Wahrnehmung, Interaktion und Kommunikation bei Menschen im Autismus-Spektrum (Komm!ASS®) GRUNDKURS
Die besondere Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung von Menschen aus dem Autismus-Spektrum ist Schwerpunkt des Grundkurses.
Die besondere Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung von Menschen aus dem Autismus-Spektrum ist Schwerpunkt des Grundkurses.
Empfinden Sie die Therapie von lateralen Schetismen und Sigmatismen häufig als sehr hartnäckig?
Reichen Ihnen mundmotorische Übungen zur Behandlung dieser phonetischen Aussprachestörungen nicht aus? Möchten Sie ein Konzept kennenlernen, dass eine schrittweise Anbahnung des Ziellautes ermöglicht?
Die stimmtherapeutische Landschaft ist vielfältig und komplex. In diesem Kurs erarbeiten wir gemeinsam die praktische Anwendung bewährter stimmtherapeutischer Tools, die durch wissenschaftliche Forschung und kollegiale Erfahrungswerte als besonders wirkungsvoll eingestuft wurden.
Der Aufbaukurs ist für Therapeut:innen und Interessierte gedacht, welche bereits den Basiskurs besucht haben. Wir befassen uns intensiver mit Autist:innen, welche Sprache erworben haben, aber Schwierigkeiten in der Interaktion und im (sprachlichen) Austausch zeigen.
Du gehst aus dem Seminar mit mehr Klarheit und Sicherheit für deine Praxis heraus. Deine Fragen werden gehört, deine Fälle ernst genommen. Die Dozentin bringt viel Erfahrung und echtes Expertenwissen mit. Hier steht der praktische Nutzen im Vordergrund. Du bekommst wertvolle Impulse, neue Kontakte und frische Perspektiven – für deinen Alltag und für den nächsten Fall, der dich herausfordert.
Du bekommst praxisnahe Werkzeuge, sofort umsetzbare Methoden und eine neue Perspektive, um Ängste produktiv in deine tägliche Arbeit einzubinden und daraus Mut entstehen zu lassen. Ängste begleiten uns vor allem in der Elternarbeit, in den Therapien von selektiv mutistischen Kindern, stotternden Patienten, Schulkindern und vielen weiteren. Daher tun wir gut daran, uns mit der Thematik auseinanderzusetzen, um günstig auf die Entwicklung einwirken zu können und aus Angst Mut entstehen zu lassen! Freu dich auf eine Veranstaltung mit einer echten Expertin, die großen Wert auf den Praxisbezug legt.
Dieses Seminar baut das Thema ”Orofazialstörungen” systematisch auf.
Auch dieses Seminar ist stark praxisorientiert, ein entsprechender Literaturtisch samt Literaturliste gehören ebenfalls dazu.
Die Dozent:innen schlagen eine Brücke zwischen Still- und Laktations- sowie logopädischem Wissen. Durch das Voranschreiten der medizinischen Begleitung von Frühgeborenen und/oder kranken Neugeborenen steigt die Zahl der Kinder mit Saugschwierigkeiten.
Nach den SI_BAKIS Modulen 1 und 2 kennst du nun die Zusammenhänge sensorischer Verarbeitung und Sprachentwicklung und identifizierst Sprachentwicklungsstörungen als mögliche Folge sensorischer Verarbeitungsstörungen. Dann bekommst du in Modul 3 das praktische Handwerkszeug zur Theorie. Der Fokus wird auf dem "regulierten Therapiekind" liegen.
Du bist nach dem Seminar in der Lage, spielpädagogische Methoden systematisch und individuell in der LRS-Therapie einzusetzen. Damit schaffst du einen motivierenden und abwechslungsreichen Rahmen, der Kindern spielerisch hilft, wieder Freude am Lesen und Schreiben zu gewinnen. Für Deine therapeutische oder pädagogische Arbeit eröffnen sich neue, effektive Wege, um Lernbarrieren abzubauen und das Selbstvertrauen deiner Klient:innen nachhaltig zu stärken.
AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.
M.U.N.D.T. ist ein Behandlungskonzept, das bei der Behandlung von MFS/ OFD den Fokus auf die Funktion und nicht mehr auf bloße Muskelkraft legt und somit eine komplett neue Sichtweise vertritt. Die Teilnehmenden lernen von M.U.N.D.T. Begründerin Petra Krätsch-Sievert ausschließlich rein funktionell am physiologischen Schluckmuster und einer korrekten Zungenruhelage ohne Einsatz von mundmotorischen Übungen zu arbeiten. So gelingt Patient:innen das Umlernen von ungünstigen Bewegungsmustern hin zu optimalen Pattern.