Provokant. Verweigernd. Herausfordernd. Rätselhaft. Schwierige Verhaltensweisen von wahrnehmungsbesonderen Kindern
Das Basissinn-Konzept® lädt neben PädagogInnen und Eltern insbesondere TherapeutInnen ein, neue Blickwinkel für schwierige Verhaltensweisen von wahrnehmungsbesonderen Kindern einzunehmen.
Sie erkennen folgende Schädelsymptomatiken: Abweichungen der Gesichtsmittellinie (Nase, Stirn, Mund) unterschiedliche Augenstellungen, unterschiedliche Ohrenstellungen, Asymmetrie des Mundes, Asymmetrie des Schädels (abgeflachtes Occiput, Dreiecksform etc.) und können diese befundbezogen behandeln. Es werden Kausalketten und therapeutische Perspektiven nach craniosacralen Gesichtspunkten bei Schiefhalssyndrom, Schreibabys, KISS- und AD(H)S-Kindern betrachtet.
In Anlehnung an SYMUT®
Das Seminar richtet sich sowohl an LogopädInnen, SprachtherapeutInnen als auch an andere TherapeutInnen oder PädagogInnen, sowie Eltern und Interessierte, die mit mutistischen, schweigenden und/oder zurückgezogenen Kindern im Kontakt sind.
Die perfekte Wiederholung von Grundlagenwissen, mit besonderem Blick auf den physiologischen Ablauf des Stillens. Wir schauen uns die physiologische Entwicklung an und ordnen die verschiedenen Entwicklungsschritte ein. Welche Zusammenhänge herrschen und wie können sich Pathophysiologien, wie das zu kurze Zungenband oder Lippen-Kiefer-Gaumensegelspalt-Fehlbildungen auf das gesamte System auswirken.
Wenn bei der Behandlung phonologischer oder phonetischer Störungen motorische Schwierigkeiten bei der Bildung von Ziellauten hinzukommen, dann sind einige Tricks und Kniffe gefragt. Dieses Kurzseminar richtet sich vor allem an BerufsanfängerInnen und LogopädInnen, die zusätzlich zur phonologischen Therapie auf altbewährte Hilfestellungen in der Lautanbahnung und der Festigung auf Silben- bis Wortebene zurückgreifen wollen.
Gebärden sind kein Ersatz für Lautsprache, sondern eine Brücke zu ihr. Sie bieten Kindern mit noch nicht entwickelter oder eingeschränkter Lautsprache die Möglichkeit, sich mitzuteilen und verstanden zu werden. Die Methode der lautsprachunterstützenden Gebärden kombiniert gesprochene Sprache mit Gebärden, die aus der Deutschen Gebärdensprache stammen. Das Ziel ist dabei nicht, eine neue Sprache zu lehren, sondern Kommunikation für alle zugänglich zu machen – unabhängig von Alter, Entwicklungsstand oder sprachlichem Hintergrund.