene Sprache mit Gebärden, die aus der Deutschen Gebärdensprache stammen. Das Ziel ist dabei nicht, eine neue Sprache zu lehren, sondern Kommunikation für alle zugänglich zu machen – unabhängig von Alter, Entwicklungsstand oder sprachlichem Hintergrund.