Transferleistungen in der Atem-, Stimm- und Sprechtherapie
In dieser interaktiven Online-Session tauchen wir tief in die Welt der Stimm-, Atem- und Sprechtherapie ein und sprechen darüber, wie wir die Fortschritte und Techniken unserer Therapien erfolgreich in den Alltag unserer Patient*innen übertragen können.
Es wird grundlegendes Wissen zur gestaltbasierten Sprachentwicklung bei Kindern im Autismus-Spektrum vermittelt. Dabei werden vor allem die Sprachentwicklungsebenen in Anlehnung an Marge Blanc (2012) thematisiert.
Das Seminar vermittelt eine neue Perspektive auf ein bisher pathologisiertes Phänomen: 'Echolalien im Autismus-Spektrum' und gibt einen Einblick in einen möglichen therapeutischen Umgang, der Neurodiversität bejaht.
in Neurologie, Geriatrie und freier Praxis.
Probleme der Pathologie, der Gewöhnung oder der Kanülenversorgung
Ein wesentliches Ziel im TK-Management ist die Anbindung des oberen an den unteren Atemweg durch das therapeutische Entblocken. Oftmals gestaltet sich aber die Atemwegsumlenkung mittels Sprechventil schwierig. Hier steht die Therapie vor der Frage, ob es sich um ein Problem des Patienten (pulmonal, neurologisch, sekretorisch, anatomisch), um ein Gewöhnungsproblem (infolge verlängerter Tracheostomaatmung) oder um ein Versorgungsproblem (falsche / unpassende Trachealkanüle) handelt.
Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmer:innen ein umfassendes Verständnis
dieses heterogenen Erkrankungsbildes zu ermöglichen und Anregungen für die logopädische Arbeit mit Menschen mit PPA zu geben.
Die Primär Progrediente Aphasie (PPA) ist ein seltenes neurodegeneratives Syndrom. Im Vordergrund steht der fortschreitende Abbau sprachlich-kommunikativer Fähigkeiten, wobei im Verlauf auch weitere kognitive Defizite hinzukommen. Die Beeinträchtigungen gehen häufig mit einer reduzierten Lebensqualität für primär und sekundär Betroffene einher.
Da es bisher keine krankheitsmodifizierende medikamentöse Behandlung
gibt, steht die symptomatische Therapie im Vordergrund und gewinnt zunehmend an Relevanz für die logopädische Praxis.
Das Seminar besitzt Relevanz für alle Therapeut*innen, die sich ein tieferes Verständnis und bessere Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit schweigenden und ängstlichen Kindern wünschen. Dabei ist die Selbstführsorge ebenfalls ein elementarer Baustein, um dauerhaft gut arbeiten zu können.
Therapeutische Konzepte für die personzentrierte Arbeit.
Im logopadischen Praxisalltag werden TherapeutInnen zunehmend mit PatientInnen mit Sprachstörungen bei Demenz konfrontiert. Der Erhalt der Kommunikationsfähigkeit ist bei Menschen mit Demenz ein entscheidendes Kriterium für die Teilhabe am Leben.
Die Frühkindliche Essentwicklung und Fütterstörung (FKE)
Wie Mahlzeiten (wieder) lustvoll, friedlich, freudvoll, explorativ, interaktiv, selbst bestimmt und entspannt für alle Beteiligten werden
„Ich will aber Nudeln!“ Vor dieser unmissverständlichen Forderung ihres Kindes bei jedem Mittagessen haben wohl schon alle Eltern kapituliert oder sich über Aussprüche wie „Da ist was Grünes drin, das ess ich nicht!“ geärgert. Aber wie lernen Kinder eigentlich essen?
SZET ist das Therapiekonzept zur Behandlung myofunktioneller Störungen (MFS), das gänzlich ohne mundmotorische Übungen auskommt und den sehr häufig vernachlässigten Therapiebereich Habits in all seinen Facetten konsequent diagnostiziert und therapiert.
Die Teilnahme an Modul 3 der Manuellen Schlucktherapie bietet einen klaren Praxisvorsprung: fachlich, methodisch und beruflich Logopäd:innen, Sprach- und Stimmtherapeut:innen mit Interesse an Dysphagie und Beatmungspatient:innen erhalten in diesem Kurs eine sehr praxisnahe, prozessbegleitete Fortsetzung des modularen Curriculums – ideal für alle, die professionell und sicher in der manuellen Schlucktherapie arbeiten möchten. Durch die gezielte Kleingruppenarbeit […]
Das Seminar vermittelt neben den Inhalten eine Grundhaltung die Neurodiversität bejaht.
In diesem Seminar wird der leider in Deutschland noch viel zu unbekannte, aber so wichtige gestaltbasierte Sprachentwicklungsstil beleuchtet. Dieser kommt gehäuft bei Kindern im Autismus-Spektrum vor und zeichnet sich durch das Verwenden von verzögerten Echolalien aus. Angelehnt an "NLA" von Marge Blanc (2012) setzen wir uns intensiv mit Theorie und Praxis auseinander.
Die tonale Stimmtherapie wurde von Prof. Marion Hermann-Röttgen und Erhard Miethe entwickelt. Mit Hilfe von 10 bewegungsunterstützend ausgerichteten Übungen werden alle für eine gesunde Stimmfunktion wichtigen Parameter bearbeitet. Sowohl Therapeut*innen und Patient*innen profitieren von diesen leicht umsetzbaren und erlernbaren Übungen, die sowohl zu therapeutischen Zwecken, als auch als stimmhygienische Maßnahme eingesetzt werden können. Die Übungen […]
Das Seminar zeigt welchen wertvollen Schatz an sprachlichem Input wir bereits in uns tragen und wie wir diesen effektiv für die sprachtherapeutische Intervention nutzen können.
Das Seminar zeigt, dass wir uns nicht ständig noch tolleres und wieder neues Therapiematerial ausdenken und zulegen müssen, sondern es viel mehr darauf ankommt zu verstehen, was wirklich wichtig ist für die Grammatikentwicklung.
Nimm teil und erhalte mehr Sicherheit in der Diagnostik und bei der Abgrenzung Kognitiver Dysphasien von aphasischen Störungen. Ebenfalls wirst du bei der Ableitung realistischer Therapieziele und -inhalte unterstützt.
Picky Eaters ist ein Begriff, der in Deutschland nicht einheitlich definiert ist. Darunter fallen Kinder, die physiologisch eine Phase wählerischer Essensauswahl durchlaufen. Er wird aber auch genutzt, um ein Symptom einer (frühkindlichen) Fütterstörung zu beschreiben. Wir grenzen die Begrifflichkeiten ab, schaffen Klarheit beim Wording und erarbeiten uns erste Ideen.
AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.
Menschen im Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) stellen uns immer wieder vor besondere Herausforderungen – aber auch vor Chancen, neue Wege in der Kommunikation und Förderung zu gehen. Aktuell entwickeln sich viele unterschiedliche Ansätze und Perspektiven. Anliegen unserer Autismus-Tage ist es, diese Vielfalt sichtbar zu machen, um dir wertvolle Impulse für deine Arbeit mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum zu liefern.