Zungenbandtalk – was gibt’s Neues?
Durch dieses Seminar können konkrete Fallbeispiele aus der (deiner) Praxis besprochen werden. So können Fragestellungen geklärt werden, wodurch du mehr Sicherheit im Umgang mit dem Störungsbereich erlangen wirst.
Durch dieses Seminar können konkrete Fallbeispiele aus der (deiner) Praxis besprochen werden. So können Fragestellungen geklärt werden, wodurch du mehr Sicherheit im Umgang mit dem Störungsbereich erlangen wirst.
Aufgrund seiner Anatomie und seiner engen funktionellen Verknüpfung, auch mit dem Zungenbein, hat es Einfluss auf Haltung, Atmung, Stimme, Sprechen, Saugen, Kauen und Schlucken. Deshalb sollte es auch von LogopädInnen und SprachtherapeutInnen in den Fokus genommen werden, um bei Verdacht auf ein funktionseinschränkendes kurzes Zungenbandes adäquate Therapieschritte einleiten zu können.
Spezifische Spannungszustände erkennen und erfolgreich behandeln
Veränderungen und Probleme im Bereich des Kiefergelenkes können sich in Form von leichten Missempfindungen bis hin zu Artikulations- und Schluckstörungen zeigen.
Hier gibt es diverse logopädische Übungsreihen zur Lockerung des Systems. Dabei ist es wichtig, die Beschwerden zu lokalisieren und praktische Hilfe zu leisten. Der Lehrgang bietet Einblicke in die theoretischen Hintergründe, informiert über spezifische Krankheitsbilder und ihre Entstehung und stellt erprobte Behandlungsstrategien für die tägliche Praxis dar.
SZET ist das Therapiekonzept zur Behandlung myofunktioneller Störungen (MFS), das gänzlich ohne mundmotorische Übungen auskommt und den sehr häufig vernachlässigten Therapiebereich Habits in all seinen Facetten konsequent diagnostiziert und therapiert.
Are you a healthcare professional interested in enhancing your skill set to better treat oromyofunctional disorders?
Do you need inspiration to integrate your classical exercises into a broader bio-psycho-social model?
Then this 2-day OMFT workshop is definitely for you.
Mit diesem exklusiven Refresher-Seminar erhältst du von Petra Krätsch-Sievert wertvolle Impulse, um deine Behandlungen mit M.U.N.D.T auf dem neuesten Stand zu halten und deine Expertise bei der Behandlung Orofazialer Dysfunktionen weiter auszubauen. Dieses eintägige Online-Seminar richtet sich ausschließlich an Logopäd:innen, die bereits mit M.U.N.D.T arbeiten.
Die perfekte Wiederholung von Grundlagenwissen, mit besonderem Blick auf den physiologischen Ablauf des Stillens. Wir schauen uns die physiologische Entwicklung an und ordnen die verschiedenen Entwicklungsschritte ein. Welche Zusammenhänge herrschen und wie können sich Pathophysiologien, wie das zu kurze Zungenband oder Lippen-Kiefer-Gaumensegelspalt-Fehlbildungen auf das gesamte System auswirken.
Dieses Seminar ist ein Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Therapie Orofazialer Dysfunktionen unter besonderer Betrachtung des Elements der geschlossenen Lippen.
In der Therapie orofazialer Dysfunktionen wird dem Lippenschluss regelmäßig eine übergeordnete Rolle zugeschrieben. Die offene Mundhaltung soll für manche sogar ein Leitsymptom einer orofazialen Störung sein. Und da auch hier bisher das Muskelgleichgewicht meist als Ursache für eine offene Mundhaltung gesehen wird, müssen Patienten viel üben; gerne auch unterstützt von Hilfsmitteln und Geräten.
Die TN vertiefen im Seminar die neuroanatomischen und physiologischen Kenntnisse in Bezug auf die Fazialisparese. Sie können Indikationen und Kontraindikationen zur Behandlung nach PNF bestimmen. Der praktische Teil vermittelt die Grundlagen zur sicheren Durchführung der einzelnen Behandlungsschritte.
Lähmungen der orofazialen Muskulatur sind eine häufige Symptomatik bei neurologischen Erkrankungen. Sie haben neben mimisch-ästhetischen Folgen zugleich vielgestaltige Auswirkungen auf die Artikulation und die Ernährung der betroffenen Patienten.
Die Behandlungen von Patienten mit Mundfunktionsstörungen (MFS) in Kombination mit einem Sigmatismus gehören zu den typischen Therapien in der Logopädie.
Das Funktionale Mundprogramm FMP® ist ein praxiserprobtes Konzept für diese Patientengruppe und führt in vielen Fällen bereits innerhalb von 10 Therapiestunden zum Erfolg.
Ursprünglich wurde das FMP® entwickelt als Gruppenkonzept für Vorschul- und Schulkinder. Inzwischen wird es überwiegend in der Einzeltherapie, auch bei jüngeren Patienten oder für Erwachsenen eingesetzt. Erste Studien zur Wirksamkeit und Praktikabilität des FMP® liegen vor.
Ein zu kurzes Zungenband kann bereits in den ersten Lebenstagen zu Stillproblemen bei Mutter und Kind führen. Da dies aber nicht in allen Fällen so sein muss oder als Ursache gar nicht erkannt wird, können Folgeerscheinungen eines Ankyloglosson bei Patienten in allen Altersgruppen beobachtet werden.
Picky Eaters ist ein Begriff, der in Deutschland nicht einheitlich definiert ist. Darunter fallen Kinder, die physiologisch eine Phase wählerischer Essensauswahl durchlaufen. Er wird aber auch genutzt, um ein Symptom einer (frühkindlichen) Fütterstörung zu beschreiben. Wir grenzen die Begrifflichkeiten ab, schaffen Klarheit beim Wording und erarbeiten uns erste Ideen.