SES und Mehrsprachigkeit
Digitale Hilfsmittel in Anamnese und Diagnostik
Im Webinar werden ausgewählte digitale Hilfsmittel für die Anamnese und Diagnostik bei mehrsprachigen Kindern vorgestellt.
Digitale Hilfsmittel in Anamnese und Diagnostik
Im Webinar werden ausgewählte digitale Hilfsmittel für die Anamnese und Diagnostik bei mehrsprachigen Kindern vorgestellt.
Aufgrund der Expertise der Dozentin nehmen Sie viele Tipps und Tricks für die eigene Gestaltung der logopädischen Therapie mit.
Durch die vielen Videobeispiele mit PatientInnen erhalten Sie einen konkreten Einblick in die Therapie.
Grundlagenwissen für standardisierte Diagnostik und Interpretation von Testwerten empfohlen; Kenntnisse bzgl. Diagnostik für Sprachverständnis und Wortschatz vorausgesetzt; Wissen zum kindlichen Spracherwerb vorausgesetzt
Verdachtsdiagnose Auditive Verarbeitungsstörung, phonologische Informationsverarbeitung/phonologische Bewusstheit; Einschätzung der Lese- und Schreibfähigkeit in der Schuleingangsphase; Thema für Sprachtherapie, Lerntherapie, Förderpädagogik in der Schule relevant.
Welche Möglichkeiten gibt es also für die Behandlung orofazialer Dysfunktionen im Kleinkind- und Kindergartenalter? Wir sammeln alte und neue Ideen, setzen neue Impulse und besprechen Fallbeispiele.
Im Seminar werden einige praktische Hilfsmittel vorgestellt, die eine differenzialdiagnostische Abgrenzung bei Migrantenkindern ermöglichen, u. a. kontrastive Sprachvergleiche mit Beispielen für russisch, polnisch, griechisch, spanisch, türkisch und arabisch sprechende Kinder.
Therapeuten, Pflegekräfte und Mediziner die regelmäßig mit Trachealkanülenpatienten (nach neurologischen Erkrankungen/ nicht KHT) umgehen.
Mehrsprachig aufzuwachsende Kinder gehören auch zum Arbeitsalltag in der logopädisch-sprachtherapeutischen Praxis. Der Workshop beschäftigt sich damit welche Bedeutung und Chance die Elternarbeit in der sprachtherapeutischen Arbeit mit mehrsprachigen Kindern einnimmt und betrachtet diese exemplarisch anhand zweier Gruppen.
Ein Überblick über die evidenzbasierte LRS-Förderung
Im Seminar werden unterschiedliche, evidenzbasierte Förderkonzepte präsentiert.
Das Seminar richtet sich an Logopäd:innen und Sprachtherapeuti:innen, die Kinder mit phonologischen Störungen behandeln.
Besonders Sprechberuflerinnen und Sprechberufler profitieren von den Übungen für Lautstärke und Resonanz in der Vortragslage.
Das Übungsprogramm soll bei der Behandlung von Dysphonien eingesetzt werden oder findet beim Sprechstimmcoaching Verwendung, um gesunde Stimmen zu kräftigen und belastbarer zu machen.
Dieses Seminar bietet einen Einstieg in das Thema der oralen Restriktionen. Aus stillberaterischer, logopädischer und ärztlicher Sicht wird das Thema der zu kurzen Zungen- und Lippenbänder beleuchtet.
Eingeladen sind Fachpersonen (Stillberater/innen, Osteopath/innen, Logopäd/innen, Physiotherapeut/innen, Heilpraktiker/innen, Hebammen, Ärzt/innen, Zahnärzt/innen, etc.), die mit Babys, Kindern oder Erwachsenen arbeiten und mit dem Thema des zu kurzen Zungenbandes in Berührung kommen.
CAPSAICIN – Das Thema heißt “Sensibilität“ / Schlucksicherheit
Eine zentrale Herausforderung der Dysphagietherapie stellt die therapeutische Verbesserung der perilaryngealen und pharyngealen Sensibilität sowie des Timings der Schluckauslösung dar.
AUSATEMTRAINER (PEP) – Das Thema heißt “Kraft“ /Schluckeffizienz
Welche Möglichkeiten kennen wir, in der Dysphagietherapie auf die pharyngeale Muskulatur einzuwirken? Was, wenn unser Ziel ist, die Kraft in diesem Bereich zu verbessern? Den medizinischen Kolleg*innen wird das Prinzip der positiv-expiratorischen Atemtrainer dargestellt.