Mund-, Ess- und Trinktherapie (MET) im Kindesalter
Dieses Seminar baut das Thema ”Orofazialstörungen” systematisch auf.
Auch dieses Seminar ist stark praxisorientiert, ein entsprechender Literaturtisch samt Literaturliste gehören ebenfalls dazu.
Dieses Seminar baut das Thema ”Orofazialstörungen” systematisch auf.
Auch dieses Seminar ist stark praxisorientiert, ein entsprechender Literaturtisch samt Literaturliste gehören ebenfalls dazu.
Dieses Seminar beleuchtet die möglichen Ursachen für eine fehlende oder eingeschränkte stimmliche Nutzung und vermittelt ein vertieftes Verständnis für die zugrunde liegenden entwicklungsneurologischen, sensorischen und kommunikativen Zusammenhänge. Darüber hinaus werden praxisnahe Handlungsansätze vorgestellt, die Fachkräfte dabei unterstützen, die Stimme gezielt anzubahnen, einen bewussten Stimmabruf zu fördern und Modulationsfähigkeiten systematisch aufzubauen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Interventionsideen, um Kinder dabei zu begleiten, ihre Stimme als wirksames Mittel der Interaktion und Kommunikation zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Disgrammatizm. дисграмматизм. Disgramatismo.
Sag mal Oskar, kann ich einen Dysgrammatismus eigentlich auch behandeln, wenn ich kein*e Muttersprachler*in bin?
Und wie erkenne ich, ob ein mehrsprachiges Kind einen Dysgrammatismus hat oder doch nur Schwierigkeiten im Grammatikerwerb der deutschen Sprache?
Das Phänomen PDA (Pathological Demand Avoidance) ist kontrovers – und gewinnt in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit. PDA beschreibt ein Verhaltensmuster, bei dem betroffene Kinder und Jugendliche alltägliche Aufforderungen, Erwartungen und Grenzen besonders stark vermeiden oder ablehnen – oft unabhängig davon, ob die Anforderung angenehm oder unangenehm ist. Dieses Vermeidungsverhalten geht häufig einher mit einem hohen Kontrollbedürfnis, starken Stimmungsschwankungen und der Tendenz, soziale Erwartungen zu umgehen. PDA fordert ein Umdenken – und genau hier setzt dieses Seminar an: Du gewinnst Sicherheit im Erkennen und Verstehen und kannst dein Handeln im Alltag besser darauf abstimmen.
Die Inhalte des Intensivkurses entsprechen denen des regulären Basiskurses mit Ulrike Funke, jedoch können die Teilnehmer:innen mit mehr Zeit, mit weiteren Videos, Geschichten und Gruppenarbeiten intensiver in diese Arbeit eintauchen. Dieser Kurs ist für Menschen, die bereits wissen, dass ein intensives und freudvolles Miteinander das wichtigste Ziel der gemeinsamen Arbeit ist. Auch Eltern, die sich mehr Zeit für die Informationen nehmen möchten, können teilnehmen. Zudem sind auch Ehemalige willkommen, bei denen der Basiskurs bereits länger vorbei ist, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten und die neugierig sind auf weitere Spiele, Geschichten und Ideen.
„Mutausbrüche in Aktion“ ist eine Einladung, Mut neu zu denken. Du lernst nicht nur Methoden, sondern eine Haltung kennen, die in der Arbeit mit sprachlich blockierten Kindern alles verändert. Die Mischung aus fundierter Theorie, lebendigen Praxisbeispielen, kreativen Anregungen und echter Beziehungsarbeit macht diesen Workshop zu einer bereichernden Erfahrung für alle, die Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu mehr innerer Stärke begleiten wollen. Im Mittelpunkt dieses Seminars steht die praktische Arbeit: Du lernst nicht nur theoretische Grundlagen und Hintergründe kennen, sondern erlebst, wie Beziehung, Sicherheit und Spiel zu Schlüsseln werden, um Sprachhemmungen Schritt für Schritt aufzulösen.
