Die Arbeit mit schwerbehinderten Kindern und Frühchen und deren Angehörigen stellt uns Therapeuten vor eine große Herausforderung.
Im Seminar bekommen die TeilnehmerInnen Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie im Rahmen der Therapie eigenes Wissen effektiv weitergeben können.
in der logopädischen/ergotherapeutischen/physiotherapeutischen Therapie behandeln? Aber klar!
Mit dem NRF-Konzept (neurophysiologische Integration von Restreaktionen frühkindlicher Bewegungsmuster) kannst du die nachträgliche Reflexintegration in deine Therapien einfließen lassen.
Die Teilnehmenden haben nach dem Seminar endlich Durchblick im Grammatikdschungel und können die wichtigsten grammatischen Regeln kindgerecht in der Therapie einführen.
Das Seminar hilft das komplexe Thema Dysgrammatismus zu verstehen, einen sinnvollen Aufbau und kindgerechte Umsetzungen anzubieten.
Im Dschungel der Möglichkeiten kann man schon mal den Überblick verlieren!
In diesem Seminar geht es um die Fragen WER überhaupt UK braucht, WIE ich an Hilfsmittel komme und WOMIT ich dann anfange!
Gepaart mit vielen Spiel- und Umsetzungsideen für einen kindorientierten Start.
Synonyme wie verbale, artikulatorische oder kindliche Dyspraxie oder Sprechapraxie bezeichnen die Unfähigkeit oder Störung des Kindes, willkürliche, adäquate Bewegungen zur Produktion von Phonemen und Phonemfolgen auszuführen.
Bindung als Schlüssel zu emotionaler Stabilität: lass dich dabei unterstützen, schwierige Situationen – z.B. Verweigerung, Rückzug, Aggression, Angst oder Überforderung – bindungsorientiert zu verstehen, statt sie als „Nicht-Mitmachen“ oder „fehlende Motivation“ zu bewerten. Dadurch entwickeln sich oft neue, entlastende Perspektiven: für dich, für das Kind und für die Eltern. Bindungsorientiert zu arbeiten bedeutet, Kinder und Eltern in ihrer ganzen Beziehungsdynamik zu sehen – genau da setzt dieses Seminar an und vermittelt einen Zugang für wirksamere, entspanntere und nachhaltigere Arbeit mit Kindern.
Immer wieder kann es bei sprechmotorisch begründeten Lautbildungsproblemen bzw. bei Vorliegen von dyspraktischen Anteilen zu großen Problemen im Erreichen einzelner Laute und dann deren Transfer in den Sprechablauf kommen. Dazu können spezifische Einschränkungen in motorischen und sensorischen Funktionen des orofazialen Bereichs beitragen.