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  • PECS Grundlagen – Das Picture Exchange Communication System

    PECS existiert seit 40 Jahren und ist eines der best-erforschten und zuverlässigsten Kommunikationssystemen in der Arbeit mit non-verbalen Menschem im Autismus Spektrum. Die verhaltensanalytische, personenorientierte Methodik und das systematische Vorgehen schaffen Sicherheit und Effektivität. PECS Nutzer kommunizieren oft in der erste Stunde selbständig.

  • Fütterstörung im Baby- und Kindesalter (FST)

    Online Seminar

    Lerne, wie Fütterstörungen zustande kommen und welche verschiedenen Formen es gibt. Erhalte einen Überblick über konkrete Therapiemöglichkeiten, Gestaltungsmöglichkeiten von Therapien und wie du deine Sicherheit in der Elternberatung und im Umgang mit füttergestörten Kindern stärkst. Erfahre, wie eine Videobeobachtung und -beratung durchgeführt wird.

  • 9 Kommunikationsfertigkeiten für mehr Selbständigkeit

    Es geht v.a. um die selbständige Anwendung dieser Fertigkeiten durch den Lernenden, so dass dieser eigenbestimmt seine Bedürfnisse kommunizieren kann und nicht von der Interpretation bzw. Ansprache anderer abhängig ist. Dies ist besonders wichtig aufgrund der Initiationsschwierigkeiten, die im Autismus Spektrum zu beobachten sind.

  • Picky Eater aus logopädischer Sicht

    Online Seminar

    Picky Eaters ist ein Begriff, der in Deutschland nicht einheitlich definiert ist. Darunter fallen Kinder, die physiologisch eine Phase wählerischer Essensauswahl durchlaufen. Er wird aber auch genutzt, um ein Symptom einer (frühkindlichen) Fütterstörung zu beschreiben. Wir grenzen die Begrifflichkeiten ab, schaffen Klarheit beim Wording und erarbeiten uns erste Ideen.

  • Vom Atmen übers Saugen zum Sprechen

    Online Seminar

    Die perfekte Wiederholung von Grundlagenwissen, mit besonderem Blick auf den physiologischen Ablauf des Stillens. Wir schauen uns die physiologische Entwicklung an und ordnen die verschiedenen Entwicklungsschritte ein. Welche Zusammenhänge herrschen und wie können sich Pathophysiologien, wie das zu kurze Zungenband oder Lippen-Kiefer-Gaumensegelspalt-Fehlbildungen auf das gesamte System auswirken.

  • DYSGRAMMATISMUS & MEHRSPRACHIGKEIT – Oskar auf Europareise

    Online Seminar

    Disgrammatizm. дисграмматизм. Disgramatismo.
    Sag mal Oskar, kann ich einen Dysgrammatismus eigentlich auch behandeln, wenn ich kein*e Muttersprachler*in bin?
    Und wie erkenne ich, ob ein mehrsprachiges Kind einen Dysgrammatismus hat oder doch nur Schwierigkeiten im Grammatikerwerb der deutschen Sprache?

  • Aufbaukurs: Wahrnehmung, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum

    TAT Rheine Hovesaatstraße 6, Rheine, Deutschland

    Der Aufbaukurs lässt dich tiefer in die autistische Wahrnehmung eintauchen – durch Gruppenarbeiten, neue Videos und deine eigene Analyse verbesserst du gezielt Eigenwahrnehmung, Regulationsfähigkeiten und Interaktion. Du erhältst eine fundierte Einführung in PDA (Pathological Demand Avoidance) als Autismus-Profil mit praktischen Hilfestellungen sowie Elternberatung zur Alltagsgestaltung für verbale und nonverbale Personen. Der Kurs ist für Therapeut:innen und Interessierte gedacht, die den Basiskurs besucht haben und nun intensiver mit sprachbegabten Autist:innen arbeiten möchten, die interaktive Hürden zeigen; bringe im Vorfeld eigene Therapie- oder Alltagsvideos mit, die die Dozentin vorstellt und gemeinsam besprochen werden – so entsteht echtes Verständnis für Integration und Beziehungsstärkung.

  • Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum

    TAT Rheine Hovesaatstraße 6, Rheine, Deutschland

    Die Fortbildung „Trinken und Essen bei Menschen im Autismus-Spektrum“ vermittelt, wie Wahrnehmungsbesonderheiten Ess- und Trinkverhalten beeinflussen und wie Fachkräfte gezielt unterstützen können. Die Teilnehmenden lernen, sensorische und motorische Herausforderungen zu erkennen und mit wahrnehmungsorientierten Impulsen eine entspanntere Nahrungsaufnahme zu ermöglichen. Sie erhalten konkrete Hilfen, um eine nährstoff- und variantenreiche Ernährung ohne Druck zu fördern und Genuss beim Essen wieder erfahrbar zu machen. Davon profitieren sowohl ihre Klientinnen und Klienten als auch der eigene Berufsalltag durch mehr Sicherheit, Verständnis und praktische Handlungsstrategien.