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Aspekte der Elternarbeit bei mehrsprachigen Kindern im sprachtherapeutisch-logopädischem Praxiskontext

Chancen nutzen exemplarisch vom Late Talkern bis zur SES
Mehrsprachig aufzuwachsende Kinder gehören auch zum Arbeitsalltag in der logopädisch-sprachtherapeutischen Praxis. Der Workshop beschäftigt sich damit welche Bedeutung und Chance die Elternarbeit in der sprachtherapeutischen Arbeit mit mehrsprachigen Kindern einnimmt und betrachtet diese exemplarisch anhand zweier Gruppen.
Für Therapeut*innen, die sich im Bereich kindliche Mehrsprachigkeit und Sprachentwicklung das Handlungsfeld Elternarbeit nutzen (möchten).
Hierbei liegt größenteils der Fokus bei den 2 bis 4 Jährigen.
Lernziel
– Bedeutung von Elternarbeit
-Chancen der Elternarbeit
-Impulse für die praktische Arbeit
Hülya Turan
akademische Sprachtherapeutin
Hülya Turan ist akadem. Sprachtherapeutin/ Dipl. Sprachheilpädagogin. Seit 2000 arbeitet Sie in der ambulanten sprachtherapeutischen Praxis und hat in diesem Rahmen Kooperationen mit Kindergärten und Schulen. Sie ist zert. Stottertherapeutin (IIST), zert. Dyslexietherapeutin (BvL), zert. Heidelberger Elterntrainerin, zert. Mutismustherapeutin (DortMut), zert. Trainerin des Sprachförderprogramms Language-Route sowie LSVT-LOUD-Therapeutin.
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Aufbau
– Welche Formen der Elternberatung gibt es?
– Welchen Sinn hat Elternberatung?
– Elternberatung im Kontext Mehrsprachigkeit und Late Talkers
– Elternberatung im Kontext Mehrsprachigkeit und Sprachentwicklungsstörungen
Gut zu wissen
Gerne eine Frage mitbringen, deren Klärung für den TN wichtig ist.