Die Fortbildung „Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum“ vermittelt, wie Wahrnehmungsbesonderheiten Ess- und Trinkverhalten beeinflussen und wie Fachkräfte gezielt unterstützen können. Die Teilnehmenden lernen, sensorische und motorische Herausforderungen zu erkennen und mit wahrnehmungsorientierten Impulsen eine entspanntere Nahrungsaufnahme zu ermöglichen. Sie erhalten konkrete Hilfen, um eine nährstoff- und variantenreiche Ernährung ohne Druck zu fördern und Genuss beim Essen wieder erfahrbar zu machen. Davon profitieren sowohl ihre Klientinnen und Klienten als auch der eigene Berufsalltag durch mehr Sicherheit, Verständnis und praktische Handlungsstrategien.
Bindung als Schlüssel zu emotionaler Stabilität: lass dich dabei unterstützen, schwierige Situationen – z.B. Verweigerung, Rückzug, Aggression, Angst oder Überforderung – bindungsorientiert zu verstehen, statt sie als „Nicht-Mitmachen“ oder „fehlende Motivation“ zu bewerten. Dadurch entwickeln sich oft neue, entlastende Perspektiven: für dich, für das Kind und für die Eltern. Bindungsorientiert zu arbeiten bedeutet, Kinder und Eltern in ihrer ganzen Beziehungsdynamik zu sehen – genau da setzt dieses Seminar an und vermittelt einen Zugang für wirksamere, entspanntere und nachhaltigere Arbeit mit Kindern.
In diesem Seminar erhältst du praxistaugliches Handwerkszeug, mit dem du bei Kindern mit Dysgrammatismus individuelle, sprachsystematische Therapieziele auf der syntaktischen Ebene ableiten und sicher in die Therapie überführen kannst. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie du aus differenzierten Diagnostikergebnissen konkrete Schritte für den Aufbau, die Festigung und die Flexibilisierung von Satzstrukturen entwickelst.
Provokant. Verweigernd. Herausfordernd. Rätselhaft. Kinder im Autismus-Spektrum zeigen Verhaltensweisen, die Begleitende regelmäßig als schwierig empfinden. Auch in unseren professionellen therapeutischen und pädagogischen Kontexten geraten wir trotz bester Motivation dadurch häufig an Grenzen. Nutzen wir diese Verhaltensweisen doch einfach für Kontaktaufnahme und Dialog! Das Kind tut das sowieso schon längst zur Selbstregulation... Das Basissinn-Konzept® lädt mit seinen neuen Blickwinkeln zu einem kreativeren Umgang mit Verhalten ein. Therapie und Pädagogik profitieren genauso davon wie die Begleitenden und das Kind.
Im Mittelpunkt steht das Erkennen und Verstehen der autistischen Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung als Grundlage für jede Form von Interaktion, Kommunikation und Teilhabe. Ein zentrales Lernziel ist es, Wege zu gemeinsamer Aufmerksamkeit, geteilten Freudemomenten und lebendigem Austausch zu eröffnen. Die Teilnehmenden lernen, wie sie Menschen mit Autismus zu regulierenden und bedeutungstragenden Informationen hinlenken können, sodass ein tragfähiger Boden für Interaktion, Kommunikation und verbesserte Lebensqualität entsteht. Unter Einbezug tiefenstimulierender, vestibulärer und taktiler Impulse wird aufgezeigt, wie Stresssymptome reduziert, die Eigenwahrnehmung gestärkt und vielfältige Lernprozesse ermöglicht werden können. Im Seminar erhalten die Teilnehmenden zahlreiche praxisnahe Ideen zur Therapiegestaltung und zur alltagsnahen Begleitung.
in der Sprach-Bildung.
Die Sprache kann durch Musik gefördert werden. Das Thema der Sprachförderung betrifft viele pädagogische Berufsgruppen und auch Eltern.