In dieser Kursreihe vereinen sich mehrere Semifobis rund um die Seminarthemen von Ulrike Funke zu einem vertiefenden Lernerlebnis. Widme dich intensiv dem Thema Wahrnehmung, Interaktion und Kommunikation bei Menschen aus dem Autismus Spektrum mit diesem innovativen und zugleich empathischen Ansatz, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet. Alle Kursreihen findest du im Menü unter "Kurse".
In dieser Kursreihe vereinen sich mehrere Semifobis rund um die Seminarthemen von Ulrike Funke zu einem vertiefenden Lernerlebnis. Widme dich intensiv dem Thema Wahrnehmung, Interaktion und Kommunikation bei Menschen aus dem Autismus Spektrum mit diesem innovativen und zugleich empathischen Ansatz, der den Menschen mit Wahrnehmungsbesonderheiten mit viel Respekt und Praxisnähe begegnet. Alle Kursreihen findest du im Menü unter "Kurse".
Provokant, verweigernd oder rätselhaft – wir alle erleben in der Arbeit mit Kindern Situationen, die an unsere Grenzen gehen. Das Basissinn-Konzept® bietet hier eine moderne, entlastende Perspektive: Es versteht solches Verhalten nicht als bewusste Provokation, sondern als Kommunikation eines Kindes, das auf eine wahrnehmungsbedingte Herausforderung reagiert. Das ist der entscheidende Unterschied zu traditionellen Sichtweisen: Anstatt das Verhalten nur als "störend" zu etikettieren, betrachten wir es als den „guten Grund“ und die Lösungsstrategie des Kindes für ein Problem, das im Bereich der Sensorik liegt.
Sie erkennen folgende Schädelsymptomatiken: Abweichungen der Gesichtsmittellinie (Nase, Stirn, Mund) unterschiedliche Augenstellungen, unterschiedliche Ohrenstellungen, Asymmetrie des Mundes, Asymmetrie des Schädels (abgeflachtes Occiput, Dreiecksform etc.) und können diese befundbezogen behandeln. Es werden Kausalketten und therapeutische Perspektiven nach craniosacralen Gesichtspunkten bei Schiefhalssyndrom, Schreibabys, KISS- und AD(H)S-Kindern betrachtet.
In der Manuellen Schlucktherapie verbindet sich das Vorgehen aus der N.A.P.® mit einem ganzheitlichen, neurophysiologisch orientierten Verständnis von Schlucken und Atmung sowie deren Koordination im fazio-oralen Bereich. Du erhältst so mehr Sicherheit im Umgang mit Patient:innen mit Schluck-, Sprech- und Stimmstörungen. Im zweiten Teil der Manuellen Schlucktherapie vertiefst du deine praktischen Fähigkeiten: Du arbeitest intensiver an der Elastizität von Kau-, Schluck-, Stimm- und Sprechmuskulatur und lernst Mobilisationstechniken für Kiefergelenk, Kopfgelenke und den cervikothorakalen Übergang kennen. Befundorientierte, problemlösende Strategien helfen dir, deine manuellen Techniken noch gezielter mit sinnvollen Handlungen im Alltag deiner Patient:innen zu verknüpfen.
Nach osteopathischen Gesichtspunkten
Die Osteopathie berücksichtigt die komplexen anatomische und physiologischen Zusammenhänge der Strukturen des menschl. Organismus.
Durch das Erlernen manueller osteopathischer Techniken wird den TN aufgezeigt, Dystonien des myofacialen Systems zu erkennen und zu behandeln, die auch zu Störungen der physiologischen Stimmbildung führen können.