Mund-, Ess- und Trinktherapie (MET) im Kindesalter
Dieses Seminar baut das Thema ”Orofazialstörungen” systematisch auf.
Auch dieses Seminar ist stark praxisorientiert, ein entsprechender Literaturtisch samt Literaturliste gehören ebenfalls dazu.
Dieses Seminar baut das Thema ”Orofazialstörungen” systematisch auf.
Auch dieses Seminar ist stark praxisorientiert, ein entsprechender Literaturtisch samt Literaturliste gehören ebenfalls dazu.
Dieses Seminar beleuchtet die möglichen Ursachen für eine fehlende oder eingeschränkte stimmliche Nutzung und vermittelt ein vertieftes Verständnis für die zugrunde liegenden entwicklungsneurologischen, sensorischen und kommunikativen Zusammenhänge. Darüber hinaus werden praxisnahe Handlungsansätze vorgestellt, die Fachkräfte dabei unterstützen, die Stimme gezielt anzubahnen, einen bewussten Stimmabruf zu fördern und Modulationsfähigkeiten systematisch aufzubauen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Interventionsideen, um Kinder dabei zu begleiten, ihre Stimme als wirksames Mittel der Interaktion und Kommunikation zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Die Inhalte des Intensivkurses entsprechen denen des regulären Basiskurses mit Ulrike Funke, jedoch können die Teilnehmer:innen mit mehr Zeit, mit weiteren Videos, Geschichten und Gruppenarbeiten intensiver in diese Arbeit eintauchen. Dieser Kurs ist für Menschen, die bereits wissen, dass ein intensives und freudvolles Miteinander das wichtigste Ziel der gemeinsamen Arbeit ist. Auch Eltern, die sich mehr Zeit für die Informationen nehmen möchten, können teilnehmen. Zudem sind auch Ehemalige willkommen, bei denen der Basiskurs bereits länger vorbei ist, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten und die neugierig sind auf weitere Spiele, Geschichten und Ideen.
Die Fortbildung „Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum“ vermittelt, wie Wahrnehmungsbesonderheiten Ess- und Trinkverhalten beeinflussen und wie Fachkräfte gezielt unterstützen können. Die Teilnehmenden lernen, sensorische und motorische Herausforderungen zu erkennen und mit wahrnehmungsorientierten Impulsen eine entspanntere Nahrungsaufnahme zu ermöglichen. Sie erhalten konkrete Hilfen, um eine nährstoff- und variantenreiche Ernährung ohne Druck zu fördern und Genuss beim Essen wieder erfahrbar zu machen. Davon profitieren sowohl ihre Klientinnen und Klienten als auch der eigene Berufsalltag durch mehr Sicherheit, Verständnis und praktische Handlungsstrategien.
Bindung als Schlüssel zu emotionaler Stabilität: lass dich dabei unterstützen, schwierige Situationen – z.B. Verweigerung, Rückzug, Aggression, Angst oder Überforderung – bindungsorientiert zu verstehen, statt sie als „Nicht-Mitmachen“ oder „fehlende Motivation“ zu bewerten. Dadurch entwickeln sich oft neue, entlastende Perspektiven: für dich, für das Kind und für die Eltern. Bindungsorientiert zu arbeiten bedeutet, Kinder und Eltern in ihrer ganzen Beziehungsdynamik zu sehen – genau da setzt dieses Seminar an und vermittelt einen Zugang für wirksamere, entspanntere und nachhaltigere Arbeit mit Kindern.
In diesem Seminar wird den TeilnehmerInnen Handwerkszeug vermittelt, mit dem individuelle sprachsystematische Therapieziele bei Erwerbsstörungen auf der syntaktischen Ebene hergeleitet und in die Praxis umgesetzt werden können.
Provokant. Verweigernd. Herausfordernd. Rätselhaft. Kinder im Autismus-Spektrum zeigen Verhaltensweisen, die Begleitende regelmäßig als schwierig empfinden. Auch in unseren professionellen therapeutischen und pädagogischen Kontexten geraten wir trotz bester Motivation dadurch häufig an Grenzen. Nutzen wir diese Verhaltensweisen doch einfach für Kontaktaufnahme und Dialog! Das Kind tut das sowieso schon längst zur Selbstregulation... Das Basissinn-Konzept® lädt mit seinen neuen Blickwinkeln zu einem kreativeren Umgang mit Verhalten ein. Therapie und Pädagogik profitieren genauso davon wie die Begleitenden und das Kind.
Wie bringt lernt man eigentlich UK? Und vor allem: welches Vokabular biete ich überhaupt an?
Dazu kommt noch thematisch passendes Randvokabular – je nachdem, worüber wir kommunizieren.
Für uns als Fachpersonal ist es nicht nur wichtig die Eigenschaften der Sauger im Blick zu haben, sondern auch Eltern über einen verantwortungsvollen Einsatz der Sauger zu informieren. Zudem brauchen wir in manchen Fällen kindorientierte Lösungen, um den Beruhigungssauger wieder abzugewöhnen.
Immer wieder werden leidenschaftliche Diskussionen über den Schnuller, die Form, den "richtigen" Gebrauch geführt.
Gerade bei restriktiven oralen Bändern im Säuglingsalter ist ein interdisziplinärer Austausch unverzichtbar. Dass du in diesem Seminar die Expertise von drei verschiedenen Fachrichtungen – Logopädie, Stillberatung und Kinderzahnheilkunde – gebündelt aus erster Hand bekommst, ist ein echter Gewinn. So lernst du nicht nur die unterschiedlichen Blickwinkel kennen, sondern erhältst konkrete Impulse für die Zusammenarbeit im Team und in der Begleitung von Familien. Denn nur wenn alle relevanten Berufsgruppen zusammenwirken, kannst du Säuglinge bestmöglich unterstützen und somit die Grundlage für eine gesunde Entwicklung schaffen.
Das Seminar zeigt welchen wertvollen Schatz an sprachlichem Input wir bereits in uns tragen und wie wir diesen effektiv für die sprachtherapeutische Intervention nutzen können.
Das Seminar zeigt, dass wir uns nicht ständig noch tolleres und wieder neues Therapiematerial ausdenken und zulegen müssen, sondern es viel mehr darauf ankommt zu verstehen, was wirklich wichtig ist für die Grammatikentwicklung.
Das Seminar vertieft dein Verständnis für die Begleitung von Säuglingen und Kindern mit oralen Restriktionen. Du erhältst praxisrelevantes Wissen rund um Vor- und Nachbegleitung, Wundmanagement und die individuelle Anpassung der Nachsorge. Im Supervisionsteil kannst du individuelle Fälle besprechen, Feedback erhalten und vom kollektiven Wissen und der Erfahrung der Expertinnen und Teilnehmenden profitieren.