Das Seminar besitzt Relevanz für alle Therapeut*innen, die sich ein tieferes Verständnis und bessere Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit schweigenden und ängstlichen Kindern wünschen. Dabei ist die Selbstführsorge ebenfalls ein elementarer Baustein, um dauerhaft gut arbeiten zu können.
Dass das "frühe Lesen" eine sinnvolle Methode ist, die Kindern mit Down-Syndrom hilft, in die Sprache zu kommen, einen Wortschatz aufzubauen, sowie Lautanbahnung- und festigung durch die Phonem-Graphem-Zuordnung zu sichern und außerdem grammatische Fähigkeiten auszubauen, hat sich nicht nur unter Fachkräften herum gesprochen.
Was hat das Gleichgewicht mit Grammatik zu tun? Wie hängt taktile Wahrnehmung mit dem Wortschatz zusammen? Wieso steigert hüpfen die Aufmerksamkeit? Und warum braucht es Propriozeption, damit Artikulation gelingt? WEIL: Sinneserlebnisse und Bewegungserfahrungen die Grundlage der Sprachentwicklung sind.
In der Manuellen Schlucktherapie verbindet sich das Vorgehen aus der N.A.P.® mit einem ganzheitlichen, neurophysiologisch orientierten Verständnis von Schlucken und Atmung sowie deren Koordination im fazio-oralen Bereich. Du erhältst so mehr Sicherheit im Umgang mit Patient:innen mit Schluck-, Sprech- und Stimmstörungen. Logopäd:innen, Sprach- und Stimmtherapeut:innen mit Interesse an Dysphagie und Beatmungspatient:innen erhalten in diesem dritten Modul eine sehr praxisnahe, prozessbegleitete Fortsetzung des modularen Curriculums – ideal für alle, die professionell und sicher in der manuellen Schlucktherapie arbeiten möchten.
Ein zu kurzes Zungenband kann bereits in den ersten Lebenstagen zu Stillproblemen bei Mutter und Kind führen. Da dies aber nicht in allen Fällen so sein muss oder als Ursache gar nicht erkannt wird, können Folgeerscheinungen eines Ankyloglosson bei Patienten in allen Altersgruppen beobachtet werden.
Im Hinblick auf die demografische Entwicklung in Deutschland hat das Wissen über demenzielle Erkrankungen und ihre Behandlung zunehmende Bedeutung. Diese Fortbildung soll daher einen umfassenden Überblick geben zu verschiedenen degenerativen und nicht-degenerativen Demenzformen sowie deren Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten. Schwerpunkt ist die Auswirkung verschiedener kognitiver Störungen auf Prozesse von Nahrungsaufnahme und Sprachverarbeitung und das Management dieser Probleme im klinischen und häuslichen Alltag. Zielgruppe sind niedergelassene und klinisch tätige Sprach- und Ergotherapeuten, die mit der Behandlung dementer Patienten konfrontiert sind.
Schlafapnoe betrifft Millionen Menschen – oft unbemerkt.
Für Fachpersonen eröffnet sich hier ein wichtiges, bislang wenig beachtetes Arbeitsfeld: die logopädische Mitbehandlung schlafbezogener Atmungsstörungen.