Kognitive Screenings in der logopädischen und ergotherapeutischen Diagnostik
Schwerpunkt: Neurologische und geriatrische Patient:innen
Sie haben häufig mit neurologischen und/oder geriatrischen Patient:innen zu tun? Sie möchten gerne mit möglichst wenig Zeitaufwand einen Eindruck über den kognitiven Status erhalten? Ausgehend davon möchten Sie Ihre Einzel- oder Gruppentherapie planen und die Therapieeffekte abbilden? Dann sind Sie bei diesem Online-Seminar genau richtig
Das Seminar vermittelt fundierte Kenntnisse zu kognitiven Screenings stärkt die sichere, standardisierte Anwendung in der Diagnostik und befähigt dazu, Ergebnisse gezielt auszuwerten, um auf dieser Basis kognitive Einzel- und Gruppentherapeutische Angebote wirksam zu gestalten und Therapieeffekte abzubilden.
Ann-Kristin Folkerts
Gerontologin (M.A.)
Bachelor- und Masterstudium der Gerontologie an der Universität Vechta; von 2011 bis 2015 wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitsgruppe Psychologische Gerontologie am Institut für Gerontologie der Universität Vechta. Seit Oktober 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin in der Abteilung für Medizinische Psychologie | Neuropsychologie und Gender Studies (Leitung: Prof. Dr. Elke Kalbe) an der Uniklinik Köln.
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Aufbau
Aufbau:
– Einordnung kognitiver Screeningverfahren innerhalb der neuropsychologischen Diagnostik
– Begriffsklärung “kognitive Screenings”
– Psychometrische Grundlagen (u.a. Gütekriterien, Normwerte)
– Einführung in verschiedene kognitive Screeningverfahren (z.B. DemTect, MoCA) unter Berücksichtigung von Diversitätsaspekten
– Eigenständige Durchführung, Auswertung und Interpretation kognitiver Screeningverfahren im Rahmen von Breakout-Sessions
Lernziel:
– Kenntnisse über relevante kognitive Screeningverfahren
– Kompetenz, geeignete Screeningverfahren auszuwählen und diese sicher, standardisiert und zielgerichtet in der Diagnostik anzuwenden
– Fähigkeit zur Auswertung und Interpretation der Screening-Ergebnisse, um auf dieser Basis kognitive Einzel- und Gruppentherapeutische Angebote zu planen und Therapieeffekte abzubilden
– Hinweis: Die Screenings ersetzen keine ärztliche Diagnostik und dienen nicht der Feststellung einer Demenz.
Gut zu wissen
Interesse und Neugier für die Ergänzung der logopädischen und ergotherapeutischen Diagnostik um den Bereich “Kognition”


