Sensorische Integration_eine BAsis der KIndlichen Sprachentwicklung_Modul 1
Du kommst mit deinem logopädischen Wissen einfach nicht weiter und erzielst bei kindlichen Klient*innen nur mühsam Erfolge?
Du kommst mit deinem logopädischen Wissen einfach nicht weiter und erzielst bei kindlichen Klient*innen nur mühsam Erfolge?
Die perfekte Wiederholung von Grundlagenwissen, mit besonderem Blick auf den physiologischen Ablauf des Stillens. Wir schauen uns die physiologische Entwicklung an und ordnen die verschiedenen Entwicklungsschritte ein. Welche Zusammenhänge herrschen und wie können sich Pathophysiologien, wie das zu kurze Zungenband oder Lippen-Kiefer-Gaumensegelspalt-Fehlbildungen auf das gesamte System auswirken.
Gebärden sind kein Ersatz für Lautsprache, sondern eine Brücke zu ihr. Sie bieten Kindern mit noch nicht entwickelter oder eingeschränkter Lautsprache die Möglichkeit, sich mitzuteilen und verstanden zu werden. Die Methode der lautsprachunterstützenden Gebärden kombiniert gesprochene Sprache mit Gebärden, die aus der Deutschen Gebärdensprache stammen. Das Ziel ist dabei nicht, eine neue Sprache zu lehren, sondern Kommunikation für alle zugänglich zu machen – unabhängig von Alter, Entwicklungsstand oder sprachlichem Hintergrund.
Nach den SI_BAKIS Modulen 1 und 2 kennst du nun die Zusammenhänge
sensorischer Verarbeitung und Sprachentwicklung und identifizierst
Sprachentwicklungsstörungen als mögliche Folge sensorischer
Verarbeitungsstörungen.
Dann bekommst du in Modul 3 das praktische Handwerkszeug zur Theorie. Der
Fokus wird auf dem "regulierten Therapiekind" liegen.
Das Seminar besitzt Relevanz für alle Therapeut*innen, die sich ein tieferes Verständnis und bessere Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit schweigenden und ängstlichen Kindern wünschen. Dabei ist die Selbstführsorge ebenfalls ein elementarer Baustein, um dauerhaft gut arbeiten zu können.
Dass das "frühe Lesen" eine sinnvolle Methode ist, die Kindern mit Down-Syndrom hilft, in die Sprache zu kommen, einen Wortschatz aufzubauen, sowie Lautanbahnung- und festigung durch die Phonem-Graphem-Zuordnung zu sichern und außerdem grammatische Fähigkeiten auszubauen, hat sich nicht nur unter Fachkräften herum gesprochen.
Im Mittelpunkt steht das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung als Grundlage für jede Form von Interaktion, Kommunikation und Teilhabe. Ein zentrales Lernziel ist es, Wege zu gemeinsamer Aufmerksamkeit, geteilten Freudemomenten und lebendigem Austausch zu eröffnen. Die Teilnehmenden lernen, wie sie Menschen mit Autismus zu regulierenden und bedeutungstragenden Informationen hinlenken können, sodass ein tragfähiger Boden für Interaktion, Kommunikation und verbesserte Lebensqualität entsteht. Unter Einbezug tiefenstimulierender, vestibulärer und taktiler Impulse wird aufgezeigt, wie Stresssymptome reduziert, die Eigenwahrnehmung gestärkt und vielfältige Lernprozesse ermöglicht werden können. Im Seminar erhalten die Teilnehmenden zahlreiche praxisnahe Ideen zur Therapiegestaltung und zur alltagsnahen Begleitung.
Gespräche kompetent und selbstsicher führen
Dieses Seminar ist vor allem relevant, weil die meisten vor Berufseinstieg nicht darauf vorbereitet werden, Gespräche kompetent zu führen und sich selbst präsent zu zeigen.
Es profitieren besonders Personengruppen von diesem Seminar, die im Rahmen ihres Berufsalltags Gespräche mit Kunden, Patienten, Vorgesetzten oder Mitarbeitern führen. Also eigentlich können beinah alle Berufsgruppen hiervon profitieren.
Selektiver Mutismus stellt Therapeutinnen häufig vor komplexe Herausforderungen, insbesondere im Umgang mit Eltern. Ohne ein Verständnis für Bindung, Nervensystem und familiäre Dynamiken bleiben therapeutische Fortschritte oft begrenzt. Das Seminar bietet eine fundierte Grundlage, um elterliche Muster, Stressreaktionen und genetische Einflüsse besser zu verstehen und konstruktiv einzubeziehen. Es richtet sich an Logopädinnen, die ihre Elternarbeit vertiefen und nachhaltiger gestalten möchten.
Picky Eaters ist ein Begriff, der in Deutschland nicht einheitlich definiert ist. Darunter fallen Kinder, die physiologisch eine Phase wählerischer Essensauswahl durchlaufen. Er wird aber auch genutzt, um ein Symptom einer (frühkindlichen) Fütterstörung zu beschreiben. Wir grenzen die Begrifflichkeiten ab, schaffen Klarheit beim Wording und erarbeiten uns erste Ideen.
Was Spaß macht, integriert. Ein Methodenkoffer, um das Kind emotional erreichen und bereits bekannte Therapieansätze zu erweitern
Erhalte eine Vielzahl an Therapiemöglichkeiten, Material- und Musiktipps, die für verschiedene Störungsbilder und Altersgruppen eingesetzt werden können.
Selektiver Mutismus stellt Therapeutinnen häufig vor komplexe Herausforderungen, insbesondere im Umgang mit Eltern. Ohne ein Verständnis für Bindung, Nervensystem und familiäre Dynamiken bleiben therapeutische Fortschritte oft begrenzt. Das Seminar bietet eine fundierte Grundlage, um elterliche Muster, Stressreaktionen und genetische Einflüsse besser zu verstehen und konstruktiv einzubeziehen. Es richtet sich an Logopädinnen, die ihre Elternarbeit vertiefen und nachhaltiger gestalten möchten.